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Nachrichten

Ein Tag — 150,- Euro

Wenn heu­te, am letz­ten Tag des Monats, die feh­len­den 150,- Euro gespen­det wer­den, kön­nen wir am Mon­tag voll­stän­dig unse­re Rech­nun­gen bezah­len. Vergelt’s Gott!

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Hintergrund

Fellay: Papst Franziskus ist gegen alles, was wir repräsentieren

Nach­dem das „Tref­fen“ zwi­schen Papst Fran­zis­kus und dem Gene­ral­obe­ren der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X., Weih­bi­schof Ber­nard Fel­lay, bekannt wur­de (Katho­li­sches berich­te­te), sind nun wei­te­re inter­es­san­te Infor­ma­tio­nen ans Licht gekom­men. So hielt Fel­lay am 11. Mai 2014 einen Vor­trag im fran­zö­si­schen Fabrà¨gues – unter dem Titel „Wohin geht die Kir­che? Wohin geht die Bru­der­schaft?“ – und

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Hintergrund

Schiitische Wissenschaftler legen erstmals katholischen Katechismus in Persisch vor

(Vati­kan) Die Lei­ter der reli­gi­ons­wis­sen­schaft­li­chen Über­set­zer­grup­pe an der Uni­ver­si­tät Qom im Iran tra­gen alle Bär­te, wie es sich für gläu­bi­ge Schii­ten gehört. Und den­noch haben sie den gan­zen Kate­chis­mus der Katho­li­schen Kir­che ins Per­si­sche über­setzt. Mit die­ser bemer­kens­wer­ten Schlag­zei­le war­te­te heu­te die katho­li­sche Nach­rich­ten­agen­tur Asia­news auf. Der Welt­ka­te­chis­mus wird damit erst­mals in per­si­scher Spra­che zugäng­lich

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Nachrichten

Domherr Stephan Burger neuer Erzbischof von Freiburg

(Frei­burg im Breis­gau) Die Erz­diö­ze­se Frei­burg im Breis­gau hat einen neu­en Erz­bi­schof. Zum Nach­fol­ger von Erz­bi­schof Robert Zollitsch ernann­te Papst Fran­zis­kus den bis­he­ri­gen Lei­ter des erz­bi­schöf­li­chen Offi­zi­alats, Kano­ni­kus Ste­phan Bur­ger. Erz­bi­schof Bur­ger wur­de am 29. April 1962 in Frei­burg gebo­ren. Dort stu­dier­te er an der Theo­lo­gi­schen Fakul­tät der Uni­ver­si­tät Theo­lo­gie und wur­de am 20. Mai

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Christenverfolgung

Papst Franziskus und das Mittagessen: Luxus versus Einfachheit oder Legionäre Christi versus Franziskaner?

(Jer­sua­lem) Am ver­gan­ge­nen Mon­tag befand sich Papst Fran­zis­kus in Jeru­sa­lem. Trotz des dicht­ge­dräng­ten Pro­gramms fan­den eini­ge Medi­en, dar­un­ter auch katho­li­sche, es berich­tens­wert, daß das katho­li­sche Kir­chen­ober­haupt statt am ver­ein­bar­ten Mit­tag­essen teil­zu­neh­men, uner­war­tet die Nie­der­las­sung der Fran­zis­ka­ner­kus­to­die auf­such­te, um dort zu essen. Der Vor­fall wur­de als „wei­te­re Geste der Ein­fach­heit“ inter­pre­tiert, die „das Pon­ti­fi­kat prägt“. Das

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Hintergrund

Gesten des Papstes nicht improvisiert, aber „Ikonen“ — Aus progressiver Sicht

(Rom) „Unschul­dig wie eine Tau­be, aber ohne naiv zu sein, ehr­lich, aber auch ‚schlau‘ – wie er selbst im Civil­tá Cat­to­­li­­ca-Inter­­view beton­te – been­de­te Papst Fran­zis­kus die Rei­se ins Hei­li­ge Land und stell­te bei der Begeg­nung mit den Jour­na­li­sten wäh­rend des Rück­flugs unter Beweis, das Mikro­phon völ­lig zu beherr­schen.“ Mit die­sen Wor­ten beginnt der Vati­ka­nist

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Christenverfolgung

Islamistenüberfall auf Katholiken in Yogyakarta

(Jakar­ta) Mos­le­mi­sche Extre­mi­sten grif­fen am Don­ners­tag­abend die katho­li­sche Pfar­rei zur Hei­li­gen Fami­lie von Ban­teng in Indo­ne­si­en an. Ban­teng liegt im Nor­den des Sul­ta­nats Yogya­kar­ta auf der Insel Java. Der Über­fall der Isla­mi­sten ereig­ne­te sich gegen neun Uhr abends, wie kirch­li­che Stel­len von Semarang bestä­tig­ten. Die Katho­li­ken hat­ten sich im Wohn­haus einer katho­li­schen Per­sön­lich­keit der Gegend

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Nachrichten

Offener Brief eines Lesers an Bundespräsident Gauck

Sehr geehr­ter Herr Bun­des­prä­si­dent, am Katho­li­ken­tag bekla­gen Sie die öffent­li­che Gleich­gül­tig­keit, die auch mir aller­größ­te Sor­gen macht. Ich den­ke da etwa an den Umstand, daß ein Bun­des­prä­si­dent, über­dies ein pro­te­stan­ti­scher Geist­li­cher im öffent­li­chen Ehe­bruch lebt und sich dabei über­haupt nichts denkt wenn er sich gegen das Gebot des Ehe der­ma­ßen ver­sün­digt und oben­drein noch infol­ge

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Generalaudienz/ Katechese

Die Pilgerreise ins Heilige Land

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, guten Tag! Wie ihr wisst, habe ich in den ver­gan­ge­nen Tagen die Pil­ger­rei­se in das Hei­li­ge Land unter­nom­men. Es war ein gro­ßes Geschenk für die Kir­che, und ich dan­ke Gott dafür. Er hat mich in jenes geseg­ne­te Land geführt, das die histo­ri­sche Gegen­wart Jesu erlebt hat und wo grund­le­gen­de Ereig­nis­se für