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Liturgie & Tradition

Unbarmherziger Franziskus: Kardinal Burke abgesetzt und zum Malteserorden „abgeschoben“

(Rom) Seit ver­gan­ge­nem Sep­tem­ber waren Gerüch­te in Umlauf, nun ist es Rea­li­tät gewor­den. Papst Fran­zis­kus setz­te den ame­ri­ka­ni­schen Kar­di­nal Ray­mond Bur­ke als Kar­di­nal­prä­fekt der Apo­sto­li­schen Signa­tur ab und ernann­te ihn zum Kar­di­nal­pa­tron des Sou­ve­rä­nen Mal­te­ser­or­dens. Damit wird der Kar­di­nal aus der Kir­chen­lei­tung ent­fernt, der er als Lei­ter des Ober­sten Gerichts­hofs angehörte. 
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Hintergrund

Exilierung von Kardinal Burke mit „Rescriptum“ nähergerückt?

(Rom) Kar­di­nal Ray­mond Bur­ke hat seit der Bischofs­syn­ode die Rol­le des sicht­ba­ren Gegen­parts zum regie­ren­den Papst inne. Jene Rol­le, die vie­le Jah­re bis zu sei­nem Tod 2012 unter ganz ande­ren Vor­zei­chen der Erz­bi­schof von Mai­land, Car­lo Maria Kar­di­nal Mar­ti­ni aus dem Jesui­ten­or­den gegen­über den Päp­sten Johan­nes Paul II. und Bene­dikt XVI. inne­hat­te. Bur­ke warf dem
Das Sonnenwunder von Fatima 1917
Forum

Das Unbehagen mit aktuellen Selig- und Heiligsprechungen – und deren Ausbleiben (3. Teil/​2)

von Wolf­ram Schrems* Um hier­mit die Serie abzu­schlie­ßen (1. Teil und 2. Teil), soll nun­mehr eine Ant­wort auf die Fra­ge im Unter­ti­tel ver­sucht wer­den. Offen­sicht­lich ste­hen einer Selig­spre­chung der letz­ten Sehe­rin von Fati­ma mas­si­ve Hin­der­nis­se ent­ge­gen. Für mich sind die­se nicht hun­dert­pro­zen­tig auf­zu­klä­ren. Ich möch­te hier ledig­lich sokra­ti­sche Fra­gen stel­len und mei­ne sub­jek­ti­ven Ant­wor­ten dar­auf geben.
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Genderideologie

„Bischöfin“ Mayr-Lumetzberger, Kremsmünster und der Zustand der Kirche Österreichs

(Wien) Zuletzt war es ziem­lich still um sie gewor­den. Der Schein trog. Nun ist die bereits vor zwölf Jah­ren exkom­mu­ni­zier­te Öster­rei­che­rin Chri­sti­ne Mayr-Lumet­z­­ber­­ger, selbst­er­nann­te „Prie­ste­rin“ und – wenn schon denn schon – „Bischö­fin“ wie­der in die Medi­en gera­ten. Den Skan­dal ent­hüll­te der bri­ti­sche Dai­ly Tele­graph, der auch einen dunk­len Schat­ten auf den öster­rei­chi­schen Epi­sko­pat und das
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Nachrichten

Franziskus und eine „totalitäre“ Kollegialität? – Verbürokratisierung des Hirtenamtes

(Rom) Gibt es tat­säch­lich „Anzei­chen eines offen­kun­di­gen tota­li­tä­ren ‚Bruchs‘“ in Rom, den Chie­sa e Post­con­ci­lio in einer neu­en Bestim­mung aus­macht, die mit heu­ti­gem Tag in Kraft getre­ten ist? Mit dem Tages­bul­le­tin des Hei­li­gen Stuhls erfolg­te heu­te fol­gen­de Mit­tei­lung des Kar­di­nal­staats­se­kre­tärs: „Rescrip­tum ex audi­en­tia Ss.mi“ zum Rück­tritt der Diö­ze­san­bi­schö­fe und Inha­ber von Ämtern päpst­li­cher Ernennung.
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Generalaudienz/ Katechese

Kirche übt ihre Mutterschft in hierarchischer Form aus

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, guten Tag! Wir haben gehört, was der Apo­stel Pau­lus zum Bischof Titus sagt. Aber wie vie­le Tugen­den müs­sen wir Bischö­fe haben? Wir haben es gehört, nicht wahr? Es ist nicht leicht, es ist nicht leicht, denn wir sind Sün­der. Aber wir ver­trau­en uns eurem Gebet an, damit wir uns die­sen Din­gen, die
Papst Franziskus
Forum

Recht und Pflicht zum Widerstand gegen Hirten, die ihre Pflicht nicht erfüllen

(Rom) In sei­nem neu­en Auf­satz zeigt der Histo­ri­ker Rober­to de Mat­tei neue Pro­ble­me auf, die sich in der aktu­el­len Situa­ti­on für Katho­li­ken stel­len. Dazu gehö­re die Fra­ge, ob es ein Wider­stands­recht, ja eine Wider­stands­pflicht der Katho­li­ken gegen Hir­ten gibt, die ihrem Auf­trag nicht nach­kom­men, und soll­te es der Papst selbst sein. Die Fra­ge betref­fe auch
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Forum

Franziskus, Revolutionär: „Die Kollegialität bin ich.“

Der Rechts­hi­sto­ri­ker Franz Nor­bert Otter­beck befaßt sich im nach­fol­gen­den Auf­satz mit Aspek­ten von Kon­ti­nui­tät und Bruch zwi­schen Bene­dikt XVI. und Papst Fran­zis­kus, mit der Fra­ge der Kol­le­gia­li­tät unter dem amtie­ren­den Kir­chen­ober­haupt und den Wei­chen­stel­lun­gen von Paul VI. weit über sei­nen Tod hin­aus. Die Zwi­schen­ti­tel wur­den von der Redak­ti­on ein­ge­fügt. . Gast­bei­trag von Franz Nor­bert Otter­beck*
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Genderideologie

Elton John: „Papst Franziskus ist mein Held!“

(Lon­don) Der bekann­te eng­li­sche Pop­star und beken­nen­de Homo­se­xu­el­le Elton John ist von Papst Fran­zis­kus begei­stert. Beim jähr­lich statt­fin­den­den AIDS-Bene­­fi­z­­kon­­zert am 28. Okto­ber in New York nann­te der Sän­ger das katho­li­sche Kir­chen­ober­haupt „sei­nen Hel­den“. Elton John feu­er­te das Publi­kum an: „Macht die­sen Mann zum Hei­li­gen, sofort, ok?“ Sei­ne Hin­nei­gung zum Papst begrün­de­te der Sän­ger damit, daß