Elton John: „Papst Franziskus ist mein Held!“

Elton John Papst Franziskus
Elton John Papst Franziskus

(Lon­don) Der bekann­te eng­li­sche Pop­star und beken­nen­de Homo­se­xu­el­le Elton John ist von Papst Fran­zis­kus begei­stert. Beim jähr­lich statt­fin­den­den AIDS-Bene­fiz­kon­zert am 28. Okto­ber in New York nann­te der Sän­ger das katho­li­sche Kir­chen­ober­haupt „sei­nen Hel­den“. Elton John feu­er­te das Publi­kum an: „Macht die­sen Mann zum Hei­li­gen, sofort, ok?“ Sei­ne Hin­nei­gung zum Papst begrün­de­te der Sän­ger damit, daß Fran­zis­kus ein „mit­füh­len­der, lie­bens­wer­ter“ Mann sei, denn „jeder will in der Lie­be Got­tes auf­ge­nom­men sein“  und mit dem päpst­li­chen Ein­satz, daß Homo­se­xu­el­le in der Katho­li­schen Kir­che aner­kannt werden.

2010 wur­de dem Sän­ger von Chri­sten in den USA Got­tes­lä­ste­rung vor­ge­wor­fen, weil er Jesus als „mit­füh­len­den, super­in­tel­li­gen­ten Schwu­len“ bezeich­ne­te, der „mensch­li­che Pro­ble­me ver­stan­den“ habe.

Der Sän­ger, inzwi­schen 67 Jah­re alt, lebt seit zwei Jahr­zehn­ten mit dem Homo­se­xu­el­len David Fur­nish zusam­men. 2005, sobald es das bri­ti­sche Gesetz erlaub­te, lie­ßen sie sich als ein­ge­tra­ge­ne Part­ner­schaft regi­strie­ren. Das Homo-Paar hat zwei Kin­der adop­tiert. Sie lie­ßen eine Leih­mut­ter künst­lich befruch­ten, die in den USA 2010 und 2013 zwei Kin­der zur Welt brach­te. Bei­de Kin­der sind Jun­gen. Bei Adop­ti­on und künst­li­cher Befruch­tung bevor­zu­gen Homo­se­xu­el­le Kin­der ihres eige­nen Geschlechts. Die Sän­ge­rin Lady Gaga ist Patin bei­der Kinder.

Text: Giu­sep­pe Nardi
Bild: Guar­di­an (Screen­shot)

29 Kommentare

  1. Lie­be Redak­ti­on, kön­nen Sie uns Leser mit sowas nicht ver­scho­nen? Das Leu­te wie die­ser Elton John so den­ken ist doch klar … ich muss das nicht „jeden Tag“ lesen, da wird einem ja schlecht bei.

  2. Es ist auf­schluss­reich, für wel­che Leu­te in wel­cher Hin­sicht Papst Fram­zis­kus ein „Held“ ist, um bes­ser zu ver­ste­hen, mit was für einem Men­schen wir es bei ihm zu tun haben.

  3. Unfass­bar trau­ri­ge Rea­li­tät; die Homo­sze­ne hieft Papst Fran­zis­kus auf ihren „huma­nen“ wahr­heits­feind­li­chen „Thron“.
    Als ob das wahr­heits­feind­li­che Trei­ben von Elton John nicht bereits schlimm genug wäre; die gewähl­te „Tauf­pa­tin“ (!?) für die („Leihmutter“)-„Kinder“ (!?) der bei­den Homo­ver­blen­de­ten ist gar noch eine Stei­ge­rung der Ver­höh­nung der Leh­re der Kir­che; die­se „Lady Gaga“ ist in „Musik­vi­de­os“ zu sehen, in denen es von obszö­nen Gesten — auch im schwu­len Bereich — nur so wim­melt. Was die­se gei­stig Umnach­te­te vom Glau­ben und der Leh­re der Kir­che hält, zeigt sie, indem sie einen Rosen­kranz in den Mund nimmt und sich als „Non­ne“ in sexu­el­len Posen präsentiert.
    Elton John und „Lady Gaga“ über­bie­ten sich gleich­sam in der Seelenverschmutzung.

    • „Lady Gaga“ ist eine der aktu­ell schlimm­sten Pup­pen der „Erleuch­te­ten“. Ihre Vide­os sind regel­mä­ßig audio­vi­su­el­le Dar­stel­lun­gen Schwar­zer Mes­sen. In eine Such­ma­schi­ne ein­fach „Lady Gaga“ und „Illu­mi­na­ti“ ein­ge­ben, schon fin­det man sofort etwas deutsch- und sehr viel eng­lisch­spra­chi­ges Mate­ri­al, das sehr detail­liert erklärt, wie die dia­bo­li­sche Sym­bo­lik die­ser ekel­haf­ten Mach­wer­ke rich­tig zu deu­ten ist. Dage­gen ist das blas­phe­mi­sche Video „Like a Pray­er“ von „Madon­na“ aus dem Jahr 1989, das damals lau­ten christ­li­chen Pro­test her­vor­rief, ein ver­gleichs­wei­se harm­lo­ser Kin­der­ge­burts­tag. Nega­ti­ve Musik, fehl­ge­lei­te­te Sexua­li­tät, Gewalt, Dro­gen­miß­brauch usw. sind die Fel­der, die Satan über sei­ne Mario­net­ten der „Erleuch­te­ten“ bevor­zugt bedient, weil auf die­sem Wege die christ­lich nicht gefe­stig­ten Men­schen am schnell­sten in den Abgrund der Tod­sün­de ohne Abso­lu­ti­on durch das Buß­sa­kra­ment geris­sen werden.

      • Satan wäre schön blöd, wenn er dem arg­lo­sen Men­schen direkt zu ver­ste­hen gäbe, daß er gera­de auf dem besten Wege ist, sein See­len­heil zu rui­nie­ren. Er spricht immer­zu die nie­de­ren Trie­be des Men­schen an. Nicht grund­los wird der Höl­len­fürst als Mei­ster der Lüge und Täu­schung bezeichnet.

      • @SEXministrant
        War das der Grund, den Altar­dienst auf­zu­ge­ben? Schlech­ter Tausch!
        Ohne Mas­ke­ra­de bleibt bei der (dem?) nur ’ne hoh­le Nuss übrig!

  4. Es ist auf­schluss­reich, für wel­che Leu­te in wel­cher Hin­sicht Papst Fran­zis­kus ein „Held“ ist, um bes­ser zu ver­ste­hen, mit was für einem Men­schen wir es bei ihm zu tun haben.

  5. Es ist bezeich­nend wel­chen sini­ste­ren Zir­keln die fre­ne­ti­schen Jubel-Scha­ren des Ber­go­glio-Regimes ent­stam­men. Erst heu­te hat mir ein sehr betag­ter pol­ni­scher Mon­si­gno­re erzählt wie die Pres­su­re-Groups in Polen die „Demut“ u „Barm­her­zig­keit“ Ber­go­gli­os besin­gen um den ver­gleichs­wei­se recht­gläu­bi­gen Epi­sko­pat Polens, wel­cher einer bei­spiel­lo­sen Schmie­ren-Kam­pa­gne durch Lai­zi­sten und ande­re Libe­ra­le und deren ruch­lo­sen Medi­en aus­ge­setzt ist, noch wei­ter in die Defen­si­ve zu drängen.

  6. Die­ser Arti­kel ist aber lei­der wirk­lich Popu­lis­mus. Der Papst kann sich nicht aus­su­chen, von wem er gelobt wird. Aus­ge­rech­net das kann man ihm nun wirk­lich nicht vorwerfen.

    • Doch kann man! Von einem Papst muss man näm­lich erwar­ten, dass er die tod­sün­de der aus­ge­leb­ten Homo­se­xua­li­tät klar ver­ur­teilt wie es alle Päp­ste vor ihm gemacht haben… Und nicht irgend­was Dum­mes von wer bin ich zu urtei­len daherschwafelt

    • Sebastian@Doch,kann man. Die­ser unse­li­ge Papst zieht (gewollt oder unge­wollt), mit­tels sei­nes unge­stü­men Aktio­nis­mus, wie ein Stück Aas, sämt­li­che Schmeiss­flie­gen einer total ver­rück­ten und von allen guten Gei­stern ver­las­se­nen Welt an. Und dise Schmeiss­flie­gen wer­den fast täg­lich, monat­lich und jähr­lich immer mehr. Die­se glei­chen schon jetzt wie ein Haus­ho­her Turm vol­ler Mist.

      • @Leone
        Stim­me Dir zu!
        Bin mir aber sicher, dass F. dies gewollt tut!
        Er agiert im Auf­trag des Widersachers.
        Nichts anderes.
        So vie­le Nega­tiv­bei­spie­le seit 1 1/2 Jahren.…
        Also bit­te! Wer da noch glaubt, dass F. vom Hl. Geist gewählt wur­de, der muss ja schon im Wach­ko­ma liegen.…

    • Seba­sti­an hat zum Teil ja recht, man kann wirk­lich nicht voll dafür ver­ant­wort­lich gemacht wer­den, wenn man von den fal­schen Leu­ten gelobt wird. Ande­rer­seits ist es aber doch auf­schluss­reich, von wem *und vor allem wes­we­gen* man gelobt und kri­ti­siert (oder gar beschimpft) wird.
      Im vor­lie­gen­den Fall spricht das ja nun eigtl. alles nur für den Papst.

      Man ver­gleicht das am besten mit Jesus: Der wur­de auch von den „fal­schen“ Leu­ten gelobt. Am Ende stell­te sich aber her­aus, dass sie ganz recht hat­ten und in Wirk­lich­keit die­je­ni­gen falsch lagen, die sie für die fal­schen Leu­te hielten.

      Eine schö­ne Übung im Leben eines Chri­sten ist, sich jeden Tag vor­zu­stel­len, man wäre damals in Jeru­sa­lem dabei und ein from­mer Jude gewe­sen. Dann musst du dich fra­gen: Auf wel­cher Sei­te hät­te ich gestan­den? Hät­te ich auch geschrien: Kreu­zigt den fal­schen Mes­si­as! Der lügt doch nur, das schw. Schw.
      Wel­che Ein­stel­lun­gen und Gefüh­le, die ich aktu­ell habe, las­sen ein sol­ches Ver­hal­ten mei­ner­seits so gefähr­lich plau­si­bel erschei­nen? Wel­che Ein­stel­lun­gen und Gefüh­le kann ich mir aneig­nen, um in so einer Situa­ti­on anders zu reagie­ren und die Bedeu­tung des ver­lach­ten Got­tes­knech­tes, des häss­li­chen Steins, den die Bau­leu­te ver­wer­fen, rich­tig einzuschätzen?
      Wenn man die­se Übung jeden Tag absol­viert und die Durch­fall­quo­te mit der Zeit sinkt und der Score immer bes­ser wird und sich auch im wirk­li­chen Leben immer öfter bemerk­bar macht, das man die Mit­men­schen bes­ser ver­steht, duld­sa­mer wird und Jesus in den kurio­se­sten Gestal­ten wie­der­erkennt, kann man getrost sein und gelas­sen blei­ben und kommt auch gewiss in den Him­mel. Alles ande­re ist nur eine Pseu­do­re­li­gi­on, die in die Höl­le führt.

  7. Lie­ber Sebastian,
    schon mal was vom Gesetz der Kau­sa­li­ta­et geho­ert? Man sucht sich sei­ne Anha­en­ger­schaft auf Grund eines bestimm­ten Den­kens und Ver­hal­tens sehr wohl aus. Glei­ches zieht Glei­ches an, und man kann Ber­go­glio von daher vor­wer­fen, ein Magnet fuer kir­chen­feind­li­che Kra­ef­te zu sein, die sich gegen das Dog­ma und jeg­li­che christ­li­che Wahr­heit wen­den. Wenn er nicht will, dass sich die Kir­che als ‚Leucht­turm in der Nacht‘ in ein Schwar­zes Loch, das alles Licht schluckt, ver­wan­delt, soll­te er sein Bewusst­sein und Aeu­sse­run­gen aen­dern. Aber eine Mario­net­te hat nun mal kein eige­nes Bewusst­sein und auch kei­nen eige­nen Wil­len. Wer der Draht­zie­her hin­ter die­sen Ver­an­stal­tun­gen ist, duerf­te wohl jedem auf­merk­sa­men Beob­ach­ter die­ses Schau­spiels klar sein. Spae­te­stens als der Blitz (11.02.2013) in den Vati­kan ein­schlug, sicht­bar fuer alle Welt. Die­se Din­ge sind kein Zufall — wie­vie­le Zei­chen brau­chen wir, um aufzuwachen?
    Fiat Lux!

  8. Und dem hirn­lo­sen Kom­men­tar von @ExMinistrant muss man ja nichts entgegensetzen!
    Sieht man ja dar­an auch deut­lich, dass auch „ande­re Grup­pie­run­gen“ hier mitlesen.
    Mer­ke: Hier könnt Ihr was lernen!
    Also — schaut wie­der rein!

  9. ist eigent­lich einer von die­sen Fran­zis­kus-Grou­pies schon zum Katho­li­zis­mus über­ge­tre­ten? Ach so, ich ver­gaß, das wäre ja der Pro­se­ly­tis­mus, den der Papst nicht will…

    ob Elton dann beim Requi­em von Fran­zis­kus mal „Cand­le in the wind“ sin­gen wird??? 😀

    naja, ich zieh mir noch ne Run­de „Num­ber of the Best“ von Iron Mai­den rein, der Sache kom­men wir wohl lang­sam näher…

  10. @ ExMi­ni­strant
    Wenn einst Ihre Ster­be­stun­de gekom­men ist und Sie in den letz­ten Zügen lie­gen, wer­den Sie fest dar­an, was Sie hier geschrie­ben haben! Das wird bestimmt sehr „schön“ für Sie sein!

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