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Nachrichten

Vatikansprecher: Papst Franziskus „weiß nicht, wohin es geht. Er vertraut auf den Heiligen Geist“

(Rom) Vati­kan­spre­cher Pater Feder­i­co Lom­bar­di aus dem Jesui­ten­or­den wie Papst Fran­zis­kus, die Pro­gramm­di­rek­to­ren von Radio Vati­kan und die Redak­ti­on der Zeit­schrift La Civil­tà  Cat­to­li­ca wur­de von der Jesui­ten­zeit­schrift Popo­li inter­viewt. Der Lei­ter des vati­ka­ni­schen Pres­se­am­tes sag­te dar­in: Papst Fran­zis­kus „beab­sich­tigt nicht, die Insti­tu­tio­nen der Kir­che demon­tie­ren“, son­dern von einer „zen­tra­li­sti­schen Kir­che“ zu einer Kir­che über­zu­ge­hen,
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Hintergrund

Ivereigh + Universi dominici gregis 81 = Ein radikales Problem für den Papst

(Rom) Die neue Papst-Bio­­­gra­­phie des bri­ti­schen Katho­li­ken Austen Ive­reigh sorgt, wie berich­tet, für Unru­he. Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen des ehe­ma­li­gen Pres­se­spre­chers von Kar­di­nal Cor­mac Murphy‑O’Connor im Licht der Apo­sto­li­schen Kon­sti­tu­ti­on Uni­ver­si domi­ni­ci gre­gis von 1998 gele­sen, wer­fen Fra­gen auf. Deren explo­siv­ste lau­tet: Soll­ten Ive­reighs Behaup­tun­gen zutref­fend sein, ist dann die Wahl des amtie­ren­den Pap­stes gül­tig? Ive­reighs, wie es
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Hintergrund

Wie Benedikt XVI. doch an Bischofssynode teilnimmt und Kasper widerspricht

(Rom) Im inner­kirch­li­chen Rin­gen um die „neue Barm­her­zig­keit“, die Kar­di­nal Wal­ter Kas­per mit Wohl­wol­len des regie­ren­den Pap­stes postu­lier­te, kor­ri­gier­te der eme­ri­tier­te Papst Bene­dikt XVI. einen Auf­satz aus dem Jahr 1972. Grund dafür war, daß Kas­per den Auf­satz zur Stüt­zung sei­ner The­sen zitiert hat­te. Die­ses Hau­sie­ren war ein dia­lek­ti­scher Schach­zug, um Geg­ner weni­ger inhalt­lich, dafür aber
Konklave in der Sixtinischen Kapelle: Manipulierte eine Gruppe von Kardinälen die Wahl von 2013?
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Organisierten Kasper, Lehmann, Danneels, Murphy-O’Connor eine verbotene Kampagne zur Wahl Bergoglios?

(Vati­kan) Die neue Papst-Bio­­­gra­­phie des ehe­ma­li­gen Pres­se­spre­chers von Kar­di­nal Mur­phy‑O’Con­nor sorgt für sol­che Auf­re­gung, daß Vati­kan­spre­cher Lom­bar­di sich zu einem Demen­ti genö­tigt sah. Im Mit­tel­punkt ste­hen die Kar­di­nä­le Kas­per, Leh­mann, Dan­neels und Mur­phy‑O’Con­nor sowie der Papst selbst. Sie sol­len vor dem Kon­kla­ve eine Wahl­ab­spra­che getrof­fen und eine Kam­pa­gne zur Wahl Berg­o­gli­os orga­ni­siert haben. Jede Art
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Nachrichten

„Das Volk Gottes kann nicht ohne seine Hirten, die Bischöfe und Priester, bestehen“ – Papst Franziskus zu den Schweizer Bischöfen

(Rom) Die Bischö­fe der Schweiz befin­den sich gera­de zum ad limi­na apo­sto­lorum in Rom. Am gest­ri­gen Mon­tag tra­fen sie gemein­sam mit Papst Fran­zis­kus zusam­men. Ursprüng­lich soll­te er bereits vom 20.–22. Febru­ar statt­fin­den, kurz nach jenem der öster­rei­chi­schen Bischö­fe. Wegen des ordent­li­chen und außer­or­dent­li­chen Kon­si­sto­ri­ums, das Papst Fran­zis­kus für die­sel­be Zeit ein­be­rief, muß­te der Ad-limi­­na-Besuch ver­scho­ben
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Christenverfolgung

Papst Franziskus hält „Anbetung“ Richtung Mekka?

(Istan­bul) Der Papst spricht, die Grün­de sind unklar, zwei Mal beim Besuch der „Blau­en Moschee“ in Istan­bul von der Not­wen­dig­keit der Anbe­tung, eine Gebets­hal­tung, die nur dem drei­fal­ti­gen Gott zukommt. Schließ­lich hält er vor dem Mih­rab in Rich­tung Mek­ka einen „Moment der Anbetung“.
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Der Vatikan und die Piusbruderschaft

„Nicht irgendeine Forderung …“ Der Unterschied zwischen Orthodoxen und Piusbruderschaft?

(Istan­bul) „Nicht irgend­ei­ne For­de­rung außer das Bekennt­nis zum Glau­ben des ersten Jahr­tau­sends“ for­de­re er von den Ortho­do­xen zur Wie­der­her­stel­lung der vol­len Ein­heit zwi­schen Ost und West, ver­si­cher­te Papst Fran­zis­kus am gest­ri­gen Sonn­tag in Istanbul.Wie steht es damit aber gegen­über der Piusbruderschaft?
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Hintergrund

Mit der Tradition blüht die Kirche neu auf – Das Beispiel Limerick

(Dub­lin) Es wäre ein Euphe­mis­mus, woll­te man das Pon­ti­fi­kat von Papst Fran­zis­kus als „gün­stig“ für die Tra­di­ti­on bezeich­nen. Wo Papst Fran­zis­kus nicht selbst restrik­tiv, gegen die Fran­zis­ka­ner der Imma­ku­la­ta sogar bru­tal ein­greift, erzeugt er durch Gesten und mehr­fa­che Aus­sa­gen ein Kli­ma, in dem ande­re Ver­ant­wor­tungs­trä­ger in der Kir­che ob zu recht oder nicht unter Beru­fung