Papst Franziskus hält „Anbetung“ Richtung Mekka?

Anbetung des Papstes Richtung Mekka
Anbe­tung des Pap­stes Rich­tung Mekka

(Istan­bul) Der Papst spricht, die Grün­de sind unklar, zwei Mal beim Besuch der „Blau­en Moschee“ in Istan­bul von der Not­wen­dig­keit der Anbe­tung, eine Gebets­hal­tung, die nur dem drei­fal­ti­gen Gott zukommt. Schließ­lich hält er vor dem Mih­rab in Rich­tung Mek­ka einen „Moment der Anbetung“.

„Bar­fuß, mit gefal­te­ten Hän­den, ver­weil­te Fran­zis­kus für lan­ge Augen­blicke in stil­ler Anbe­tung neben dem Groß­muf­ti in der Moschee Sul­tan Ahmet in Istan­bul.“ Mit die­sen Wor­ten beginnt der Bericht auf der Titel­sei­te des Osser­va­to­re Roma­no von Sonn­tag, dem 30. Novem­ber unter der Über­schrift: „Gläu­bi­ge ver­eint gegen den Fanatismus“.
„Die Gesten sagen manch­mal mehr als Wor­te indem sie auch über ihren sym­bo­li­schen Wert hin­aus­ge­hen“, so der Osser­va­to­re Roma­no.

„Weitere Zeichen der Öffnung“

Papst barfuß in "Blauer Moschee"
Papst bar­fuß in „Blau­er Moschee“

„So sind die Besu­che am heu­ti­gen Vor­mit­tag, Sams­tag, von Papst Fran­zis­kus in der Sul­tan Ahmet-Moschee, der „Blau­en Moschee“ und im Muse­um Hagia Sophia wei­te­re Zei­chen der Öff­nung gegen­über den Mos­lems, die den Wil­len zum Aus­druck brin­gen, in Freund­schaft auf dem Weg eines immer über­zeug­te­ren Dia­logs in gegen­sei­ti­gem Respekt weiterzugehen.“

Durch die „Blaue Moschee“ wur­de der Papst von Groß­muf­ti Ram­my Yaran geführt. „Zwei Mal beton­te er [Fran­zis­kus] die Bedeu­tung der Anbe­tung: ‚Wir müs­sen Gott anbe­ten und ihn nicht nur prei­sen und ver­herr­li­chen‘“, so die Tages­zei­tung des Vatikans.

Als sie vor den Mih­rab gelang­ten – der die genaue Rich­tung nach Mek­ka anzeigt und der in den Istan­bu­ler Moscheen einen Maria gewid­me­ten Vers der Sure 19 trägt – hiel­ten der Groß­muf­ti und der Papst in Stil­le für einen Moment der Anbe­tung inne, die etwa drei Minu­ten dau­er­te“, so der Osser­va­to­re Romano.

Die offizö­se Tages­zei­tung des Vati­kans fin­det im Bericht von Gaeta­no Val­li­ni nichts dabei, daß das katho­li­sche Kir­chen­ober­haupt in einer Moschee sich nicht nach der christ­li­chen Gebets­rich­tung ad ori­en­tem aus­rich­tet, son­dern Rich­tung Mek­ka und „Anbe­tung“ hält. Natür­lich ver­bie­tet sich tra­di­tio­nell grund­sätz­lich jede Kri­tik am regie­ren­den Kir­chen­ober­haupt durch den 1861 gegrün­de­ten Osser­va­to­re Roma­no. Ist der päpst­li­che Kom­paß durch­ein­an­der­ge­ra­ten, fragt sich hin­ge­gen die argen­ti­ni­sche katho­li­sche Sei­te Pagi­na Catho­li­ca.

Text: Giu­sep­pe Nardi
Bild: Secretum meum mihi/Osservatore Roma­no (Screen­shots)

35 Kommentare

  1. „stil­le Anbe­tung“ „Medi­ta­ti­on“ „kein for­ma­les Gebet“, der „Vati­kan“ vor­an der Jesui­ten-Dop­pel­sprech und Sophi­sten-Akro­bat Lom­bar­di wer­fen um sich mit ihren Kate­go­ri­sie­run­gen. Am Ende sind sie für jeden je nach Belie­ben interpretierbar.
    Jeden­falls war der Auf­tritt Ber­go­gli­os inklu­si­ve dem Haupt­sen­ken gen „Mek­ka“ im Tem­pel des Chri­sten­schläch­ters Sul­tan Ahmet ein wei­te­rer skan­da­lö­ser Tief­punkt die­ses Papsttums.
    Die kath.net Block­war­te haben aber bereits den Ukas wie das alles zu „ver­ste­hen“ ist.

    • Der arme Lom­bar­di wird durch die Kom­mu­ni­ka­ti­ons­pan­nen sei­nen Chefs lang­sam zum ‎‎«Comical Ali» des Vatikans…‎

  2. Wenn man davon aus­geht, dass alle an den glei­chen Gott glau­ben, und die Reli­gi­on nur die unter­schied­li­che Aus­drucks­form der Got­tes­an­be­tung aus­drückt (ver­ein­facht gespro­chen), hat man natür­lich kein Pro­blem, in einer Moschee aus Grün­den des gegen­sei­ti­gem Respekts mit einem Ver­tre­ter einer ande­ren Reli­gi­on zu beten. Schließ­lich betet er ja auch zu Gott, nur in sei­ner beson­de­ren Aus­drucks­wei­se, und man sel­ber betet eben­falls zu Gott, nur in sei­ner eige­nen Ausdrucksweise.

    Wenn man aller­dings davon aus­geht, dass nicht alle an den glei­chen Gott glau­ben, dann hat man natür­lich ein Pro­blem neben jeman­den zu ste­hen, der gera­de nicht zu Gott betet, son­dern zu jeman­den oder etwas betet, was die­ser für Gott hält. 

    Viel­leicht hat aber auch Papst Fran­zis­kus für die Ret­tung der See­le des Groß­muf­ti Ram­my Yaran gebe­tet. Wer weiß. 

    Denn, die hei­li­ge römi­sche Kir­che, durch das Wort unse­res Herrn und Erlö­sers gegrün­det, glaubt fest, bekennt und ver­kün­det, daß nie­mand außer­halb der katho­li­schen Kir­che — weder Hei­de noch Jude noch Ungläu­bi­ger oder ein von der Ein­heit Getrenn­ter — des ewi­gen Lebens teil­haf­tig wird, viel­mehr dem ewi­gen Feu­er ver­fällt, das dem Teu­fel und sei­nen Engeln berei­tet ist, wenn er sich nicht vor dem Tod ihr (der Kir­che) anschließt. So viel bedeu­tet die Ein­heit des Lei­bes der Kir­che, daß die kirch­li­chen Sakra­men­te nur denen zum Heil gerei­chen, die in ihr blei­ben, und daß nur ihnen Fasten, Almo­sen, ande­re from­me Wer­ke und der Kriegs­dienst des Chri­sten­le­bens den ewi­gen Lohn erwirbt. Mag einer noch so vie­le Almo­sen geben, ja selbst sein Blut für den Namen Chri­sti ver­gie­ßen, so kann er doch nicht geret­tet wer­den, wenn er nicht im Schoß und in der Ein­heit der katho­li­schen Kir­che bleibt.

  3. Wir soll­ten nie­mals aus den Augen ver­lie­ren, dass der Weg zur Tyran­nei mit der Zer­stö­rung der Wahr­heit beginnt.

  4. In der erwähn­ten Sure wird aus­drück­lich die Gott­heit Jesu geleug­net! Hmm, es wer­den sich man­che wun­dern wenn der Herr aus die­ser Rich­tung wiederkommt.

    Wei­ter­hin eine gute Imma­cu­la­ta-Nove­ne. Und beten wir wei­ter für den Papst.

  5. Was ist nur aus unse­ren Kon­zil­späp­sten gewor­den ? Seit dem 2. Vati­ka­num und dem Dekret über
    Öku­me­ne und Glau­bens­frei­heit, über­schla­gen sich die Päp­ste, außer viel­leicht Bene­dikt XVI. , in
    der Umar­mung fast aller Glau­bens­rich­tun­gen. Den Anspruch der katho­li­schen Kir­che als die ein-
    zige von Chri­stus gegrün­de­te Kir­che, hat man längst auf­ge­ge­ben. Der Chri­sti-Auf­trag alle Men-
    schen auf sei­nen Namen zu tau­fen, ist einem frag­wür­di­gen Dia­log gewi­chen. Das Inter­ge­bet von
    Assi­si, war der Auf­takt, nicht nur Gott anzu­be­ten, son­dern es wur­de den Hei­den Gele­gen­heit ge
    geben, zu ihre Dämo­nen zu beten. Es ist modern gewor­den, nicht nur in Syn­ago­gen zu beten, son-dern auch in Moscheen. Unver­gess­lich ist zum Bei­spiel der Koran-Kuss von Johan­nes-Paul II.
    Auch die Seg­nung durch eine heid­ni­sche Prie­ste­rin, u.s.w. Dass nun Papst Fran­zis­kus in die glei-
    che Rich­tung geht und die­se schein­bar noch über­höht, war zu erwar­ten. Es wird von einem ge-
    mein­sa­men Weg zum Frie­den gespro­chen und ver­gisst, dass die­ser Frie­den nur von Gott kom-
    men kann. Unglaub­wür­dig sind des­halb auch die Eil-Hei­lig­spre­chun­gen der Kon­zil-Päp­ste. Qvo-
    Vadis katho­li­sche Kir­che ? Nur Gott allein weis es. Und das Kir­chen­volk ? Es wird hin und her gewor­fen und ver­un­si­chert. Auch dadurch dass tra­di­ti­ons­treue Kar­di­nä­le und Bischö­fe in die Wüs-
    te geschickt wer­den. Was kann man tun ? Zunächst dem Glau­ben den man von sei­nen Eltern be-kom­men hat, treu blei­ben und ver­mehrt beten !

    O Maria, Mut­ter der Kir­che ste­he uns bei und hilf uns !

  6. Frie­dens­ge­bet im Vati­kan — Som­mer 2014, kath.net. berichtete
    Bei einem ersten Auf­tritt eines Imam im Vati­kan, hat der Iman neben ein­ge­reich­ten Gebe­ten aus der 2. Sure des Koran zitiert, in der Allah um den Sieg über die Ungläu­bi­gen ange­fleht wer­de. Also die­se christ­li­che Pro­vo­ka­ti­on gab es schon.
    Beach­ten wir end­lich die Aus­wir­kun­gen von Han­deln, Mimik, Gestik auf die Mos­lems (die uns in aller Regel völ­lig fremd und unver­ständ­lich sind), wir müs­sen sie ken­nen, sonst schau­feln wir unser eige­nes Grab. Allei­ne eine Blick­rich­tung nach Mek­ka. Unse­re Prie­ster ver­wei­gern die Blick­rich­tung nach Osten zum wie­der­kom­men­den Herrn und schau­en in „dia­lo­gi­scher Wei­se“ in die Gemein­de, was bedeu­tet hier ein Blick nach Mekka
    Der Islam lässt sei­ner nicht spot­ten, da muss man schon in die rich­ti­ge Rich­tung blicken. Um zu sol­cher fal­schen Sym­bo­lik nicht gezwun­gen zu wer­den, soll­ten Moscheen nur im Sin­ne eines Tou­ri­sten besich­tigt wer­den. Wenn der Iman den­noch betet, hät­te man sich sym­bo­lisch davon distan­zie­ren müs­sen, bes­ser kei­ne Moschee unter TV-Kon­trol­le betreten.

    Iman in deut­scher Kir­che wird ver­tei­digt und die deut­sche Chri­stin wirft man aus der Kirche.
    https://www.youtube.com/watch?v=qo-o1Aa5UMQ

  7. Der Papst betet mit Per­so­nen, die mit kei­nem ein­zi­gen Wort die schwe­ren Ver­bre­chen ihrer sun­ni­ti­schen Glau­bens­ge­nos­sen ver­ur­teilt haben. Er betet mit Per­so­nen, deren Gott nicht der Eine und Drei­fal­ti­ge ist.
    Die gesam­te Rei­se in die Tür­kei war eine Far­ce. Man sieht deut­lich wie weit etli­che Kir­chen­obe­ren sich von der Leh­re Chri­sti ent­fernt haben und auf Teu­fel komm raus alle Unter­schie­de zu Falsch- und Irr­gläu­bi­gen verwischen.

    • Schon sehr inter­es­sant, wie sehr Sie sich stän­dig über Papst Fran­zis­kus auf­re­gen und ihn scharf kri­ti­sie­ren. Ich fra­ge mich, was Sie denn für eine Hal­tung ein­näh­men wenn man Ihn eines Tages hei­lig­spre­chen wür­de? Wäre er in Ihren Augen dann plötz­lich ein Heiliger?

      Sie schrei­ben: „Er betet mit Per­so­nen, deren Gott nicht der Eine und Drei­fal­ti­ge ist“
      „…sich von der Leh­re Chri­sti ent­fernt haben“…

      Ja mein Lie­ber — und wie sieht das jetzt bei Johan­nes Paul II. aus, den Sie als Hei­li­gen aner­ken­nen und ver­eh­ren? Hat er nicht den Koran geküsst, jenes Buch, nach dem die Per­so­nen, die Sie oben als Irr­gläu­bi­ge bezeich­nen, leben? War dies für Sie kein Verrat?
      Ihre Sicht­wei­se passt hin­ten und vor­ne nicht zusammen!!

      • Hei­lig­spre­chung ist auch zwi­schen­zeit­lich mit­un­ter recht hin­ter­fra­gens­wert gewor­den. Die Hei­lig­spre­chung für ihn wür­de mir rein gar nichts bedeu­ten. Man soll­te über­haupt mit der Infla­ti­on der Hei­lig­spre­chun­gen auf­hö­ren. Selbst ein Papst, der sei­nen Dienst ver­sieht, ist für mich noch längst kein Heiliger.

    • Das Pro­blem ist, daß Papst Johan­nes Paul II. bei den Kano­ni­sa­ti­ons­ver­fah­ren das stren­ge Regel­werk von Papst Urban VIII. abro­giert hat. Die­ses hat eben gera­de ver­hin­dert, daß aus der Emo­ti­on her­aus gera­de nach dem Tod sofort Ver­fah­ren ein­ge­lei­tet werden.
      Wür­de man zur Regu­la­tur Urbans zurück­keh­ren wären zwei Drit­tel der Ver­fah­ren chancenlos.

  8. Der blut­be­schmier­te Demi­urg „Allah“ und sein „Pro­phet“ Maho­met hat mit dem tri­ni­ta­ri­schen Gott nichts zu tun.
    Die­ser Auf­tritt Ber­go­gli­os gehört zu den abso­lu­ten Tief­punk­ten sei­nes Papsttums.

    • Die­ses gesam­te Pon­ti­fi­kat ist ein ein­zi­ger Tiefpunkt.
      Anbie­de­rung bis zur Gesichtslosigkeit.
      Kein Wun­der wenn der Katho­li­sche Glau­be bald nur noch ein Mär­chen aus längst ver­gan­ge­nen Tagen ist.
      Der Anti­christ hat es sich in Rom bequem gemacht.

  9. Inter­es­sant wäre es, etwas über Unter­schie­de zwi­schen den Tür­kei-Rei­sen von Bene­dikt und Franz und hier vor allem den Auf­tritt in der Moschee zu erfah­ren. Auch in Syn­ago­gen und pro­te­stan­ti­schen Gebets­häu­sern sind sie bei­de ja ger­ne unterwegs.

  10. Der Auf­tritt ist schlicht und ein­fach eine apo­sta­ti­sche Geste, egal was der Papst in sei­nem Innern gebe­tet hat. Damit tut er aber nichts ande­res als was Papst Bene­dikt vor exakt acht Jah­ren, am 30. Novem­ber 2006, vor­ge­macht hat. Schon vergessen?
    Der Spie­gel schrieb damals: „Ein grö­ße­res Lob kann es kaum geben für einen geist­li­chen Besu­cher in der Tür­kei. „Wie ein Mus­lim“ habe Papst Bene­dikt XVI. in der Blau­en Moschee gebe­tet, berich­te­te die Zei­tung „Mil­li­y­et“ in ihrer Inter­net­aus­ga­be. Bil­der des Papst, der sich zusam­men mit dem Muf­ti von Istan­bul, Musta­fa Cagri­si, in der Moschee in Rich­tung Mek­ka wen­det und die Augen schließt, wur­den im tür­ki­schen Fern­se­hen immer wie­der wie­der­holt. „Er hat Geschich­te geschrie­ben“, sag­te ein TV-Mode­ra­tor.“ (http://www.spiegel.de/panorama/papst-in-der-blauen-moschee-muslime-feiern-benedikt-a-451716.html)
    Bene­dikt leg­te sogar die Hän­de auf dem Bauch über­ein­an­der, fast wie bei der qiyam-Gebets­hal­tung: Hän­de zwi­schen Brust und Nabel ver­schränkt, rech­te Hand auf lin­ken Unter­arm legen. (Bene­dikt leg­te damals die lin­ke Hand auf den rech­ten Unter­arm.) Fran­zis­kus wur­de viel­leicht vor­ge­warnt und fal­te­te die Hän­de mit ver­schränk­ten Fingern.
    Und was ist Schlim­mes dabei, fragt jetzt der harm­lo­se Katholik?
    Das alles sind Sta­tio­nen zu dem Pro­gramm, das man in der URI-Char­ta lesen kann:
    http://www.uri-deutschland.de/downloads/_ppp-deutsch-komplett_.pdf
    Wer Augen hat zu sehen, der sieht.

  11. The show must go on. Der Dar­stel­ler Ber­doglio zieht sei­ne Schau ab. Es ist pein­lich und unwür­dig, was er da macht.

    • “ dem Barm­her­zi­gen steht es nicht an, sich ein Kind zuzulegen“
      also die­se For­mu­lie­rung fin­de ich zum Tot­la­chen, wenn es nicht so ernst wäre und nicht Mil­lio­nen die­se ver­hack­stück­te Sprach­wei­se tod­ernst neh­men und dafür töten würden!

  12. Die­je­ni­gen von den Leu­ten der Schrift (Juden und Christen)und den Hei­den, die ungläu­big sind, wer­den im Feu­er der Höl­le sein und (ewig) dar­in wei­len. Sie sind die schlech­te­sten der Geschöpfe.
    98 Vers 6

    Und wenn die hei­li­gen Mona­te abge­lau­fen sind, dann tötet die Ungläu­bi­gen, wo ihr sie fin­det, greift sie umzin­gelt sie und lau­ert ihnen über­all auf 9 Vers 5

    Und hier:
    19 Vers 20

    http://www.koransuren.de/koran/surenvergleich/sure9.html

    Johan­nes 14, 6
    Jesus spricht: Ich bin der Weg die Wahr­heit und das Leben!

    Soviel zum gemein­sa­men Gebet -
    Ein Skan­dal größ­ten Aus­ma­ßes, der mit dem „herr­li­chen Kon­zil und des­sen neu­en Auf­brü­chen“ sei­nen Anfang nahm!
    Nichts als ABFALL und VERRAT!!!

  13. Nicht:Papst Fran­zis­kus hält „Anbe­tung“ Rich­tung Mekka?
    Sondern:Papst Fran­zis­kus hält „Anbe­tung“ Rich­tung Mekka!!!
    Jawohl das hat er getan. Er hat dazu im Flug­zeug ein ganz schlim­mes und häre­ti­sches Inter­view gege­ben. Ich bin ja so sprach­los… das muss ich noch ver­kraf­ten. Außer­dem ver­glich er die katho­li­schen Fun­da­men­ta­li­sten, mit den Ter­ro­ri­sten! Und erzählt etwas von: öku­me­ni­sches Blut ver­gie­ßen! Lie­ber Herr Bischof von Rom, es gibt kein: ÖKUMENISCHES Blut ver­gie­ßen und es gibt nur ein wah­res Mar­ty­ri­um, es ist: zu ster­ben für den katho­li­schen Glau­ben, zu ster­ben als Mär­ty­rer weil man katho­lisch ist und nicht irgend­et­was ande­res. Sie reden häre­tisch! Öku­me­ni­sches Blut ver­gie­ßen und Mar­ty­ri­um sind Begrif­fe und Ideo­lo­gien der Neu-Kir­che, und zwar der AFTER-KIRCHE die als ihre Kir­chen­vä­ter: Rah­ner und Co. hat und nicht die Kir­chen­vä­ter der römisch katho­li­schen Kir­che. Ich bin geschockt!!!

  14. Gala­ter 1,8–9
    Aber selbst wenn wir oder ein Engel vom Him­mel euch etwas ande­res als Evan­ge­li­um ver­kün­di­gen wür­den als das, was wir euch ver­kün­digt haben, der sei ver­flucht! Wie wir es zuvor gesagt haben, so sage ich auch jetzt wie­der­um: Wenn jemand euch etwas ande­res als Evan­ge­li­um ver­kün­digt als das, wel­ches ihr emp­fan­gen habt, der sei verflucht!

    Über­set­zung: Angeb­lich Engel Gabri­el (tat­säch­lich Luzi­fer) sprach zu Moham­med: „Jesus ist nicht Got­tes Sohn“ (Bibel NT: „Dies ist mein gelieb­ter Sohn, auf ihn sollt Ihr hören“) Papst ver­neigt sich nach Mek­ka, und ehrt damit Moham­med, ein Skan­dal sondergleichen!
    Er hat Jesus Chri­stus ver­ra­ten. Wer Moham­med ehrt, der sei ver­flucht, basta!

  15. In der­sel­ben Anspra­che am 1. Dez. 2014, in der Papst Fran­zis­kus christ­li­che „Fun­da­men­ta­li­sten“ auf eine Stu­fe stellt mit isla­mi­schen Ter­ro­ri­sten, sag­te er auch: „… Der Koran ist ein pro­phe­ti­sches Buch des Friedens…“.
    Die inter­na­tio­na­le Pres­se hat dar­über berich­tet, ins­be­son­de­re die isla­mi­sche Pres­se mit gro­ßer Genugtuung!
    Wie sehr muss ein Papst den Herrn Jesus Chri­stus aus tie­fer See­le has­sen, um die­ses Buch, das Jesus Chri­stus ver­leum­det und lästert und das die Chri­sten ver­flucht, ein Buch des Frie­dens zu nennen?
    „Papst“ Fran­zis­kus ist ein noto­ri­scher, hart­näcki­ger HÄRETIKER und APOSTAT!
    Wie lan­ge wer­den die Katho­li­ken die­sen Mann als Papst anerkennen?
    .
    Hier:
    ——-
    “It is true that the­re has been a reac­tion to the­se ter­ro­rist acts not just in this regi­on but in Afri­ca as well. “f this is Islam it makes me angry!” So many Mus­lims feel offen­ded, they say: “But that is not what we are, the Quran is a pro­phe­tic book of peace, this (ter­ro­rism) is not Isla­mism. I can under­stand this. And I sin­ce­rely belie­ve that we can­not say all Mus­lims are ter­ro­rists, just as we can­not say that all Chri­sti­ans are fun­da­men­ta­lists – we also have fun­da­men­ta­lists among us, all reli­gi­ons have the­se litt­le groups. I told Pre­si­dent Erdogan that it would be good to issue a clear con­dem­na­ti­on against the­se kinds of groups. All reli­gious lea­ders, scho­l­ars, cle­rics, intel­lec­tu­als and poli­ti­ci­ans should do this. This way they would hear it from their leader’s mouth. The­re needs to be an inter­na­tio­nal con­dem­na­ti­on from Mus­lims across the world. It needs to say, “no, this is not what the Quran is about!”. The­re should also always be a distinc­tion bet­ween what a reli­gi­on pro­po­ses and the con­cre­te use of that pro­po­sal by a con­cre­te government. The way you govern your coun­try may not be Isla­mic or Jewish or Chri­sti­an. The name is often used but the rea­li­ty does not reflect what the reli­gi­on says.”
    http://popefrancisthedestroyer.blogspot.de/2014/12/pope-francis-is-manifest-heretic-quran.html

    • Es wird ja immer kata­stro­pha­ler und er macht das alles auch in vol­ler Absicht @Leo Lämm­lein. Natür­lich macht er sich die mos­le­mi­sche Sicht kom­plett zu eigen, wenn er sie so rezi­tiert: „…I can under­stand this“. Und das sagt er als Petrus!
      Und wei­ter führt er aus, daß nicht alle Mos­lems Ter­ro­ri­sten sei­en. Aberr wer hat das auch behaup­tet? Nie­mand! Abso­lut niemand!
      Ber­go­glio sagt also einen kras­sen, unlo­gi­schen Satz, um mit die­sem Lügen­ge­spinst dann den sog. Islam als sau­ber dar­zu­stel­len. Per­fi­der gehts kaum noch.

      Häe­re­ti­ker und Apostat: ja es ist so, offen­kun­dig. Die gan­ze Tür­kei-Rei­se dien­te auch nur die­sem Ziel, näm­lich den Islam rein­zu­wa­schen und ihn auf glei­che Stu­fe mit der Bibel zu stellen.
      Wie hundsgemein!

  16. Schlau­er­wei­se, denn schlau ist er (Schläue ist für ihn eine christ­li­che Tugend, wie er ein­mal pre­dig­te) — schlau­er­wei­se also hat er die­sen Spruch den Mos­lems in den Mund gelegt. Aber stimmt er ihm nicht zu, so wie er redet?

  17. Die Frei­mau­rer ken­nen nur einen belie­bi­gen Gott, egal wel­cher Religionsgemeinschaft.
    Sie brau­chen ihn um ihre Füh­rungs­macht zu stabilisieren.
    Ber­go­glio han­delt in allem was er tut kon­se­quent in die­sem Sinne.
    Die Frei­mau­rer wol­len die Ein­welt­Re­gie­rung (NWO) und sie wol­len und brau­chen die EineWeltreligion.
    Jesus will und wird auch alle sei­ne Kin­der egal wel­cher Reli­gi­on in sei­ner Kir­che in sei­nem mysti­schen Leib vereinen.
    Satan kopiert immer Jesus um zu ver­wir­ren und die See­len an sich zu reißen.

    • @Gerd Hengs­ber­ger

      „Jesus will und wird alle sei­ne Kin­der egal wel­cher Reli­gi­on in sei­ner Kir­che in sei­nem mysti­schen Leib vereinen“ ??

      • Wird er wohl aber in SEINER KIRCHE um sei­nem Wort zu folgen.
        Alle sind Got­tes Kin­der, gehet hin und leh­ret die Völker.….Das Chri­sten­tum hat von Anfang an die Hei­den und Anders­gläu­bi­gen bekehrt. Aber nicht dadurch das es das Wort (es ist in Stein gemei­ßelt) ver­än­der­te, anpass­te und auf­weich­te. Die 10 Gebo­te und das Gebot Jesus sind unveränderlich.
        Genau hier wird man Satan und sei­ne fal­schen Pro­phe­ten erken­nen, wenn sie hier her­um manipulieren.

  18. Mitt­ler­wei­le „rief“ Ber­go­glio in sei­ner genui­nen Anma­ßung Ägyp­tens Prä­si­den­ten Sisi zu „Ach­tung der Men­schen­rech­te auf“.
    Es geht um die Ver­hän­gung von Todes­ur­tei­len für Jiha­di­sti­sche Meu­chel­mör­der und son­sti­ge Mordbrenner.
    Für die durch die Christ­gläu­bi­gen ertra­ge­ne Unbill fin­det sei­ne Barm­her­zig­keit natür­lich nicht der­ar­ti­ge schar­fe Worte.

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