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Papst Franziskus

„Brüder und Schwestern, guten Abend!“

Papst Fran­zis­kus I. trat sicht­lich bewegt in einer schlich­ten wei­ßen Sou­ta­ne auf die Mit­tel­log­gia des Peters­doms, bat um einen guten gemein­sa­men Weg und um Gebet für sich selbst. Hier sei­ne Wor­te in einer Arbeits­über­set­zung, über­nom­men von Radio Vati­kan: Brü­der und Schwe­stern, guten Abend. Ihr wisst, dass das Kon­kla­ve die Pflicht hat­te, Rom einen Bischof zu

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Nachrichten

Franziskus I. — der Papst vom „Ende der Welt“

(Vati­kan) Das Kon­kla­ve brach­te eine gro­ße Über­ra­schung. Über­ra­schend ist die Wahl des Argen­ti­ni­ers, Jor­ge Mario Kar­di­nal Ber­go­glio. Der Erz­bi­schof von Bue­nos Aires ist seit dem Apo­sten­für­sten Petrus der erste Nicht-Euro­­pä­er auf dem Stuhl Petri, der erste Latein­ame­ri­ka­ner und der erste Jesu­it. Über­ra­schend ist auch der Name Franz I., den er sich als Papst erwählt hat.

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Eminentissimum… wer? Die lateinischen Namen aller Papstwähler

(Rom) Die For­mel, mit der der neue Papst der Stadt und dem Erd­kreis ver­kün­det wird, ist unver­än­dert geblie­ben. Sie wird vom Pro­to­de­kan, dem Rang­höch­sten unter den Kar­di­nal­dia­ko­nen vor­ge­tra­gen. 2013 kommt die­se Auf­ga­be dem Fran­zo­sen Jean-Lou­is Pierre Tau­ran zu, in sei­ner Funk­ti­on als Pro­to­dia­kon des Kar­di­nals­kol­le­gi­ums. Annun­tio vobis gau­di­um magnum: Habe­mus Papam! Emi­nen­tis­si­mum ac reve­r­en­dis­si­mum domi­num,

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Ruhig bleiben und für einen guten und heiligen Papst beten

(Vati­kan) Mit Span­nung gehen die Blicke nach Rom und schau­en auf den aus der Six­ti­ni­schen Kapel­le auf­stei­gen­den Rauch. Die ersten drei Wahl­gän­ge haben noch kei­ne Ent­schei­dung gebracht. Zahl­rei­che Anfra­gen gehen ein. Vie­le möch­ten Hin­ter­grün­de erfah­ren, Details wis­sen. Die Span­nung ist spür­bar. Vor­her­sa­gen kön­nen wir aber auch nichts. Bei der Bericht­erstat­tung über Hin­ter­grün­de bemü­hen wir uns

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Hintergrund

Hauptsorge mancher Kardinäle? Wahl eines „Lefebvrianers“ verhindern

(Rom) Wenn die Welt auch noch ger­ne den Pädo­phi­lies­kan­dal rei­tet, haben die Kar­di­nä­le ihren Blick längst in die Zukunft gerich­tet. Man­che haben im Vor­feld des Kon­kla­ves eine ganz beson­de­re Sor­ge. Eine Sor­ge, die sie auch ins Kon­kla­ve mit­ge­nom­men haben. Die Sor­ge vor einem tra­di­ti­ons­ver­bun­de­nen Papst. Die ver­schie­de­nen Grup­pen und Gemein­schaf­ten beob­ach­ten der­zeit genau, was in

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Gregor der Große — Konklavebeginn am Gedenktag eines herausragenden Papstes

(Rom) Durch eine glück­li­che Fügung fällt der Beginn des Kon­kla­ves am heu­ti­gen 12. März mit dem dies nata­lis des hei­li­gen Gre­gors des Gro­ßen zusam­men. Als die­ser gro­ße Papst gewählt war, sand­te er einen aus­führ­li­chen Brief an den öku­me­ni­schen Patri­ar­chen Johan­nes in Kon­stan­ti­no­pel und an die ande­ren Patri­ar­chen des Ostens, um ihnen sei­ne Ein­set­zung auf der

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Rektor der Basilika des hl. Antonius von Padua wünscht sich Kardinal Ranjith als Papst

(Padua) Der Rek­tor der Päpst­li­chen Basi­li­ka zum Hei­li­gen Anto­ni­us von Padua äußer­te in einem Ein­trag auf Face­book sei­nen Wunsch­nach­fol­ger von Papst Bene­dikt XVI. In der Basi­li­ka befin­det sich das Grab des berühm­ten Weg­ge­fähr­ten des hei­li­gen Franz von Assi­si, das jähr­lich Ziel von meh­re­ren Hun­dert­tau­send Pil­gern aus aller Welt ist. Pater Enzo Pao­lo Poia­na nennt Albert

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Gebet für das Konklave in Rom rund um die Uhr – Ewige Anbetung

(Rom) Die Stadt Rom, das Zen­trum der Diö­ze­se des Pap­stes, schart sich wäh­rend des Kon­kla­ves im Gebet um die Six­ti­ni­sche Kapel­le. An jedem Tag des Kon­kla­ve wird ein Kar­di­nal, der nicht mehr zu den Papst­wäh­lern gehört, in der Päpst­li­chen Late­ran­ba­si­li­ka, Mut­ter und Haupt aller Kir­chen der Stadt und des Erd­krei­ses, eine Hei­li­ge Mes­se für den

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Scherer läßt Hostie zu Boden fallen – Scola legt Bekenntnis zu Hermeneutik der Kontinuität ab

(Rom) Am Sonn­tag zele­brier­ten die Papst­wäh­ler die Hei­li­ge Mes­se in ihren jewei­li­gen Titel­kir­chen in Rom und Umge­bung. Jeder Kar­di­nal erhält mit sei­ner Erhe­bung in den Kar­di­nals­stand eine Kir­che in Rom zuge­wie­sen, deren Pfar­rer er offi­zi­ell ist. Jeder Kar­di­nal hat damit Anteil an der Seel­sor­ge der Diö­ze­se Rom, wäh­rend gleich­zei­tig die Ver­bun­den­heit zum Papst aus­ge­drückt wird.

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Hintergrund

Das „dreckige Dutzend“ Kardinäle und die Profiteure des sexuellen Mißbrauchsskandals

(Rom) Das in Öster­reich umgangs­sprach­li­che gebrauch­te Wort Schmäh, trifft die Sache am besten. Im Aus­druck Schmäh hat sich das mit­tel­hoch­deut­sche Wort sma­e­he erhal­ten und meint Beschimp­fung und ver­ächt­li­che Behand­lung. Um eine sol­che ver­ächt­li­che Behand­lung han­del­te es sich bei der Mel­dung vom „schmut­zi­gen“ oder „drecki­gen Dut­zend“. Jener Liste mit den Namen von zwölf Kar­di­nä­len, die „Freun­de