Erzbischof Luigi Negri und Erzbischof Carlo Maria Viganò schließen sich dem Bekenntnis gegen Amoris laetitia an.
Genderideologie

Zwei Erzbischöfe schließen sich Bekenntnis der Bischöfe Kasachstans an

(Rom) Zwei ita­lie­ni­sche Bischö­fe haben sich dem Bekennt­nis zu den unver­än­der­li­chen Wahr­hei­ten über die sakra­men­ta­le Ehe der Bischö­fe Kasach­stans ange­schlos­sen, das gestern ver­öf­fent­licht wur­de. Der Wider­stand gegen die von Papst Fran­zis­kus mit Amo­ris lae­ti­tia ange­streb­te Ände­rung der kirch­li­chen Pra­xis und damit zwangs­läu­fig auch der kirch­li­chen Leh­re über das Ehe­sa­kra­ment läßt nicht nach.
Die Die Kathedrale von Karagandavon Astana
Hintergrund

Kasachstan – Hochburg der Glaubenstreue

(Ast­a­na) Drei Bischö­fe der Kir­che “an den Rän­dern” im zen­tral­asia­ti­schen Kasach­stan haben am 31. Dezem­ber 2017 ein Bekennt­nis zu den unver­än­der­li­chen Wahr­hei­ten des Ehe­sa­kra­ments abgelegt. 
Papst Franziskus nach dem Te Deum zum Jahresschluß vor der umstrittenen Weihnachtskrippe auf dem Petersplatz.
Genderideologie

Papst Franziskus besuchte umstrittene Weihnachtskrippe

(Rom) Zum Jah­res­schluß such­te Papst Fran­zis­kus, wie es tra­di­tio­nell so üblich ist, nach der Ves­per und dem Te Deum die gro­ße Weih­nachts­krip­pe auf dem Peters­platz auf.  Dort begrüß­te er eine Rei­he von Per­sön­lich­kei­ten, dabei kam es zu einer sel­te­nen Begegnung.
Das Bekenntnis zu den Wahrheiten der sakramentalen Ehe der Bischöfe Peta, Lenga und Schneider.
Liturgie & Tradition

Bekenntnis zu den unveränderlichen Wahrheiten über die sakramentale Ehe

Nach der Ver­öf­fent­li­chung der Apo­sto­li­schen Exhorta­ti­on „Amo­ris lae­ti­tia“ (2016) haben ver­schie­de­ne Bischö­fe auf loka­ler, regio­na­ler und natio­na­ler Ebe­ne Aus­füh­rungs­nor­men erlas­sen bezüg­lich der sakra­men­ta­len Dis­zi­plin jener Gläu­bi­gen – „Wie­der­ver­hei­ra­te Geschie­de­ne“ genannt –, wel­che, obwohl deren Ehe­gat­te, mit wel­chem sie durch das sakra­men­ta­le Ehe­band ver­bun­den sind, noch lebt, den­noch eine dau­er­haf­te Lebens­ge­mein­schaft more uxorio mit einer Per­son
Die Bischöfe Tomasz Peta, Athanasius Schneider und Jan Pawel Lenga sind Bekenner der Wahrheiten des Ehesakraments.
Hintergrund

Drei Bischöfe legen Bekenntnis zu den Wahrheiten des Ehesakraments ab

(Rom) Die katho­li­schen Bischö­fe Kasach­stans haben ein Bekennt­nis zu den unver­än­der­li­chen Wahr­hei­ten des Ehe­sa­kra­ments abge­legt. Die Bischö­fe Tomasz Peta, Jan Pawel Len­ga und Atha­na­si­us Schnei­der haben mit ihrer Stel­lung­nah­me zum nach­syn­oda­len Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia einen Mark­stein in den Boden gerammt, an dem die ande­ren Bischö­fe der Welt nicht ohne wei­te­res vor­über­ge­hen wer­den kön­nen. Vor allem
„An das Credo glaube ich nicht“, sagte Pfarrer Don Fredo Olivero in der Mitternachtsmette und stricht das Glaubensbekenntnis aus der heiligen Liturgie.
Liturgie & Tradition

Die Anthropozentrik und ihr Ergebnis: glaubenslose Priester

(Rom) Die Kon­tra­ste und Gegen­sät­ze in der katho­li­schen Kir­che neh­men schwin­del­erre­gen­de Aus­ma­ße an. Das Tem­po der Dre­hun­gen beschleu­nigt sich. Nun gibt es auch Prie­ster, die erklä­ren, daß sie das Glau­bens­be­kennt­nis nicht glau­ben und zu Weih­nach­ten „Meß­ab­sti­nenz“ üben, um gegen den eine „kapi­ta­li­sti­sche Wirt­schaft“ zu pro­te­stie­ren. Zwei Front­brie­fe berich­ten über glau­bens­lo­se Prie­ster als neue Front. Die­se und
Drei Eigentore, habe Papst Franziskus zum Jahresende geschossen, so der Vatikanist Sandro Magister. Eines hat mit der homoerotischen Weihnachtskrippe auf dem Petersplatz zu tun, die nur Homo-Organisationen begeistert.
Genderideologie

Papst Franziskus und drei Eigentore zum Jahresschluß

(Rom) Kein Weih­nachts­frie­den wol­len für Papst Fran­zis­kus im Vati­kan ein­keh­ren, so der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster:  „Genau wäh­rend Papst Fran­zis­kus in sei­ner Rede zu den Weih­nachts­wün­schen an die Römi­sche Kurie jene ins Visier nahm, die er als ‚Ver­rä­ter‘ und ‚Pro­fi­teu­re‘ bezeich­ne­te – von denen erste­re von ihm bereits ‚deli­kat‘ ent­las­sen und letz­te­re mit Ent­las­sung bedroht wur­den