Kreuzweg in Costa Rica für die verfolgte Kirche in Nicaragua. Dieses Bild veröffentlichte ABC zu ihrer Reportage
Christenverfolgung

Die Hölle der Ortega-Diktatur

Die spa­ni­sche Tages­zei­tung ABC ver­öf­fent­lich­te am 4. Sep­tem­ber eine aus­führ­li­che Repor­ta­ge über die Lage der Katho­li­ken im „sozia­li­sti­schen Para­dies“, das die San­di­ni­sten von Dani­el Orte­ga in Nica­ra­gua errich­tet haben. „Selbst der Glau­be ist ver­bo­ten in einem Land, das alle Arten von Frei­hei­ten beschnei­det“, so ABC. „Zur Mes­se zu gehen ist eine Odys­see, von der man
Eine kurze Geschichte der Freimaurerei in Rußland seit dem 18. Jahrhundert
Nachrichten

Freimaurerei und Esoterik in Rußland seit dem 18. Jahrhundert (Teil 1)

Von Pater Pao­lo M. Sia­no* Nach­dem ich die gno­sti­schen Ele­men­te in ver­schie­de­nen Schrif­ten des rus­si­schen Poli­tik­wis­sen­schaft­lers Alex­an­der Dugin auf­ge­zeigt habe, hal­te ich es für wich­tig, unser Wis­sen über das eso­te­ri­sche Ruß­land, oder bes­ser gesagt, die Eso­te­rik in Ruß­land, zu ver­tie­fen. Um die Wur­zeln von Dug­ins gno­sti­schem Den­ken bes­ser zu ver­ste­hen, dür­fen wir nicht bei den Ideen
Am 13. März 2013 zeigte sich Franziskus als neugewählter Papst der Stadt und dem Erdkreis. Seither wird eine Diskussion darüber geführt, ob er überhaupt rechtmäßiger Papst ist. Eine bisher wenig fruchtbringende Diskussion.
Nachrichten

„Die allgemeine Treue zum rechtmäßigen Papst ist keine Meinung“

Elf Jah­re, fünf Mona­te, zwei Wochen und fünf Tage sind seit der Wahl von Kar­di­nal Jor­ge Mario Berg­o­glio zum Papst ver­gan­gen und noch immer gibt es Dis­kus­sio­nen, ob sei­ne Wahl gül­tig war und er der recht­mä­ßi­ge Papst ist. Die­se Dis­kus­sio­nen hät­ten nur dann einen Sinn, wenn sie einen recht­li­chen Wert hät­ten, doch weder Kano­ni­sten noch
Papst Franziskus propagiert in seinem neuen "Video vom Papst" das globalistische Klimanarrativ, wie es den Grünen gefällt, doch allen Fakten zum Trotz
Nachrichten

„Beten für den Schrei der Erde?“ – das faktenwidrige Klimanarrativ von Papst Franziskus

Wäh­rend in Frank­reich, und nicht nur dort, von den der­zeit Mäch­ti­gen und Mei­nungs­füh­rern Gott gelä­stert, Maria belei­digt, das Chri­sten­tum ver­spot­tet und die Natur des Men­schen mit Füßen getre­ten wird, zeigt sich Papst Fran­zis­kus davon unge­rührt und pro­pa­giert unbe­ein­druckt und unein­ge­schränkt wei­ter­hin die Agen­da eben die­ser Mäch­ti­gen. Auch das neue Video vom Papst folgt die­ser Linie.
Nach dem Attentat auf den Pariser Sitz von Charlie Hebdo wurde versucht, das linke, radikalatheistische Blatt auch im deutschen Sprachraum zu etablieren. Der Versuch scheiterte, was vor allem der miserablen Qualität der Karikaturen geschuldet war.
Christenverfolgung

„Papst Franziskus, es ist Deine Mutter“

Die lin­ke fran­zö­si­sche Sati­re­zeit­schrift Char­lie Heb­do, die einen radi­ka­len Athe­is­mus ver­tritt, ver­öf­fent­lich­te auf der Titel­sei­te ihrer jüng­sten Aus­ga­be eine eben­so dum­me, geschmack­lo­se wie blas­phe­mi­sche Belei­di­gung der aller­se­lig­sten Jung­frau und Got­tes­mut­ter Maria. Zwei katho­li­sche Orga­ni­sa­tio­nen wer­fen der Zeit­schrift „Anstif­tung zu reli­giö­sem Haß“ vor und erstat­te­ten Anzei­ge. Was aber macht der Hei­li­ge Stuhl?
Marcel De Corte (1906–1994): Widerspruch gegen "die große Täuschung"
Liturgie & Tradition

„Paul VI. ist ein Mann voller Widersprüche“ – Der Brief von Marcel De Corte an Jean Madiran von 1970

Anfang 1970 schrieb der bel­gi­sche Phi­lo­soph Mar­cel De Cor­te, Pro­fes­sor an der Katho­li­schen Uni­ver­si­tät Lüt­tich, einen Brief an Jean Madiran, den Her­aus­ge­ber der Zeit­schrift „Itin­é­rai­res“, den die­ser am 1. Febru­ar 1970 in der Aus­ga­be Nr. 140 sei­ner Zeit­schrift ver­öf­fent­lich­te. Die US-ame­ri­­ka­­ni­­sche Inter­net­sei­te Rora­te Cae­li hol­te den Brief aus der Ver­sen­kung und ver­öf­fent­lich­te ihn in einer
Vincenzo Paglia will Freiheit statt Kardinalswürde. Das seltsame Denken eines engen Papstvertrauten
Lebensrecht

Papstvertrauter will „Freiheit“ statt Kardinalswürde

Kuri­en­erz­bi­schof Vin­cen­zo Paglia, ein enger Papst­ver­trau­ter, ist für „selt­sa­me“ Aus­füh­run­gen bekannt, um es euphe­mi­stisch zu sagen. In Rom nennt man die­se, in Anspie­lung an sei­nen Fami­li­en­na­men, „Pagli­ac­cia­te“, was soviel wie „Blöd­sinn“ oder „Nar­ren­pos­se“ meint. Die jüng­ste Pagli­ac­cia­ta, ein Inter­view im Cor­rie­re del­la Sera vom 27. August, ist für die Welt­kir­che immer­hin denk­bar harm­los aus­ge­fal­len, wirft
Papst Franziskus mit Glaubenspräfekt Kardinal Victor Manuel "Tucho" Fernández und Msgr. Armando Matteo, Leiter der Sektion für die Glaubenslehre des Glaubensdikasteriums
Nachrichten

Welches neue Dokument bereitet Kardinal Tucho Fernández vor?

Die offi­zi­ell vom vati­ka­ni­schen Pres­se­amt ver­laut­bar­ten Audi­en­zen für Kar­di­nal Vic­tor Manu­el Fernán­dez, Prä­fekt des Glau­bens­dik­aste­ri­ums, häu­fen sich wie­der, was nicht nur in Rom auf­merk­sam regi­striert, son­dern in Tei­len der Welt­kir­che mit einer gewis­sen Sor­ge beob­ach­tet wird.
Der unverweste Leichnam von Sr. Wilhelmina Lancaster, Gründerin der altrituellen Benediktinerinnen Mariens, Königin der Apostel, in den USA
Liturgie & Tradition

Der unverweste Körper, den man aber nicht unverwest nennen soll

Mary Wil­hel­mi­na of the Most Holy Rosa­ry, eigent­lich Eli­sa­beth Lan­ca­ster, die Grün­de­rin der alt­ri­tu­el­len Bene­dic­ti­nes of Mary, Queen of Apost­les (Bene­dik­ti­ne­rin­nen Mari­ens, Köni­gin der Apo­stel) in Mis­sou­ri, ist 2019 ver­stor­ben. Im ver­gan­ge­nen Jahr wur­de ihr Leich­nam exhu­miert und unver­west vor­ge­fun­den. Nach ent­spre­chen­den Unter­su­chun­gen ver­öf­fent­lich­te der Bischof von Kan­sas City-St. Joseph, Msgr. James V. John­s­ton, eine
Santa Maria di Collemaggio, der Ort, an dem Pietro da Morrone eine Marienerscheinung hatte, an dem er zum Papst gekrönt wurde, für den er die Perdonanza Celestiana gewährte und an dem er bestattet wurde.
Liturgie & Tradition

Cölestinische Vergebung

Kaum eine Gestalt der Kir­chen­ge­schich­te hat in jün­ge­rer Zeit aus aktu­el­lem Anlaß soviel Auf­merk­sam­keit gefun­den wie Papst Cöle­stin V., der als Pie­tro da Mor­ro­ne wohl 1209 in den Abruz­zen gebo­ren und als sol­cher 1296 auch gestor­ben ist – obwohl er Papst war. Was aber ist die nach ihm benann­te Per­do­nan­za Celestiana?