Missale Romanum von Papst Pius V. von 1570, das mit der Bulle Quo primum promulgiert wurde.
Hintergrund

Quo primum – gilt trotz Traditionis custodes

Die Bul­le Quo pri­mum des hei­li­gen Pap­stes Pius V. zur Ein­füh­rung des Römi­schen Meß­bu­ches bleibt trotz des Motu pro­prio Tra­di­tio­nis cus­to­des gül­tig. Sie stellt daher eine Ant­wort auf das­sel­be und wei­ter­ge­hen­de Ver­su­che dar, den über­lie­fer­ten Ritus aus­lö­schen zu wollen.
Alessandro Gnocchi und die Apostasie für Moskau wegen Franziskus.
Hintergrund

Das Paradox einer Flucht vor Bergoglio, um bergoglianisch zu werden

Die Über­schrift im Arti­kel des Blog­gers Cro­ni­cas de Papa Fran­cis­co ist eine Anspie­lung auf den Titel des wirk­mäch­tig­sten Kom­men­tars, den Ales­san­dro Gnoc­chi (zusam­men mit Mario Pal­ma­ro) im Herbst 2013 ver­öf­fent­licht hat­te: „Die­ser Papst gefällt uns nicht“. Sein Schritt, wegen Papst Fran­zis­kus der katho­li­schen Kir­che den Rücken zu keh­ren und zum rus­­sisch-ortho­­do­­xen Mos­kau­er Patri­ar­chat zu kon­ver­tie­ren,
Ein Reskript von Kardinal Roche bedeutet einen neuen Schlag gegen den überlieferten Ritus, den Papst Franziskus zutiefst ablehnt.
Liturgie & Tradition

Der „irreversible“ Würgegriff – Reskript über die Umsetzung von Traditionis Custodes

Rück­blick von Giu­sep­pe Nar­di auf einen Tag im päpst­li­chen Kampf gegen den über­lie­fer­ten Ritus 50 Tage nach dem Tod von Bene­dikt XVI. leg­te der Hei­li­ge Stuhl bei der Zer­trüm­me­rung des Motu pro­prio Sum­morum Pon­ti­fi­cum noch nach. Das Tages­bul­le­tin des vati­ka­ni­schen Pres­se­am­tes vom 20. Febru­ar 2022 berich­te­te über eine Audi­enz, die Papst Fran­zis­kus dem Prä­fek­ten des Dik­aste­ri­ums
Don Gurtner Zur Lage der Kirche
Forum

Zur Lage der Kirche – Frage 4

Von Don Micha­el Gurt­ner* Fra­ge 4: Und wel­ches sind dann die Grün­de für die­se Lit­ur­gie und damit zusam­men­hän­gend auch für die­ses Kir­chen­bild, die von vie­len als „nost­al­gisch“ kri­ti­siert werden?
Die Nachfolge Christi von Thomas von Kempen liegt wieder in der lateinischen Originalfassung vor.
Buchbesprechungen

Zu einer lateinischen Neuausgabe der „Nachfolge Christi“ des gottseligen Thomas von Kempen

Von Hw. Pao­lo D’An­go­na, Prie­ster der Diö­ze­se Roer­mond Neben vie­len ande­ren Schät­zen der Tra­di­ti­on ist auch die asze­ti­sche Lite­ra­tur der Vor­zeit vie­len Katho­li­ken der Gegen­wart abhan­den gekom­men. Statt sich des rei­chen Fun­dus zu bedie­nen, den uns die von der Kir­che aner­kann­ten gro­ßen geist­li­chen Schrift­stel­ler hin­ter­las­sen haben, grei­fen man­che zu seich­ten, mit­un­ter direkt glau­bens­ge­fähr­den­den Erzeug­nis­sen wie
Aufruf zu Gebet und Fasten für die Freiheit des überlieferten römischen Ritus
Liturgie & Tradition

Aufruf zu Gebet und Fasten für die Freiheit des überlieferten Ritus

Am Sams­tag trat die Inter­na­tio­na­le Föde­ra­ti­on Una Voce, deren Mit­glied im deut­schen Sprach­raum die Lai­en­ver­ei­ni­gung Pro Mis­sa Triden­ti­na ist, mit einem Gebets­auf­ruf für die bevor­ste­hen­de Fasten­zeit an die Öffent­lich­keit, einem „Auf­ruf zum Gebet in der Fasten­zeit für die Frei­heit des tra­di­tio­nel­len römi­schen Ritus“.
Forum

Die traurige Apostasie von Alessandro Gnocchi

Der katho­li­sche Jour­na­list und Buch­au­tor Ales­san­dro Gnoc­chi kon­ver­tier­te im Okto­ber 2019 zum rus­­sisch-ortho­­do­­xen Patri­ar­chat von Mos­kau. Gnoc­chi, der Geschich­te und Phi­lo­so­phie stu­dier­te, ver­öf­fent­lich­te zusam­men mit dem Phi­lo­so­phen Mario Pal­ma­ro bis zu des­sen frü­hem Tod 2014 meh­re­re Bücher und Kom­men­ta­re, mit denen sie zu den ersten und schärf­sten Kri­ti­kern des Pon­ti­fi­kats von Papst Fran­zis­kus gehör­ten, dar­un­ter
Benedikt XVI. erklärt in einem erst jetzt veröffentlichten Text aus dem Jahr 2018 die Bedeutung der Kommunion und warum das protestantische "Abendmahl" und die katholische "Eucharistie" keine Synonyme sind, sondern ein ganz unterschiedliches Verständnis ausdrücken.
Liturgie & Tradition

„Die Bedeutung der Kommunion“ von Benedikt XVI.

(Rom) Seit dem 20. Janu­ar ist das post­hum ver­öf­fent­lich­te Buch mit Tex­ten von Bene­dikt XVI. im Buch­han­del erhält­lich. Es sam­melt fünf­zehn Tex­te, die die­ser in den letz­ten zehn Jah­ren sei­nes Lebens nach sei­nem Amts­ver­zicht ver­faßt hat­te. Die Druck­le­gung wur­de noch zu sei­nen Leb­zei­ten und mit sei­nem Ein­ver­ständ­nis vor­be­rei­tet. Dar­in ent­hal­ten ist auch ein 17 Sei­ten