Das Interview von Vida Nueva mit Papst Franziskus, in dem sich dieser zum "Opfer des Heiligen Geistes" erklärte
Liturgie & Tradition

„Ich bin ein Opfer des Heiligen Geistes“

In sei­nem heu­te ver­öf­fent­lich­ten Inter­view mit der pro­gres­si­ven spa­ni­schen Zeit­schrift Vida Nue­va nahm Fran­zis­kus zu zahl­rei­chen The­men Stel­lung. Mit Blick auf den Welt­ju­gend­tag, der gera­de in Por­tu­gal statt­fin­det, kri­ti­sier­te Fran­zis­kus jun­ge Prie­ster, die „zu streng“ sei­en. Er sei sich des Wider­stan­des gegen die von ihm ange­streb­ten Refor­men bewußt, so das Kir­chen­ober­haupt. Er spü­re den Wider­stand
Jesuiten "non rubricant". Papst Franziskus stand in "streng verbotener" Adjustierung in Lissabon einer Messe vor. Die Knieschwäche vor dem Allerheiligsten scheint epidemische Züge anzunehmen. Unter Berufung auf den regierenden Papst?
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Verzerrte Stimmigkeit?

Eine 62jährige fran­zö­si­sche Pil­ge­rin, eine Kate­che­tin, war nach Lis­sa­bon gereist, um am Welt­ju­gend­tag teil­zu­neh­men. Sie erlitt in Orei­as einen unglück­li­chen Unfall in ihrer Unter­kunft und ver­starb nach zwei Tagen in einem por­tu­gie­si­schen Kran­ken­haus. Dies wur­de von den WJT-Orga­­ni­sa­to­­ren gestern im Zusam­men­hang mit Papst Fran­zis­kus bekannt­ge­ge­ben, des­sen Auf­merk­sam­keit für den tra­gi­schen Vor­fall her­vor­ge­ho­ben wer­den sollte.
Konsekrierte Hostien in Plastikschalen mit Zellophanabdeckung. Was weiß die Künstliche Intelligenz, was menschliche Intelligenz nicht mehr zu wissen scheint?
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„Die Lebensreservoire in Plastikdeponien verwandeln“

Manch­mal hilft wohl nur der Griff zum Sar­kas­mus, wie sich zumin­dest ein spa­nisch­spra­chi­ger Blog­ger dach­te. Doch der Rei­he nach: Papst Fran­zis­kus traf gestern zum Welt­ju­gend­tag in Por­tu­gal ein. Zu Mit­tag hielt er eine Anspra­che an die Ver­tre­ter der por­tu­gie­si­schen Links­re­gie­rung und der Zivil­ge­sell­schaft und an das Diplo­ma­ti­sche Korps. Die Begeg­nung fand im Kul­tur­zen­tum von Belém
Am dritten Tag trafen die jungen traditionsverbundenen Pilger am Heiligtum von Covadonga ein.
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Reconquista damals und heute

(Madrid) Zum drit­ten Mal fand nach dem fran­zö­si­schen Vor­bild die spa­ni­sche Aus­ga­be der Jugend­wall­fahrt der Tra­di­ti­on Nue­stra Seño­ra de la Cri­sti­andad statt. Vom 22. bis 24. Juli pil­ger­ten mehr als 1200 tra­di­ti­ons­ver­bun­de­ne jun­ge Katho­li­ken nach Cova­don­ga in den Ber­gen Asturiens.
Exsurge Domine heißt die neue Organisation, die von Erzbischof Carlo Maria Viganò gegründet wurde, um Priestern und Ordensleuten zu helfen, die "Opfer der bergoglianischen Säuberungen" wurden.
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Exsurge Domine, das neue Hilfswerk von Erzbischof Carlo Maria Viganò

Die schnel­le Abfol­ge immer neu­er „Kri­sen“, bei denen das glei­che Muster ange­wandt wird, öff­ne „immer mehr Men­schen die Augen“, so der ehe­ma­li­ge Apo­sto­li­sche Nun­ti­us in den USA, Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò, auf Twit­ter. Zugleich gab der ehe­ma­li­ge Spit­zen­di­plo­mat des Hei­li­gen Stuhls die Grün­dung der Orga­ni­sa­ti­on Exsur­ge Domi­ne bekannt.
Schloß Pontcallec, das Mutterhaus der Dominikanerinnen vom Heiligen Geist
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Die „Normalisierung“ der Dominikanerinnen von Pontcallec

(Paris) Der Kampf gegen die Tra­di­ti­on ist um ein Kapi­tel rei­cher. Im Faden­kreuz befin­den sich die Domi­ni­ka­ne­rin­nen vom Hei­li­gen Geist von Pontcallec. Die ver­meint­li­chen oder tat­säch­li­chen inter­nen Pro­ble­me des Ordens sind das eine, was San­ta Mar­ta dar­aus macht, das andere.
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93. Gebetswache gegen Traditionis custodes

(Paris) Seit dem Inkraft­tre­ten von Tra­di­tio­nis cus­to­des fin­den in Paris vor dem Ordi­na­ri­at der Erz­diö­ze­se wöchent­lich Gebets­wa­chen für die Rück­nah­me des Motu pro­prio statt – inzwi­schen bereits die 93.
Hintergrund

Franziskus‘ „Rache“ an Ratzinger

Eine Ana­ly­se von Nico Spun­to­ni (Il Giorn­a­le), der in der Ernen­nung von Msgr. Vic­tor Manu­el Fernán­dez zum Prä­fek­ten des römi­schen Glau­bens­dik­aste­ri­ums einen „point of no return“ im Pon­ti­fi­kat von Fran­zis­kus sieht: Von Nico Spuntoni
Tradition heiliger Geist Marian Eleganti
Forum

Eine Lanze für die Tradition

Von Msgr. Mari­an Ele­gan­ti OSB* Der Glau­bens­schatz der Kir­che, nicht die Pro­zes­se, sind irrever­si­bel. Wenn eine pro­pa­gier­te Kir­chen­re­form von ihm abrückt, wird sie schei­tern, nicht ohne vor­her viel Unru­he und Cha­os aus­ge­löst zu haben und Spal­tun­gen. Der Glau­be der Kir­che aller Zei­ten bleibt Fun­da­ment der Ein­heit. Und alle, die letz­te­re ver­lo­ren haben, sind von ihm abge­rückt
Victor Manuel "Tucho" Fernández wurde von Papst Franziskus sechs Jahre nach dem ersten Anlauf zum Glaubenspräfekten der katholischen Kirche ernannt.
Hintergrund

Ist der neue Glaubenspräfekt „häretisch“?

Ein Über­blick von Giu­sep­pe Nar­di Die Ernen­nung von Erz­bi­schof Vic­tor Manu­el Fernán­dez, genannt Tucho, zum neu­en Prä­fek­ten der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on, nun­mehr Glau­bens­dik­aste­ri­um genannt, läßt intern in Rom die Wogen hoch­ge­hen (sie­he Die Kar­rie­re des päpst­li­chen Ghost­wri­ters). Der Unmut über die jüng­ste Per­so­nal­ent­schei­dung des Pap­stes hat in der Kir­che wie eine Bom­be ein­ge­schla­gen. Der Ein­druck ist dabei wort­wört­lich