Der Schleier der Frau in der heiligen Liturgie
Liturgie & Tradition

Der Schleier in der Liturgie

Im Ver­lag Os Justi ist eine über­ar­bei­te­te und erwei­ter­te Neu­auf­la­ge von Anna Elis­sa: „Man­til­la: The Veil of the Bri­de of Christ“ erschie­nen. Das Buch: „Man­til­la: Der Schlei­er der Braut Chri­sti“ befaßt sich mit der bis 1965 gel­ten­den Pra­xis in der Kir­che, daß Frau­en ihr Haupt bedecken soll­ten, wenn sie die Kir­che betre­ten, so wie umge­kehrt
Ein US-Dokumentarfilm in bisher drei Teilen macht die Bedeutung des überlieferten Ritus sichtbar
Liturgie & Tradition

Was wir in der traditionellen Heiligen Messe suchen

Am 3. April wur­de in Mai­land in Anwe­sen­heit des bekann­ten Lit­ur­gi­kers und Freun­des von Bene­dikt XVI. Don Nico­la Bux erst­mals die ita­lie­ni­sche Fas­sung des US-Doku­­men­ta­ti­on­s­­films „Mass of the Ages“ über den über­lie­fer­ten Römi­schen Ritus prä­sen­tiert. Bei die­ser Gele­gen­heit, die auf gro­ßes Publi­kums­in­ter­es­se stieß, wur­de der Sale­sia­ner Pater Mar­co Berga­to gebe­ten, zu erklä­ren, wor­auf wir bei
Falscher Bischof (links) ließ sich mit hohen Kurienvertretern fotografieren
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Die Bischöfe sehen es immer noch nicht

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* In den ver­gan­ge­nen Mona­ten habe ich eini­ge Arti­kel dem Wider­stand und der Blind­heit eini­ger gewid­met, zu erken­nen, daß wir uns in einem epo­cha­len Wan­del befin­den, um es in der Spra­che von Javier Milei zu sagen: „Sie sehen es nicht“. Ich weiß nicht, wie lan­ge die­ser Wan­del andau­ern wird (Mona­te, Jah­re, Jahr­zehn­te?) oder
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Msgr. Rey: Meine erste Aufgabe ist die Evangelisation

Von einer Katho­li­kin Domi­ni­que Rey, eme­ri­tier­ter Bischof der fran­zö­si­schen Diö­ze­se Fré­­­jus-Tou­­lon, wird bis auf wei­te­res in der Erz­diö­ze­se Paris in der Gemein­de Not­­re-Dame des Champs woh­nen und sei­nen prie­ster­li­chen Dienst ver­se­hen. Das gab er in einem Inter­view mit Tri­bu­ne Chré­ti­en­ne bekannt. Er habe Erz­bi­schof Ulrich dar­um gebe­ten und des­sen vol­les Ein­ver­ständ­nis erhal­ten. Sein Dienst in
Die offizielle Neuevangelisierung bleibt erfolglos, wenn in den Gemeinden dann die heilige Eucharistie wie normales Brot behandelt wird, so Father David Nix.
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Der einzige Weg vorwärts ist die Rückkehr zur Tradition

Ist die soge­nann­te Neue­van­ge­li­sie­rung geschei­tert? Ja, sagt der US-ame­ri­­ka­­ni­­sche Prie­ster David Nix. Ent­stan­den ist der Begriff in den 90er Jah­ren, als Papst Johan­nes Paul II. die Not­wen­dig­keit beton­te, das Evan­ge­li­um in den soge­nann­ten „alten“ katho­li­schen Län­dern, in denen der Glau­be geschwächt war und eine zuneh­men­de Säku­la­ri­sie­rung um sich griff, neu zu ver­kün­den. Einen beson­de­ren Impuls
Revolutionäre Minderheiten
Hintergrund

Ein revolutionärer (literarischer) Geist…

Von Giu­sep­pe Stevi Der revo­lu­tio­nä­re Geist wird zunächst von einer oder meh­re­ren Min­der­hei­ten geteilt. Die Geschich­te lehrt, daß er sich spä­ter von die­ser Min­der­heit oder die­sen Min­der­hei­ten aus­ge­hend aus­brei­tet und unwis­sent­lich die Mas­sen mit ein­be­zieht. Der Zweck von Revo­lu­tio­nen besteht dann dar­in, zwi­schen ver­schie­de­nen Tei­len der Gesell­schaft „abzu­rech­nen“, die einen gegen die anderen.
Konträre Welten: der überlieferte Römische Ritus und das Verständnis von Papst Franziskus, wie er es in seinem neuen Buch "Hoffnung" darlegt.
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Bergoglio: Traditionelle Katholiken sind psychisch krank

Von Ivan Pol­ja­ko­vić* Brin­ge uns zu dir zurück, o Herr, so keh­ren wir um; laß es wie­der wer­den wie vor alters! (Klgl 5,21). In sei­ner am 14. Janu­ar 2025 ver­öf­fent­lich­ten Auto­bio­gra­fie „Hoff­nung“ belei­digt Jor­ge Berg­o­glio wie­der­holt Katho­li­ken.1 Er wirft uns „Rück­stän­dig­keit“ und „sek­tie­re­ri­sche Welt­lich­keit“ vor. Laut Berg­o­glio sind die­je­ni­gen, die an der Tra­di­ti­on fest­hal­ten, „starr“,
Johannes Paul II. spendete, schwer krank, am Ostersonntag, dem 27. März 2005, noch den Segen Urbi et Orbi.
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Zuletzt spendete 1769 kein Papst am Ostersonntag den Segen Urbi et Orbi

Ita­lie­ni­sche Medi­en berich­te­ten, daß Papst Fran­zis­kus im Tri­du­um Pascha­le, der hei­li­gen Lit­ur­gie vom Grün­don­ners­tag bis zum Oster­sonn­tag, von ver­schie­de­nen Kar­di­nä­len ver­tre­ten wird. Dabei sticht her­vor, daß Kar­di­nal­staats­se­kre­tär Pie­tro Paro­lin den Segen Urbi et Orbi spen­den soll. Das vati­ka­ni­sche Pres­se­amt reagier­te dar­auf mit einem Dementi.
"Le Conservateur" berichtet über den überlieferten Römischen Ritus
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Warum mögen junge Menschen die traditionelle Messe?

Das fran­zö­si­sche Inter­net­ma­ga­zin Le Con­ser­va­teur befaß­te sich vor kur­zem mit dem über­lie­fer­ten Römi­schen Ritus und gelang­te zu fol­gen­den Beob­ach­tun­gen und Schluß­fol­ge­run­gen. Hier der voll­stän­di­ge Text: