Jugendsynode
Hintergrund

Jugendsynode: Die Agenda ist bereits geschrieben

Von Ste­fa­no Fon­ta­na* Beim Lesen der von Papst Fran­zis­kus direkt ernann­ten Per­so­nen für die kom­men­de Jugend­syn­ode bleibt man ernst­haft (und unan­ge­nehm) berührt. Das betrifft vor allem das wei­te­re Schick­sal die­ser Syn­ode und der Syn­oden ins­ge­samt, auf die der Schat­ten eines Ver­dachts fällt, der ihre kirch­li­che Funk­ti­on kompromittiert.
Kardinal Maradiaga
Genderideologie

Für Papst-Vertrauten sind McCarricks Straftaten eine „Privatsache“

(Rom) Für den Papst-Ver­­trau­ten Kar­di­nal Mara­dia­ga, Erz­bi­schof von Tegu­ci­gal­pa und Koor­di­na­tor des C9-Kar­­di­nal­s­ra­tes, sind die Ex-Kar­­di­nal Theo­do­re McCar­ri­ck nach dem kano­ni­schen Recht began­ge­nen Straf­ta­ten eine „pri­va­te Ange­le­gen­heit“ und eine „Ver­wal­tungs­fra­ge“.
Jugendsynode: Die von Papst Franziskus persönliche ernannten Synodalen bestätigen Bedenken.
Genderideologie

Die Jugendsynode und ihr Schatten

(Rom) Nur zwei Wochen vor Syn­oden­be­ginn gab das vati­ka­ni­sche Pres­se­amt am Sams­tag die Namen aller Syn­oda­len für die Jugend­syn­ode bekannt. Dar­un­ter fin­den sich end­lich auch jene Syn­oda­len, die von Papst die von Papst Fran­zis­kus per­sön­lich ernannt wur­den. An ihnen läßt sich die Rich­tung able­sen, in der Fran­zis­kus die Syn­ode unter­wegs sehen will.
Papst Franziskus mit P. Thomas Rosica
Hintergrund

„Papst Franziskus bricht mit den Traditionen wann immer er will, weil…“

(Rom) Die Sache ereig­ne­te sich bereits im Hoch­som­mer. Im Zusam­men­hang mit den jüng­sten Ereig­nis­sen in der katho­li­schen Kir­che erscheint es jedoch not­wen­dig, dar­an zu erin­nern. Am 31. Juli tätig­te ein enger Ver­trau­ter von Papst Fran­zis­kus eine eben­so erstaun­li­che wie „ent­setz­li­che“, vor allem aber aus­sa­ge­kräf­ti­ge Äuße­rung zum Amts­ver­ständ­nis des amtie­ren­den Pap­stes. Die US-Sei­te Rora­te Cae­li sprach
Bischofsernennungen
Hintergrund

Keine Bischofsernennungen seit einem Monat

(Rom) Vom Hei­li­gen Stuhl wer­den seit bald einem Monat kei­ne Bischö­fe mehr ernannt. Seit dem ver­gan­ge­nen 18. August wur­de vom vati­ka­ni­schen Pres­se­amt kei­ne Neu­er­nen­nung von Bischö­fen bekanntgegeben.
Viganò
Genderideologie

Erzbischof Viganò fürchtet um sein Leben

(Rom) Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò, der ehe­ma­li­ge Apo­sto­li­sche Nun­ti­us in den USA und Autor des soge­nann­ten Viganò-Dos­­siers „hat den Todes­schal­ter akti­viert“. Dies berich­te­te die US-Nach­rich­ten­­plat­t­­form Church Militant.
Papst Franziskus mit Kardinal Wuerl
Genderideologie

Gay Gate: Kardinal DiNardo endlich von Papst empfangen

(Rom) Am 11. Sep­tem­ber schrieb Kar­di­nal Donald Wuerl, Erz­bi­schof von Washing­ton, und als sol­cher Nach­fol­ger von Ex-Kar­­di­nal McCar­ri­ck, einen Brief an die Prie­ster sei­nes Bis­tums. Dar­in berei­te­te er sie auf sei­nen even­tu­el­len Rück­tritt vor. Zumin­dest kün­dig­te er ihnen an, mit Papst Fran­zis­kus über sei­nen Rück­tritt zu spre­chen. Heu­te emp­fing Fran­zis­kus die Füh­rungs­spit­ze des US-Epi­s­ko­­pats –
Bischof Jose Ronaldo Ribeiro wurde von Papst Franziskus emeritiert.
Hintergrund

Im März verhafteter Bischof von Franziskus emeritiert

(Rom) Papst Fran­zis­kus nahm gestern den Rück­tritt von Msgr. José Ronal­do Ribei­ro, Bischof von For­mo­sa in Bra­si­li­en, an. Dies gab das vati­ka­ni­sche Pres­se­amt bekannt. Bischof Ribei­ro war in den ver­gan­ge­nen Mona­ten auf auf­se­hen­er­re­gen­de Wei­se bekannt geworden.