Am 16. September unterzeichnete das Maduro-Regime mit abhängigen Kleinparteien ein Abkommen zur Durchführung von Wahlen. Die Opposition spricht von einer Farce.
Hintergrund

Maduro ruft Farce-Wahlen aus – mit dem Segen des Papstes

(Cara­cas) Vom sozia­li­sti­schen Regime in Vene­zue­la unter Staats- und Regie­rungs­chef Nico­las Madu­ro wur­den Par­la­ments­wah­len aus­ge­ru­fen, die von der Oppo­si­ti­on und dem Groß­teil der inter­na­tio­na­len Staa­ten­ge­mein­schaft als Far­ce kri­ti­siert wer­den. Den Segen des Vati­kans haben sie hingegen.
Hinrichtung der Kirche durch den Freimaurer Emile Combes, 1902-1905 Premierminister von Frankreich
Hintergrund

Freimaurer – die unsichtbare Macht

Die Frei­mau­rer sind seit 1717 die gro­ße Unbe­kann­te. Bis zum heu­ti­gen Tag hüllt sie sich in Geheim­hal­tung. Sie bleibt „unsicht­bar“, weil sie bestimmt, wann und wie sie öffent­lich sicht­bar wird. Zu ihren Wesens­merk­ma­len gehört es sich für Neo­phyten wich­tig zu machen, wäh­rend sie in der Öffent­lich­keit ihre Bedeu­tung her­un­ter­spielt. Die­se gewoll­te Undurch­sich­tig­keit ist kon­sti­tu­tiv und
Der Oxforder Rechtsphilosoph John Finnis übt scharfe Kritik am Urteil gegen Kardinal George Pell.
Christenverfolgung

„Wo das Urteil gegen Kardinal Pell auf fatale Weise schiefgelaufen ist“

(Can­ber­ra) Der Rechts­phi­lo­soph John Fin­nis, eme­ri­tier­ter Pro­fes­sor an der Uni­ver­si­tät Oxford, ver­öf­fent­lich­te in der Fach­zeit­schrift Qua­drant eine Ana­ly­se des Urteil gegen den austra­li­schen Kar­di­nal Geor­ge Pell. Fin­nis argu­men­tiert weder poli­tisch noch phi­lo­so­phisch noch reli­gi­ös, son­dern strikt juri­stisch und legt dar, war­um die Ver­ur­tei­lung des Kar­di­nals eine Justiz­ka­ta­stro­phe ist, die alle ent­set­zen soll­te, denen der Rechts­staat
Was hat es mit dem „Neuen Humanismus“ auf sich, der derzeit in vieler Munde ist, besonders im kirchlichen Kontext? Der Finanzethiker Ettore Gotti Tedeschi warnt und wagt im Zusammenhang mit der Amazonassynode einige Deduktionen.
Hintergrund

Der neue Humanismus ist „eine gefährliche Mode“

(Rom) Vor dem „neu­en Huma­nis­mus“ als einer „gefähr­li­chen Mode“ warnt der Finanz­ethi­ker und ehe­ma­li­ge Prä­si­dent der Vatik­an­bank IOR, Etto­re Got­ti Tede­schi. Der Finanz­ex­per­te gehört zu den Unter­zeich­nern der Cor­rec­tio Filia­lis de hae­re­si­bus pro­pa­ga­tis an Papst Fran­zis­kus. Die Ama­zo­nas­syn­ode ver­su­che, so Got­ti Tede­schi, die „aktu­el­le phi­lo­so­phi­sche Lei­er auch in die Chri­sten­heit ein­zu­füh­ren“. Die Gefah­ren sei­en aber
McCarrick bestreitet in erstem Journalistengespräch seit über einem Jahr die schlimmste Tat.
Hintergrund

McCarrick bestreitet Mißbrauch der Beichte

(New York) Papst Fran­zis­kus „wuß­te nichts“, Kar­di­nal Wuerl „wuß­te nichts“ und Ex-Kar­­di­nal McCar­ri­ck „tat nichts“. Repor­ter besuch­ten den ehe­ma­li­gen Kar­di­nal in sei­nem Verbannungsort.
Agostino Nobile über die Frage, wer die Islamisierung und die Schwächung des Christentums fördert.
Hintergrund

Komplizen für den Islam – und gegen die Christen

Es wer­de kein Geheim­nis ver­ra­ten, wenn man fest­stel­le, daß den „Leit­me­di­en“ im soge­nann­ten Westen, der einst Abend­land genannt wur­de, die Rol­le zukommt, Tei­le der Wirk­lich­keit zu ver­zer­ren, zu ver­ber­gen und zu zen­su­rie­ren, wenn sie ihrer Ideo­lo­gie und der ihrer Eigen­tü­mer wider­spricht. Im Gegen­satz dazu, soll­te es Auf­ga­be der Kir­che sein, eine kräf­ti­ge Stim­me für die
Papst Franziskus ernennt neue Hausherren für die Casina Pio IV, wichtiger Dreh- und Angelpunkt seiner politischen Agenda.
Hintergrund

Franziskus läßt seine Vertrauten nicht fallen – trotz ihrer „Krankheiten“

(Rom) Das argen­ti­ni­sche Kir­chen­ober­haupt hält den Mit­ar­bei­tern der Römi­schen Kurie seit Jah­ren laut­star­ke Stand­pau­ken und dia­gno­sti­ziert zahl­rei­che Krank­hei­ten, die unter ihnen gras­sie­ren wür­den. Was aber zählt unter Papst Fran­zis­kus? Eine jüng­ste Per­so­nal­ent­schei­dung belegt: Es ist die Loay­li­tät – Krank­hei­ten hin, Krank­hei­ten her. 
Achille Silvestrini mit Papst Franziskus
Hintergrund

Kardinal Silvestrini – ein großer Gegner von Benedikt XVI. – verstorben

(Rom) Im Alter von 95 Jah­ren ist gestern im Vati­kan Achil­le Kar­di­nal Sil­ve­st­ri­ni ver­stor­ben. Der in der Nähe von Raven­na gebo­re­ne Pur­pur­trä­ger war von 1971–1988 für die vati­ka­ni­sche Diplo­ma­tie ver­ant­wort­lich. 2000 schied er alters­be­dingt aus allen akti­ven Ämtern aus. Vor allem war er einer der Vor­den­ker einer Grup­pe von pro­gres­si­ven Kar­di­nä­len, die zuerst Car­lo Maria