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Bericht des französischen Parlaments über den Heiligen Stuhl

Staats­wap­pen Frank­reich (Paris) Im Sep­tem­ber 2009 rei­ste eine Dele­ga­ti­on des Aus­schus­ses für aus­wär­ti­ge Ange­le­gen­hei­ten des fran­zö­si­schen Par­la­ments nach Rom, um die Bezie­hun­gen zwi­schen Frank­reich und dem Hei­li­gen Stuhl zu stu­die­ren. Der 30 Sei­ten umfas­sen­de Bericht wur­de nun der fran­zö­si­schen Natio­nal­ver­samm­lung vor­ge­legt. Das inter­es­san­te Doku­ment ist voll­in­halt­lich abruf­bar. Nach­fol­gend eini­ge Aus­zü­ge dar­aus. Der zwei­te Teil des
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Traditionalistische Gemeinschaften sind Hoffnung der Kirche in Frankreich

In der Tages­zei­tung Il Foglio vom 13. Novem­ber 2009 ver­öf­fent­lich­te der ita­lie­ni­sche Jour­na­list Pao­lo Roda­ri eine Ana­ly­se zur Lage der katho­li­schen Kir­che in Frank­reich. Dabei stütz­te er sich offen­sicht­lich auf einen im News­let­ter von Paix Lit­ur­gi­que erschie­ne­nen Beitrag.
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Spanisches Berufungsphänomen – Klausurorden zieht junge Frauen zu Dutzenden an

(Madrid) Eine 43 Jah­re alte Ordens­frau führ­te ein kon­tem­pla­ti­ves Kla­ris­sen­klo­ster in Spa­ni­en zu außer­ge­wöhn­li­cher Blü­te. Heu­te tre­ten jun­ge, gut aus­ge­bil­de­te und meist zuvor berufs­tä­ti­ge Frau­en zu Dut­zen­den ein. Als Schwe­ster Vero­ni­ca in das 1604 gegrün­de­te Auf­er­ste­hungs­klo­ster der Kla­ris­sen in Ler­ma (Spa­ni­en) ein­trat, waren die Beru­fun­gen auf ein Mini­mum geschrumpft und der Fort­be­stand schien gefähr­det. 1984, im
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Türkei: Ökumenisches Patriarchat will kein Spielball der Politik sein – Metropolit Staikos zu den Problemen der kirchlichen Existenz in der Türkei

(Istan­bul) Das Öku­me­ni­sche Patri­ar­chat von Kon­stan­ti­no­pel lässt sich nicht zum Spiel­ball der Poli­tik machen. Das beton­te der Wie­ner ortho­do­xe Metro­po­lit Micha­el Sta­ikos am 9. Okto­ber vor Jour­na­li­sten aus Deutsch­land, Öster­reich, Polen und der Schweiz in Istan­bul. Erst unlängst habe der tür­ki­sche Euro­pa­mi­ni­ster Ege­men Bagis beim „Forum Alp­bach“ in Tirol erklärt, daß eine Bes­ser­stel­lung der tür­ki­schen
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Staatsanwaltschaft Regensburg stellt Strafbefehl gegen Bischof Williamson

(Regens­burg) Die Staats­an­walt­schaft Regens­burg hat einen Straf­be­fehl wegen Volks­ver­het­zung gegen Bischof Richard Wil­liam­son von der Pius­bru­der­schaft erlas­sen. Dem Bischof wird vor­ge­wor­fen, in einem Inter­view mit dem schwe­di­schen Fern­se­hen den Holo­caust geleug­net zu haben. Das Amts­ge­richt prü­fe nun den Antrag. Soll­te es zu einem Ver­fah­ren kom­men, könn­te dies nach deut­scher Straf­pro­zeß­ord­nung auch ohne öffent­li­che Haupt­ver­hand­lung statt­fin­den. Der
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Festigung des antivatikanischen Kurses: Alois Glück soll Chef des Zentralkomitees werden

(Bonn) Der Haupt­aus­schuß des Zen­tral­ko­mi­tees der deut­schen Katho­li­ken (ZdK) hat der Voll­ver­samm­lung emp­foh­len, den frü­he­ren Prä­si­den­ten des Baye­ri­schen Land­tags, Alo­is Glück, zum Prä­si­den­ten des ZdK zu wäh­len. Vize­prä­si­dent Heinz-Wil­helm Brock­mann will nach der Ableh­nung durch die deut­schen Bischö­fe nicht erneut kan­di­die­ren, son­dern die Kan­di­da­tur von Glück unter­stüt­zen. Der nor­d­rhein-west­­fä­­li­­sche Inte­gra­ti­ons­mi­ni­ster Armin Laschet (CDU) will das
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Tony Blair: „Auf die Kirche hören.“ – Ex-Premier erzählt in Rimini von seiner Aufnahme in die Katholische Kirche (mit Blick auf den EU-Vorsitz?)

(Rimi­ni) Der ehe­ma­li­ge Pre­mier­mi­ni­ster Groß­bri­tan­ni­ens, Tony Blair, war Gast beim Mee­ting der Freund­schaft im ita­lie­ni­schen Bade­ort Rimi­ni, das all­jähr­lich von der katho­li­schen Gemein­schaft Comu­nio­ne e Libe­ra­zio­ne (Gemein­schaft und Befrei­ung) ver­an­stal­tet wird. In sei­ner Rede erzähl­te der frü­he­re Labour-Vor­­­sit­­zen­­de auch von sei­ner Kon­ver­si­on und die Auf­nah­me in die Katho­li­sche Kirche. 
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„Schwerwiegende Folgen“ für Chinas Katholiken durch regimegelenkte Fehlinterpretation des Papstschreibens – Kompendium schafft Klarheit

(Peking) Nach „irri­gen“ Inter­pre­ta­tio­nen des Papst-Schrei­­bens an die chi­ne­si­schen Katho­li­ken vom Jahr 2007 leg­te der Hei­li­ge Stuhl eini­ge Klar­stel­lun­gen vor, die erste Erfol­ge zei­gen. Zwei Jah­re nach dem auf­se­hen­er­re­gen­den Schrei­ben Papst Bene­dikts XVI. an die chi­ne­si­schen Katho­li­ken zog Kar­di­nal Joseph Zen Ze Kiung, Erz­bi­schof von Hong Kong, eine erste Zwi­schen­bi­lanz, die er auf der Inter­net­sei­te
Das Klischee von der Spanischen und der Römischen Inquisition
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Informationen und Zahlen über die Heilige Inquisition

Die Inqui­si­ti­on ins­ge­samt, die Spa­ni­sche Inqui­si­ti­on ganz beson­ders, las­sen noch heu­te erschau­dern. Sie gilt als abschrecken­des Para­de­bei­spiel einer gna­den­lo­sen Ver­fol­gungs­be­hör­de, die Unschul­di­ge hin­rich­ten ließ. Fried­rich Schil­ler im Don Car­los, Fjo­dor Dosto­jew­ski in Die Brü­der Kara­ma­sow, Bert Brecht in sei­nem Leben des Gali­lei schu­fen in ihren lite­ra­ri­schen Wer­ken mit schrift­stel­le­ri­scher Frei­heit das, was man heu­te Fake
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Vor zehn Jahren verlangte der Vatikan von den deutschen Bischöfen, keine „Tötungungslizenzen“ mehr auszustellen

1995 änder­te der deut­sche Bun­des­tag die gesetz­li­che Rege­lung zum Abtrei­bungs­recht. Seit­dem müs­sen Frau­en, die straf­frei ihr Kind im Mut­ter­leib ermor­den las­sen wol­len, eine „ergeb­nis­of­fe­ne“ Bera­tung bei einer staat­lich aner­kann­ten Stel­le mit­tels Schein nach­wei­sen. Für die Mehr­heit der deut­schen Bis­tü­mer war dies lei­der kein Pro­blem, so lie­ßen die mei­sten Bis­tü­mer in ihren Schwan­ger­schafts­kon­flikt­be­ra­tungs­stel­len die „Tötungs­li­zen­zen“ ausstellen.