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Ministerin stimmt gegen Abtreibung und tritt zurück – „Mein Gewissen und mein Glauben sind mir wichtiger“

(Dub­lin) Ein Bei­spiel für Gerad­li­nig­keit und kon­se­quen­tes Han­deln ist die iri­sche Staats­mi­ni­ste­rin und Par­la­ments­ab­ge­ord­ne­te Luc­in­da Creigh­ton. In der Nacht vom 11. auf den 12. Juli stimm­te das iri­sche Par­la­ment gegen den Lebens­schutz und erlaub­te in eini­gen Fäl­len die Tötung unge­bo­re­ner Kin­der. Die katho­li­sche Kir­che pro­te­stier­te gegen die­ses Nach­ge­ben gegen­über einer „Kul­tur des Todes“, die den
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Kritik an russischem Kopftuchverbot „populistisch und demagogisch“ – Moslemische Schulmädchen auch vor 1917 ohne Hidschab

(Mos­kau) Die Ent­schei­dung des Ober­sten Gerichts­hofs der Rus­si­schen Föde­ra­ti­on mos­le­mi­schen Mäd­chen das Tra­gen des Schlei­ers an Schu­len zu unter­sa­gen, hat wis­sen­schaft­li­che Unter­stüt­zung gefun­den. In einem Inter­view mit Inter­fax ver­tei­dig­te der Direk­tor des eth­­no-reli­­giö­­sen Stu­di­en­zen­trums des Rus­si­schen Insti­tuts für Stra­te­gi­sche Stu­di­en (RISI) das Hid­­schab-Ver­­­bot. Rais Sulei­ma­now, selbst Mos­lem, erklär­te, daß mos­le­mi­sche Schul­mäd­chen zumin­dest in den ver­gan­ge­nen
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Liturgieskandal vor Papstbesuch in Brasilien – Erzbischof wollte knienden Kommunionempfang verbieten

(Bra­si­lia) Kurz vor der Rei­se von Papst Fran­zis­kus zum Welt­ju­gend­tag nach Bra­si­li­en ist in dem latein­ame­ri­ka­ni­schen Land ein lit­ur­gi­scher Skan­dal aus­ge­bro­chen. Der Erz­bi­schof von Cuia­bá, Mil­ton Anto­nio dos San­tos hat in einem lehr­amt­li­chen Schrei­ben an sei­ne Erz­diö­ze­se den Gläu­bi­gen den knien­den Kom­mu­nion­emp­fang ver­bo­ten. Die Real­prä­senz Chri­sti erwähnt Erz­bi­schof dos San­tos in sei­nem Lehr­schrei­ben vom 11.
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Gandhi und Martin Luther King als neue „katholische Heilige“? Vielleicht auch Che Guevara?

(Rom) Ostia, der Hafen der Stadt Rom ist auch vie­len Rom­be­su­chern bekannt, die einen Abste­cher ans Meer unter­neh­men. Die Pfarr­kir­che Maria Regi­na Pacis, ein neo­ba­rocker Sakral­bau aus dem Jahr 1928 von beein­drucken­den Dimen­sio­nen wur­de vor weni­gen Jah­ren mit neu­en Glas­fen­stern und Wand­ma­le­rei­en aus­ge­stal­tet. Der Man­gel an ästhe­ti­scher Schön­heit und oft noch mehr an katho­li­scher Iko­no­gra­phie
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Mediale Erfindung eines Pontifikats? – Papst Franziskus und das Bett im Flugzeug

(Rom) In einem atem­rau­ben­den Wett­lauf mit sich selbst bemü­hen sich Jour­na­li­sten und pro­gres­si­ve Kir­chen­krei­se dar­um, einen akzen­tu­ier­ten Kon­trast zwi­schen dem Pon­ti­fi­kat von Papst Fran­zis­kus und dem von Bene­dikt XVI. zu beto­nen. Seit sei­ner Wahl wird Fran­zis­kus als „demü­ti­ger“ „men­schen­freund­li­cher“ Papst gefei­ert. Unter­schwel­lig soll damit ver­mit­telt wer­den, daß das von den­sel­ben Medi­en als „kon­ser­va­tiv“ oder gar
Die wunderlose Heiligsprechung von Johannes XXIII. hat den bitteren Beigeschmack eines kirchenpolitischen Manövers
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Wunderlose Heiligsprechung weil Konzil Johannes XXIII. bereits per Akklamation kanonisiert hat?

(Rom) Die Tages­zei­tung der ita­lie­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz Avve­ni­re erklärt in einem Arti­kel die Grün­de, war­um Papst Johan­nes XXIII. auch ohne Wun­der hei­lig­ge­spro­chen wird. Die über­ra­schen­de Ankün­di­gung der unge­wöhn­li­chen Hei­lig­spre­chung löste zahl­rei­che Fra­gen aus. Der Arti­kel ist ein Ver­such, dar­auf zu ant­wor­ten. Am 5. Juli hat­te Papst Fran­zis­kus nach der Aner­ken­nung eines zwei­ten Wun­ders auf die Für­spra­che
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Christenverfolgung

„Die Zeit“-Hetze gegen Katholiken – Joel Bedettis „Gloria-Komp(l)ott“

(Ham­burg) Wie wört­lich die Wochen­zei­tung Die Zeit den selbst­ge­steck­ten Anspruch des „Qua­li­täts­jour­na­lis­mus“ nimmt, stell­te Joel Bedet­ti jüngst def­tig unter Beweis. Anders aus­ge­drückt: Der Zeit-Arti­kel Glo­ria-Kom­­plott vom 16. Mai (Online-Ver­­­si­on vom 20.5.) über die katho­li­sche Inter­net­platt­form Glo​ria​.tv zeigt auf, wie groß­zü­gig in libe­ra­len, ton­an­ge­ben­den Medi­en die Gren­zen für die Het­ze gegen Katho­li­ken inzwi­schen gesteckt sind. Opfer
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Ungehorsamer Pfarrer in Polen abgesetzt – Pfarrer Lemanski gegen Erzbischof Hoser

(War­schau) In Polen tobt ein Kon­flikt zwi­schen einem Orts­pfar­rer und sei­nem Bischof. Han­delt es sich nur um einen per­sön­li­chen Kon­flikt, oder geht es um Grund­sätz­li­che? Das ist die Fra­ge, die man sich der­zeit am Land an der Weich­sel stellt. In den Kon­flikt wird alles Mög­li­che hin­ein­in­ter­pre­tiert, wobei sich pro­gres­si­ve Krei­se beson­ders her­vor­tun, vom „Gene­ra­tio­nen­kon­flikt“, über
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Der Koran für Bergoglio – Wie die „Gülen-Bewegung“ den Papst einspannt

(Vati­kan) Die isla­mi­sti­sche Gülen-Bewe­­gung, stets bedacht, ihre kul­tu­rel­le Sei­te zu beto­nen und sich durch ein­fluß­rei­che Kon­tak­te „abzu­si­chern“, nützt inzwi­schen auch Papst Fran­zis­kus für ihre „Eigen­wer­bung“. Und der Osser­va­to­re Roma­no hilft dabei. Die offi­ziö­se Tages­zei­tung des Pap­stes erin­nert in einem Arti­kel dar­an, wie Erz­bi­schof Berg­o­glio in Bue­nos Aires ein Koran geschenkt wur­de. „Die Wahl von Jor­ge Mario Berg­o­glio
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Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Neue Bischofsweihen der Piusbruderschaft?

(Econe/​​Rom) Seit eini­gen Tagen macht das Gerücht die Run­de, es könn­te dem­nächst in der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. zu neu­en Bischofs­wei­hen kom­men. Das Gerücht wur­de vor allem von pro­gres­si­ven Medi­en ver­brei­tet. Im Umfeld der Pius­bru­der­schaft wird demen­tiert. Es bestehe kei­ne sol­che Absicht. Anlaß für die Spe­ku­la­tio­nen scheint das von der Pius­bru­der­schaft mit eini­gem Auf­se­hen erst