Kardinal Pell und Kardinal Becciu lieferten sich vor Weihnachten einen giftigen Schlagabtausch. Was steckt dahinter?
Hintergrund

Vergifteter Schlagabtausch zwischen zwei Kardinälen

(Rom) Das Jahr 2021 ende­te mit einem hef­ti­gen Schlag­ab­tausch zwi­schen den Kar­di­nä­len Ange­lo Becciu und Geor­ge Pell. Der Austra­li­er Pell, der bis 2017 Prä­fekt des vati­ka­ni­schen Wirt­schafts­se­kre­ta­ri­ats war, ehe er das Opfer des viel­leicht größ­ten anti­kirch­li­chen Justiz­skan­dals wur­de, äußer­te in meh­re­ren Inter­views schwer­wie­gen­de Ver­däch­ti­gun­gen gegen sei­nen Mit­bru­der im Kar­di­nals­rang, den Sar­den Becciu. Die­ser war bis
Am Silvestertag ist Erzbischof Luigi Negri verstorben, der bis zuletzt ein mutige Stimme war, auch zur Verteidigung des überlieferten Ritus.
Hintergrund

Ein Zeuge der Gegenwart Christi – Zum Tod von Erzbischof Luigi Negri

(Rom) Am letz­ten Tag des Jah­res 2021, dem Sil­ve­ster­tag, ist Erz­bi­schof Lui­gi Negri ver­stor­ben, ein stand­haf­ter Strei­ter für den Herrn. Weni­ge Tage vor ihm war der homo­phi­le süd­afri­ka­ni­sche angli­ka­ni­sche Bischof und Frie­dens­no­bel­preis­trä­ger Des­mond Tutu ver­stor­ben, der sich zwar nicht ver­bren­nen, dafür aber „kli­ma­freund­lich“ in einer Kali­um­hy­dr­oxid­lau­ge „öko­lo­gisch“ auf­lö­sen ließ. Über Tutus Able­ben äußer­te Papst Fran­zis­kus
Die Menschen fürchten sich vor Verschwörungen und Komplotten, da sie meist im Verborgenen wirken. Doch über allen Verschwörungen und Intrigen steht ein leuchtender, wenn auch verborgener Plan Gottes: eine "Verschwörung" zum Guten.
Hintergrund

Die wahre „Verschwörung“ in der Geschichte

Von Cri­stia­na de Magi­stris Die Dyna­mik von Ver­schwö­run­gen und Kom­plot­ten, die sich im Lau­fe der Mensch­heits­ge­schich­te von der sym­bol­träch­ti­gen Ermor­dung Juli­us Cae­sars bis hin zur aktu­el­len Pan­de­mie ent­fal­tet hat und die­se unwei­ger­lich auch wei­ter­hin prä­gen wird, wur­de in jüng­ster Zeit aus­führ­lich und mei­ster­haft erläu­tert und stellt eine tief­ge­hen­de Ein­la­dung zum Nach­den­ken dar.
Machtspiele: Acht Prognosen des Weltwirtschaftsforums für das Jahr 2030. Oder: Wie wenige mit den vielen spielen.
Hintergrund

Wer will die Abschaffung des Privateigentums?

Von Tom­ma­so Scan­dro­glio* Das Welt­wirt­schafts­fo­rum (WEF) in Davos hat vor fünf Jah­ren einen Wer­be­spot mit dem Titel „8 Pro­gno­sen für die Welt im Jahr 2030″ ver­öf­fent­licht. Die­se Vor­her­sa­gen, die laut den Her­aus­ge­bern alle posi­tiv sei­en, wur­den von Mit­glie­dern der Glo­bal Future Coun­cils des Welt­wirt­schafts­fo­rums getrof­fen. Auf der WEF-Plat­t­­form wer­den die acht 2030-Zie­­le mit einer Aus­sa­ge
Der spanische Musikwissenschaftler David Catalunya mit den Glocken der Geburtskirche in Bethlehem aus der Zeit der Kreuzritter.
Hintergrund

Bethlehems Glocken aus der Kreuzritterzeit

(Jeru­sa­lem) Die Kreuz­rit­ter schu­fen in den gut 200 Jah­ren (1099–1291), die sie im Hei­li­gen Land waren, groß­ar­ti­ge Bau­wer­ke, die teil­wei­se bis heu­te bewun­dert wer­den kön­nen. Bis hin­ein in das heu­ti­ge Jor­da­ni­en sind noch ihre Bur­gen zu sehen, die einen Ver­tei­di­gungs­gür­tel für das König­reich Jeru­sa­lem bil­de­ten, das sie als Kern­ge­biet von ins­ge­samt vier Kreuz­rit­ter­staa­ten errich­tet hat­ten.
Der linksradikale Gabriel Boric wird ab kommendem März als Staats- und Regierungschef die Geschicke Chiles lenken. Kein guter Tag für das Lebensrecht.
Hintergrund

Mit Gabriel Boric wechselt Chile in das linke Abtreibungslager

(Sant­ia­go de Chi­le) Der 35jährige Abtrei­bungs­be­für­wor­ter Gabri­el Boric hat am Sonn­tag die Stich­wahl der Prä­si­dent­schafts­wahl in Chi­le gewon­nen. Die glo­ba­le Lin­ke und das glo­ba­li­sti­sche Estab­lish­ment hat­ten sich im Wahl­kampf für ihn stark gemacht. Die Unter­stüt­zung von UN-Hoch­­­kom­­mi­s­sa­rin für Men­schen­rech­te, Michel­le Bache­let, war ihm ohne­hin sicher.
Die Corona-Impfung und die zahlreichen offenen Fragen, die von Bischöfen und Moraltheologen nicht beantwortet werden.
Hintergrund

Kann man sich überhaupt noch impfen lassen?

Kom­men­tar von Giu­sep­pe Nar­di Meh­re­re hun­dert Ärz­te tre­ten mit einem offe­nen Brief an Bun­des­kanz­ler Olaf Scholz und die Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten dem Impf­druck ent­ge­gen. Zuvor war bereits eine ver­gleich­ba­re Initia­ti­ve in Öster­reich gestar­tet wor­den. Dadurch wächst der Druck auf die Bischö­fe und die Moral­theo­lo­gen sich end­lich ein­deu­tig zu posi­tio­nie­ren und sich nicht län­ger vor einer inhalt­li­chen Aus­ein­an­der­set­zung mit
Der interreligiöse "Pachamama-Park", den Papst Franziskus fördert.
Hintergrund

Pachamama-Park macht Papst Franziskus „glücklich“

(Bue­nos Aires) Ende Okto­ber wur­de in Sant­ia­go del Este­ro ein inter­re­li­giö­ser „Park der Begeg­nung“ eröff­net. Ein klei­nes „Dis­ney­land“ der Reli­gio­nen. Auch die Pacha­ma­ma hat dort ihren Platz gefun­den. Papst Fran­zis­kus begrüß­te die Initia­ti­ve und ließ wis­sen, daß ihn der Park „glück­lich“ mache.
Das Blut der Glaubenszeugen ist die Hoffnung für ein neues Europa.
Hintergrund

Fünf Priester als Märtyrer der Pariser Kommune

Von Ardui­nus Rex* „Selig seid ihr, wenn ihr um mei­net­wil­len beschimpft und ver­folgt und auf alle mög­li­che Wei­se ver­leum­det wer­det“ (Mt 5,11). In den schwie­ri­gen Tagen der jüng­sten Geschich­te der Erz­diö­ze­se Paris, in denen Erz­bi­schof Michel Aupe­tit auf das Amt des Diö­ze­san­bi­schofs ver­zich­te­te, wur­de vom Hei­li­gen Stuhl am 25. Novem­ber beschlos­sen, das Mar­ty­ri­um in odi­um fidei