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Generalaudienz/ Katechese

Überall sind wir in der Kirche zuhause, bilden wir die eine Familie Gottes

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, im Cre­do beken­nen wir die „eine Kir­che“. Die Kir­che auf der gan­zen Welt mit den vie­len Spra­chen und Kul­tu­ren ist eine Ein­heit. Der eine Glau­be, die gemein­sa­me Hoff­nung, die eine Lie­be, ein sakra­men­ta­les Leben und das eine Amt von den Apo­steln her sind die Pfei­ler, die die­se Ein­heit der Kir­che stüt­zen
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Predigt von Papst Franziskus – Heilige Messe an der Copacabana

APOSTOLISCHE REISE NACH RIO DE JANEIRO AUS ANLASS DES XXVIII. WELTJUGENDTAGS HEILIGE MESSE ZUM XXVIII. WELTJUGENDTAG PREDIGT VON PAPST FRANZISKUS Rio de Janei­ro – Copa­ca­ba­na Sonn­tag, 28. Juli 2013 Lie­be Brü­der und Schwe­stern, lie­be jun­ge Freun­de, „Geht und macht alle Völ­ker zu mei­nen Jün­gern“ (vgl. Mt 28,19). Mit die­sen Wor­ten wen­det sich Jesus an einen jeden
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„Und du, wie bist du? Wie Pilatus oder wie Simon von Zyrene, wie Maria?“

Anspra­che von Papst Fran­zis­kus beim Kreuz­weg, Copa­ca­ba­na, 26. Juli 2013 Lie­be jun­ge Freun­de, wir sind heu­te hier­her gekom­men, um Jesus auf sei­nem Weg des Schmer­zes und der Lie­be zu beglei­ten, auf dem Kreuz­weg, der einer der star­ken Momen­te des Welt­ju­gend­tags ist. Am Ende des Hei­li­gen Jah­res der Erlö­sung hat der seli­ge Johan­nes Paul II. euch, lie­be
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Die Kirche entsteht aus dem Willen Gottes, alle Menschen in die Gemeinschaft mit ihm zu rufen

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, im Rah­men der Kate­che­sen über das Glau­bens­be­kennt­nis haben wir uns vor einer Woche mit der engen Bezie­hung zwi­schen dem Hei­li­gen Geist und der Kir­che befasst. Im Lich­te der Doku­men­te des Zwei­ten Vatika­nischen Kon­zils wol­len wir heu­te einen Aspekt die­ses Geheim­nis­ses betrach­ten, näm­lich die Kir­che als Fami­lie Got­tes. Schon das Gleich­nis vom
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Eine evangelisierende Kirche muss immer beim Gebet beginnen, beim Bitten um das Feuer des Heiligen Geistes

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, guten Tag! Im Cre­do spre­chen wir, gleich nach­dem wir den Glau­ben an den Hei­li­gen Geist bekannt haben: Ich glau­be »an die eine, hei­li­ge, katho­li­sche und apo­sto­li­sche Kir­che«. Es besteht eine enge Ver­bin­dung zwi­schen die­sen bei­den Wirk­lich­kei­ten des Glau­bens: Denn der Hei­li­ge Geist macht die Kir­che leben­dig, lei­tet ihre Schrit­te. Ohne die Gegen­wart
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Wie kann das Licht des Heiligen Geistes in uns zum Leuchten gebracht werden? Drei konkrete Dinge

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, guten Tag! Heu­te möch­te ich über das Wir­ken des Hei­li­gen Gei­stes spre­chen, der die Kir­che und einen jeden von uns zur Wahr­heit führt. Jesus selbst sagt zu den Jün­gern: Der Hei­li­ge Geist »wird euch in die gan­ze Wahr­heit füh­ren« (Joh 16,13), da er »der Geist der Wahr­heit« ist (vgl. Joh 14,17; 15,26;
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Dem Heiligen Geist kommt gleich den beiden anderen göttlichen Personen Anbetung und Verherrlichung zu

Lie­be Brü­der und Schwe­stern! Die Lit­ur­gie der Oster­zeit weist uns immer wie­der auf den Hei­li­gen Geist hin, die Gabe des gekreu­zig­ten und auf­er­stan­de­nen Chri­stus, die am Pfingst­fest auf die im Abend­mahls­saal mit Maria im Gebet ver­wei­len­den Apo­stel aus­ge­gos­sen wird. Im Cre­do beken­nen wir: „Wir glau­ben an den Hei­li­gen Geist, der Herr ist und leben­dig macht.“
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Arbeit muß den Personen einen Dienst erweisen, um ihnen Würde zu verleihen, sie darf nicht versklaven

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, guten Tag! Heu­te, am 1. Mai, fei­ern wir den hl. Josef den Arbei­ter und begin­nen den Monat, der tra­di­tio­nell der Got­tes­mut­ter Maria geweiht ist. In die­ser unse­rer Begeg­nung möch­te ich also bei die­sen bei­den Gestal­ten ver­wei­len, die so wich­tig sind im Leben Jesu, der Kir­che und in unse­rem Leben, mit zwei kur­zen
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Die Zeit des Wartens auf die Ankunft des Herrn ist eine Zeit des Wachens, die nach dem Willen Gottes gelebt werden muss, denn wir wissen weder den Tag noch die Stunde

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, guten Tag! Im Cre­do beken­nen wir: Jesus »wird wie­der­kom­men in Herr­lich­keit, zu rich­ten die Leben­den und die Toten«. Die mensch­li­che Geschich­te beginnt mit der Schöp­fung von Mann und Frau als Abbild Got­tes, ihm ähn­lich, und schließt mit dem Jüng­sten Gericht Chri­sti. Oft wer­den die­se bei­den Pole der Geschich­te ver­ges­sen, und vor allem
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Jesus vollzieht bei Himmelfahrt priesterliche Geste des Segnens, und die Jünger knien nieder und beugen das Haupt. Er ist bei Gott, dem Vater, wo er für immer für uns Fürsprache hält

Er ist auf­ge­fah­ren in den Him­mel. Er sitzt zur Rech­ten des Vaters Lie­be Brü­der und Schwe­stern, guten Tag! Im Glau­bens­be­kennt­nis fin­den wir den Satz: Jesus ist »auf­ge­fah­ren in den Him­mel. Er sitzt zur Rech­ten des Vaters«. Das irdi­sche Leben Jesu mün­det in das Ereig­nis der Him­mel­fahrt, das heißt dass er von die­ser Welt zum Vater geht