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Generalaudienz/ Katechese

Jesus vollzieht bei Himmelfahrt priesterliche Geste des Segnens, und die Jünger knien nieder und beugen das Haupt. Er ist bei Gott, dem Vater, wo er für immer für uns Fürsprache hält

Er ist auf­ge­fah­ren in den Him­mel. Er sitzt zur Rech­ten des Vaters Lie­be Brü­der und Schwe­stern, guten Tag! Im Glau­bens­be­kennt­nis fin­den wir den Satz: Jesus ist »auf­ge­fah­ren in den Him­mel. Er sitzt zur Rech­ten des Vaters«. Das irdi­sche Leben Jesu mün­det in das Ereig­nis der Him­mel­fahrt, das heißt dass er von die­ser Welt zum Vater geht
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Generalaudienz/ Katechese

Christ sein bedeutet zuzulassen, dass Christus von unserem Leben Besitz ergreift und es verwandelt und frei macht vom Dunkel des Bösen und der Sünde.

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, guten Tag! In der letz­ten Kate­che­se haben wir beim Ereig­nis der Auf­er­ste­hung Jesu ver­weilt, bei dem die Frau­en eine beson­de­re Rol­le hat­ten. Heu­te möch­te ich über die Heils­be­deu­tung der Auf­er­ste­hung nach­den­ken. Was bedeu­tet die Auf­er­ste­hung für unser Leben? Und war­um ist ohne sie unser Glau­be sinn­los? Unser Glau­be grün­det auf dem Tod
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Generalaudienz/ Katechese

Kirche hält von ihren Ursprüngen her unerschütterlich an Wahrheit des Geheimnisses des Todes und der Auferstehung Jesu fest

Lie­be Brü­der und Schwe­stern! Heu­te wol­len wir die Rei­he der Kate­che­sen zum Jahr des Glau­bens wie­der auf­neh­men. Im Gro­ßen Glau­bens­be­kennt­nis spre­chen wir: Jesus Chri­stus „ist am drit­ten Tage auf­er­stan­den nach der Schrift“. Mit die­ser kur­zen Aus­sa­ge über das Oster­er­eig­nis gibt die Kir­che wei­ter, was die Jün­ger erlebt und wie sie das Erleb­te vor dem Hin­ter­grund
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Generalaudienz/ Katechese

Das Testament Benedikts XVI.: „Schiff der Kirche gehört nicht uns, sondern dem Herrn, der es nie sinken lassen wird“

Vati­kan­stadt, 27. Febru­ar 2013 Die Gene­ral­au­di­enz, am Vor­tag des Endes sei­nes Pon­ti­fi­kats, nutz­te Papst Bene­dikt XVI. als Gele­gen­heit, sich zu ver­ab­schie­den und allen sei­nen Mit­ar­bei­tern, der römi­schen Kurie, sowie allen Men­schen, die ihm Nähe, Zunei­gung und Ver­ständ­nis erwie­sen haben, zu dan­ken. Vor einem bis an die Gren­zen des Mög­li­chen mit mehr als 200.000 Gläu­bi­gen über­füll­ten
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„Die Kirche lebt“: Letzte Generalaudienz von Papst Benedikt

„Dan­ke von Her­zen! Ich bin wirk­lich bewegt, und ich sehe: Die Kir­che lebt!“ Gleich zu Beginn der Audi­enz erin­nert Papst Bene­dikt an sei­nen Amts­an­tritt vor fast acht Jah­ren hier auf dem Peters­platz: „Die Kir­che lebt, und die Kir­che ist jung!“, hat­te er im April 2005 aus­ge­ru­fen. Jetzt geht er, weil ihm die Kräf­te zur, wie
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Generalaudienz/ Katechese

Gott hat den Mut gehabt, das Wagnis, Freiheit zu schaffen

Lie­be Brü­der und Schwe­stern! In der Rei­he der Kate­che­sen über das Glau­bens­be­kennt­nis im Jahr des Glau­bens möch­te ich heu­te über Gott als den »Schöp­fer des Him­mels und der Erde« spre­chen. Der Hebrä­er­brief sagt: »Auf­grund des Glau­bens erken­nen wir, daß die Welt durch Got­tes Wort erschaf­fen wor­den ist…« (11,3). Der glau­ben­de Mensch kann sozu­sa­gen in der
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Generalaudienz/ Katechese

Gottes Allmacht ist anders, als wir uns Macht vorstellen

Lie­be Brü­der und Schwe­stern! In den Betrach­tun­gen über »Was ist Glau­be?« in die­sem Jahr des Glau­bens sind wir in der letz­ten Kate­che­se beim Cre­do ange­langt und haben den Satz »Ich glau­be an Gott« betrach­tet. Das Wort »Gott« ist dann ver­se­hen mit zwei Zusät­zen: »den Vater, den All­mäch­ti­gen«. Und heu­te möch­te ich die­se bei­den Titel, vor
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Ich glaube an Gott – Gott führt in der Geschichte oft verborgen, geheimnisvoll, unter Schmerzen sein Erlösungswerk fort

Lie­be Brü­der und Schwe­stern! Im Rah­men der Mitt­wochs­ka­te­che­sen jetzt im »Jahr des Glau­bens« möch­te ich heu­te damit begin­nen, das Glau­bens­be­kennt­nis zu bespre­chen. Es setzt mit dem bedeut­sa­men Satz ein: »Ich glau­be an Gott.« Was heißt das? An Gott glau­ben heißt mit ihm ver­bun­den sein, sei­ne Offen­ba­rung anneh­men und mit Freu­de sei­nem Wort gehor­chen und den
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In Jesus ist das Gesicht Gottes selbst sichtbar

Lie­be Brü­der und Schwe­stern! In der heu­ti­gen Kate­che­se geht es um die Fra­ge: Was ist das eigent­lich – Offen­ba­rung? Was und wie hat Gott sich offen­bart? In Stu­fen, wür­de ich sagen. Die Schöp­fung selbst ist eine Offen­ba­rung Got­tes, durch die er durch­scheint, hin­durch­leuch­tet. Und wenig­stens in Augen­blicken, in denen wir ihrer gro­ßen Schön­heit begeg­nen, spü­ren