Papst Franziskus mit Kardinal Maradiaga
Genderideologie

Warum Franziskus von Maradiaga keine Entschuldigung für Beleidigung gegenüber den „Dubia“-Kardinäle verlangen wird – Die Hintergründe

(Rom) Kar­di­nal Oscar Rodri­guez Mara­dia­ga, enger Ver­trau­ter von Papst Fran­zis­kus, lei­ste­te sei­nen eigen­wil­li­gen, aber emble­ma­ti­schen „Bei­trag“ zur Dis­kus­si­on über das umstrit­te­ne nach­syn­oda­le Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia, indem er die vier Unter­zeich­ner der Dubia (Zwei­fel), alle­samt Kar­di­nä­le wie er, auf empö­ren­de, weil völ­lig unsach­li­che Wei­se belei­dig­te. In einer ähn­li­chen Situa­ti­on wäh­rend des Pon­ti­fi­kats von Bene­dikt XVI. ver­lang­te
Genderideologie

Der Skandal unserer Zeit – Amoris laetitia und der angestrebte Mentalitätswechsel

Von Rober­to de Mat­tei* Die Welt ist vol­ler Skan­da­le und Jesus sagt: „Wehe der Welt mit ihrer Ver­füh­rung!“ (Mt 18,6–7). Ein Skan­dal (Ärger­nis) ist gemäß katho­li­scher Moral die Hal­tung oder ein Ver­hal­ten das zur Sün­de ver­lei­tet oder den geist­li­chen Ruin des Näch­sten bedeu­tet (Kate­chis­mus der Katho­li­schen Kir­che, 2284).
Cllaudia Rocha, eine der Frauen, die in Portugal Wortgottesdienste samt Kommunionspendung feiern.
Genderideologie

AFP berichtet über von Frauen „zelebrierte“ Wortgottesdienste in Portugal

(Rom) „Zu den selt­sa­men Neue­run­gen in der katho­li­schen Kir­chen gehö­ren soge­nann­te ‚Wort-Got­tes-Fei­ern‘. Dazu beruft man sich auf das Zwei­te Vati­ka­ni­sche Kon­zil“, schrieb die tra­di­ti­ons­ver­bun­de­ne Inter­net­sei­te Mes­sa in Lati­no vor eini­ger Zeit. Ein AFP-Bericht über Frau­en „am Altar“ und „auf der Kan­zel“ in Por­tu­gal wirbt nun für Frau­en­prie­ster­tum und Zölibatsaufhebung.
Kardinal Burke im Interview mit InfoVaticana: über die "große, gefährliche Verwirrung" in der Kirche, den Freimaurern.
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Kardinal Burke über eine Zurechtweisung des Papstes, „Seltsames“ im Malteserorden, den Jesuitengeneral, die Freimaurer und Trump

(Rom) Kar­di­nal Ray­mond Bur­ke, Kar­di­nal­pa­tron des Sou­ve­rä­nen Mal­te­ser­or­dens und Unter­zeich­ner der Dubia (Zwei­fel) zum umstrit­te­nen nach­syn­oda­len Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia, gab Info­Va­ti­ca­na ein aus­führ­li­ches Inter­view. Dar­in nimmt er zu den Dubia, zur mög­li­chen brü­der­li­chen Zurecht­wei­sung des Pap­stes, zu einer „myste­riö­sen“ Mil­lio­nen­spen­de an den Mal­te­ser­or­den und des­sen Kri­se, zu den ersten Wochen der Amts­zeit von US-Prä­­si­­dent Donald
Wenn in Sachen sexuellem Mißbrauch der Bock zum Gärtner gemacht wird.
Forum

Bock zum Gärtner – Pädophilenfreund im Zentrum für Kinderschutz an der Päpstlichen Universität Gregoriana

von Fer­di­nand Boi­schot In den letz­ten 50 Jah­ren wur­de die katho­li­sche Kir­che ver­heert durch eine gewal­ti­ge Wel­le von pädo­phi­lem und ephe­b­o­phi­lem Miß­brauch durch kirch­li­che Ange­stell­ten und  Wür­den­trä­ger. Es wur­den über lan­ge Zeit, und teils sehr inten­siv, unglaub­li­che Abscheu­lich­kei­ten began­gen, die im tota­len Gegen­satz zu den Wor­ten Unse­res Herrn Jesus Chri­stus ste­hen. Beson­ders kraß ist dabei
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Toleranz ist ein Bäh-Wort– Lehrplanmängel (8)

Die klas­­sisch-libe­ra­­le Tole­ranz-Maxi­­me: „Jeder soll nach sei­ner Fas­son leben kön­nen“ soll in Hes­sen durch eine Bür­­ger-Pflicht zu wert­schät­zen­der Akzep­tanz bestimm­ter Posi­tio­nen ersetzt wer­den. Der neue pater­na­li­sti­sche Staat will Leh­rern, Kin­dern und indi­rekt den Eltern vor­schrei­ben, was sie in Sexu­al­fra­gen für gut und rich­tig zu hal­ten hät­ten. Ein Gast­bei­trag von Hubert Hecker. Abschaf­fung der Tole­ranz in
Via Crucis am Kolosseum: Die Meditationen 2017 stammen von Anne-Marie Pelletier
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Autorin der Kreuzweg-Meditationen des Papstes war Teilnehmerin des „Illuminaten“-Treffens von 2015

(Rom) Die dies­jäh­ri­gen Kar­f­rei­­tags-Medi­ta­tio­­nen beim Kreuz­weg des Pap­stes, der tra­di­tio­nell am Kolos­se­um in Rom statt­fin­det, stam­men von der fran­zö­si­schen Theo­lo­gin Anne-Marie Pel­le­tier. Die bekann­te Alt­te­sta­ment­le­rin vom Insti­tut Euro­pé­en des Sci­en­ces des Reli­gi­ons (IESR) in Paris ist kei­ne Unbekannte.
Priesterweihe
Genderideologie

Trient und Johannes Paul II. haben schon entschieden – Forderung nach sakramentalem Frauendiakonat häretisch!

Von Mar­kus Büning* Nach eini­gen Tagen des Nach­den­kens über die Fürst­sche For­de­rung und die inzwi­schen bekann­te gegen­tei­li­ge Stel­lung­nah­me von Bischof Dr. Rudolf Vor­der­hol­zer, der – Gott Dank! – völ­lig zu Recht im Ergeb­nis die For­de­rung sei­nes bischöf­li­chen Mit­bru­ders mit dem Zeug­nis von Schrift und Tra­di­ti­on zurück­weist, bedarf es m.E. noch einer kla­ren dog­ma­ti­schen Posi­tio­nie­rung in
Stephane Mercier: Weil er in seiner Lehrveranstaltung Abtreibung als Mord bezeichnet hatte, hat die Katholische Universität Löwen seine Lehrveranstaltungen suspendiert und ein Disziplinarverfahren gegen ihn eingeleitet. Die belgischen Bischöfe stehlen sich in der Sache aus der Verantwortung und Rom schweigt dazu. Im Bild: Stephane Mercier mit seiner Frau beim Marsch für das Leben, der am vergangenen Sonntag in Brüssel stattfand.
Christenverfolgung

Abtreibung ist Mord? „Nicht übertreiben“ – Das Versagen der belgischen Bischöfe und das Schweigen Roms zum Fall Löwen

(Brüs­sel) Der Abtrei­bungs­skan­dal an der Katho­li­schen Uni­ver­si­tät Löwen nimmt immer „uner­freu­li­che­re“ Züge an, um es mil­de aus­zu­drücken. Wie berich­tet, hat­te der jun­ge Dozent der Phi­lo­so­phie, Ste­pha­ne Mer­cier, in einer Lehr­ver­an­stal­tung das The­ma Abtrei­bung behan­delt und die Tötung eines unge­bo­re­nen Kin­des als Mord bezeich­net. Er nann­te Abtrei­bung sogar mora­lisch beson­ders ver­werf­lich, weil sich die Tat gegen