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Genderideologie

Papst Franziskus erkennt „theologischen und gesellschaftspolitischen Pluralismus“ der US-Rebellenschwestern an?

(New York/​​Rom) Die von Papst Bene­dikt XVI. ange­ord­ne­te und von der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on durch­ge­führ­te Visi­ta­ti­on des Lea­der­ship Coun­cil for Women Reli­gious (LCWR) unter Füh­rung pro­gres­si­ver US-Orden­s­frau­en ist noch nicht abge­schlos­sen und den­noch macht sich in deren Krei­sen gro­ße Erleich­te­rung breit. Unter Papst Fran­zis­kus wehe ein ande­rer Wind. Abge­schlos­sen wur­de näm­lich die 2008 begon­ne­ne Visi­ta­ti­on der US-ame­ri­­ka­­ni­­schen
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Genderideologie

Kardinal Schönborn macht Diskussion um Gültigkeit der Wahl von Papst Franziskus salonfähig und rückt Ehe-Verteidiger in die Nähe Putins

(Wien) Wiens Erz­bi­schof, Chri­stoph Kar­di­nal Schön­born, läßt in Sachen „neue Barm­her­zig­keit“ nicht locker. „Öff­nun­gen“ für wie­der­ver­hei­ra­tet Geschie­de­ne sei­en umzu­set­zen, andern­falls ver­hal­te sich die Kir­che wie der älte­re Bru­der des „ver­lo­re­nen Soh­nes“. Schön­borns Emp­feh­lung ist die Anwen­dung des „Gra­dua­li­täts­prin­zips“ auf die Patch­­work-Fami­­li­en. Gleich­zei­tig nimmt er als erster Papst­wäh­ler zu Zwei­feln Stel­lung, ob die Wahl von Papst
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Genderideologie

Kaspers Vorschlag hätte „unvorstellbar schwerwiegende Folgen“ – Kardinal De Paolis zerlegt „neue Barmherzigkeit“

(Vati­kan) Das Gene­ral­se­kre­ta­ri­at der Bischofs­syn­ode stell­te im Ein­klang mit Papst Fran­zis­kus den neu­en Fra­gen­ka­ta­log zur Bischofs­syn­ode 2015 vor (sie­he eige­nen Bericht Neu­er Fra­ge­bo­gen zur Bischofs­syn­ode – Fort­set­zung der umstrit­te­nen Hand­ha­be). Aber auch die Kri­ti­ker der umstrit­te­nen „neu­en Barm­her­zig­keit“ blie­ben nicht untä­tig. Kar­di­nal Vel­asio De Pao­lis warn­te erneut vor Kas­pers The­se. Soll­te die Kom­mu­ni­on für wie­der­ver­hei­ra­tet
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Genderideologie

Neuer Fragebogen zur Bischofssynode – Fortsetzung der umstrittenen Handhabe

(Rom) Der Vati­kan ver­öf­fent­lich­te am Diens­tag den zwei­ten Fra­gen­ka­ta­log zur Fami­lie, der vom Gene­ral­se­kre­ta­ri­at der Bischofs­syn­ode allen Bischofs­kon­fe­ren­zen über­mit­telt wird. Die rund um den ersten Teil der Bischofs­syn­ode ent­stan­de­nen Zwei­fel über Ziel und Aus­rich­tung wer­den durch die beglei­ten­de Erklä­rung nicht aus­ge­räumt. Viel­mehr scheint die umstrit­te­ne Hand­ha­be des ver­gan­ge­nen Okto­bers ihre Fort­set­zung zu finden.
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Genderideologie

Mater semper certa? In Belgien nicht mehr

(Brüs­sel) Mater sem­per cer­ta est, pater num­quam, hieß es im alten Rom. Die Mut­ter ist immer sicher, der Vater nie. Sie irr­ten sich. Mit 1. Janu­ar 2015 tritt in Bel­gi­en ein neu­es Gesetz in Kraft, das auto­ma­tisch die les­bi­sche Freun­din der Mut­ter zur „zwei­ten Mut­ter“ eines Kin­des macht.
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Genderideologie

Südafrikas Bischöfe rufen Priesterinnenverbot in Erinnerung – Spur nach Deutschland

(Dur­ban) Die süd­afri­ka­ni­schen Bischö­fe gaben eine gemein­sa­me Erklä­rung ab, mit der sie klar­stel­len, daß die Katho­li­sche Kir­che kei­ne Wei­he­äm­ter für Frau­en kennt und sol­che als ille­gal ablehnt. Die Erklä­rung erfolg­te durch Erz­bi­schof Ste­phen Bris­lin von Kap­stadt, dem Vor­sit­zen­den der Süd­afri­ka­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz. Anlaß war die Ver­wir­rung stif­ten­de öffent­li­che Behaup­tung einer ehe­ma­li­gen Domi­ni­ka­ne­rin und einer ver­hei­ra­te­ten Frau
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Genderideologie

Der Kampf gegen die Realität – Gender-Ideologie auf den Punkt gebracht

Der Film Das Leben des Bri­an der bri­ti­schen Komi­ker­grup­pe Mon­ty Python stieß bei sei­nem Erschei­nen auf hef­ti­ge Kri­tik, weil er sehr respekt­los und grenz­wer­tig gegen­über dem Chri­sten­tum und der histo­ri­schen Gestalt von Jesus von Naza­reth ist. Eine Sze­ne des Films brach­te bereits 1979 auf sati­risch zuge­spitz­te Wei­se ideo­lo­gi­sche Posi­tio­nen auf den Punkt bezie­hungs­wei­se nahm sie
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Genderideologie

Will EU Kirche in den Ruin treiben? – Gerechtigkeit, IKEA und Steuerparadiese

(Rom) In eini­gen euro­päi­schen Län­dern, dar­un­ter auch Ita­li­en und Spa­ni­en, füh­ren kir­chen­feind­li­che Grup­pen Hetz­kam­pa­gnen durch. Der Kir­che wird vor­ge­wor­fen, unge­recht­fer­tig­te Steu­er­pri­vi­le­gi­en zu genie­ßen. Gezielt wird mit der Akti­vie­rung des Neid­kom­ple­xes kal­ku­liert. Im Gegen­satz zur Kir­che sind es die Prot­ago­ni­sten die­ser Kam­pa­gnen, die teils auf Kosten des Staa­tes leben und gol­de­ne Pri­vi­le­gi­en genie­ßen. Noch def­ti­ger wird
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Christenverfolgung

FEMEN täuscht Entführung eines Priesters vor – Geschmacklose Politclowneske mit versuchter Nötigung

(Stock­holm) Die links­extre­mi­sti­sche Polit-Söl­d­­ner­­grup­­pe Femen beschul­digt sich selbst, in Schwe­den einen katho­li­schen Prie­ster ent­führt zu haben und ihn als Gei­sel fest­zu­hal­ten. Auf der Face­­book-Sei­te Femen Swe­den wur­de ein Foto ver­öf­fent­licht, das meh­re­re ver­mumm­te und gewohnt halb­nack­te Femen-Aktio­­ni­­stin­­nen wie Gei­sel­neh­mer neben einem Prie­ster zei­gen, den sie als Gei­sel halten.