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Genderideologie

Kardinal Burke: „Ich werde widerstehen“

(Paris) Der tra­di­ti­ons­ver­bun­de­ne Blog Adel­an­te la fe ver­öf­fent­lich­te in Aus­zü­gen vor­ab ein Inter­view von France2 mit Kar­di­nal Ray­mond Leo Bur­ke, das am gest­ri­gen Sonn­tag um 13.15 Uhr aus­ge­strahlt wur­de. Der Inter­view­er erin­nert an die For­de­rung nach Zulas­sung wie­der­ver­hei­ra­te­ter Geschie­de­ner zur Kom­mu­ni­on und die „neue Linie“ zu Homo­se­xua­li­tät und frag­te Kar­di­nal Bur­ke: France2: Wie geden­ken Sie, den
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Buchbesprechungen

„Die Gnosis an der Macht“ – Kleines Handbuch, um inmitten historischer Halbwahrheiten zu „überleben“

(Rom) Ein neu­es Buch „Die Gno­sis an der Macht. War­um die Geschich­te eine Ver­schwö­rung gegen die Wahr­heit zu sein scheint“ (Ori­gi­nal­ti­tel: „La gno­si al pote­re“) ver­sucht anhand einer Rei­he von knap­pen, aber genau doku­men­tier­ten Auf­sät­zen Licht in eini­ge dunk­le Flecken der jün­ge­ren euro­päi­schen Geschich­te zu brin­gen. Da es sich um ein in Ita­li­en erschie­ne­nes Buch
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Genderideologie

Festival von San Remo: Auf „Gay Messiah“ folgt „Conchita Wurst“

(San Remo) Vom 10.–14. Febru­ar fin­det das 65. Festi­val del­la can­zo­ne ita­lia­na von San Remo statt. Die belieb­te­ste ita­lie­ni­sche Ver­an­stal­tung der leich­ten Musik wird vom ita­lie­ni­schen Staats­rund­funk RAI durch­ge­führt. Teil­nah­me­be­din­gung: Alle Lie­der müs­sen in ita­lie­ni­scher Spra­che gesun­gen wer­den. Neu­er­dings dient das Festi­val jedoch zuneh­mend als Büh­ne für die Homo-Indoktrinierung.
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Genderideologie

Papst Franziskus wird als erster Papst vor dem US-Kongreß sprechen

(Washing­ton) Die Nach­richt darf als Sen­sa­ti­on bezeich­net wer­den. Daß ein katho­li­sches Kir­chen­ober­haupt in den US-Kon­­greß ein­ge­la­den und vor den Abge­ord­ne­ten spre­chen könn­te, das hät­ten die mei­sten US-Ame­ri­­ka­­ner vor 35 Jah­ren noch für gänz­lich unmög­lich gehal­ten. Obwohl die Katho­li­ken die weit­aus größ­te Reli­gi­ons­ge­mein­schaft der USA bil­den, war erst einer der 44 US-Prä­­si­­den­ten Katho­lik: John F. Ken­ne­dy
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Genderideologie

„Die Kirche hat Johannes Paul II. verraten“

(War­schau) Dies sag­te Erz­bi­schof Hen­ryk Hoser, der Bischof von War­­schau-Pra­­ga mit Blick auf das Lehr­amt des pol­ni­schen Pap­stes zur Fami­lie. Grund für die schar­fe Kri­tik ist die bevor­ste­hen­de Bischofs­syn­ode über die Fami­lie im Okto­ber 2015.
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Genderideologie

Zwischen einer Synode und der anderen geht der Kampf weiter

(Rom) Die Aktiv­sten sind die Kar­di­nä­le, Bischö­fe und Theo­lo­gen, die die Leh­re und die Pra­xis der Kir­che zu Ehe und Homo­se­xua­li­tät erneu­ern wol­len. Doch in der ersten Grup­pe der gewähl­ten Syn­oden­teil­neh­mer bei der näch­sten Syn­ode sind die Ver­tei­di­ger der Tra­di­ti­on viel zahl­rei­cher. Eine Ana­ly­se des Vati­ka­ni­sten San­dro Magister.
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Genderideologie

Römischer Tadel für philippinische Bischöfe wegen ihres Widerstandes gegen die „reproduktive Gesundheit“

(Rom/​​Manila) Kurz vor der Pasto­ral­rei­se von Papst Fran­zis­kus auf die Phil­ip­pi­nen erschien in Bel­gi­en ein Buch, das sich mit den Katho­li­ken die­ses Insel­staa­tes befaßt. Autor ist der Jesu­it Pierre de Cha­ren­ten­ay, der stän­di­ger Mit­ar­bei­ter der Jesui­ten­zeit­schrift La Civil­tà  Cat­to­li­ca in Rom ist. Im Buch „Les Phil­ip­pi­nes, archi­pel asia­tique et catho­li­que“ (Die Phil­ip­pi­nen, asia­ti­sches und katho­li­sches
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Genderideologie

Volksbefragung Slowakei: Für die Familie, gegen die Gender-Ideologie

(Preß­burg) Die Kir­che in der Slo­wa­kei ruft die Bevöl­ke­rung auf, das Mit­tel der direk­ten Demo­kra­tie zu nüt­zen und bei der Volks­be­fra­gung am kom­men­den 7. Febru­ar für den Schutz der Fami­lie, des Eltern­rechts und der Kin­der zu stim­men und die Gen­­der-Theo­rie abzulehnen.
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Genderideologie

Päpstliche Ökumene hinter verschlossenen Türen

(Rom) „Wäh­rend Bene­dikt XVI. die Rück­kehr in die katho­li­sche Kir­che jener Angli­ka­ner erleich­ter­te, die die „libe­ra­le“ Wen­de ihrer Gemein­schaft nicht mit­tra­gen konn­ten, bevor­zugt es Fran­zis­kus, daß sie dort blei­ben, wo sie sind.“ Der bekann­te Vati­ka­nist San­dro Magi­ster berich­tet, was zwei angli­ka­ni­sche Freun­de des argen­ti­ni­schen Pap­stes ent­hüllt haben.