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Anfrage an Papst Franziskus: „Sind die Homo-Aussagen von Bischof Bonny katholisch oder nicht?“

(Ant­wer­pen) Bischof Johan Bon­ny von Ant­wer­pen sprach sich für die Aner­ken­nung homo­se­xu­el­ler Bezie­hun­gen in der Kir­che aus. Die fran­zö­si­sche Inter­net­sei­te Ripo­ste Catho­li­que ver­öf­fent­lich­te nun eine Peti­ti­on, mit der Papst Fran­zis­kus gebe­ten wird, Klar­heit zur Homo-Fra­­ge zu schaf­fen, weil Bischof Bon­ny mit sei­nen Aus­sa­gen „gro­ße Ver­wir­rung unter den Gläu­bi­gen“ stif­te. Dem Papst wird mit der Peti­ti­on
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Die „falschen Propheten“ und die Bischofssynode 2015

(Rom) Das neue Jahr 2015 hat begon­nen. Es ist das Jahr, in dem der abschlie­ßen­de zwei­te Teil der Bischofs­syn­ode über die Fami­lie auf dem Pro­gramm steht. Ihr Näher­rücken löst ganz unter­schied­li­che Reak­tio­nen aus. Ent­schei­dend sind nicht mensch­li­che Sor­gen und Hoff­nun­gen, die sich dar­an knüp­fen. Ent­schei­dend ist die Fra­ge nach der Wahr­heit und wie die­se zum
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Ein Kind: mit 25 störend, mit 50 ein „Recht“ – Hat der Feminismus vor einer männlichen Idee der Mutterschaft kapituliert?

(Rom) Irgend­wann geht man­chen das Licht auf. Daß es nicht zu vie­le sind, jeden­falls nicht zu vie­le gleich­zei­tig, dafür sorgt ein men­schen­feind­li­ches, ver­götz­tes Wirt­schafts­sy­stem, das sich alles kauft, auch die öffent­li­che Mei­nung. Doch der Rei­he nach und zuerst, die Aus­sa­ge einer Frau, der ein Licht auf­ge­gan­gen ist. „Es ist schon selt­sam, daß es nie­mand inter­es­siert
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Papst Franziskus erkennt „theologischen und gesellschaftspolitischen Pluralismus“ der US-Rebellenschwestern an?

(New York/​​Rom) Die von Papst Bene­dikt XVI. ange­ord­ne­te und von der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on durch­ge­führ­te Visi­ta­ti­on des Lea­der­ship Coun­cil for Women Reli­gious (LCWR) unter Füh­rung pro­gres­si­ver US-Orden­s­frau­en ist noch nicht abge­schlos­sen und den­noch macht sich in deren Krei­sen gro­ße Erleich­te­rung breit. Unter Papst Fran­zis­kus wehe ein ande­rer Wind. Abge­schlos­sen wur­de näm­lich die 2008 begon­ne­ne Visi­ta­ti­on der US-ame­ri­­ka­­ni­­schen
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Kardinal Schönborn macht Diskussion um Gültigkeit der Wahl von Papst Franziskus salonfähig und rückt Ehe-Verteidiger in die Nähe Putins

(Wien) Wiens Erz­bi­schof, Chri­stoph Kar­di­nal Schön­born, läßt in Sachen „neue Barm­her­zig­keit“ nicht locker. „Öff­nun­gen“ für wie­der­ver­hei­ra­tet Geschie­de­ne sei­en umzu­set­zen, andern­falls ver­hal­te sich die Kir­che wie der älte­re Bru­der des „ver­lo­re­nen Soh­nes“. Schön­borns Emp­feh­lung ist die Anwen­dung des „Gra­dua­li­täts­prin­zips“ auf die Patch­­work-Fami­­li­en. Gleich­zei­tig nimmt er als erster Papst­wäh­ler zu Zwei­feln Stel­lung, ob die Wahl von Papst
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Kaspers Vorschlag hätte „unvorstellbar schwerwiegende Folgen“ – Kardinal De Paolis zerlegt „neue Barmherzigkeit“

(Vati­kan) Das Gene­ral­se­kre­ta­ri­at der Bischofs­syn­ode stell­te im Ein­klang mit Papst Fran­zis­kus den neu­en Fra­gen­ka­ta­log zur Bischofs­syn­ode 2015 vor (sie­he eige­nen Bericht Neu­er Fra­ge­bo­gen zur Bischofs­syn­ode – Fort­set­zung der umstrit­te­nen Hand­ha­be). Aber auch die Kri­ti­ker der umstrit­te­nen „neu­en Barm­her­zig­keit“ blie­ben nicht untä­tig. Kar­di­nal Vel­asio De Pao­lis warn­te erneut vor Kas­pers The­se. Soll­te die Kom­mu­ni­on für wie­der­ver­hei­ra­tet
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Neuer Fragebogen zur Bischofssynode – Fortsetzung der umstrittenen Handhabe

(Rom) Der Vati­kan ver­öf­fent­lich­te am Diens­tag den zwei­ten Fra­gen­ka­ta­log zur Fami­lie, der vom Gene­ral­se­kre­ta­ri­at der Bischofs­syn­ode allen Bischofs­kon­fe­ren­zen über­mit­telt wird. Die rund um den ersten Teil der Bischofs­syn­ode ent­stan­de­nen Zwei­fel über Ziel und Aus­rich­tung wer­den durch die beglei­ten­de Erklä­rung nicht aus­ge­räumt. Viel­mehr scheint die umstrit­te­ne Hand­ha­be des ver­gan­ge­nen Okto­bers ihre Fort­set­zung zu finden.
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Mater semper certa? In Belgien nicht mehr

(Brüs­sel) Mater sem­per cer­ta est, pater num­quam, hieß es im alten Rom. Die Mut­ter ist immer sicher, der Vater nie. Sie irr­ten sich. Mit 1. Janu­ar 2015 tritt in Bel­gi­en ein neu­es Gesetz in Kraft, das auto­ma­tisch die les­bi­sche Freun­din der Mut­ter zur „zwei­ten Mut­ter“ eines Kin­des macht.
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Südafrikas Bischöfe rufen Priesterinnenverbot in Erinnerung – Spur nach Deutschland

(Dur­ban) Die süd­afri­ka­ni­schen Bischö­fe gaben eine gemein­sa­me Erklä­rung ab, mit der sie klar­stel­len, daß die Katho­li­sche Kir­che kei­ne Wei­he­äm­ter für Frau­en kennt und sol­che als ille­gal ablehnt. Die Erklä­rung erfolg­te durch Erz­bi­schof Ste­phen Bris­lin von Kap­stadt, dem Vor­sit­zen­den der Süd­afri­ka­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz. Anlaß war die Ver­wir­rung stif­ten­de öffent­li­che Behaup­tung einer ehe­ma­li­gen Domi­ni­ka­ne­rin und einer ver­hei­ra­te­ten Frau