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Genderideologie

Theologe, schwul und „verheiratet“ – an einer Jesuitenuniversität

(New York) „Wir sind eine katho­li­sche Jesui­ten­uni­ver­si­tät. Unser Geist rührt aus fast 500 Jah­ren der Geschich­te des Jesui­ten­or­dens. Es ist der Geist eines ehr­li­chen Ein­sat­zes auf der Grund­la­ge der Idee: die Gemein­schaft der gan­zen Welt, die Gerech­tig­keit, die Schön­heit der Gesamt­heit der mensch­li­chen Erfah­rung“. Mit die­sen Wor­ten stellt sich die Jesui­ten­uni­ver­si­tät Ford­ham auf ihrer Inter­net­sei­te
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Genderideologie

Homo-Wahn: „Die Toren haben ihr Herz auf der Zunge“

(Madrid) „Sind die ver­rückt?“ frag­te sich der spa­ni­sche Kir­chen­hi­sto­ri­ker und bekann­te katho­li­sche Blog­ger Fran­cis­co Fer­nan­dez de la Cigo­ña im Zusam­men­hang mit dem neben­ste­hen­den Bild. Es zeigt argen­ti­ni­sche katho­li­sche Ordens­frau­en und Homo-Akti­­vi­­sten, die gemein­sam lachend Homo-Fah­­nen und ande­re LGBT-Fah­­nen zeigen.
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Genderideologie

Das Kondom-„Porträt“ Benedikts XVI. – Die Hintergründe

(Washing­ton) Die US-ame­ri­­ka­­ni­­sche Künst­le­rin Niki John­son muß man nicht ken­nen. Bereits 2013 woll­te sie mit dem Papst berühmt wer­den, oder bes­ser gesagt auf Kosten des Pap­stes. Damals saß noch Bene­dikt XVI. auf dem Stuhl Petri. Die Künst­le­rin knüpf­te mit 17.000 Kon­do­men ein Bild, das den deut­schen Papst dar­stel­len soll, um gegen des­sen „kon­dom­feind­li­che“ Hal­tung „zu
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Genderideologie

Irrwege eines Kardinals zur „Homo-Ehe“ – Feigheit oder Zustimmung?

(Mon­te­vi­deo) Der von Papst Fran­zis­kus 2014 zum Erz­bi­schof von Mon­te­vi­deo ernann­te Msgr. Dani­el Fer­nan­do Stur­la Behou­et gab der Pres­se­agen­tur Agesor ein Inter­view zum The­ma Men­schen­rech­te. Ein Inter­view, das nur dem Anschein nach mit der Glau­bens­leh­re der katho­li­schen Kir­che über­ein­stimmt, wie die katho­li­sche Agen­tur Info­Ca­to­li­ca bemerk­te. 2015 erhob ihn der Papst in den Kardinalsstand.
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Christenverfolgung

Amerikanische Beamte widerstehen der Diktatur der Homo-Lobby

(Washing­ton) In allen Dik­ta­tu­ren tre­ten Men­schen auf, die bereit sind, für ihre Prin­zi­pi­en ein­zu­tre­ten, zu behar­ren, zu wider­ste­hen und wenn nötig auch zu ster­ben. Im kon­kre­ten Fall geht es um die Dik­ta­tur der Homo-Lob­­by, die mit Hil­fe von Poli­ti­kern, Rich­tern und Unter­neh­mern in den USA die Ober­hand zu gewin­nen droht. Ein Ein­fluß, der ver­hee­ren­de Fol­gen
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Christenverfolgung

Cristina Kirchners „dämonisches Protokoll“ zur Abtreibungsfreigabe

(Bue­nos Aires) Schlech­te Nach­rich­ten von der Lebens­rechts­front kom­men aus Argen­ti­ni­en. Wie kein ande­res Staats­ober­haupt kreist die argen­ti­ni­sche Staats­prä­si­den­ten Cri­sti­na Fernán­dez de Kirch­ner um Papst Fran­zis­kus her­um. Mehr­fach besuch­te sie das Kir­chen­ober­haupt im Vati­kan. Der Papst wid­me­te der „Pre­si­den­ta“ viel Zeit. Genützt hat es nichts. Cri­sti­na Fernán­dez Kirch­ner mach­te die Tauf­pa­tin für das durch künst­li­che Befruch­tung
Marsch für die Familie in Wien
Genderideologie

Marsch für die Familie – Bericht eines Teilnehmers

von Wolf­ram Schrems* Wie ange­kün­digt fand am Sams­tag, 20. Juni 2015, in der Wie­ner Innen­stadt der 3. „Marsch für die Fami­lie“ statt. Orga­ni­sa­tor war die Platt­form Fami­lie unter der Initia­ti­ve von Pro Vita – Ver­ein für Men­schen­recht auf Leben von Rechts­an­walt i. R. Dr. Alfons Adam. Ange­kün­digt wur­de die Ver­an­stal­tung auch durch den News­let­ter des
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Genderideologie

Absage an progressistische Mythen und minimalistische Strategie der Bischöfe – Die Million, mit der niemand gerechnet hatte

(Rom) „Der Erfolg der Kund­ge­bung „Ver­tei­di­gen wir unse­re Kin­der“ am 20. Juni gegen die Gen­­der-Ideo­­lo­­gie war so enorm, fast das Medi­en­echo zur Enzy­kli­ka Lau­da­to Si von Papst Fran­zis­kus in den Schat­ten zu stel­len, die zwei Tage zuvor im Vati­kan vor­ge­stellt wor­den ist“, so der Histo­ri­ker Rober­to de Mat­tei. Eine Mil­li­on Men­schen war zusam­men­ge­strömt und harr­te
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Christenverfolgung

Warum eine Million Menschen gegen den Gender-Wahn auf die Straße ging – Der Fall Huggies

(Rom) Die Zen­sur­ma­schi­ne der Gen­­der-Ideo­­lo­­gen läuft. Der Fall Hug­gies hat Sym­bol­cha­rak­ter dafür. Ein Grund, war­um am ver­gan­ge­nen Sams­tag eine Mil­li­on Katho­li­ken und Men­schen guten Wil­lens in Rom für die Fami­lie, für die Ver­tei­di­gung der Kin­der und gegen die Gen­­der-Ideo­­lo­­gie auf die Stra­ße gegan­gen sind.