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Barocke Bildwelt der Abtei Ottobeuren

Die ober­schwä­bi­sche Bene­dik­ti­ner­ab­tei Otto­beu­ren fei­ert in die­sem Jahr ihr 1250-jäh­ri­­ges Bestehen. Aus die­sem Anlass haben die Mön­che, mit inhalt­li­cher und groß­zü­gi­ger finan­zi­el­ler Unter­stüt­zung von außer­halb ein zwei­bän­di­ges Buch­pro­jekt mit dem Titel „Otto­beu­ren. Barocke Bild­welt des Klo­ster­ge­bäu­des in Male­rei und Pla­stik“ im EOS-Ver­­lag her­aus­ge­ge­ben. Auf hun­der­ten Bil­dern – die lei­der in eini­gen sel­te­nen Fäl­len etwas zu
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„Wir dürfen die Schule, die Pius X. der Welt erschlossen hat, nicht verlassen“

Am kom­men­den 20. August jährt sich zum 100. Mal der Todes­tag Papst Pius X. Außer­dem wird jedes Jahr am 3. Sep­tem­ber der Fes­tag des Hei­li­gen began­gen. Inso­fern bie­tet es sich also gera­de in die­sen Tagen an, die sehr kom­pak­ten „Erin­ne­run­gen und Ein­drücke“ von Rafa­el Kar­di­nal Mer­ry del Val zu lesen, wie sie vom „Sar­to Ver­lag“
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Tradition und Modernismus

Seit Jahr­zehn­ten hört man im katho­li­schen Main­stream nichts mehr über den Moder­nis­mus; folg­lich muß er über­wun­den sein, rich­tig? Falsch! Dies wird bereits auf den ersten Sei­ten des Buches „Tra­di­ti­on und Moder­nis­mus“ deut­lich, wel­ches vor gut einem Jahr­hun­dert von Lou­is Kar­di­nal Bil­lot SJ ver­faßt wur­de und kürz­lich auf Deutsch im „Car­thu­sia­nus Ver­lag“ erschie­nen ist. Denn eine
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„Operation am lebenden Objekt“

Die Gör­­res-Gesel­l­­schaft ver­an­stal­te­te Ende 2012 im Vati­kan eine Tagung zum The­ma der römi­schen Lit­ur­gie­re­for­men „von Tri­ent bis zum Vati­ca­num II“. Inzwi­schen wur­de der fast 400 Sei­ten star­ke Tagungs­band mit dem Titel „Ope­ra­ti­on am leben­den Objekt“ von Ste­fan Heid im „be.bra wis­sen­schaft ver­lag“ her­aus­ge­ge­ben. Ziel des Buches sei es, schreibt Heid, Direk­tor des Römi­schen Insti­tuts der
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Das Gebet – ein einzigartiges Gespräch mit Gott

Wäh­rend Peter Kreeft in den eng­lisch­spra­chi­gen Zir­keln der katho­li­schen Welt nicht nur bekannt ist wie ein bun­ter Hund, son­dern auch gefei­ert wie ein Rock­star, kennt man ihn hier­zu­lan­de kaum. Kreeft is Pro­fes­sor für Phi­lo­so­phie am Bos­ton Col­lege in Mas­sa­chu­setts (USA) und Autor vie­ler her­aus­ra­gen­der Bücher, auch auf dem Gebiet der Apo­loge­tik. Gele­gent­lich wird er sogar
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Katholisch leben zwischen den Gottesdiensten

von M. Bene­dikt Buer­ger Im Kate­chis­mus heißt es über die geeig­ne­ten Orte des Gebets (KKK 2691): „In einer christ­li­chen Fami­lie begün­stigt eine sol­che Gebets­stät­te das gemein­sa­me Beten.“ Das Wort Gebets­stät­te heißt im Ori­gi­nal „par­vum ora­to­ri­um“, was der eng­li­sche Text bes­ser mit „litt­le ora­to­ry“ wie­der­gibt. „The Litt­le Ora­to­ry“ ist auch der Titel eines neu­en, bei „Sophia
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Christenverfolgung

„Unser Land verlassen, in dem wir 600 Jahre vor den Moslems waren? Nein, Danke!“

Gast­kom­men­tar von Johan­nes Thiel (Bagdad/​​Berlin) Im Westen gibt es ein offen­sicht­li­ches Ver­sa­gen der Außen­po­li­tik und zuvie­le Gut­men­schen, meist lin­ke Poli­ti­ker, die das Pro­blem der Chri­sten des Nahen Ostens damit lösen wol­len, die Chri­sten nach Euro­pa umzu­sie­deln. Sie tar­nen ihre For­de­rung mit dem „huma­ni­tä­ren Not­stand“. Die­sen gibt es in der Tat. Die For­de­rung geht jedoch an der
Papst Pius X.
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Pius X. – Ein Bauernbub wird Papst

Im „Drei-Päp­­ste-Jahr“ 2014 – neben der Hei­lig­spre­chung von Johan­nes Paul II. und Johan­nes XXIII. im Früh­jahr soll im Herbst die Selig­spre­chung von Paul VI. vor­ge­nom­men wer­den – scheint ein Papst in Ver­ges­sen­heit gera­ten. Am 20. August 1914, weni­ge Wochen nach dem Beginn des Ersten Welt­kriegs starb der hei­li­ge Papst Pius X. im Alter von 79
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Haben wir es schon bemerkt? Wir sind mitten im Vaticanum III

(Mai­land) Nach eini­ger Zeit des Schwei­gens mel­det sich der katho­li­sche Publi­zist Ales­san­dro Gnoc­chi wie­der zu Wort. Mit dem Rechts­phi­lo­so­phen Mario Pal­ma­ro bil­de­te er ein kon­ge­nia­les publi­zi­sti­sches Duo. Eine Zusam­men­ar­beit, die durch den all­zu­frü­hen Tod Pal­ma­ros im ver­gan­ge­nen März ein abrup­tes Ende fand. Pal­ma­ro war inner­halb weni­ger Mona­te der ana­ly­tisch prä­zi­se­ste und wort­ge­wal­tig­ste Kri­ti­ker des Pon­ti­fi­kats
Österreichs Bundeskanzler Engelbert Dollfuß
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Engelbert Dollfuß – Zum 80. Todestag

von Wolf­ram Schrems* „Doll­fuß war kei­ne domi­nie­ren­de Gestalt in einem Euro­pa, das von Hit­ler und Mus­so­li­ni über­schat­tet wur­de und von einem auf­stei­gen­den Sta­lin und einem ver­schla­fe­nen Bald­win. Aber unter all die­sen Män­nern brach­te er den edel­sten Cha­rak­ter in sein hohes Amt mit, trat er der frucht­bar­sten Über­macht mit dem größ­ten Mut ent­ge­gen und fand er