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Christenverfolgung

Der islamische Dschihad brachte viel Unheil über die Menschheit

Mit sei­nen Kriegs­zü­gen für Allah und gegen die „Ungläu­bi­gen“ gab Moham­med ein aggres­si­ves Bei­spiel und Signal für die dama­li­gen Ara­ber­stäm­me. Sei­ne krie­ge­ri­sche Beloh­­nungs- und Beu­te-Phi­­lo­so­­phie, die Dschi­had-Leh­­re, führ­te bei den isla­mi­sier­ten Völ­kern zu einer Explo­si­on von Gewalt. Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker In sei­ner Regens­bur­ger Rede vom 12. Sep­tem­ber 2006 zitier­te Papst Bene­dikt eine Äuße­rung
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Forum

Identitätskrise: Wird Europa erwachen?

(Rom) Euro­pa steckt in einer tie­fen Kri­se. Die Men­schen spü­ren es und blicken ver­un­si­chert in die Zukunft. Auf viel­fäl­ti­ge Wei­se wird ver­sucht, die­ses Gefühl zu unter­drücken oder zu über­tün­chen. Dazu gehört auch die fre­ne­ti­sche Aus­ge­las­sen­heit in der Zele­bra­ti­on des Augen­blicks. Auch die geför­der­te Umset­zung des alt­rö­mi­schen Mot­tos panem et cir­cen­ses kann nicht über die Kri­se
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Christenverfolgung

Wann reden Merkel und Marx auf Kundgebung „Steh auf. Nie wieder Christenhaß“?

Gast­kom­men­tar von Andre­as Becker (Ber­lin) In Ber­lin fand am Sonn­tag unter dem Mot­to „Steh auf. Nie wie­der Juden­hass“ eine Kund­ge­bung des Zen­tral­rats der Juden gegen Anti­se­mi­tis­mus und für Isra­el statt. Neben etwa 6.000 Teil­neh­mern war viel gekom­men, was in Deutsch­land Rang und Namen hat, ein­schließ­lich Bun­des­kanz­le­rin Ange­la Mer­kel und der Vor­sit­zen­de der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz, Rein­hard
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Nachkonziliare Orientierungslosigkeit und Klarheit der Tradition

(Rom) Das Zwei­te Vati­ka­ni­sche Kon­zil soll­te der Auf­bruch zu einer neu­en Blü­te sein, zu einem neu­en „Früh­ling“ kirch­li­cher Strahl­kraft und glau­bens­star­ker Reli­gio­si­tät der Men­schen. Das Kon­zil, so jeden­falls die Über­zeu­gung nicht weni­ger Prä­la­ten, Kle­ri­ker und Lai­en der 60er Jah­re, wer­de „alles“ neu machen, vor allem das Ver­hält­nis von Gesell­schaft und Kir­che. Durch das Kon­zil wer­de
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Wieviel Gewalt steckt in Koran und Islam?

Die Gräu­el­ta­ten von mus­li­mi­schen Krie­gern im Nord­irak, in Nige­ria und Soma­lia drän­gen immer stär­ker die Fra­ge in den Vor­der­grund: Wie gewalt­hal­tig ist der Islam? Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker Die Nach­rich­ten von Ent­haup­tun­gen und Kreu­zi­gun­gen, Plün­de­run­gen und Ver­trei­bun­gen gegen Chri­sten und Jesi­den im Nord­irak haben die Islam-Exper­ten der Kir­che ver­un­si­chert. Kar­di­nal Jean-Lois Tauran, der Prä­si­dent des
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Christenverfolgung

Nie Gehörtes und Gesehenes vom Stuhl Petri in der Geschichte der Kirche

(Rom) Aus aktu­el­lem Anlaß befaßt sich der katho­li­sche Blog „Chie­sa e Post­con­ci­lio“ (Kir­che und Nach­kon­zils­zeit) mit eigen­wil­li­gen Wie­der­ga­ben der Hei­li­gen Schrift und ihrer Inter­pre­ta­ti­on durch Papst Fran­zis­kus. Nach­fol­gend die Über­set­zung des Bei­trags: . Nie Gehör­tes und Gese­he­nes vom Stuhl Petri Aus dem Gäste­haus Sanc­tঠMar­tঠdes Vati­kans, das kaum als Sitz des Hei­li­gen Stuhls bezeich­net wer­den
Staatsakt für Barbara Prammer im Österreichischen Parlament
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Barbara Prammer – Ein Leben für den Tod

(Wien) Der öster­rei­chi­sche Theo­lo­ge und Phi­lo­soph Wolf­ram Schrems spielt in der­sel­ben intel­lek­tu­el­len Liga wie die Histo­ri­ker Rober­to de Mat­tei und Cri­sti­na Sic­car­di oder der zu früh ver­stor­be­ne Rechts­phi­lo­soph Mario Pal­ma­ro und sein alter ego, der Publi­zist Ales­san­dro Gnoc­chi. In sei­ner Kom­bi­na­ti­on aus Denk­schär­fe und muti­ger Wahr­heits­lie­be stellt Schrems zu den Genann­ten ein rares Pen­dant nörd­lich
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Buchbesprechungen

„Der Herr der Welt“ wird vor unseren Augen Wirklichkeit

von Hila­ry White Alle auf­zei­gen bit­te, die „Der Herr der Welt“, den klas­si­schen apo­ka­lyp­ti­schen Roman von Robert Hugh Ben­son, gele­sen haben. Waren Sie alle so fas­zi­niert wie ich, als ich alles über die Glo­ba­li­sie­rung der sozia­li­sti­schen, mar­xi­sti­schen Ideo­lo­gie las, die Zunah­me inter­na­tio­na­ler anti­christ­li­cher poli­tik­ge­stal­ten­der Ein­rich­tun­gen? Die Vor­aus­sa­gen über die Mecha­ni­sie­rung und Dehu­ma­ni­sie­rung unse­rer Gesell­schaf­ten? Die Insti­tu­tio­na­li­sie­rung
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Forum

Pragmatisch-konservativ? Oder Logos-vergessen? – Grundsätzliches in Erwartung der Synode

von Klaus Oben­au­er* Anlaß Als ich letz­tes Jahr zu Mariä Him­mel­fahrt auf die­sem Forum mei­nen Bei­trag „Evan­ge­li­sti­scher Fran­zis­kus oder ‚papa hae­re­ti­cus‘?“ ver­öf­fent­licht hat­te, hat­te ich anschlie­ßend kein gutes Gewis­sen; bis heu­te nicht. Ob ich näm­lich nicht zu früh „geschos­sen“ habe, und noch dazu auf zu unsi­che­rer Grund­la­ge. Mei­ne Beden­ken betref­fen dabei nicht die quae­stio juris,
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Christenverfolgung

Mohammed häufigster Jungenname in London – Die Zerstörung der europäischen Völker und Islamisierung Europas

von Andre­as Becker (Lon­don) Seit 2006 ist Moham­med der häu­fig­ste Jun­gen­na­me in Brüs­sel, der Haupt­stadt Bel­gi­ens und fak­ti­schen Haupt­stadt der Euro­päi­schen Uni­on. Ein Omen für die Zukunft Euro­pas? Das Sze­na­rio ist das­sel­be in Mai­land, Mar­seil­le, Amster­dam und Oslo und nicht anders in der bri­ti­schen Haupt­stadt Lon­don. Noch mehr: Seit 2009 ist Moham­med der „belieb­te­ste“ Jun­gen­na­men