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Danilo Quinto zum Syndenausgang: Der „Rauch Satans“ ist dichter denn je

von Dani­lo Quin­to* (Rom) Nach der Syn­ode haben sich vie­le zur Decke gestreckt, um deren Aus­gang irgend­wie gera­de­zu­bie­gen. Eine Akti­on, die dem Papier nach durch­aus gelin­gen mag. Die Fra­ge, wer nach dem zwei­jäh­ri­gen Rin­gen um das Ehe­sa­kra­ment Sie­ger und wer Ver­lie­rer  ist, ist damit aller­dings nicht beant­wor­tet. Eini­ge haben die „katho­li­sche Moral“ als eigent­li­che Ver­lie­re­rin
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Islamisierung: Neuer CDU-Dekalog „Zusammenleben im Haus Deutschland“ beruht auf kolossalem Denkfehler

von Andre­as Becker (Ber­lin) Die CDU hat „Grund­re­geln zur Inte­gra­ti­on“ auf­ge­stellt, um „Min­dest­stan­dards für ein fried­li­ches Zusam­men­le­ben“ für die ins Land drän­gen­den Frem­den auf­zu­stel­len, die aus frem­den Kul­tur­krei­sen und Reli­gio­nen kom­men und die­se mit­brin­gen. Dabei ist die CDU, aus wel­chen uner­find­li­chen Grün­den auch immer, nicht imstan­de, die Din­ge beim Namen zu nen­nen. Es geht um
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Christenverfolgung

Der Flüchtlingswahn und die alltägliche Christenverfolgung mitten unter uns

von Andre­as Becker (Berlin/​​Wien) „Über­grif­fe auf Chri­sten und Tauf­be­wer­ber in Flücht­lings­hei­men“ titel­te der Pres­se­dienst der Selb­stän­di­gen Evan­­ge­­lisch-Luthe­ri­­schen Kir­che (SELK) und tat damit etwas, was den offi­zi­el­len luthe­ri­schen und eben­so katho­li­schen Pres­se­dien­sten streng­stens ver­bo­ten ist. Die Wahr­heit hin­ter dem Schein der Mas­sen­ein­wan­de­rung anzu­spre­chen. Kurz­um: zu differenzieren.
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Ettore Gotti-Tedeschi: Brief an eine Enkelin – nach der Familiensynode

(Rom) Der inter­na­tio­nal bekann­te Ban­kier und Finanz­ethi­ker Etto­re Got­ti Tede­schi, von 2009–2012 Prä­si­dent der Vatik­an­bank IOR, ver­faß­te eini­ge Tage nach dem Ende der Bischofs­syn­ode über die Fami­lie einen Brief an sei­ne soeben zur Welt gekom­me­ne Enke­lin. In die­sem Brief drückt er sein Unbe­ha­gen über die aktu­el­le Situa­ti­on aus, über die gei­sti­ge Ver­faßt­heit der sich glo­ba­li­sie­ren­den
Plakat: Die Welt steht in Flammen
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„Die Welt steht in Flammen“

von Wolf­ram Schrems* Der­zeit fin­det in der Wie­ner Fran­zis­ka­ner­kir­che eine aus­sa­ge­kräf­ti­ge und gut gestal­te­te Aus­stel­lung über öster­rei­chi­sche bzw. in Öster­reich wir­ken­de Prie­ster und Ordens­leu­te statt, die auf irgend­ei­ne Wei­se zu Opfern des NS-Regimes wur­den. Der Titel lau­tet Die Welt steht in Flam­men – Geist­li­che Schwe­stern und Brü­der als Opfer des NS-Regimes. Trä­ger der Aus­stel­lung sind
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Relatio finalis zwischen Fehler und gefährlichen Zweideutigkeiten – Beispiel: Paragraph 63

(Rom) Die Rela­tio fina­lis, der Schluß­be­richt der Bischofs­syn­ode über die Fami­lie, ent­hält „Feh­ler und gefähr­li­che Zwei­deu­tig­kei­ten“. Zu die­sem Schluß kommt Cor­ri­spon­den­za Roma­na (CR) in ihrer ersten Text­ana­ly­se. Das erstaunt nicht, ange­sichts der Umstän­de und des Zeit­drucks, unter denen das Doku­ment im letz­ten Augen­blick zustan­de kam, mit dem Ziel, eine in Wirk­lich­keit ganz und gar nicht
Thomas Jentzsch: Das Werden des Heiligen Römischen Reiches
Buchbesprechungen

Das Werden des Heiligen Römischen Reiches – Wie das römische Kaisertum zu den Deutschen kam

Buch­be­spre­chung von Wolf­ram Schrems* Mit größ­tem Inter­es­se nimmt man den publi­zi­sti­schen Bei­trag eines Ange­hö­ri­gen der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. auf dem Gebiet der Geschichts­dar­stel­lung zur Kennt­nis. In einer Zeit prak­tisch völ­lig gleich­ge­schal­te­ter Geschichts­schrei­bung und ‑ver­mitt­lung ist eine selbst­be­wuß­te katho­li­sche Alter­na­ti­ve sehr erfri­schend. Der Sar­to-Ver­­lag brach­te im ver­gan­ge­nen Jahr eine Neu­auf­la­ge des zuerst 2006 erschie­ne­nen Buches
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Das Ergebnis der Familiensynode VIII – Roberto de Mattei: Keine Gewinner, nur Verlierer – an erster Stelle die katholische Moral

Kom­men­tar von Rober­to de Mat­tei* (Rom) Nach der XIV. Bischofs­syn­ode über die Fami­lie schei­nen alle gewon­nen zu haben. Gewon­nen hat Papst Fran­zis­kus, weil es ihm gelun­gen ist, einen Kom­pro­miß­text zwi­schen den gegen­sätz­li­chen Posi­tio­nen zu fin­den; gewon­nen haben die Pro­gres­si­sten, weil der ver­ab­schie­de­te Text die wie­der­ver­hei­ra­te­ten Geschie­de­nen zur Eucha­ri­stie zuläßt; gewon­nen haben die Kon­ser­va­ti­ven, weil das
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Das Ergebnis der Familiensynode V – Hat die Kirche die Weisheit über die Natur des Menschen verloren?

Syn­­o­den-Anmer­­kun­­­gen von Giu­sep­pe Nar­di (4) (Rom) Nach zwei Jah­ren Bischofs­syn­ode über die Fami­lie scheint alles wie gehabt. Es gibt einen Schluß­be­richt der Syn­oden­vä­ter mit 94 Para­gra­phen, der mit Zwei­drit­tel­mehr­heit beschlos­sen wur­de und die Syn­oden­emp­feh­lung an den Papst dar­stellt. Der Text des Doku­men­tes scheint letzt­lich kei­ne wirk­li­che Rol­le zu spie­len. Er ist durch Undeut­lich­keit geprägt. Jeder