Der Flüchtlingswahn und die alltägliche Christenverfolgung mitten unter uns

Europa schäme dich
Euro­pa schä­me dich: Christ­li­che Flücht­lin­ge wer­den von mos­le­mi­schen Ein­wan­de­rern bedroht. „Wir has­sen euch Christen“.

von Andre­as Becker

(Berlin/Wien) „Über­grif­fe auf Chri­sten und Tauf­be­wer­ber in Flücht­lings­hei­men“ titel­te der Pres­se­dienst der Selb­stän­di­gen Evan­ge­lisch-Luthe­ri­schen Kir­che (SELK) und tat damit etwas, was den offi­zi­el­len luthe­ri­schen und eben­so katho­li­schen Pres­se­dien­sten streng­stens ver­bo­ten ist. Die Wahr­heit hin­ter dem Schein der Mas­sen­ein­wan­de­rung anzu­spre­chen. Kurz­um: zu differenzieren.

Die sich Rich­tung Euro­pa, genau­er, Rich­tung Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land samt vor­ge­la­ger­tem Öster­reich ergie­ßen­den Flücht­lings­strö­me haben in der offi­zi­el­len Dik­ti­on ein­sei­tig und kate­go­risch nur durch eine rosa Bril­le betrach­tet zu wer­den. Abwei­chun­gen davon und rea­li­sti­sche Berich­te über das tat­säch­li­che Gesche­hen wer­den mit Äch­tung bestraft.

Wenn Flüchtlingshilfe zur Islamisierungshilfe wird

Die katho­li­sche Kir­che wen­det viel Geld, Infra­struk­tur und Per­so­nal auf, um einen nicht näher defi­nier­ten Auf­trag der „Flücht­lings­hil­fe“ zu erfül­len. Nicht näher defi­niert aus dem ein­fa­chen Grund, weil man die gelei­ste­te „Näch­sten­lie­be“, die sich im kon­kre­te Fall selt­sam häu­fig auf Fern­sten­lie­be reimt, in der Pra­xis auch Isla­mi­sie­rungs­hil­fe nen­nen könnte.

Die Berich­te über die offe­ne, oft gewalt­tä­ti­ge Chri­sten­feind­lich­keit der ins Land drücken­den Mos­lems häu­fen sich täg­lich. In den offi­zi­el­len Infor­ma­ti­ons­ka­nä­len hört man davon jedoch kein Wort. Kein Wort dazu kommt der hohen Poli­tik über die Lip­pen, kein Wort dazu den ton­an­ge­ben­den Medi­en und eben­so wenig den kirch­li­chen „Flücht­lings­ko­or­di­na­to­ren“.

Neue zivilreligiöse Morallehre

Dafür erdrückt, par­al­lel zur Ein­wan­de­rungs­la­wi­ne, eine Mora­lin­la­wi­ne unser Land und man weiß ange­sichts der dra­ma­tisch emp­fun­de­nen Hilfs­lo­sig­keit nicht, wel­che der bei­den Lawi­nen erdrücken­der ist. Auch an der Mora­lin­la­wi­ne wir­ken kirch­li­che Amts­trä­ger flei­ßig mit. Nicht sel­ten ent­pup­pen sich sol­che, die anson­sten viel kri­tik­wür­di­ges an der katho­li­schen Moral­leh­re fin­den oder die­se kaum mehr ken­nen, als beson­ders eif­ri­ge Ver­tre­ter der neu­en zivil-reli­giö­sen Morallehre.

Es mag Teil der Erklä­rung sein, daß kirch­li­che Ein­rich­tun­gen, wie die Cari­tas (oder ihr pro­te­stan­ti­sches Pen­dant), viel Geld vom Staat bekom­men und eine simp­le Rech­nung anstel­len. Die Poli­tik will die „Will­kom­mens­kul­tur“ und „Ein­la­dungs­po­li­tik“, daher gilt: Wes Brot ich eß, des Lied ich sing. Die Ver­strickung wird noch ver­stärkt, weil die­se Ein­rich­tun­gen der­zeit noch mehr Geld bekom­men, um das Flücht­lings­cha­os zu „schaf­fen“. „Flücht­lin­ge“ bedeu­ten also für man­che mehr Geld. Ange­sichts des viel­fach links-grün ange­hauch­ten Füh­rungs­per­so­nals sol­cher kirch­li­cher Ein­rich­tun­gen, ist die zivil-reli­giö­se Alli­anz mit der hohen Poli­tik schnell beschlos­se­ne Sache. In Wirk­lich­keit ergibt sich eine ziem­lich bedenk­li­che Unter­wer­fung von Tei­len der Kir­che unter den Zeit­geist und eine Boot­mä­ßig­keit für die Mäch­ti­gen die­ser Welt.

Kirchliches Versagen durch Indoktrinierungsbeihilfe statt Differenzierung

Die Kir­che hät­te eine unab­hän­gi­ge, immer zeit­kri­ti­sche Auto­ri­tät zu sein und den Men­schen Ori­en­tie­rung zu geben. Erste Vor­aus­set­zung dafür ist ein kri­ti­scher Blick auf die Wirk­lich­keit ohne rosa Bril­le, ist Wahr­heits­lie­be und daher Differenzierung.

Die erste, zwin­gen­de Dif­fe­ren­zie­rung wäre es, ein­zu­ge­ste­hen, daß es neben der Min­der­heit der Kriegs­flücht­lin­ge aus Syri­en und der Min­der­heit in der Min­der­heit der christ­li­chen Kriegs­flücht­lin­ge aus dem Nahen Osten eine gigan­ti­schen Strom von Schla­raf­fen­land­wan­de­rern gibt. Und daß deren Far­be vor­wie­gend grün ist, grün wie die Far­be des „Pro­phe­ten“ und des Islam.

Die zwei­te, zwin­gen­de Dif­fe­ren­zie­rung wäre es, zuzu­ge­ben, daß Mas­sen­wan­de­run­gen weder ein Natur­ge­setz sind noch ein­fach so vom Him­mel fal­len. Krieg und Not gab es immer, war­um wur­de aber gestern nicht gewan­dert und heu­te schon? Es gibt Grün­de und Ursa­chen, die im Detail fest­stell­bar und benenn­bar sind. Das Wort von der „Ein­la­dungs­po­li­tik“ macht die Run­de. Eine gründ­li­che und ehr­li­che Ana­ly­se ist unab­ding­ba­re Vor­aus­set­zung, um rich­ti­ge Ant­wor­ten geben zu kön­nen. Die bestehen näm­lich kei­nes­wegs nur dar­in, eine unge­zü­gel­te und unkon­trol­lier­te Mas­sen­ein­wan­de­rung unter Rechts­bruch zu erdul­den. Das ist näm­lich nicht Poli­tik, son­dern eine Bank­rott­erklä­rung. Eine Bank­rott­erklä­rung, die der­zeit auch die kirch­li­chen Ver­ant­wort­li­chen unter­schrei­ben und damit ein ent­täu­schen­des Bild geben.

Eine Dif­fe­ren­zie­rungs­be­reit­schaft wäre zumin­dest ein erster Schritt zu einer rea­li­sti­schen Erör­te­rung der Gesamt­fra­ge. Ohne sie stür­zen wir in ein dunk­les Faß ohne Boden.

Kirche nur Handlanger und Erfüllungsgehilfe undurchsichtiger politischer Machenschaften?

Nun mag man zu recht dar­über sin­nie­ren, wel­che Mög­lich­kei­ten sich Chri­sten zur Mos­lem­mis­si­on auf­tun. Das ist aber eine Fra­ge einer ande­ren Ebe­ne. Sie ent­bin­det vor allem die Regie­ren­den nicht ihrer Ver­ant­wor­tung und Pflicht, das eige­ne Volk und das eige­ne Land zu schüt­zen. Auch gegen Geset­zes­brü­che jeder Art, die der­zeit mit der Mas­sen­ein­wan­de­rung unter der viel­fach schein­hei­li­gen Flag­ge der „Flücht­lings­kri­se“ ver­bun­den sind. Glei­ches gilt für die Kir­chen­füh­run­gen, die nicht ihrer Pflicht ent­bun­den sind, die Chri­sten zu füh­ren, anstatt blo­ße Hand­lan­ger und Erfül­lungs­ge­hil­fen der poli­tisch Mäch­ti­gen zu sein.

Die Kir­che ist nicht ver­ant­wort­lich für die Mas­sen­zu­wan­de­rung, sie hat auch kei­ne Hand­ha­be, sich ihr ord­nend ent­ge­gen­zu­stel­len. Sie hat aber eine mora­li­sche Auto­ri­tät und soll­te die­se nicht leicht­fer­tig weg­wer­fen, um sich den Mäch­ti­gen anzu­die­nen. Den Mäch­ti­gen, die nicht den Ein­druck ver­mit­teln, als wür­den sie ver­sa­gen, son­dern den Ein­druck erwecken, als wäre von ihnen gewollt, was gera­de geschieht. Doch in wes­sen Auf­trag han­deln sie? In dem des Vol­kes, das sie als sei­ne Ver­tre­ter gewählt hat, sicher nicht. In wes­sen Auf­trag aber dann?

Es sind weit­rei­chen­de, beklem­men­de Fol­ge­fra­gen mit der einen zen­tra­len Fra­ge ver­bun­den: Cui bono? Sel­ten, seit Ein­füh­rung der Demo­kra­tie, hat sich das Volk hilf­lo­ser und bedeu­tungs­lo­ser gefühlt als jetzt. Mit schö­nen Wor­ten rund um die Volks­herr­schaft erzo­gen und stolz gemacht, nicht in frü­he­ren Zei­ten gelebt zu haben, in denen es die Seg­nun­gen der Demo­kra­tie noch nicht gab. Doch in Wirk­lich­keit scheint sich, trotz Bür­ger­kun­de­un­ter­richt und Grund­ge­setz oder Bun­des­ver­fas­sung, wenig geän­dert zu haben. Eine Ober­schicht hat sich der Län­der bemäch­tigt, deren Ein­fluß und dunk­len Fäden man nicht oder kaum sieht. Das aller­dings ist ein Unter­schied zur „schreck­li­chen, dunk­len“, vor­de­mo­kra­ti­schen Zei­ten: Damals wuß­te das Volk zumin­dest, wer das Sagen hat­te, heu­te weiß man es nicht wirk­lich, denn es herrscht viel demo­kra­ti­scher Schein, doch was ist hin­ter die­ser Fassade?

Berichte über Schikanen und Gewalt gegen Christen in Flüchtlingseinrichtungen verschwiegen

Man möch­te hof­fen, daß Berich­te über die all­täg­li­chen Schi­ka­nen mos­le­mi­scher Ein­wan­de­rer gegen christ­li­che Flücht­lin­ge, zu einem Umden­ken füh­ren. Doch weit gefehlt. Die Berich­te häu­fen sich zwar, wer­den aber im gleich­ge­schal­te­ten ver­öf­fent­lich­ten Raum ver­schwie­gen, ja regel­recht unter­drückt. Egal mit wem sie spre­chen, ob sie frei­wil­lig ein Flücht­lings­heim besu­chen, um hel­fen zu wol­len, ob sie mit christ­li­chen Flücht­lin­gen oder ehr­li­chen haupt­amt­li­chen Flücht­lings­be­treu­ern und Poli­zei­be­am­ten spre­chen, der Tenor ist gleich: die Zustän­de sind uner­träg­lich, der regel­rech­te Haß von Mos­lems gegen Chri­sten ist erschüt­ternd. Doch davon hört man kein Wort und sieht man kein Bild. Nichts von den klei­nen und gro­ßen Schi­ka­nen, vom Mob­bing, von der psy­chi­schen und phy­si­schen Gewalt dringt in den Main­stream. Alles wird gefiltert.

Die Schief­la­ge zeigt sich in der sich täg­lich dut­zend­fach von den mei­nungs­bil­den­den, vor allem den öffent­lich-recht­li­chen Medi­en indok­tri­nie­rend wie­der­hol­ten Bot­schaft, was der Bür­ger über die Ein­wan­de­rungs­fra­ge zu den­ken und was er gefäl­ligst nicht zu den­ken habe. Ob staat­lich bezahl­te Mode­ra­to­ren oder staat­lich ali­men­tier­te Künst­ler, Hof­nar­ren der Für­sten: die Bot­schaft ist erschreckend gleichgeschaltet.

Wer kann Medien gleichschalten und Politiker wie Marionetten erscheinen lassen?

Der Chef­re­dak­teur der größ­ten öster­rei­chi­schen Tages­zei­tung mach­te aus sei­nem Herz nicht län­ger eine Mör­der­gru­be und schrieb vor weni­gen Tagen einen Kom­men­tar, in dem er von den untrag­ba­ren Zustän­den durch die Mas­sen­ein­wan­de­rung ins­ge­samt und durch die isla­mi­sche beson­ders berich­te­te. Weni­ge Tage spä­ter ruder­te er klein­laut zurück. Wer aber hat die Macht, alle maß­geb­li­chen Medi­en, selbst die ein­fluß­reich­sten, fak­tisch gleich­zu­schal­ten? Wer hat die Macht, die maß­geb­li­chen Poli­ti­ker in die­ser Sache wie aus­tausch­ba­re Mario­net­ten erschei­nen zu lassen?

Das hat ein weit erschrecken­de­res Para­dox zur Fol­ge: daß Bür­ger des eige­nen Lan­des, vor allem Fami­li­en mit Kin­dern, ans Aus­wan­dern den­ken, weil ihnen die Hei­mat durch die sich abzeich­nen­de Isla­mi­sie­rung und die damit ver­bun­de­ne Desta­bi­li­sie­rung immer frem­der wird. Ech­te und vor allem fal­sche Flücht­lin­ge drän­gen ins Land und machen die Ein­hei­mi­schen ihrer­seits zur Flücht­lin­gen? Hei­mat­lo­sig­keit zum Prin­zip erho­ben? Zum Prin­zip wel­cher Poli­tik und wel­cher Weltanschauung?

Die Mächtigen ihrer Macht entblößen

Sol­che ver­äng­stig­ten und beäng­sti­gen­den Gedan­ken, die man land­auf, land­ab im deut­schen Sprach­raum hören kann, sind die direk­te Fol­ge einer gra­vie­ren­den Zer­rüt­tung: Die Men­schen füh­len sich von der eige­nen Regie­rung im Stich gelas­sen, gleich­gül­tig ob in Ber­lin oder Wien oder Rom oder Madrid…

Die Macht kon­sti­tu­iert sich in der Demo­kra­tie durch die Kon­trol­le der Mei­nung. Das heißt vor allem: Nie­der­hal­tung bestimm­ter Ideen und mehr noch es zu ver­hin­dern, daß zuvie­le Men­schen zugleich zu einer uner­wünsch­ten Schluß­fol­ge­rung gelangen.

Denn der Spuk könn­te ein schnel­les Ende fin­den, wenn eini­ge, aus­rei­chend Bür­ger ihre Mei­nung geord­net und gebün­delt äußern wür­den, anstatt, im Gefühl ver­ra­ten und im Stich gelas­sen wor­den zu sein, sich obrig­keits­hö­rig zu fügen oder gar aus­zu­wan­dern. Die Mäch­ti­gen sind nur mäch­tig, solan­ge der von ihnen insze­nier­te Schein von den Men­schen aner­kannt wird, die sie regie­ren, bevor­mun­den und gän­geln. Ist dies nicht mehr der Fall, ste­hen selbst die Mäch­tig­sten sprich­wört­lich nackt da, wie bekannt­lich der Kai­ser im Mär­chen. Und sie sind wirk­lich nackt, näm­lich ihrer Macht ent­blößt, und haben nur mehr jenes Gewicht, das ihnen die Demo­kra­tie laut Ver­fas­sung zuschreibt: eine Per­son, eine Stim­me. Nicht mehr und nicht weni­ger. Jeder Bür­ger hat dann gleich­viel Gewicht wie eine mer­keln­de Bun­des­kanz­le­rin, ein kür­zeln­der Außen­mi­ni­ster, ein Rund­funk­in­ten­dant oder ein geld­ge­ben­der „Mäzen“ im Hintergrund.

Euro­pa hat sich zu schä­men, aber nicht so, wie es die Mäch­ti­gen ver­kün­den, son­dern für den eige­nen Iden­ti­täts­ver­lust, für das Hören auf fal­sche Ein­flü­ste­rer und für das Ver­sa­gen gegen­über den christ­li­chen Brü­dern und Schwestern.

Text: Andre­as Becker
Bild: Tempi

54 Kommentare

  1. Noch nie war der Obrig­keits­staat hier so viru­lent wie in die­ser Zeit. alle Macht wird gegen die Bevöl­ke­rung ein­ge­setzt, um die ideo­lo­gi­schen Zie­le zu errei­chen. Den Migran­ten kann so auch nicht wirk­lich gehol­fen wer­den. Ein guter Bei­trag, sehr infor­ma­tiv und verbreitenswert.

  2. Der Arti­kel ist ein­fach nur wahrhaftig!
    Die, die hin­ter die­ser Mise­re ste­hen und deren Mario­net­ten die Poli­ti­ker sind, sind die, die nicht dem Licht, son­dern der Fin­ster­nis dienen.

    • Es sind im wesent­li­chen frei­mau­re­ri­sche Vereinigungen.
      Aus die­sen ist auch die Hoch­fi­nanz her­vor­ge­gan­gen, die wah­ren Herr­scher der Welt.
      Einer ihrer größ­ten Coups war es vor­wie­gend in der west­li­chen Welt will­fäh­ri­ge Regie­run­gen zu instal­lie­ren — Schein­de­mo­kra­tien im wahr­sten Sin­ne des Wortes.

      • „Hoch­fi­nanz“?

        Träu­men Sie noch immer vom Sozialismus?

        Fakt ist, dass die­se „Hoch­fi­nanz“ unse­ren Reich­tum in der west­li­chen Welt erst ermög­licht hat.

        Johan­nes Paul II. war ein aus­drück­li­cher Freund des Kapi­ta­lis­mus, den er über den grü­nen Klee lobte.

        Wer dem Kapi­tal nicht zuju­belt, ist Sozia­list oder gar Kommunist. 

        Unter­hal­ten Sie sich ein­fach mal mit kon­ser­va­ti­ven Katho­li­ken, die wer­den es ihnen sagen!

      • @ Die­ter Hemer

        Daß Nathan May­er Roth­schild schon eini­ge Stun­den vor der Öffent­lich­keit Lon­dons über den Aus­gang der Schlacht bei Water­loo (18. Juni 1815) infor­miert gewe­sen ist, was er prompt aus­nutz­te, indem er die Falsch­mel­dung ver­brei­te­te, der bri­ti­sche Gene­ral Wel­ling­ton habe gegen Napo­le­on Bona­par­te ver­lo­ren, was an der Bör­se tat­säch­lich Panik aus­lö­ste, emp­fin­den Sie als guten Kapi­ta­lis­mus? Nathan May­er Roth­schild wur­de auf einen Schlag mit­tels des Insi­der­han­dels stein­reich, wofür es 1817 sei­ne Erhe­bung in den Adels­stand und 1822 sei­ne Erhe­bung zum Frei­herrn gege­ben hat. Wenn von Hoch­fi­nanz die Rede ist, sind damit Dyna­stien wie Roth­schild, Rocke­fel­ler, War­burg, Kuhn, Loeb, Schiff usw. gemeint. Sind die­se Sipp­schaf­ten jemals als Hel­fer der Kir­che in Erschei­nung getreten?

      • @ Die­ter Hemer,
        im Gegen­teil, ich bin durch und durch „Kapi­ta­list“. Bes­ser gesagt, ich bin ein­aus­drück­li­cher Ver­fech­ter des pri­va­ten Eigen­tums. Egal, ob jemand viel oder wenig hat.
        Ich war schon immer (und bin es wei­ter­hin) Anti­kom­mu­nist und auch Anti­so­zia­list. Im frü­he­ren Ost­block wur­den die Leu­te aller­dings nicht mehr aus­ge­beu­tet, als es jetzt im Westen geschieht. Es geschieht bei uns im Westen nur sub­ti­ler. Und der Westen wird in Wirk­lich­keit von der Hoch­fi­nanz regiert. Unse­re Poli­ti­ker sind nur deren Handlanger.
        Wis­sen Sie über­haupt wer die Hoch­fi­nanz ist ?
        „Chlod­wig“ hat es wei­ter unten schon beschrie­ben. Ich kann es Ihnen grob in einem Satz sagen.
        Die Hoch­fi­nanz besteht im wesent­li­chen aus den Erben der­je­ni­gen Bank­ei­gen­tü­mer, wel­che im Jah­re 1913 nach drei­jäh­ri­ger Vorbereitungszeit,
        (ein Jahr vor Aus­bruch des ersten Welt­krie­ges !!) die US-Noten­bank FED (die­se befin­det sich in deren Hän­den) gegrün­det haben !!!!!!!“
        Das sind die wah­ren Herr­scher die­ser Welt.
        Zum Glück beherr­schen „Sie“ nicht die gan­ze Welt.
        Wer sind die Län­der, wel­che von der Hoch­fi­nanz nicht beherrscht werden ?
        Ich emp­feh­le ihnen in den Main­streamm­edi­en mal nach­zu­le­sen wel­ches offi­zi­ell die „bösen Buben“ der Welt sind. Die­se Län­der sind in Wahr­heit rela­tiv freie Län­der (mit einer Aus­nah­me : Nord­ko­rea). Sie gel­ten zwar nicht als lupen­rei­ne Demo­kra­tien wie wir es im Westen offi­zi­ell sind, aber wie sag­te schon vor Jahr­zehn­ten mal ein alter Arbeits­kol­le­ge zu mir :
        „Das beste wäre eine ver­nünf­ti­ge Diktatur“.
        Ich habe lan­ge gebraucht um das zu ver­ste­hen. Die euro­päi­schen König­rei­che (bei all ihren Feh­lern) waren sol­che Dik­ta­tu­ren. Aber wie schon geschrie­ben : „Der Unter­gang die­ser König­rei­che wur­de schon 1913 (bes­ser 1910) besie­gelt“ !!!!!!!!!!!!!!!!! Sie waren im Wege !!!!!!!!
        Damit mei­ne ich nicht nur das Preu­ssi­sche und das Habs­bur­gi­sche König­reich, son­dern aus­drück­lich auch die Romanovdynastie !!

        Es war ein teuf­li­scher Schach­zug die alten König­rei­che hin­weg­zu­fe­gen und in die­sen Län­dern offi­zi­el­le Demo­kra­tien zu instal­lie­ren um in Wirk­lich­keit unge­stört regie­ren zu kön­nen. Die wah­ren Herr­scher müs­sen nie in die Öffent­lich­keit und sind nie­man­dem Rechen­schaft schul­dig, jeden­falls nicht in die­sem Leben. Sie gehen über Lei­chen und ver­die­nen auch an jedem Krieg.Sie kön­nen in der Tat (bis jetzt) vie­le Krie­ge füh­ren (wenn sie aus deren Sicht „nötig“ sind), weil sie die­se nichts kosten. Der Grund ist unser unge­deck­tes Falsch­geld­sy­stem, wel­ches im wesent­li­chen 1913 mit der Grün­dung der FED ein­ge­führt wurde.
        Der erste Welt­krieg brach­te die Besei­ti­gung der christ­lich gepräg­ten König­rei­che in Euro­pa, der zwei­te Welt­krieg brach­te die tota­le Kontrolle.
        Fra­gen Sie lie­ber nicht, wer Hit­ler finan­zier­te. Dar­über wird fast nie geschrieben !!
        War­um geht es uns so „gut“?
        Es ist zu einem guten Teil auch die tech­ni­sche Ent­wick­lung. Die­se wäre viel­leicht auch nicht so schnell vor­an­ge­kom­men mit dem ursprüng­li­chen und ehr­li­chen gold­ge­deck­ten Geldsystem.
        Doch was steht dagegen ?

      • Fort­set­zung:
        Die bei­den Welt­krie­ge sind mei­ner Mei­nung nach eine direk­te Fol­ge der Ein­füh­rung unse­res der­zei­ti­gen kri­mi­nel­len Geldsystems.
        Wer in Wirk­lich­keit die Idee hat­te in Russ­land den Kom­mu­nis­mus ein­zu­füh­ren (und dies auch geför­dert hat) und auf der Jalta­kon­fe­renz die­sen aus öko­no­mi­schen Grün­den (für eine begrenz­te Zeit) auf ganz Ost­eu­ro­pa aus­zu­deh­nen, das wür­de jetzt zu weit führen.
        Lenin sagte :
        „Zer­stö­re die Moral eines Vol­kes und das Volk wird dir wie eine rei­fe Frucht in den Schoß fallen“.
        Die­ser Satz bekommt in der „Flücht­lings­kri­se“ und dem all­ge­mei­nen Ver­fall unse­rer west­li­chen „Demo­kra­tien“ eine ganz neue Bedeutung.
        Die Ent­christ­li­chung (ent­ka­tho­li­sie­rung), die Zer­stö­rung der euro­päi­schen Natio­nal­staa­ten, die zuneh­men­de Über­wa­chung und im Gegen­zug die schlei­chen­de Ent­mün­di­gung des (mitt­ler­wei­le) deka­den­ten Bür­gers, gehen Hand in Hand mit einer schlei­chen­den Ent­eig­nung des Ein­zel­nen (gegen die­se Ent­eig­nung kann man sich aber wir­kungs­voll weh­ren — nur tut das kaum jemand, es schimpft sich halt leich­ter als was zu tun).
        Die Macht die­ser gott­lo­sen „Elite„gründet nur auf unse­rem kran­ken Papier­geld­sy­stem. Die­ses ver­fällt aller­dings immer mehr und des­halb zei­gen „Sie“ zuneh­mend ihre in Wirk­lich­keit teuf­li­sche Fratze.
        Unse­re „Frei­heit“ und unser „Wohl­stand“ kann sich dann ganz schnell in Luft auf­lö­sen, denn dann ist die­se Herrscher­ka­ste gezwun­gen ihr wah­res Gesicht zu zeigen.
        Ich beto­ne nochmals :
        Die ober­ste Füh­rungs­rie­ge die­ser Hoch­fi­nanz sind fast alle Hoch­g­rad­frei­mau­rer, denn aus die­ser sind „Sie“ hervorgegangen !!

  3. Die trei­ben­de Kraft hin­ter den eta­blier­ten Poli­ti­kern sind die „Mysterien„schulen. Auf unter­ster Ebe­ne sind die Vor­feld­or­ga­ni­sa­tio­nen wie Rota­ri­er, Lions, Kiwa­nis usw. ange­sie­delt. Der Mit­tel­bau besteht zum größ­ten Teil aus der Frei­mau­re­rei mit ihren zahl­rei­chen Gra­den. Ober­halb der Hoch­grad-Frei­mau­re­rei kom­men die „Len­ker“ der Mensch­heit, die Ver­ei­ni­gun­gen wie den Mar­ti­ni­sten oder ande­ren inne­ren Zir­keln ange­hö­ren. Äußern jene Krei­se den Wunsch, die eth­ni­sche Struk­tur der rei­chen Staa­ten Euro­pas möge auf­ge­löst wer­den, haben ihre Lakai­en in den eta­blier­ten Par­tei­en das umzusetzen.

      • Sie dür­fen nicht Beherrsch­te mit Herr­schern ver­wech­seln. Die über­zeug­ten Lin­ken erschei­nen nach außen hin poli­tisch über­mäch­tig, sind aber in Wirk­lich­keit nütz­li­che Idio­ten, um die Inter­es­sen der „Mysterien„schulen durchzusetzen.

    • Chlod­wig,
      Sie sind einer der weni­gen die es begrif­fen haben.
      Es ist aber auch schwer zu ver­ste­hen. Wer aus dem Dun­kel her­aus gegiert, der bleibt eben weit­ge­hend unsichtbar.

  4. Hw Piet­rek hat — bereits vor (!) der aktu­el­len völ­ker­wan­de­rungs­glei­chen, über­wie­gend mos­le­mi­schen Migra­ti­ons­be­we­gung — die­se The­ma­tik in einer sei­ner Pre­dig­ten auf­ge­grif­fen ( die damals auf­ge­führ­ten, fast schon idyl­lisch zu bezeich­nen­den Asy­lan­ten­zah­len sind heu­te wohl mit Fak­tor 100 zu mul­ti­pli­zie­ren mit wei­te­rer Ver­schie­bung Rich­tung über­wie­gen­dem Mos­le­m­an­teil) und dies­be­züg­lich gera­de den „poli­tisch kor­rek­ten Islam­ho­fie­rern“ deut­lich widersprochen:
    -
    „Wir haben
    im Jahr 2013 11 000 Asy­lan­ten aus Syri­en aufgenommen. 
    Von denen waren 70 Pro­zent, also etwa 8 000, Muslime, 
    die mei­sten ande­ren waren Christen. 
    Ganz sicher haben wir denen gegenüber, 
    die hei­mat­los oder ver­trie­ben sind, denen man alles weg­ge­nom­men hat, 
    eine gro­ße mora­li­sche Ver­pflich­tung zur Nächstenliebe. 
    Das kann bis zur Ein­schrän­kung des Ein­zel­nen führen, 
    so dass z.B. in den Nach­bar­län­dern der Geflüch­te­ten Dör­fer oder Städ­te errich­tet werden, 
    die von uns finan­zi­ell getra­gen werden. 
    Wir haben aber nicht nur ein Recht, son­dern auch eine Pflicht — und das sage ich hier, auch wenn ich damit ein­zel­nen Bischö­fen wider­spre­chen muss, die ja in die­ser Fra­ge nicht unfehl­bar sind -, unse­ren Glau­ben, unse­re christ­li­che Leit­kul­tur zu verteidigen! 
    Die Gren­zen sind sicher flie­ßend und sind von Fach­leu­ten und Poli­ti­kern festzulegen. 
    Aber wir haben ein Recht, uns gegen eine Über­frem­dung zu wehren 
    und wir ver­lan­gen mit Recht von allen Politikern 
    — und dass muss öffent­lich auch von der Kir­che gesagt wer­den, da wir ein mehrheitlich 
    christ­li­ches Land sind -, 
    dass wir v.a. christ­li­chen Flücht­lin­gen Zuflucht bieten.
    Pau­lus schreibt: 
    „Tut allen Gutes, vor­nehm­lich aber den Glaubensgenossen!“ 
    Näm­lich auch, um den eige­nen Glau­ben zu bewahren. 
    Es ist ganz klar, 
    dass ein isla­mi­sier­tes Deutsch­land dann auch den Glau­ben groß­teils ver­lie­ren wür­de. Vie­le, die den Glau­ben nicht rich­tig ken­nen, nicht rich­tig leben, wür­den schwach wer­den und wür­den den eige­nen Glau­ben preisgeben. 
    Es ist eine Pflicht der Hir­ten, davor zu warnen! 
    Mei­ne Mut­ter hin­ter­ließ mir als Leit­wort für mein spä­te­res Leben den Satz: 
    „Was nützt es den Scha­fen, wenn der Schä­fer ein Schaf ist?“

    Wir haben in unse­rer Näch­sten­lie­be bis aufs Äußer­ste zu gehen. 
    Wir ken­nen die Berg­pre­digt und wis­sen, dass Jesus an uns appelliert, 
    dass wir frei­wil­lig bereit sind, aufs Äußer­ste alles, sogar unser Leben, 
    unse­ren Besitz, aus Lie­be zu den Fein­den oder Geg­nern auch hinzugeben.
    Aber da wir wis­sen, dass der Islam gewalt­tä­tig ist, 
    dass er den Koran nicht ändern kann und nicht ändern will, 
    weil er ihn eben nicht ändern kann 
    und dass dazu die Welt­erobe­rung durch den Islam gehört, 
    haben wir, 
    wie es unse­re Vor­fah­ren getan haben 
    — vor Loret­to, zwei­mal vor Wien, bei der Abwehr der Angrif­fe der Mus­li­me auf Rom, bei den Angrif­fen auf das gan­ze Mittelmeer, 
    wo ja Hun­dert­tau­sen­de von Chri­sten im Lauf der Jahr­hun­der­te in die Skla­ve­rei gera­ten sind, 
    so wie die Chri­sten­heit sich in Spa­ni­en erho­ben hat, das 750 Jah­re lang von Mus­li­men besetzt war, so dass heu­te noch jedes vier­te Wort der spa­ni­schen Spra­che ara­bisch geprägt ist -, 
    so haben wir als Chri­sten aus Lie­be zum Hei­land die Pflicht, unse­ren Glauben 
    zu bewah­ren und den Glau­ben auch der uns Anver­trau­ten zu bewahren.
    Und so darf ich im Namen der katho­li­schen Sozi­al­leh­re öffent­lich die For­de­rung an unse­re Poli­ti­ker richten, 
    dass sie Chri­sten aufnehmen, 
    aber Nicht­chri­sten eine Zuflucht in ande­ren Län­dern finan­zi­ell ermöglichen.“ 
    [.…]

    • Ich stel­le mir gera­de vor wie das klingt, wenn unse­re Deut­sche Spra­che mit dem Ara­bi­schen ver­mischt wird. In Zukunft muss man sich wohl nicht mehr über zu vie­le Ame­ri­ka­nis­men oder Angli­zis­men auf­re­gen, son­dern darf auf vie­le „Ara­bes­ken“ gespannt sein. Eine „gespro­che­ne“ Spra­che ist eben nie aus­ge­go­ren, son­dern immer im Wan­del, leben­dig und damit auch dem Miss­brauch ausgesetzt.
      Ein Grund mehr, in der Lit­ur­gie wie­der auf die „tote Spra­che“ LATEIN zurück­zu­grei­fen, ist doch die­se kei­ner Ver­än­de­rung und somit auch kei­ner Ver­schan­de­lung mehr unter­wor­fen. Und auf Latei­nisch sün­di­gen ist auch nicht so einfach!

  5. Gegen Euro­pa, vor allem gegen Deutsch­land, fin­det seit Jahr­zehn­ten ein Völ­ker­mord statt, der jetzt in eine ent­schei­den­de Pha­se ein­tritt. Die Festung sozu­sa­gen ist sturm­reif geschos­sen, nun soll sie im Angriff genom­men wer­den. (http://de.metapedia.org/wiki/Hooton-Plan ; http://www.globalecho.org/augenoffnende-abhandlungen/der-hooton-plan-wie-lasse-ich-ein-volk-verschwinden/ ; https://trojaeinst.wordpress.com/2015/10/17/der-plan-der-flutung-mit-fluechtlingen-airport-denver/ ) Die Völ­ker wer­den nicht nur, wie der Arti­kel sagt, von ihren Regie­run­gen im Stich gelas­sen, sie wer­den von Ver­rä­ter­re­gie­run­gen syste­ma­tisch zer­stört. Neh­men wir Schwe­den. Schwe­den hat nach Süd­afri­ka die mei­sten Ver­ge­wal­ti­gun­gen auf der gan­zen Erde. Die­se wer­den mei­stens von mus­li­mi­schen Ein­wan­de­rern ver­übt. Statt das eige­ne Volk zu schüt­zen, hat das schwe­di­sche Par­la­ment 2015 ein Gesetz ange­nom­men, das die Kri­tik an der Immi­gra­ti­on unter Stra­fe stellt. Die oben erwähn­ten „dunk­len Fäden“ lau­fen –ober­fläch­lich– bei der UNO zusam­men. Das Nie­der­rei­ßen der Gren­zen, die Abschaf­fung der Staats­sou­ve­rä­ni­tä­ten, die unbe­schränk­te Mas­sen­im­mi­gra­ti­on usw. sind in der Agen­da 21 und aktua­li­siert in der Agen­da 2030 ent­hal­ten. Barack Oba­ma, Ange­la Mer­kel, Papst Fran­zis­kus haben das gemein­sam, dass sie die Zer­stö­rung der christ­li­chen Völ­ker betrei­ben und die Eine-Welt-Poli­tik der UNO fördern. 

    Fort­set­zung folgt.

    • alle die­se Plä­ne — Hoot­on, Nizer, Kauf­mann — ent­hal­ten über­ein­stim­mend 5 Punkte:

      — Deutsch­land mehr­fach zu teilen,
      — den deut­schen Natio­nal­so­zia­lis­mus zu zerstören,
      — das gesam­te deut­sche Erzie­hungs­sy­stem zu vernichten,
      — die Gebur­ten­ra­ten der Deut­schen dra­stisch zusenken,
      — die Ansied­lung von Mil­lio­nen Aus­län­dern in Deutsch­land, mit dem Ziel der gene­ti­schen Ver­mi­schung, weit­ge­hend zu för­dern und so die „Kriegs­see­le der Deut­schen“ auszuzüchten.

      Die ersten 4 Punk­te sind erfüllt, und momen­tan arbei­tet man flei­ßig mit Erfolg am letz­ten Punkt. Dies muß uns allen klar sein, damit wir wis­sen, wer was mit uns geplant hat.

      • Ulrich
        Das ist rich­tig, aber nur ein Teil der Wahr­heit. Es gibt noch einen ande­ren Teil.
        Stich­wort z.B.: „Ben­ja­min Freedman’s 1961 Speech at the Wil­lard Hotel“
        Ben­ja­min Freed­man war ein Jude, der zur römisch-katho­li­schen Kir­che konvertierte.

  6. Vie­le wis­sen oder wenig­stens ahnen es schon: Die Mas­sen-Immi­gra­ti­on nach Deutsch­land und Euro­pa ist kein spon­ta­nes Unglück, son­dern wird von bestimm­ten poli­ti­schen Mäch­ten absicht­lich her­vor­ge­ru­fen. Weni­ger bekannt ist, dass dahin­ter ein welt­wei­tes Pro­gramm steckt, die UN-Agen­da 21 bzw. die aktua­li­sier­te Agen­da 2030. Was Ange­la Mer­kel in Deutsch­land macht, macht Prä­si­dent Barack Oba­ma in den USA — dort genau­so gesetz­los und ver­fas­sungs­wid­rig wie hier. In dem unten ver­link­ten Video weist die christ­li­che Jour­na­li­stin Lisa Haven nach, dass die glo­ba­li­sti­sche „Eli­te“ mit der Immi­gra­ti­on, genau­er: Inva­si­on, min­de­stens sechs Zie­le verfolgt:
    1. Die rei­chen Län­der sol­len auf das Niveau von Drit­te-Welt-Län­dern her­un­ter­ge­bracht wer­den: Mas­sen­ar­beits­lo­sig­keit, Lohn­sen­kun­gen, Preis­stei­ge­run­gen, Ver­rin­ge­rung und Ver­schlech­te­rung bei gleich­zei­ti­ger Ver­teue­rung der Sozi­al­lei­stun­gen, Steu­er­erhö­hun­gen, Mas­sen­ar­mut und Obdachlosigkeit
    2. Explo­si­on und Kol­laps der Ökonomien
    3. Bevöl­ke­rungs­re­duk­ti­on (depo­pu­la­ti­on) durch impor­tier­te Krank­hei­ten, Epi­de­mien, Pan­de­mien, mas­sen­haf­te Vergewaltigungen
    4. Zunah­me der Kri­mi­na­li­tät, Aus­nah­me­zu­stand auf den Stra­ßen, Poli­zei- und Über­wa­chungs­staat, Bespit­ze­lung, Denunziation
    5. Angriff auf poli­ti­sche Dis­si­den­ten, Kon­ser­va­ti­ve, Immi­gra­ti­ons-Kri­ti­ker, Oppo­nen­ten der herr­schen­den Poli­tik, die als Ter­ro­ri­sten dif­fa­miert wer­den, Chri­sten­ver­fol­gung. Die Kri­mi­na­li­tät von Aus­län­dern, beson­ders Mus­li­men, wird gedul­det und nicht oder nur gering ver­folgt unter dem Vor­wand, nicht aus­län­der­feind­lich und isla­mo­pho­bisch sein zu wollen.
    6. Ein­füh­rung der Neu­en Weltordnung
    Das, lie­be Katho­li­ken, ist es, was uns erwar­tet, und das wird von Ver­rä­ter­re­gie­run­gen welt­weit plan­mä­ßig betrie­ben und syste­ma­tisch durchgesetzt. 

    https://youtu.be/NRe-Q6xrUt8

    • Sehr rich­tig! Die Macher der „Neu­en Welt­ord­nung“ wol­len den Bevöl­ke­rungs­trans­fer von der Drit­ten Welt in die rei­chen Län­der des „Westens“ haben, denn andern­falls fän­de die­ser gar nicht statt.

    • Es geht dem Ende entgegen !!!:
      „…Zuerst kommt ein Wohl­stand wie noch nie.
      Dann folgt ein Glau­bens­ab­fall wie nie zuvor.
      Dar­auf eine noch nie da gewe­se­ne Sittenverderbnis.
      Als­dann kommt eine gro­ße Zahl FREMDER LEUTE ins Land.
      Es herrscht eine hohe Inflation.
      Das Geld ver­liert mehr und mehr an Wert.
      Bald dar­auf folgt die Revolution.
      Dann über­fal­len die Rus­sen über Nacht den Westen.“ (A. Irlmaier) 

      — In Ita­li­en besetz­ten sie wohl schon Woh­nun­gen Ein­hei­mi­scher, die nicht dar­in anwe­send sind (wäh­rend deren Arbeits­zei­ten, oder weil sie ver­reist waren) und hal­ten die­se besetzt. Die­se Zustän­de sehe ich hier auch kom­men, wenn die über­höh­ten Erwar­tun­gen nicht befrie­digt wer­den. Berei­ten wir uns vor (Gebet, Vor­rä­te, Rück­zugs­or­te) ! Der Herr schützt die Seinen.

      • Den Zustrom aus dem kul­tur­frem­den Aus­land haben wir seit Jahr­zehn­ten, und die­ser dürf­te zu min­de­stens 25 Mil­lio­nen Bewoh­nern nicht­deut­scher Abstam­mung auf unse­rem Boden geführt haben. Jetzt erle­ben wir einen explo­si­ons­ar­ti­gen Ansturm. Wenn wir ihn bevöl­ke­rungs­sta­ti­stisch betrach­ten und zur Alters­sta­ti­stik der Deut­schen in Bezug set­zen, bekom­men wir eine kla­re­re Vor­stel­lung, wor­um es geht. Die mei­sten Ein­dring­lin­ge sind männ­lich und zwi­schen 18 und 35 Jah­ren, also im besten Wehr- und Zeu­gungs­al­ter. In der Alters­stu­fe zwi­schen 20 und 30 gibt es in Deutsch­land nur rund 5 Mil­lio­nen Frau­en (geschätzt nach die­ser Sta­ti­stik: http://www.bpb.de/nachschlagen/zahlen-und-fakten/soziale-situation-in-deutschland/61538/altersgruppen ), wor­un­ter schon ein beträcht­li­cher Teil Nicht-Abstam­mungs­deut­sche sind. Viel­leicht fin­den Sie oder ein ande­rer Leser es abstrus, dass ich die „Flücht­lings­kri­se“ unter die­sem Gesichts­punkt betrach­te. Aber sei­en Sie gewiss: die Pla­ner und Orga­ni­sa­to­ren die­ser „süd­län­di­schen“ Inva­si­on den­ken prä­zi­se auch in sol­chen bio­lo­gi­schen Kate­go­rien. Was in den näch­sten Jah­ren, ja viel­leicht schon Mona­ten auf dem Spiel steht, ist das bio­lo­gi­sche Über­le­ben des deut­schen Vol­kes, gegen wel­ches der gegen­wär­ti­ge Angriff geführt wird. Der Frau Ange­la Mer­kel kann das Schick­sal der Deut­schen in die­ser Hin­sicht gleich­gül­tig sein, weil sie weder Kin­der hat noch von Deut­schen abstammt.

      • @Chlodwig
        Ich habe heu­te mit einem Bekann­ten gespro­chen, der Öster­rei­cher ist und hier in Deutsch­land seit 30 Jah­ren ein Haus hat, das er selbst damals reno­viert (Kern­sa­nie­rung) hat. Er meint. dass er dies alles schon vor vie­len Jah­ren hat kom­men sehen. Allein­ste­hen­de Älte­re mit grö­ße­rem Wohn­raum um sich her­um könn­ten die Ersten sein, die wel­che ein­ge­wie­sen bekom­men. Die 1,2 Mio nach dem WK2, die damals ein­ge­wie­sen wur­den, waren aber von uns und nicht kul­tur­in­kom­pa­ti­ble ETs. Ich bete zu Gott, dass wir von so etwas ver­schont blei­ben. — Maria breit‘ den Man­tel aus,.…

      • „Als­dann kommt eine Men­ge frem­der Leu­te ins Land…“
        Irl­mai­er ver­weist in sei­ner Schreckens­vi­si­on über die Zukunft aber auch bereits auf das Ende:
        Am Ende gibt es nur noch eine Reli­gi­on: Alle wer­den sie wie­der got­tes­fürch­tig sein und die Moham­me­da­ner wer­den „unse­ren“ Herr­gott anbeten.…
        Wahr­schein­lich wer­den wir dann von den Moham­me­da­nern die wah­re Anbe­tung Got­tes ler­nen. — Die Knie­schwa­chen kön­nen sich jetzt schon mal mit Beu­ge­übun­gen und Boden­gym­na­stik dar­auf vorbereiten!

    • Punkt 1 macht doch kei­nen Sinn, wenn man das bei Licht besieht. An der Ver­ele­dung hier kön­nen die Mas­sen doch kein Inter­es­se haben.
      Im Übri­gen ist kon­kre­te poli­ti­sche Arbeit ange­sagt abseits von Mutmaßungen.

      • @Reinhold
        Ren­ter leben unter­halb von Hartz IV und wüh­len in den Müll­ton­nen. Ein­hei­mi­sche, die schon 20–30 Jah­re in kom­mu­na­len Woh­nun­gen leben, wer­den unter ver­kürz­ten Kün­di­gungs­fri­sten auf die Stra­sse gesetzt. In Vier­teln, wo eA-Lager sind, trau­en sich ein­hei­mi­sche Frau­en und Kin­der nicht mehr auf die Stra­sse. Die Poli­zei kommt nicht mehr hin­ter­her = https://www.youtube.com/watch?v=sTzFIfuvsVU u.v.m. —- Was für eine „poli­ti­sche Arbeit“ wol­len Sie den lei­sten ? Vor allem: Wer soll die­se bezah­len ? Und dar­über hin­aus: Kön­nen Sie Ara­bisch, Urdu oder Afgha­nisch, um die­sen Men­schen­mas­sen aus dem Ori­ent etwas beizubringen ?

  7. Glück­li­cher­wei­se hat Ost­eu­ro­pa für den deut­schen Tugend­stolz und ein sog. „soli­da­ri­sches Euro­pa“ nichts über, auch wenn es durch die Dik­ta­te der Brüs­sels und Ber­lins mit Vehe­menz dazu genö­tigt wird. Die­se Inva­si­on von Moham­me­da­nern wird den fina­len Unter­gang der ohne­hin mitt­ler­wei­le küm­mer­li­chen Reste der abend­län­f­i­schen Zivi­li­sa­ti­on ein­lei­ten. Es genü­gen bereits eini­ge tau­send Moham­me­da­ner um ein Gemein­wei­sen voll­stän­dig zu kor­rum­pie­ren und in chao­ti­schen Auf­ruhr umzu­stür­zen. Selbst wenn es sich tat­säch­lich um „Flücht­lin­ge“ han­deln soll­te, was die­se ein­fal­len­den Mohem­me­da­ner frei­lich nicht sind, ver­bö­te es allein schon die Staats­rä­son die­se Per­so­nen aufzunehmen.

    • Wäre Deutsch­land ein katho­li­sches Staats­we­sen, wür­de nach Asyl anfra­gen­den Moham­me­da­nern klar­ge­macht wer­den, daß sie sich mit ihrer Bit­te an die Bana­nen­re­pu­bli­ken und tyran­ni­schen Mon­ar­chien Isla­mistans wen­den mögen. Die Vor­stel­lung, jeder Mensch sei unab­hän­gig von sei­ner kul­tu­rel­len Her­kunft glei­cher­ma­ßen kom­pa­ti­bel für unse­re Gesell­schaft, ist der Irr­leh­re des Libe­ra­lis­mus anzulasten.

  8. Der gan­ze unkon­trol­lier­te Zustrom von Mos­lems in die mate­ri­ell rei­chen Staa­ten Euro­pas, ins­be­son­de­re auch Deutsch­lands, kann auch eine Zulas­sung Got­tes sein, der den Islam als eine Gei­ßel benutzt. Sogar vie­le Bischö­fe und Prie­ster, fast bei allen Für­bit­ten in jeder hl. Mes­se, reden der Zuwan­de­rung, den „Flücht­lin­gen“, das Wort. Letz­tens sprach einer offen von Scham, daß es Län­der in Euro­pa gäbe, die nicht hel­fen woll­ten. So her­un­ter­ge­kom­men sind sie, die „Geist­li­chen“.

    Die mei­sten Men­schen füh­ren seit lan­gem ein völ­lig gott­lo­ses, ver­derb­li­ches Leben. All das Böse kann man fast gar nicht mehr benen­nen. Was bei uns täg­lich gang und gäbe ist, ist der Wahn­sinn. Vor weni­gen Tagen das sata­ni­sche Hal­lo­ween. Und die machen da mit, sind froh dar­über und trin­ken, wie immer, bis zum Erbre­chen. Und dann all­über­all die dämon­schen Graf­fi­tis und die Schand­wer­bung jetzt aktu­ell zum „Welt­aids­tag“. Eine Schande,was da auf den Pla­ka­ten steht. Das ist satanisch.

    Wür­de der Rosen­kranz gebe­tet und immer gebe­tet wor­den sein, gäbe es null isla­mi­sche Ein­wan­de­rung. Es muß also gebe­tet werden.

    • Zwei­mal haben die Moham­me­da­ner seit dem 8. Jahr­hun­dert ver­sucht, zen­tra­le Tei­le Euro­pas mili­tä­risch für sich zu erobern. Die erste gro­ße Wel­le dau­er­te im Süd­we­sten vom 8. bis ins 15. Jahr­hun­dert an. Dar­an schloss sich im Süd­osten wäh­rend des 15. bis ins frü­he 20. Jahr­hun­dert der zwei­te Ansturm, der der Osma­nen, an. Seit der zwei­ten Hälf­te des 20. Jahr­hun­derts heißt es nun unter den Moham­me­da­nern, ohne Krieg im Her­zen Euro­pas neue Bevöl­ke­rungs­mehr­hei­ten zu schaf­fen. Das läuft ähn­lich ab wie bei der Ver­drän­gung der Ser­ben durch isla­mi­sche Alba­ner im Kosovo.

      • Ich war­ne davor sich mit den Ser­ben nur irgend­wie gemein zu machen und für die­se Par­tei zu ergrei­fen, auch in der Sache des Koso­vo (ver­ges­sen wir auch nicht es gibt vie­le Kryp­to­ka­tho­li­ken unter den Alba­nern, bes. in Koso­va) Wenn es zum Kampf kommt wer­den Ser­ben, Rumä­ner und Bul­ga­ren mit den Moham­me­da­nern gemein­sam kämp­fen. Kul­tu­rell sind das ohne­hin Tür­ken, in der orga­ni­sier­ten Kri­mi­nia­li­tät (Frau­en­han­del, Rausch­gift­schmug­gel und Geld­fäl­schung) arbei­ten sie bereits seit lan­gem erfolg­reich zusam­men. Das ante­mu­ra­le wie­der den moham­me­da­ni­schen Wahn bil­den an der Süd­gren­ze Kroa­ten und Ungarn, aber mit Sicher­heit nicht Ser­ben, Rumä­ner und Bul­ga­ren. Der ver­stor­be­ne kroa­ti­sche Prä­si­dent und Restau­ra­tor der kroa­ti­schen Staat­lich­keit hat dies bereits in den 1960ern betont.

      • Bis­her bekam man von den Ser­ben mit, sie hät­ten größ­te Beden­ken, daß die Tür­kei sich wie­der auf dem Bal­kan ein­mischt. In letz­ter Kon­se­quenz hie­ße das Aus­klam­mern von Rumä­nen, Bul­ga­ren und Ser­ben, nur die katho­li­schen Sla­wen, die Ungarn und die Bal­ten sei­en ein Boll­werk gegen den Islam in Europa.

      • “ In letz­ter Kon­se­quenz hie­ße das Aus­klam­mern von Rumä­nen, Bul­ga­ren und Ser­ben, nur die katho­li­schen Sla­wen, die Ungarn und die Bal­ten sei­en ein Boll­werk gegen den Islam in Europa.

        So war es aber auch immer in der Histo­rie des Abwehr­kamp­fes gegen die Moham­me­da­ner und nicht anders. Damals war es so, heu­te und mor­gen wird es nicht anders sein. Auch wenn die Ser­ben ein­zel­ne Ereig­nis­se wie das Schlöacht am Amsel­feld anfüh­ren. Allein die katho­li­sche Chri­sten­heit hat mit Ver­ve gekämpft und gestrit­ten wider dem Halb­mond. Es waren katho­lis­sche Hee­re mit bal­ti­schen, magya­ri­schen, böh­mi­schen, kroa­ti­schen und pol­ni­schen Ath­le­ten, wel­che gegen von Osma­nen okku­pier­te Festun­gen anstürm­ten, wel­che von Wal­la­chen, Bul­ga­ren und Ser­ben in türk. Bot­mä­ßig­keit ver­tei­digt wur­den. Als die katho­li­schen Hee­re end­lich das könig­li­che Ofen (Buda) 1686 von den Osma­nen zurücker­or­ber­ten waren es Wal­la­chen, Bul­ga­ren, Ser­ben wel­che einen gro­ßen Teil des tür­ki­schen Heer­banns ausmachten.

  9. Ango­la hat eine christ­li­che, sogar katho­li­sche Bevöl­ke­rungs­mehr­heit. Dort wur­de 2013 der Islam „ver­bo­ten“, wur­den Moscheen geschlos­sen und sogar nie­der­ge­ris­sen. Ich weiß aber nicht, was genau dahin­ter­steckt, denn mit Vati­kan 2 und der Isla­mo­ma­nie der letz­ten Päp­ste, beson­ders des der­zei­tig regie­ren­den, ist das ja nicht zu ver­ein­ba­ren. Trei­ben­de Kraft wird wohl der Prä­si­dent gewe­sen sein. Wie ist es dort seit­her wei­ter­ge­gan­gen? Zumin­dest etwas zeigt die­ses Bei­spiel: es geht auch anders gegen­über der isla­mi­schen Bedrohung!
    http://www.dailymail.co.uk/news/article-2513388/Angola-bans-Islam-shuts-mosques.html

  10. Vie­le ham‘ etwas ver­ges­sen. Seit der Grie­chen­land Kri­se hät­te jeder BRD Poli­ti­ker und auch die Leser hier das wis­sen müs­sen mit der kom­men­den Flücht­lings­kri­se, denn Tsi­pras hat­te das damals ange­droht was jetzt Rea­li­tät ist, hat der Grie­che etwa Euro­pa ver­ra­ten? — JA. Die Ant­wort erkennt man wenn man weiß wel­che Rol­le Grie­chen­land für Russ­land spielt im Fal­le der Tür­kei. Wenn der Rus­se die Tür­kei erobert sieht man den Anti­chri­sten, der moder­ne Christ mit Schei­dungs­pa­pier in der Tasche, mafi­ös aber spei­chel­leckend vor dem Prie­ster­tum. Der Pro­te­stan­tis­mus, der katho­li­sche Sedis­va­kan­tis­mus, der Angli­ka­nis­mus sind nur After­aus­ge­bur­ten die­ses ortho­do­xen Krö­ten­sy­stems. Die letz­te Basti­on der Katho­li­zis­mus. Laßt sie doch ner­vös und ängst­lich sein alle, von Russ­land oder den USA bis Mek­ka, sie haben allen Grund dazu, der Herr kommt bald heim auf­räu­men, wir leben in wun­der­schö­nen Zei­ten. Ich glau­be das noch eini­ge Flücht­lin­ge zu Chri­sten wer­den, ver­ges­sen wir nicht die Jung­frau Maria, nicht mal Putins Krö­ten­sy­stem kann ihr das Was­ser rei­chen, SIE kann ihn ganz gra­zil mit einem Fuß zertreten.

    • Die Mäch­ti­gen ober­halb der Hoch­grad-Frei­mau­re­rei haben spä­te­stens mit der „Febru­ar­re­vo­lu­ti­on“ von 1917 Ruß­land in ihrer Hand gehabt. Wer meint, mit der Auf­lö­sung der Sowjet­uni­on hät­ten die „Mysterien„schulen Ruß­land aus ihrem Wür­ge­griff ent­las­sen, der kann nur naiv sein. Putin wird welt­po­li­tisch als Gegen­spie­ler der US-Regie­rung in Sze­ne gesetzt, ist aber genau­so Teil des gro­ßen Spiels der Mas­sen­ma­ni­pu­la­ti­on der Menschheit.

      • Ruß­land ist auch vor 1917 ein zutiefst anti­ka­tho­li­sches Land gewe­sen. Katho­li­ken­haß ist ein Grund­fun­da­ment der ruß­län­di­schen Staat­lich­keit stets gewe­sen: Unia­ten in die rus­si­sche Ortho­do­xie zwangs­kon­ver­tiert und den Besitz der unier­ten Kir­che requi­riert (von Ende des 18 Jh. bis 1905 hat man ca. 3 Mio Unia­ten aus der Bre­ster Uni­on v. 1596, deren Vor­vä­ter unter­stan­den auch nie (!!!) irgend­ei­ner kirch­li­chen Mos­ko­wi­ti­schen Juris­dik­ti­on. Die Rus­sen-Pro­pa­gan­da dies­be­züg­lich ist lüg­ne­risch und bös­ar­tig), pol­ni­sche und bal­ti­sche Katho­li­ken wur­den nach Sibi­ri­en depor­tiert und ver­schleppt oder auch ermor­det, oder zum Über­tritt in die Ortho­do­xie gezwun­gen, katho­li­sches Kir­chen­ei­gen­tum kon­fis­ziert, hun­der­te Kon­ven­te geschlos­sen, Bischö­fe und ande­re Hier­ar­chen inhaf­tiert etc. Man kann nur dafür war­nen in Ruß­land irgend­ei­nen „Part­ner“ oder „Ver­bün­de­ten“ zu sehen. Auch ist theo­lo­gisch an der Ortho­do­xie vie­les aus­zu­sett­zen. Es geht da mit­nich­ten nur um den Juris­dik­ti­ons­pri­mat des Bischofs v. Rom und sei­nem Uni­ver­sal­epi­sko­pat. Filio­que, Assumpta‑, Imma­co­la­ta­dog­ma etc etc. Auch heu­te ist Ruß­land anti­ka­tho­lisch bis ins Mark!!! Die Fas­zi­na­ti­on vie­ler „Kon­ser­va­ti­ver“ Katho­li­ken für Ruß­land ist nur gro­tesk und zeugt vor tota­ler Unkennt­nis der histo­ri­schen und theo­lo­gi­schen Prinzipien.

      • Corr. Unia­ten in die rus­si­sche Ortho­do­xie zwangs­kon­ver­tiert und den Besitz der unier­ten Kir­che requi­riert (von Ende des 18 Jh. bis 1905 hat man ca. 3 Mio Unia­ten aus der Bre­ster Uni­on v. 1596 in die rus­si­sche Ortho­do­xie zwangskonvertiert…

  11. „euro­pe shame“ ja, da hat der Moham­me­da­ner eif­rig den bon­hom­me-Agit­prop bereits intus als er die­sen lächer­li­chen Wim­pel anfer­tig­te. wenn sich jemand „schä­men“ soll dann viel­leicht Brüs­sel, Wien, Ber­lin und Stock­holm wel­che dem gesam­ten Kon­ti­nent in ihrer gro­tes­ken Betrof­fen­heits­hy­ste­rik die moham­me­da­ni­sche Mas­sen­ein­wan­de­rung zu oktroy­ie­ren gedenken.
    Als Osteu­eu­pä­er erfüllt es mich mit Genug­tu­ung, daß wir hier offen bekun­den kön­nen, daß die­se Moham­me­da­ner bei uns uner­wünscht und nicht will­kom­men sind. Auch die hie­si­gen Regie­ren­den kön­nen dies ganz offen so arti­ku­lie­ren und dem­entspre­chend ihre Poli­tik gestal­ten. Wer „Soli­da­ri­tät“ für die­sen Ein­dring­lin­ge den ost­eu­rop. Staa­ten abver­langt dem ist nicht mehr zu hel­fen und soll sich damit begnü­gen, daß die­se ihre Kas­bahs in den Län­dern der welt­frem­den „Will­kom­mens­kul­tur“ errichten..

    • Die Län­der des ein­sti­gen Ost­blocks kön­nen in Zukunft von gro­ßer Bedeu­tung sein, wenn es zwi­schen Euro­pä­ern und Moham­me­da­nern kra­chen wird.

      • Davon kann man aus­ge­hen. Die ost­eu­ro­päi­schen Völ­ker wer­den mit schar­fem Schwert Wacht hal­ten gegen die von Süden her­an­drän­gen­den Moham­me­da­ner. Sie wer­den sich der Isla­mi­sie­rung wider­set­zen, mit allen Mit­teln. Die Rück­kehr der PIS in Regie­rungs­ver­ant­wor­tung in Polen hat die anti­mo­ham­me­da­ni­sche Front ent­schei­dend gestärkt. Tsche­chi­en, Slo­wa­kei und Ungarn haben ohne­hin Regie­run­gen, die sich bis­lang her­vor­ra­gend die­ser Inva­si­on moham­me­da­ni­scher Mas­sen wider­setz­ten. Erst heu­te hat sich Tsche­chi­ens Prä­si­dent Zeman wie­der her­vor­ra­gend über die „Flücht­lings­pro­ble­ma­tik“ geäu­ßert. Natür­lich poli­tisch ganz unkor­rekt. Wei­ters ist 2017 mit der Abwahl Prä­si­dent Hol­lan­des in Frank­reich, eine ent­schei­den­de Wen­de in der Poli­tik die­ses noblen Lan­des zu erwar­ten. Ver­mut­lich wird der Kon­flikt auf den Gebie­ten Deutsch­lands und Öster­reichs aus­ge­tra­gen wer­den, deren Regie­run­gen ‑egal ob sozia­li­stisch oder christ­de­mo­kra­tisch- wer­den noch über „Unter­künf­te“ und „Ver­sor­gung“ debat­tie­ren wenn die moham­me­da­ni­schen Scha­ren dabei sind das gan­ze Land an sich zu rei­ßen und in fina­le Anar­chie zu stürzen.

      • Erwar­ten Sie sich aber nichts von Rumä­nen und Bul­ga­ren. Bei­de sind kul­tu­rell und men­ta­li­täts­be­dingt Ori­en­ta­len und haben zu Genü­ge sich in ihrer Geschich­te im Heer­bann der Tür­ken verdingt.
        Bal­ten, Polen, Ungarn, Slo­we­ni­en, Kroa­ti­en, Tsche­chen und Slo­wa­ken wer­den den Wider­stand bilden.

      • Die Bul­ga­ren mit ihrer beach­tens­wer­ten moham­me­da­ni­schen Min­der­heit wir­ken in der Tat wie hal­be Ori­en­ta­len. Zur Grup­pe der Völ­ker, die den Islam weni­ger gern haben, zäh­len die Grie­chen und die Serben.

      • Bei den Grie­chen mag das stim­men. Bei den Ser­ben wür­de ich das eher ver­nei­nen. Die kämpf­ten lie­ber unter dem Halb­mond als unter einem katho­li­schen Ban­ner. So wer­den sie es wie­der hal­ten um dann wie­der wei­ner­lich her­um­zu­jam­mern. Rumä­nen sind wie Bul­ga­ren kul­tu­rell und men­ta­li­täts­mä­ßig Ori­en­ta­len. Schau­en Sie sich die orga­ni­sier­te Kri­mi­na­li­tät in Mit­tel­eu­ro­pa an: Tür­ken, Rumä­nen, Bul­ga­ren und Ser­ben arbei­ten her­vor­ra­gend zusam­men. Zumin­dest ist das in Wien sehr gut zu beobachten.

    • @ Jupp. Das war frü­her unter der sogen. „Mel­ting pot poli­cy“ bekannt. Inter­es­sant ist auch fol­gen­der Arti­kel über den Unter­richt an ame­ri­ka­ni­schen Schu­len mit erhöh­tem schwar­zen Anteil: http://michael-mannheimer.net/2015/10/31/was-es-heisst-schwarze-zu-unterrichten-ein-us-lehrer-spricht-klartext/ — Über­all wo Ande­re sind, zie­hen sich die Wei­ßen zurück, weil es gar­nicht mehr anders geht. In mei­nen Augen ist die­se ‚Ver­mi­schungs­po­li­tik‘ etwas, das nicht funk­tio­niert. Vor allem, weil die wei­ße Bevöl­ke­rung ihre Kul­tur bewah­ren wird. Peter Scholl-Latour hat Ame­ri­ka und die West­mäch­te schon vor Jahr­zehn­ten vor die­sem Spiel mit dem Feu­er gewarnt. Ich kann aus mei­nem gan­zen Bekann­ten­kreis sagen, dass ich von cir­ca 200 Per­so­nen, die ich ken­ne, sich nur 1 Per­son mit Ande­ren ver­mischt hat. Das ist dann 0,001 Pro­zent. Die­ses gan­ze Glo­bo-Expe­ri­ment wird schei­tern. Irl­mai­er sah bei Köln den Roten Halb­mond zuge­hen (gemeint kurz vor der Heim­su­chung und dem Ende). In dem von Ihnen gepo­ste­ten video wird erhel­lend erklärt wie die Völ­ker mit Schuld­schei­nen abhän­gig gemacht wur­den. Das ist einer der Haupt­grün­de war­um unser Herr Jesus Chri­stus die Händ­ler u. Wechs­ler aus dem Tem­pel hin­aus­ge­wor­fen hat. Man­che mei­nen sie hät­ten die abso­lu­te Kon­trol­le, aber unser Herr und Gott naht mit lei­sen Schrit­ten. Komm — Mara­na­ta, komm Herr Jesus.…

      • Ichj möch­te mich für Ihre Kom­men­ta­re die­se The­men betref­fend bedan­ken. Sie spre­chen mir aus der Seele.

  12. Der Flücht­lings­wahn.
    Dem Bei­trag von Andre­as Becker ist voll zuzu­stim­men. Beson­ders bit­ter ist, dass auch kirch­li­che Stel­len und Ein­rich­tung dem Wahn­sinn noch Vor­schub lei­sten, um nur ja dem Zeit­geist hinterher
    zu hecheln. Man muss sich die bit­te­re Wahr­heit klar machen, dass es durch zu gro­ße Gast­freund­schaft dazu gekom­men ist, dass jeder ein­zel­ne für die Migran­ten gespen­de­te Euro den Unter­gang unse­res Vol­kes und des Chri­sten­tums beschleu­nigt. So weit haben uns jah­re­lang falsch ver­stan­de­ne Tole­ranz und Barm­her­zig­keit gebracht. Wenn uns jemand über­fällt und aus­plün­dert, dann soll­ten uns sei­ne Moti­ve egal sein, dann soll­ten wir uns schlicht wehren.

  13. Ist doch klar das es so kom­men muss­te, die Bibel sagt es vor­aus. So gott­los, wie das einst evan­ge­li­sier­te, got­tes­fürch­ti­ge Deutsch­land nun lebt, wird Gott Gericht brin­gen. So erging es schon im AT sei­nem Volk Isra­el wenn es von ihm abfiel. Aber mein Leben habe ich Jesus Chri­stus über­ge­ben, er bestimmt mein tun und han­deln. Des­halb mache ich mir kei­ne Gedan­ken was wird. (All Eure Sor­gen wer­fet auf Ihn (1.Peturs 5,7). Er hat mei­ne Sün­de auf sich genom­men damit ich frei wer­de aus Gna­de (= Geschenk!!). (Johan­nes 8,32). Ich bete für Euch das Ihr alles auf­nehmt was er für uns getan. Er möge Euch reich­lich segnen

  14. Hier mal was Aktu­el­les !!: http://www.welt.de/politik/deutschland/article147760266/Jueterboger-Buergermeister-warnt-vor-Kontakt-mit-Fluechtlingen.html — Dazu auch: http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2015/Ausgaben/38_15_Artikel_Asylsuchende.pdf?__blob=publicationFile — und: https://www.unzensuriert.at/content/0018860-Robert-Koch-Institut-Gesundheitsgefahr-durch-Asylanten-steigt — Robert Koch Insti­tut, Befun­de über Krank­hei­ten der Neu­sied­ler. Genau des­we­gen betrei­be ich Selbst­schutz und habe mei­ne Läde­l­is zum Nah­rungs­mit­tel u.a. kau­fen an ande­ren Orten. Aus mei­nem Bekann­ten­kreis habe ich mehr­fach gehört, dass sie in Läden von Aldi und Lidl zwi­schen die Rega­le oder Obst­ab­la­gen defä­kiert haben. Ich war sechs mal in ara­bi­schen Län­dern und habe drei Mal dort gear­bei­tet: 1.) Wenn ich mich bei denen so ver­hal­ten wür­de, dann wür­de ich sofort in den Bau wan­dern; 2.) ich habe dort Men­schen mit Krank­hei­ten gese­hen, die es hier schon lan­ge nicht mehr gab oder bis­her noch nicht gege­ben hat; 3.) auf­grund der zu gro­ßen Anzahl der ‚Gäste‘ kön­nen sie kaum alle ärzt­lich behan­delt wer­den, außer­dem könn­te es sein, dass in vie­len Kran­ken­häu­sern sich die Situa­ti­on zuspitzt und Ein­hei­mi­sche den Kür­ze­ren zie­hen wer­den. Also: Berei­ten wir uns vor: Gebet, Rosen­kranz, Vor­rä­te, Rück­zugs­or­te, schließt Euch zusam­men mit Gleichgesinnten !

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