Jugendsynode 2018: Können oder wollen die Bischöfe nicht mehr die Wahrheit sagen?
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Können oder wollen die Bischöfe nicht mehr die Wahrheit sagen?

von Dr. Mar­kus Büning* Was wir Katho­li­ken seit eini­gen Jah­ren in Sachen Wer­te­ver­mitt­lung sei­tens eini­ger Tei­le des Lehr­am­tes erle­ben, ist gera­de­zu aben­teu­er­lich. Wenn in eini­gen Jahr­zehn­ten sich die Kir­chen­hi­sto­ri­ker mit die­ser Epo­che beschäf­ti­gen wer­den, wer­den sie – vor­aus­ge­setzt sie haben einen ech­ten katho­li­schen Geist – sich die Augen rei­ben und fra­gen, ob dies alles denn
Papst Franziskus, Populist gegen den Populismus?
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Papst Franziskus warnt vor Populismus

Von Uwe Lay Ist das nicht eine irri­tie­rend ver­wir­ren­de Aus­sa­ge des Pap­stes? (Die Jun­ge Frei­heit titelt so am 24.10.2018.) So hat die­ser Papst aber wirk­lich gespro­chen. Ist es denn nicht die­ser Papst, der den Popu­lis­mus zu sei­ner Lieb­lingsat­ti­tü­de erko­ren hat? 
Das mutige Zeugnis von Erzbischof Carlo Maria Viganò ruft jedem Katholiken die Letzten Dinge seines Schicksals in Erinnerung.
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Msgr. Viganò und die Stunde des Gerichts

von Rober­to de Mat­tei* Im Kli­ma des Schwei­gens und des ver­ord­ne­ten Schwei­gens, das in der Kir­che herrscht, ist erneut die Stim­me von Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò hör­bar gewor­den, der in sei­ner Ant­wort an Kar­di­nal Marc Ouel­let bekräf­tig­te, daß der Skan­dal McCar­ri­ck nur die Spit­ze eines gro­ßen Eis­ber­ges ist, der die Hege­mo­nie einer mäch­ti­gen Homo-Lob­­by in
Abendmahl für alle - Kommunion für alle. Ein Wort zur Ravensburger Erklärung und ihrem Rückruf.
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Widerruf der „Ravensburger Erklärung“ zur Interkommunion

Von einer Katho­li­kin Am 8. Okto­ber 2017 hat­ten die katho­li­schen und evan­ge­li­schen Kir­chen in Ravens­burg sowie der Ober­bür­ger­mei­ster die viel beach­te­te „Ravens­bur­ger Erklä­rung“ unter­zeich­net, nach der bei­de Kon­fes­sio­nen unter dem Mot­to Vom Tren­nen zum Tei­len – Abend­mahl für alle zu gemein­sa­mer Kom­mu­ni­on und Abend­mahl ein­lu­den und zur öffent­li­chen Unter­zeich­nung aufriefen.
Warum lenkt Generalvikar Peter Beer (Erzbistum München-Freising) vom enorm überproportionalen Anteil Homosexueller an den sexuellen Missbrauchstätern ab? Will er von schwulen Klerikern ablenken? Oder fürchtet er die Homo-Lobby?
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Vertuschung homosexueller Übergriffe an geschlechtsreifen Jungen

Der Mün­che­ner Gene­ral­vi­kar Peter Beer hat sich kürz­lich in einem Inter­view zur aktu­el­len Miss­brauchs­stu­die geäu­ßert. Sei­ne Dar­stel­lung, auf der Sei­te der Erz­diö­ze­se Mün­chen und Frei­sing publi­ziert, darf als die offi­zi­el­le Stel­lung­nah­me vom Erz­bis­tum unter Kar­di­nal Marx ange­se­hen wer­den. Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker. Wort-Keu­len gegen rea­li­sti­sche Aus­sa­gen zum Miss­brauch durch Homosexuelle
Sexueller Mißbrauch
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Warum die Sexualmoral der Kirche in ihren Grundfesten nicht zur Disposition stehen darf!

von Dr. Mar­kus Büning* Anlass die­ses Zeug­nis­ses ist die nun immer stär­ker auf­tre­ten­de Per­fi­die, die Sexu­al­mo­ral der Kir­che in ihren Grund­fe­sten, ins­be­son­de­re was die moral­theo­lo­gi­sche Ein­ord­nung homo­se­xu­el­ler Akte als schwe­re Sün­de anbe­langt, zur Dis­po­si­ti­on stel­len zu wol­len. So kön­nen wir im soge­nann­ten 7‑Pun­k­te-Papier der erst jüngst zu Ende gegan­ge­nen Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz (DBK) fol­gen­des lesen: Bei
Papst Paul VI.
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Wahre und falsche Heilige unserer Tage

Von Rober­to de Mat­tei* Zu den Jah­res­ta­gen des Jah­res 2018 gehört einer, der unbe­ach­tet blieb: der 60. Todes­tag des ehr­wür­di­gen Die­ners Got­tes Pius XII., der am 9. Okto­ber 1958 nach 19 Regie­rungs­jah­ren in Castel Gan­dol­fo gestor­ben ist. Die Erin­ne­rung an ihn ist heu­te aber noch leben­dig, vor allem, wie die Histo­ri­ke­rin Cri­sti­na Sic­car­di bemerk­te, wegen
Die Politik der deutschen Bundesregierung als „golemartiges“ Handeln analysiert. Bild: Ausschnitt aus dem Film von Paul Wegener (1920): „Der Golem, wie er in die Welt kam“.
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Weltflucht und Massenwahn

Von Wolf­ram Schrems* Die Poli­tik Deutsch­lands wird immer noch ver­rück­ter. Jüng­ste Eska­pa­de des Regimes Mer­kel ist die Ent­fer­nung des Ver­fas­sungs­schutz­prä­si­den­ten, weil die­ser die Wahr­heit über die nicht statt­ge­fun­de­nen „Hetz­jag­den“ auf Aus­län­der in Chem­nitz gesagt hat. Die AfD wird in den Bun­des­tags­sit­zun­gen mit Ver­bal­in­ju­ri­en über­schüt­tet, ein­zel­ne Funk­tio­nä­re wer­den von „Ver­mumm­ten“ ange­grif­fen und ver­letzt. Gleich­zei­tig zeigt die