Priesterweihe: Wie ist der Priester von morgen? Frankreich zeigt eine klare Tendenz.
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Frankreich: Deutliche Verschiebungen in Priesterseminaren – Diözesanseminaristen nehmen ab, Tradition und Communauté St Martin nehmen zu

(Paris) Die Ent­wick­lun­gen der Zah­len bei den fran­zö­si­schen Semi­na­ri­sten wei­sen eini­ge bemer­kens­wer­te Ten­den­zen auf. Ripo­ste catho­li­que ver­gleicht in einer Gra­phik die Zah­len der Semi­na­ri­sten vom Mai 2017 mit jenen vom Mai 2010. Wel­che Ver­än­de­run­gen las­sen sich in die­sen sie­ben Jah­ren, der Dau­er einer gan­zen Prie­ster­aus­bil­dung, ablesen?
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

FSSPX – Aktuelle Zahlen

Zur Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. (FSSPX) ghö­ren 635 Prie­ster, 215 Semi­na­ri­sten und 40 Vor­se­mi­na­ri­sten, 117 Orden­brü­der und 79 Obla­tin­nen. Die Prie­ster leben in 165 Prio­ra­ten in 32 Län­dern und unter­hal­ten welt­weit 772 Meß­zen­tren in 72 Län­dern. Ins­ge­samt 14 Distrik­te und vier auto­no­me Häu­ser unter­ste­hen dem Gene­ral­haus. Sechs Prie­ster­se­mi­na­re wer­den von der Bru­der­schaft geführt. 195 Schwe­stern
10.000 Gläubige werden zur Fatima-Wallfahrt der Piusbruderschaft am kommenden Wochenende erwartet, die bereits im Vorfeld mediale Aufmerksamkeit findet. Es handelt sich um die vierte Fatima-Wallfahrt der FSSPX. Die erste fand 1987 mit Erzbischof Lefebvre statt (Bild).
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

10.000 pilgern mit der Piusbruderschaft kommendes Wochenende nach Fatima – „Größte Wallfahrt zu 100 Jahre Fatima“

(Lis­sa­bon) Es ist nicht die erste Wall­fahrt der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. nach Fati­ma. Neu ist aber, daß der dies­jäh­ri­gen Wall­fahrt, zum 100. Jah­res­tag der Mari­en­er­schei­nun­gen, von den por­tu­gie­si­schen Medi­en beson­de­re Auf­merk­sam­keit geschenkt wird. Die inter­na­tio­na­le Fati­­ma-Wal­l­­fahrt der Pius­bru­der­schaft fin­det am kom­men­den Wochen­en­de statt. Seit dem 11. August wird zur Vor­be­rei­tung eine Nove­ne gehalten.
Bischof Schneider in Fatima über die Gespräche Roms mit der Piusbruderschaft
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Bischof Schneider: „Persönlich sehr traurig“ über Schreiben Roms an FSSPX – „Gegenüber den Orthodoxen würde man sich nicht so verhalten“

(Lis­sa­bon) Kurz bevor Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler am ver­gan­ge­nen 30. Juni von Papst Fran­zis­kus als Glau­bens­prä­fekt ent­las­sen wur­de, über­mit­tel­te er Bischof Ber­nard Fel­lay, dem Gene­ral­obe­ren der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X., ein Schrei­ben. Dar­in teil­te er mit, daß die Voll­ver­samm­lung der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on mit päpst­li­cher Bil­li­gung, als Bedin­gung für eine even­tu­el­le kirch­li­che Aner­ken­nung der Bru­der­schaft, wie­der die dok­tri­nel­le
Das Zweite Vatikanische Konzil "war eine Katastrophe für die Kirche"
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Das Zweite Vatikanische Konzil und die Botschaft von Fatima

von Rober­to de Mat­tei* Rora­te Cae­li in eng­li­scher, Cor­ri­spon­den­za Roma­na in ita­lie­ni­scher, Katho​li​sches​.info in deut­scher Fas­sung und ande­re katho­li­sche Medi­en haben eine bemer­kens­wer­te Stel­lung­nah­me von Msgr. Atha­na­si­us Schnei­der über „das Zwei­te Vati­ka­ni­sche Kon­zil und sei­ne Inter­pre­ta­ti­on in Ver­bin­dung mit der aktu­el­len Kir­chen­kri­se“ ver­öf­fent­licht. Laut dem Weih­bi­schof von Ast­a­na war das Zwei­te Vati­ca­num ein Pasto­ral­kon­zil, des­sen
Rettete Kardinal Müller mit seiner letzten Amtshandlung als Glaubenspräfekt das Motu proprio Summorum Pontificum?
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Hat Müller-Brief Summorum Pontificum gerettet? Warum der Kardinal der FSSPX und den Ecclesia-Dei-Gemeinschaften einen Dienst erwiesen haben könnte

(Rom) Der Blick hin­ter die Kulis­sen im Vati­kan fällt oft schwer. Das gilt für die jüng­sten Ver­öf­fent­li­chun­gen zu angeb­li­chen Absich­ten von Papst Fran­zis­kus, das Motu pro­prio Sum­morum Pon­ti­fi­cum zurück­zu­neh­men und die Tra­di­ti­on und den über­lie­fer­ten Ritus in der Kir­che in jene Ecke zurück­zu­drän­gen, in die sie vor 1988 ver­bannt gewe­sen war. Ent­spre­chen­de Berich­te aus offi­zi­el­len
New York Times: Widerstand gegen den Kurs von Papst Franziskus innerhalb von nur zwei Wochen stark geschwächt
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

New York Times: Widerstand gegen Papst Franziskus geschwächt – „Freunde“ des Papstes drängen auf beschleunigte „Revolution“

(Rom) Inner­halb von zehn Tagen wur­de durch das Aus­schei­den der Kar­di­nä­le Pell, Mül­ler, Meis­ner und Sco­la der inner­kirch­li­che Wider­stand gegen Papst Fran­zis­kus stark geschwächt. Die­ser Mei­nung ist die New York Times. Sie ver­öf­fent­lich­te in ihrer Aus­ga­be vom ver­gan­ge­nen 16. Juli die Kolum­ne „Pope Fran­cis‘ Next Act“ aus der Feder von Ross Dou­hat, der seit 2009
La Croix: Plant Papst Franziskus eine Aufteilung der Interessensphären mit der Piusbruderschaft?
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

La Croix: Will Franziskus – bei Einigung – alten Ritus nur mehr der Personalprälatur der FSSPX vorbehalten?

(Rom) Über­legt Papst Fran­zis­kus eine neue Form, um die über­lie­fer­te Form des Römi­schen Ritus wie­der stär­ker ein­zu­he­gen? Dies berich­te­te La Croix, die Tages­zei­tung der Fran­zö­si­schen Bischofs­kon­fe­renz am ver­gan­ge­nen Frei­tag. Anlaß war der zehn­te Jah­res­tag des Motu pro­prio Sum­morum Pontificum.
Kardinal Müllers "Abschiedsbrief" an die Piusbruderschaft
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Kardinal Müllers „Abschiedsbrief“ an die Piusbruderschaft

(Rom) Hat Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler kurz vor sei­ner Ent­las­sung als Glau­bens­prä­fekt der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. (FSSPX) noch einen Brief geschrie­ben, mit dem die Bedin­gun­gen für eine kano­ni­sche Aner­ken­nung durch Rom wie­der in die Höhe geschraubt wur­den? Bereits am 1. Juli hat­te die fran­zö­si­sche Pres­se­agen­tur Medi​as​-Catho​li​que​.info dies berich­tet und Aus­zü­ge aus dem Brief des dama­li­gen