Unbekannte drangen in der Nacht auf den 24. Oktober in die Verklärungskirche auf dem Berg Tabor ein und brachen den Tabernakel auf. Die konsekrierten Hostien wurden auf den Boden geworfen.
Christenverfolgung

Verklärungskirche auf dem Berg Tabor im Heiligen Land geschändet – Von den Byzantinern zu den Franziskanern

(Jeru­sa­lem) In der Nacht vom 23. auf den 24. Okto­ber dran­gen Unbe­kann­te in die Ver­klä­rungs­ba­si­li­ka auf dem Berg Tabor im Hei­li­gen Land ein. Die Täter bra­chen den Taber­na­kel auf und schän­de­ten das Aller­hei­lig­ste Altar­sa­kra­ment. Sie beschä­dig­ten Iko­nen und plün­der­ten einen Opferstock.
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Christenverfolgung

743 christliche Flüchtlinge wurden Opfer von Übergriffen in deutschen Asylunterkünften – Bericht von Open Doors

(Ber­lin) Das Hilfs­werk für ver­folg­te Chri­sten Open Doors Deutsch­land leg­te zusam­men mit ande­ren Hilfs- und Men­schen­rechts­or­ga­ni­sa­tio­nen den Flücht­lings­be­richt „Man­geln­der Schutz reli­giö­ser Min­der­hei­ten in Deutsch­land“ vor. Dar­in wer­den reli­gi­ös moti­vier­te Über­grif­fe auf 743 christ­li­che Flücht­lin­ge in deut­schen Asyl­un­ter­künf­ten doku­men­tiert und ausgewertet.
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Christenverfolgung

Diskriminierung christlicher Flüchtlinge: USA nehmen nur 2,7 Prozent Christen, aber 97,3 Prozent Muslime auf

(Washing­ton) Wenn Zah­len eine kla­re Spra­che spre­chen: Nur 2,7 Pro­zent der legal von USA auf­ge­nom­me­nen Flücht­lin­ge aus dem Irak und Syri­en sind Chri­sten, 97,3 Pro­zent hin­ge­gen Muslime.
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Christenverfolgung

Erdogans ethnischer und religiöser Säuberungsplan: Mossul ohne Christen, Jesiden, Schiiten …

(Bag­dad) Ein christ­li­cher Abge­ord­ne­ter des Irak warnt davor, daß die tür­ki­sche Ein­mi­schung in die inne­ren Ange­le­gen­hei­ten des Irak zu einem „regio­na­len Krieg“ füh­ren kann. Das gel­te beson­ders für den eth­ni­schen und reli­giö­sen Säu­be­rungs­plan des tür­ki­schen Staats­prä­si­den­ten Erdogan.
Chinas Katholiken werden seit bald 70 Jahren verfolgt. Auf die "Neue Ostpolitik" des Vatikans Antwort das kommunistische Regime in Peking mit einer neuen Daumenschraube
Christenverfolgung

China legt Entwurf für neue (harte) Religionspolitik vor

(Peking) Das kom­mu­ni­sti­sche Regime der Volks­re­pu­blik Chi­na leg­te den Ent­wurf für die Neu­re­ge­lung reli­giö­ser Akti­vi­tä­ten. Das Ergeb­nis der „ehr­li­chen Bemü­hun­gen um eine Ver­bes­se­rung der Bezie­hun­gen mit dem Vati­kan“ ist eine neue Dau­men­schrau­be. Die „Neue Ost­po­li­tik“ des Vati­kans macht sich nicht bezahlt.
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Christenverfolgung

Assisi und die abwesenden Glaubenspräfekten: 1986 Ratzinger, 2016 Müller

(Rom) Die Bil­der wie­der­ho­len sich mit ver­scho­be­nen Akzen­ten. 1986 ging Papst Johan­nes Paul II. zum ersten Welt­ge­bets­tref­fen der Reli­gio­nen für den Frie­den nach Assi­si, das von der Gemein­schaft San­t’E­gi­dio orga­ni­siert wur­de. Der Prä­fekt der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on, Joseph Kar­di­nal Ratz­in­ger, sein eng­ster Mit­ar­bei­ter, wei­ger­te sich und blieb in Rom.
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Christenverfolgung

„Krieg ist schlimmer als Terrorismus“ – Die Botschaft von Papst Franziskus zum Assisi IV-Treffen

(Rom) Papst Fran­zis­kus nahm am gest­ri­gen Diens­tag am All-Reli­­gio­­nen-Spek­ta­kel „für den Frie­den“ in Assi­si teil. Um genau zu, ließ sei­ne Anwe­sen­heit das Ereig­nis erst zum Medi­en­spek­ta­kel wer­den. Die­sem Vor­wurf ver­such­te Fran­zis­kus vor­ab den Wind aus den Segeln zu neh­men, indem er am Mor­gen in San­ta Mar­ta beton­te, die Ver­tre­ter aller Reli­gio­nen gin­gen nicht wegen eines