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Genderideologie

Vor der Bischofssynode – Vorrangige Option für die Familie (XXII)

Aus der Hand­rei­chung Vor­ran­gi­ge Opti­on für die Fami­lie. 100 Fra­gen und 100 Ant­wor­ten im Zusam­men­hang mit der bevor­ste­hen­den Bischofs­syn­ode über die Fami­lie vom 4. bis 25. Okto­ber 2015 im Vati­kan. 43. Fra­ge: Bedeu­tet die „Frei­heit der Kin­der Got­tes“ nicht, dass wir, wie es ein Bischof sag­te, „die Ent­schei­dun­gen, die die Men­schen nach ihrem eige­nen Gewis­sen
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Genderideologie

Vor der Bischofssynode – Vorrangige Option für die Familie (XXI)

Aus der Hand­rei­chung Vorran­gi­ge Opti­on für die Fami­lie. 100 Fra­gen und 100 Ant­wor­ten im Zusam­men­hang mit der bevor­ste­hen­den Bischofs­syn­ode über die Fami­lie vom 4. bis 25. Okto­ber 2015 im Vati­kan. 41. Fra­ge: Hat die Kir­che über­haupt das Recht, sich in das Pri­vat­le­ben der Men­schen einzumischen?
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Genderideologie

Vor der Bischofssynode – Vorrangige Option für die Familie (XX)

Aus der Hand­rei­chung Vorran­gi­ge Opti­on für die Fami­lie. 100 Fra­gen und 100 Ant­wor­ten im Zusam­men­hang mit der bevor­ste­hen­den Bischofs­syn­ode über die Fami­lie vom 4. bis 25. Okto­ber 2015 im Vati­kan. 39. Fra­ge: Es wird behaup­tet, die Zahl der prak­ti­zie­ren­den Gläu­bi­gen neh­me ab, wenn eine stren­ge Befol­gung gewis­ser mora­li­scher Vor­schrif­ten gefor­dert wird, wie zum Bei­spiel ehe­li­che
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Genderideologie

Vor der Bischofssynode – Vorrangige Option für die Familie (XIV)

Aus der Hand­rei­chung Vor­ran­gi­ge Opti­on für die Fami­lie. 100 Fra­gen und 100 Ant­wor­ten im Zusam­men­hang mit der bevor­ste­hen­den Bischofs­syn­ode über die Fami­lie vom 4. bis 25. Okto­ber 2015 im Vati­kan. 27. Fra­ge: Nach der Metho­do­lo­gie der Syn­ode soll der „Anhö­rung“ der Gläu­bi­gen vor­ran­gi­ge Wich­tig­keit zukom­men. Was ist von die­ser neu­en Prio­ri­tät zu halten?
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Nachrichten

Technische Probleme

Tech­ni­sche Pro­ble­me ver­hin­der­ten seit gestern die Ver­öf­fent­li­chung von Arti­keln. Wir ent­schul­di­gen uns dafür und bit­ten um etwas Geduld. Die Pro­ble­me sind noch nicht ganz beho­ben. Wir hof­fen aber, daß heu­te Ver­öf­fent­li­chun­gen mög­lich sein wer­den. Für die Redak­ti­on Giu­sep­pe Nardi
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Nachrichten

„Seligsprechung“ marxistischer Jesuiten durch Papst Franziskus

(Rom) Auf dem Rück­flug nach Rom beant­wor­te­te Papst Fran­zis­kus den im Flug­zeug mit­rei­sen­den Jour­na­li­sten eini­ge Fra­gen. Gefragt wur­de das katho­li­sche Kir­chen­ober­haupt auch zum pro­vo­kan­ten Geschenk von Ham­mer und Sichel mit Chri­stus, das Boli­vi­ens Staats­prä­si­dent Evo Mora­les dem Papst mach­te. Radio Vati­kan ver­öf­fent­lich­te die Fra­gen und voll­stän­di­gen Ant­wor­ten in der Ori­gi­nal­spra­che. Aura Vistas Miguel (por­tu­gie­si­sche Vati­ka­ni­stin):
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Genderideologie

Kardinal Brandmüller: Wer das Dogma ändern will, ist ein Häretiker – auch wenn er Purpur trägt

Kar­di­nal Wal­ter Brand­mül­ler zählt zu den füh­ren­den kri­ti­schen Stim­men, die sich gegen Vor­schlä­ge der vati­ka­ni­schen Fam­li­en­syn­ode zur Unter­gra­bung der katho­li­schen Sakra­­men­ten- und Moral­leh­re stem­men. Er ist einer der fünf Kar­di­nä­le, der zusam­men mit Ger­hard Mül­ler, De Pao­lis, Bur­ke und Caf­farra zur Bischofs­syn­ode über die Fami­lie 2014 den Sam­mel­band „In der Wahr­heit Chri­sti blei­ben“ her­aus­brach­te, in
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Hintergrund

Gibt es in den Niederlanden mehr Atheisten als Gläubige?

(Den Haag) Ver­bän­de der Athe­isten und Agno­sti­ker ver­brei­te­ten jüngst mit unver­hoh­le­ner Genug­tu­ung die Nach­richt, daß es in den Nie­der­lan­den mehr Athe­isten als Gläu­bi­ge gibt. Die Nie­der­lan­de gel­ten zusam­men mit Bel­gi­en als „Vor­zei­ge­land“ des Lai­zis­mus. Laut einer Erhe­bung des Ipsos-Insti­tuts von Paris wür­den die Athe­isten erst­mals die Gläu­bi­gen zah­len­mä­ßig über­run­den, und das gleich deutlich.
Das Zweite Vatikanische Konzil - ein ausstehender Diskurs
Buchbesprechungen

Das Zweite Vatikanische Konzil – Ein ausstehender Diskurs

von Wolf­ram Schrems* Viel­leicht bedeu­tet es wie­der­um, Eulen nach Athen zu tra­gen, wenn auf die­ser Sei­te ein Buch über das Zwei­te Vati­ca­num vor­ge­stellt wird. Man kann davon aus­ge­hen, daß eine ein­schlä­gig ver­sier­te Leser­schaft das Buch bereits kennt. Aber nach­dem es mir wich­tig erscheint, sei es hier aus­führ­lich gewür­digt. Typi­sche Umstän­de unse­rer Zeit Sym­pto­ma­tisch für unse­re