Lebensrecht

Bischof Bätzing macht Werbung für Abtreibung

Wie die Staats­an­walt­schaft Lim­burg bestä­tigt, wur­de inzwi­schen die Staats­an­walt­schaft Frank­furt am Main zur Prü­fung der Vor­wür­fe gegen Bischof Dr. Georg Bät­zing ein­ge­schal­tet. Bät­zing wird „Wer­bung für den Abbruch der Schwan­ger­schaft“ vor­ge­wor­fen. Auf der Inter­net­sei­te sei­nes Bis­tums wer­den unter der Über­schrift „Schwan­ge­ren­be­ra­tung“ Müt­ter dazu auf­ge­for­dert, sich einen „Bera­tungs­schein“ zu besor­gen, „der für den Schwan­ger­schafts­ab­bruch not­wen­dig ist“,
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Freiheit

Das eine ist mir so klar und spür­bar wie sel­ten: Die Welt ist Got­tes so voll. Aus allen Poren der Din­ge quillt er gleich­sam uns ent­ge­gen. Wir aber sind oft blind. Wir blei­ben in den schö­nen und den bösen Stun­den hän­gen und erle­ben sie nicht durch bis an den Brun­nen­punkt, an dem sie aus Gott
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Jesus anbeten

 „Beten Sie, daß ich ein wenig Gutes unter den Tua­reg wir­kenn kann, für die unser Herr gestor­ben ist. Beten Sie für Afri­ka und Alge­ri­en. Beten Sie für die Mil­li­on Ungläu­bi­gen und für die Mus­li­me. Sie brau­chen hei­li­ge Prie­ster, damit die fro­he Bot­schaft bei ihnen ankom­men kann. Beten Sie, damit auch sie zur Krip­pe kom­men, um
Christenverfolgung

Priester an einer Supermarktkasse beleidigt und beschimpft

Die Prop­stei Werl berich­tet in ihrer aktu­el­le Aus­ga­be der Pfarr­nach­rich­ten über einen Vor­fall in Werl, der sich vor eini­gen Tagen an der Kas­se eines Super­mark­tes ereig­ne­te. „Ich stel­le mich Sams­tag am frü­hen Nach­mit­tag nach erfolg­tem Ein­kauf an die Kas­se im Lidl/​​Werl, um zu bezah­len. Beklei­det war ich mit der übli­chen prie­ster­li­chen All­tags­dienst­klei­dung, also als Prie­ster
Nachrichten

Die Ehe ist ein Sakrament und infolgedessen unauflösbar

Auf FAZ​.NET ist ein Inter­view mit Kar­di­nal Wal­ter Brand­mül­ler ver­öf­fent­licht, in dem der Kar­di­nal aus­drück­lich das Dog­ma, „dass die Ehe ein Sakra­ment und infol­ge­des­sen unauf­lös­bar ist“ betont. Der Kar­di­nal wirft als Kir­chen­hi­sto­ri­ker den Autoren der Fuß­no­te 352 von „Amo­ris lae­ti­tia“ unse­riö­ses Arbei­ten vor: „Man hat sich auf einen ein­zi­gen Autor gestützt, der sei­ner­seits nicht nur
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Die Wahrheit

„Nie­mand auf der gan­zen Welt ver­mag die Wahr­heit zu ver­än­dern. Wir kön­nen nur eines: sie suchen, sie fin­den und ihr die­nen.“ Hl. P. Maxi­mi­li­an Kol­be   Maxi­mi­li­an Maria Kol­be OFMConv (pol­nisch Mak­sy­m­i­li­an, gebür­tig Raj­mund Kol­be; * 7. [1]G. Fusse­n­eg­ger: Kol­be, Maxi­mi­li­an. In: Josef Höfer, Karl Rah­ner (Hrsg.): Lexi­kon für Theo­lo­gie und Kir­che (LThK). 2. Auf­la­ge. Band
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Koran ist Aufruf zu Gewalt

„der Koran ist ein ein­zi­ger Auf­ruf zu Gewalt, eine Anlei­tung für Krieg und Unter­drückung“ Andre­as Thiel Andre­as Thiel (1971) war ein deut­scher Sati­ri­ker. Er sah sich selbst als anar­chi­stisch ori­en­tier­ten Sati­ri­ker. Er ver­tritt liber­tä­re Ansich­ten. Er bezeich­net Sozi­al­de­mo­kra­ten als „Sozia­li­sten“, die die Macht anstreb­ten, nennt sich selbst einen frei­heits­lie­ben­den „Anar­chi­sten“ und steht staat­li­chen Sub­ven­tio­nen des Kul­tur­be­triebs
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Sehnsucht

„Beim Hören eines Lie­des pflegt der Mensch manch­mal tief zu atmen und zu seuf­zen. Das gemahnt den Pro­phe­ten dar­an, daß die See­le der himm­li­schen Har­mo­nie ent­stammt. Im Gedan­ken dar­an wer­den wir uns bewußt, daß die See­le selbst etwas von die­ser Musik in sich hat.“ Hl. Hil­de­gard von Bingen
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Die Kirche ist in ihrem Inneren gespalten

„Wir sind mit Öku­me­nis­mus beschäf­tigt und ver­ges­sen dabei, daß sich die Kir­che in ihrem Inne­ren gespal­ten hat und daß das bis in die Fami­li­en und Gemein­den hin­ein reicht.“ Josef Kar­di­nal Ratz­in­ger in einem Inter­view mit Gui­do Horst, Okto­ber 2003
Bilder

Altar

Nach katho­li­scher Leh­re wie der aller Riten des Ostens ist der Altar das Gerät, auf dem das eucha­ri­sti­sche Opfer des Neu­en Bun­des dar­ge­bracht wird; nach den Pro­te­stan­ten, die den Opfer­cha­rak­ter der Eucha­ri­stie leug­nen, ledig­lich der Tisch für die Fei­er des Her­ren­mahls. … Schon früh wur­de der Altar sym­bo­lisch gedeu­tet. Typisch galt er als Sinn­bild Chri­sti,