30 Jahre Petrusbruderschaft

Petrusbruderschaft
30 Jahre Petrusbruderschaft - neuer Internetauftritt

(Bern) Das Generalhaus der Petrusbruderschaft verfügt über einen neuen Internetauftritt.

Zum 30. Jahrestag ihrer Gründung präsentiert sich die 1988 kanonisch errichtete Priesterbruderschaft St. Petrus (FSSP) im Internet mit einem neuen Erscheinungsbild. Die Initiative dazu geht vom Generalhaus der Ecclesia-Dei-Gemeinschaft aus, das sich in Freiburg im Üchtland (Fribourg) in der Schweiz befindet. Als Gründungsdatum gilt der 18. Juli 1988, als in der Schweizer Abtei Hauterive im Kanton Freiburg zwölf Priester und Seminaristen die Gründung vollzogen.

Die Internetseite informiert über die traditionsverbundene Gemeinschaft, stellt den Generaloberen und seine Assistenten vor sowie die verschiedenen Distrikte.

Als „gemeinschaftliche Mission“ der Bruderschaft nennt die Seite:

„Diese gemeinschaftliche Mission hat einen zweifachen Aspekt: Zum einen die Heiligung und Formung der Priester im Rahmen der traditionellen Liturgie, d.h. der außerordentlichen Form des römischen Ritus. Zum anderen das seelsorgliche, pastorale Wirken der Priester im Dienst der Kirche.“

Generaloberer ist P. John Berg. Ihm stehen P. José Calvin, P. Patrick du Faÿ de Choisinet (zugleich Regens des Priesterseminars Sankt Petrus in Wigratzbad) und P. Andrzej Komorowski (zugleich Generalökonom) als Assistenten zur Seite sowie P. John Brancich und P. Josef Bisig als Räte. Das Amt des Generalsekretärs übt derzeit P. Arnaud Evrat aus. Deutschsprachiger Distriktoberer ist P. Bernhard Gerstle.

Die weltweiten Niederlassungen und Apostolate der Bruderschaft werden angeführt und sollten anschaulich auf einer interaktiven Landkarte angezeigt werden. Letzteres klappt allerdings noch nicht. Mit Nachbesserungen ist also zu rechnen

Heute zählt die Petrusbruderschaft 287 Priestern und 150 Seminaristen. Der mit ihr verbundenen Konfraternität Sankt Petrus gehören fast 6.000 Laien an.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: fssp.org (Screenshot)

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