„Bus der Meinungsfreiheit“ rollt gegen Gender-Ideologie — Der Zorn von George Soros und Open Society gegen CitizenGo

"Bus der Meinungsfreiheit" vor dem Kanzleramt in Berlin - Sensibilisierungskampagne gegen Gefahren der Gender-Ideologie
"Bus der Meinungsfreiheit" vor dem Kanzleramt in Berlin - Sensibilisierungskampagne gegen Gefahren der Gender-Ideologie

(Rom) „Jungs sind Jungs, Mäd­chen sind Mäd­chen. Ehe bleibt Ehe. Laß Dich nicht ver­un­si­chern!“ mit die­ser Auf­schrift roll­te der „Bus der Mei­nungs­frei­heit“ zehn Tage durch deut­sche Städ­te mit der For­de­rung: „Stoppt Gen­der-Ideo­lo­gie und Sexua­li­sie­rung unse­rer Kin­der“. Trä­ger der Akti­on waren die Demo für Alle und Citi­zen­Go Deutsch­land. In weni­gen Tagen wird der oran­ge Auto­bus durch Ita­li­ens Städ­te rol­len, um vor den Gefah­ren der Gen­der-Ideo­lo­gie zu war­nen, die mit ihrem Angriff auf die Fami­lie die Grund­fe­sten der Staa­ten angreift.  Der Auto­bus der Frei­heit ist eine Akti­on von Citi­zen­Go, einer der größ­ten Bür­ger­platt­for­men im Inter­net, die welt­weit aktiv ist für das All­ge­mein­wohl, die Fami­lie und das Leben.

Deutschland-Tour bis vor das Kanzleramt

"Bus der Meinungsfreiheit" löst bei Linksradikalen und Homo-Gruppen aggressive Reaktionen aus
„Bus der Mei­nungs­frei­heit“ (ita­lie­ni­sche Ver­si­on) löst bei Links­ra­di­ka­len und Homo-Grup­pen aggres­si­ve Reak­tio­nen aus

Am 6. Sep­tem­ber star­te­te der „Bus der Mei­nungs­frei­heit“ in Mün­chen mit einem ersten Stopp am Sta­chus. Dann ging es 2.000 Kilo­me­ter durch zehn deut­sche Städ­te. „Mit einer Grup­pe Jugend­li­cher machen wir uns auf den Weg, um Posi­ti­on zu bezie­hen, auch gegen die kürz­lich vom Bun­des­tag beschlos­se­ne ‚Ehe für Alle‘. Im Gespräch mit Jour­na­li­sten erneu­ern wir unse­re For­de­rung an die Baye­ri­sche Staats­re­gie­rung, umge­hend Nor­men­kon­troll­kla­ge beim Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt zu erhe­ben und damit die Ehe-Öff­nung zu ver­hin­dern“, so Her­wig von Bever­fo­er­de zum Start der Akti­on.

Die Deutsch­land-Tour führt bewußt auch nach Karls­ru­he vor den Sitz des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­rich­tes. Den Abschluß bil­de­te am 15. Sep­tem­ber eine Kund­ge­bung vor dem Kanz­ler­amt in Ber­lin.

„220.000 Men­schen haben unse­re Peti­ti­on Ehe bleibt Ehe! an Bun­des­kanz­le­rin Dr. Mer­kel bereits unter­zeich­net. Wir sam­meln wei­ter, denn Ehe ist eine Ver­bin­dung von 1 Mann & 1 Frau und wird es immer blei­ben!“, so von Bever­fo­er­de.

Der „Auto­bus der Mei­nungs­frei­heit“, der in Ita­li­en unter der Bezeich­nunng #bus­del­la­li­ber­tà  (Bus der Frei­heit) unter­wegs sein wird, rollt seit Febru­ar über die Stra­ßen gro­ßer Städ­te. Die Auf­schrift auf dem oran­gen Bus wird bei glei­cher Grund­aus­sa­ge an die jewei­li­ge Lan­des­spra­che ange­paßt. In Ita­li­en lau­tet sie: „Jungs sind männ­lich, Mäd­chen sind weib­lich. Die Natur wählt man sich nicht aus. Stop Gen­der an den Schu­len.“ Der „Auto­bus der Mei­nungs­frei­heit“ sym­bo­li­siert das Gegen­teil des­sen, was der Main­stream dem Volk auf­nö­ti­gen will. Vor allem sen­si­bi­li­siert er die Bür­ger gegen die dro­hen­de Ver­nich­tung der Mei­nungs­frei­heit, die mit der Durch­set­zung der Gen­der-Ideo­lo­gie ein­her­geht und Indi­ka­tor für den damit ver­bun­de­nen Zwang ist. Ent­spre­chend aggres­siv fie­len auch die Reak­tio­nen aus, als der Auto­bus durch die Stra­ßen Spa­ni­ens, der USA und der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land roll­te.

In Spanien beschlagnahmt, in den USA beschmiert

Illegal beschlagnahmter Bus in Madrid
Ille­gal beschlag­nahm­ter Bus in Madrid

In Madrid mobi­li­sier­ten die radi­ka­le Lin­ke und extre­mi­sti­sche Homo-Grup­pen. Die ultra­lin­ke Bür­ger­mei­ste­rin der spa­ni­schen Haupt­stadt, Manue­la Car­mena (frü­her Kom­mu­ni­sti­sche Par­tei, heu­te Pode­mos), erstat­te­te im ver­gan­ge­nen Febru­ar Anzei­ge gegen Citi­zen­Go wegen „Auf­wie­ge­lung zum Haß“. Die ihr unter­stell­te Poli­zei (Poli­cia Muni­ci­pal) beschlag­nahm­te rechts­wid­rig den Auto­bus. Die Wort­füh­rer der spa­ni­schen Homo-Orga­ni­sa­tio­nen rie­fen nach dem Staats­an­walt und for­der­ten Anders­den­ken­de, die sich der Gen­der-Ideo­lo­gie wider­set­zen, ein­zu­sper­ren. Der Auto­bus wur­de von der ordent­li­chen Gerichts­bar­keit wie­der frei­ge­ge­ben und die Zwangs­maß­nah­men der Bür­ger­mei­ste­rin erwie­sen sich als bedenk­li­cher Will­kür­akt, der sich als emble­ma­ti­sches Bei­spiel für die Gefähr­lich­keit der Gen­der-Ideo­lo­gie für die Mei­nungs­frei­heit her­aus­stell­te.

In den USA roll­te der oran­ge Auto­bus im März als #Free­Speech­Bus. Die Auf­schrift wird an die Spra­che des jewei­li­gen Lan­des ange­paßt, doch die Grund­aus­sa­ge bleibt gleich:

„It’s Bio­lo­gy: Boys are boys … and always will be. Girls are girls… and always will be. You can’t chan­ge sex. Respect all. Sign Now To Defend Free­dom of Speech.

Dafür tra­fen ihn die Bann­strah­len von Chel­sea Clin­ton, der Toch­ter von Hil­la­ry und Bill Clin­ton, die nach Zen­sur rief. Vor dem Glas­pa­last der Ver­ein­ten Natio­nen in New York wur­de der Auto­bus mit Homo-Paro­len beschmiert.

In Köln wur­de der „Bus der Mei­nungs­frei­heit“ von der SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten Elfi Scho-Ant­wer­pes zusam­men mit Anti­fa-Akti­vi­sten blockiert. Eine geneh­mig­te Ver­an­stal­tung wur­de durch eine ille­ga­le Kund­ge­bung Links­ra­di­ka­ler gestört, ohne daß die Poli­zei das Recht auf Mei­nungs­frei­heit und das Ver­samm­lungs­recht durch­setz­te.

„Bevölkerung nicht der gelenkten Propaganda überlassen“

"Bus der Meinungsfreiheit" in den USA
„Bus der Mei­nungs­frei­heit“ in den USA

Ab 23. Sep­tem­ber wird der Bus nun als „Auto­bus der Frei­heit“ über die Stra­ßen von sie­ben ita­lie­ni­schen Städ­te rol­len. Der Auf­takt erfolgt in der Haupt­stadt Rom. In Ita­li­en wird Citi­zen­Go vor allem von der Genera­ti­on Fami­lie getra­gen, die zu den Haupt­or­ga­ni­sa­to­ren der bei­den Mas­sen­kund­ge­bun­gen des Fami­ly Day gehör­te, mit denen 2015 und 2016 eine bzw. zwei Mil­lio­nen Bür­ger gegen die Ein­füh­rung der „Homo-Ehe“ und der Gen­der-Ideo­lo­gie an den Schu­len pro­te­stier­ten. Filip­po Sava­re­se, Maria Rache­le Ruiu und Iaco­po Cog­he, füh­ren­de Köp­fe von Genera­ti­on Fami­lie wer­den den Bus beglei­ten. Dabei wol­len sie vor allem gegen Gerichts­ent­schei­dun­gen pro­te­stie­ren, mit denen die Leih­mut­ter­schaft und das Geschäft mit dem Leben, an Legis­la­ti­ve und Exe­ku­ti­ve vor­bei, ver­fas­sungs­wid­rig von Rich­tern durch die Hin­ter­tür ein­ge­führt wer­den soll. Die Bus-Akti­on rich­tet sich auch gegen die lebens­feind­li­che und homo­phi­le Pro­pa­gan­da, die in den ver­gan­ge­nen vier Jah­ren von der Anti-Dis­kri­mi­nie­rungs­stel­le der Regie­rung betrie­ben wur­de.

In einer in den sozia­len Netz­wer­ken ver­brei­te­ten Video­bot­schaft erin­nert Filip­po Sava­re­se, der Ver­ant­wort­li­che von Citi­zen­Go Ita­li­en, an die Bedeu­tung des Fami­ly Day für die Sen­si­bi­li­sie­rung der Men­schen, die nicht der „gelenk­ten Pro­pa­gan­da ande­rer über­las­sen“ wer­den sol­le.

„In die­sem histo­ri­schen Moment sind es nicht die Par­tei­en und Gewerk­schaf­ten, die die Mäch­te des Nihi­lis­mus und des vor­herr­schen­den Ein­heits­den­kens erzit­tern las­sen, son­dern der Ein­satz der ein­fa­chen Bür­ger von unten und von Grup­pen, die nicht Nutz­nie­ßer der gro­ßen Finan­zie­run­gen sind.“

Der Zorn von George Soros auf CitizenGo

Internetauftritt von Open Society
Inter­net­auf­tritt von Open Socie­ty

Der Akti­vis­mus von Citi­zen­Go pro­vo­zier­te vor weni­gen Tagen eine generv­te Reak­ti­on des Finanz­ma­gna­ten Geor­ge Soros, dem Deus ex mac­chi­na einer gan­zen Gala­xis von durch ihn  finan­zi­ell wohl­do­tier­ten Orga­ni­sa­tio­nen, die welt­weit die lin­ke Agen­da pro­pa­gie­ren. Der in Ungarn gebo­re­ne, jüdisch-ame­ri­ka­ni­sche Finan­cier ver­öf­fent­lich­te über Twit­ter einen Arti­kel sei­ner Open Socie­ty, der Kup­pel sei­nes Orga­ni­sa­ti­ons­net­zes mit besten Kon­tak­ten zu den Medi­en, auch im deut­schen Sprach­raum, mit dem die Akti­vi­tä­ten von Citi­zen­Go ange­grif­fen wer­den. Dazu warn­te Soros vor einem „fal­schen Nar­ra­tiv, das Fuß gefaßt hat“ und „die Rech­te der Frau­en und der LGBTI-Per­so­nen bedroht“.

Wel­che „Rech­te“ Soros meint, wird aus dem Zusam­men­hang deut­lich. Es han­delt sich um jene, für die Open Socie­ty welt­weit die Wer­be­trom­mel rührt und Lob­by­ong in den Staats­kanz­lei­en und Wirt­schafts­or­ga­ni­sa­tio­nen betreibt: Abtrei­bung, Homo-Ehe, Adop­ti­ons­recht für Homo­se­xu­el­le, Dro­gen­frei­ga­be und Abschaf­fung der staat­li­chen Sou­ve­rä­ni­tät zugun­sten inter­na­tio­na­ler Insti­tu­tio­nen.

Der von Soros ver­brei­te­te Arti­kel von Open Socie­ty bezieht sich auf Latein­ame­ri­ka und beklagt die Mas­sen­mo­bi­li­sie­run­gen, die „kon­ser­va­ti­ven“ Grup­pen, die sich für das Lebens­recht und die Fami­lie ein­set­zen, in ver­schie­de­nen Staa­ten wie Kolum­bi­en, Mexi­ko, Peru, Bra­si­li­en und Pana­ma gelun­gen sind. Dadurch hät­ten sie Ein­fluß auf die Regie­rungs­ent­schei­dun­gen genom­men. In Peru haben die Stra­ßen­pro­te­ste gegen die Ein­füh­rung der Gen­der-Ideo­lo­gie an den Schu­len sogar zum Sturz der Regie­rung Zava­la geführt. Open Socie­ty ruft zur Gegen­mo­bi­li­sie­rung auf. Die von „kon­ser­va­ti­ven“ Krei­sen ver­brei­te­te Paro­le „Gen­der-Ideo­lo­gie“ sei ein „gefähr­li­ches Kon­zept“:

„Wenn sich ‚Gen­der-Ideo­lo­gie‘ 2018 in der Regi­on wei­ter aus­brei­tet, ist es wahr­schein­lich, daß die in den ver­gan­ge­nen Jah­ren erreich­ten Errun­gen­schaf­ten der Frau­en und LGBT-Per­so­nen gefähr­det sind“.

In Spa­ni­en scheint jemand die Auf­for­de­rung von Soros gehört zu haben. Dort ver­sucht die links­ra­di­ka­le Par­tei Pode­mos ein Gesetz zu erwir­ken, das künf­tig Aktio­nen wie den „Bus der Mei­nungs­frei­heit“ ver­bie­ten soll. Nuo­va Bus­so­la Quo­ti­dia­na kom­men­tier­te den spa­ni­schen Ver­such, die Mei­nungs­frei­heit abzu­schaf­fen, mit den Wor­ten:

„Man glaubt wie­der den­sel­ben Film zu sehen, der typisch ist für Dik­ta­tu­ren: ‚Und bist du nicht wil­lig, so brauch ich Gewalt‘.“

„Wir vertreten das genaue Gegenteil von allem, was die Open Society Foundation vertritt“

Zu Geor­ge Soros Aus­las­sun­gen schrieb Filip­po Sava­re­se:

„Soros schäumt wegen der von Citi­zen­Go in ganz Latein­ame­ri­ka geför­der­ten Anti-Gen­der-Kam­pa­gnen, die sei­ne mit Mil­lio­nen finan­zier­ten Kam­pa­gnen zunich­te machen. Wir mel­den uns frei­wil­lig, um das genaue Gegen­teil von allem zu ver­tre­ten, was die Open Socie­ty Foun­da­ti­on ver­tritt.“

Der Koor­di­na­tor des Fami­ly Day dank­te gleich­zei­tig Kar­di­nal Mau­ro Pia­cen­za, dem Groß­pö­ni­ten­ti­ar des Hei­li­gen Stuhls, der vor weni­gen Tagen in Fati­ma sag­te:

„Nichts ist pro­phe­ti­scher, moder­ner, anti­kon­for­mi­sti­scher als die Ver­tei­di­gung des Lebens, der Fami­lie und der Erzie­hung, denn dort herrscht heu­te der Not­stand.“

Text: Giu­sep­pe Nar­di
Bild: CitizenGo/Bus der Meinungsfreiheit/Autobus del­la liber­tà  (Screen­shots)

3 Kommentare

  1. Der ver­bor­ge­ne Ein­fluß, den Geor­ge Soros mit­tels intrans­pa­ren­tem Net­wor­king zugun­sten des social engi­nee­ring aus­übt, wird medi­al kaum the­ma­ti­siert und dürf­te trotz­dem (oder gera­de des­we­gen?) kaum zu über­schät­zen sein. Die wahr­haft „glo­ba­len“ Tätig­keits­fel­der sei­ner öffent­lich meist unbe­kann­ten Netz­wer­ke (von Kir­che über Basis­be­we­gun­gen, Finan­zie­rung der Anti-Trump-Pro­te­ste und Schleu­ser­tä­tig­keit etc.) wer­den vom „Pro­ject Syn­di­ca­te“ unter­stützt, wel­ches er selbst initi­ier­te und finan­ziert, deut­sche Print­me­di­en u.a.: Süd­deut­sche Zei­tung, Die Welt, Han­dels­blatt, Wirt­schafts­wo­che, Capi­tal. Zu Geor­ge Soros Netz­werk mehr unter dem Schlag­wort „Geor­ge Soros Watch“ auf kirchfahrter.wordpress.com.

  2. Die­je­ni­gen, die ger­ne Zen­sur und Ver­bo­te bemü­hen, wis­sen, dass ihre Über­zeu­gungs­kraft nicht aus­reicht. Dies ist — mit Ver­laub gesagt — bei unna­tür­li­chem Schwach­sinn auch kaum mög­lich.

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