Kein Bild
Hintergrund

Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki löschten zwei Drittel der japanischen Katholiken aus

(Tokio) Die Fra­ge, war­um die USA nach der Ver­nich­tung Hiro­shi­mas am 9. August 1945 noch eine zwei­te Atom­bom­be auf Naga­sa­ki abge­wor­fen haben, ver­su­chen sich Histo­ri­ker unter Ver­weis auf den noch herr­schen­den Kriegs­zu­stand zu erklä­ren: Japan soll­te zur Kapi­tu­la­ti­on gezwun­gen wer­den. Die bei­den Atom­bom­ben­ab­wür­fe wur­den zum apo­ka­lyp­ti­schen Ereig­nis, wie es die Welt noch nicht gekannt hat.
Kein Bild
Hintergrund

UN-Millenniumsziele: Den Planeten mit Abtreibung „retten“ – Das Schweigen des „Osservatore Romano“

(Rom) Unter Katho­li­ken geht seit Beginn des der­zei­ti­gen Pon­ti­fi­kats das Gespenst um, Rom könn­te für die Annä­he­rung an die Mäch­ti­gen die­ser Welt den Wider­stand gegen die Kul­tur des Todes  (Johan­nes Paul II.) und für die nicht ver­han­del­ba­ren Wer­te (Bene­dikt XVI.) auf­ge­ben. Die Rei­he zwei­fel­haf­ter und wider­sprüch­li­cher Signa­le aus Rom ist um ein Kapi­tel reicher.
Kein Bild
Nachrichten

Nablus: Auch Vater des 18 Monate alten, von jüdischen Siedlern verbrannten Kindes tot

(Jer­sua­lem) Am Sams­tag mor­gen ist auch der Vater des 18 Mona­te alten Kin­des gestor­ben, das beim Brand­an­schlag jüdi­scher Sied­ler bei Nab­lus ums Leben gekom­men ist. Der 32 Jah­re alte Mann starb an den Fol­gen der schwe­ren Ver­bren­nun­gen, die er durch das Atten­tat erlit­ten hat­te. In einem kri­ti­schen Zustand befin­den sich auch sei­ne Ehe­frau und das
Kein Bild
Generalaudienz/ Katechese

Franziskus, die wiederverheirateten Geschiedenen und die Medien

(Rom) Der Papst, der den Unter­schied macht. Macht er einen Unter­schied? Die­se Fra­ge stellt sich unter Fran­zis­kus nicht zum ersten Mal, seit dem 5. August aber um ein wei­te­res Mal mehr. Vor zwei Tagen sprach Papst Fran­zis­kus in sei­ner Kate­che­se bei der Gene­ral­au­di­enz über die wie­der­ver­hei­ra­te­ten Geschie­de­nen. Eigent­lich wie­der­hol­te er fast wort­wört­lich, was Papst Johan­nes Paul
Tibetischer Nomade mit seiner Herde
Christenverfolgung

Die verborgenen Katholiken Tibets

(Hong Kong) „Mit­ten in Tibet, in Gegen­den abseits der gro­ßen Ver­kehrs­we­ge, die häu­fig nur zu Fuß erreich­bar sind, haben die tibe­ti­schen Katho­li­ken ihren Glau­ben bewahrt, obwohl sie seit mehr als 50 Jah­ren kei­ne Prie­ster mehr haben.“ Der Vati­ka­nist Mar­co Tosat­ti befaßt sich in einem Arti­kel mit dem Schick­sal der ver­ges­se­nen katho­li­schen Gemein­schaft auf dem „Dach
Kein Bild
Genderideologie

Vor der Bischofssynode – Vorrangige Option für die Familie (III)

Aus der Hand­rei­chung Vor­ran­gi­ge Opti­on für die Fami­lie. 100 Fra­gen und 100 Ant­wor­ten im Zusam­men­hang mit der bevor­ste­hen­den Bischofs­syn­ode über die Fami­lie vom 4. bis 25. Okto­ber 2015 im Vati­kan. 5. Fra­ge: Wenn nicht die Leh­re, kann dann zumin­dest die kirch­li­che Dis­zi­plin in Sachen Ehe und Fami­lie von der Syn­ode geän­dert wer­den? Ant­wort: Die Syn­ode
Kein Bild
Hintergrund

Lombardis Klarstellungen zum „Wahrheitsmund“

(Rom) Vati­kan­spre­cher Pater Feder­i­co Lom­bar­di SJ reagier­te mit einem Schrei­ben an den Vati­ka­ni­sten San­dro Magi­ster auf des­sen Wie­der­ga­be von Lom­­bar­­di-Aus­­sa­­gen in der August-Aus­­­ga­­be von Natio­nal Geo­gra­phic über Papst Fran­zis­kus. Aus­sa­gen, die einen ganz ande­ren Papst zei­gen, als das all­ge­mei­ne Jubel­bild (sie­he Der „Wahr­heits­mund“ – Vati­kan­spre­cher Lom­bar­di über Papst Fran­zis­kus“). Der Wort­laut von Pater Lom­bar­dis Schrei­ben
Papst im National Geographic
Hintergrund

Der „Wahrheitsmund“ – Vatikansprecher Lombardi über Papst Franziskus

(Rom) Am 29. Juli ver­öf­fent­lich­te der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster den Arti­kel „Pater Lom­bar­di, der Wahr­heits­mund“ (Pad­re Lom­bar­di, la boc­ca del­la veri­tà ). Dar­in zitier­te er eini­ge Aus­sa­gen von Vati­kan­spre­cher Pater Feder­i­co Lom­bar­di SJ über den Regie­rungs­stil von Papst Fran­zis­kus, die in der August-Aus­­­ga­­be von Natio­nal Geo­gra­phic ver­öf­fent­licht wor­den waren. Der Vati­kan­spre­cher lie­fert dabei eine Dar­stel­lung, die