UN-Millenniumsziele: Den Planeten mit Abtreibung „retten“ — Das Schweigen des „Osservatore Romano“

(Rom) Unter Katho­li­ken geht seit Beginn des der­zei­ti­gen Pon­ti­fi­kats das Gespenst um, Rom könn­te für die Annä­he­rung an die Mäch­ti­gen die­ser Welt den Wider­stand gegen die Kul­tur des Todes  (Johan­nes Paul II.) und für die nicht ver­han­del­ba­ren Wer­te (Bene­dikt XVI.) auf­ge­ben. Die Rei­he zwei­fel­haf­ter und wider­sprüch­li­cher Signa­le aus Rom ist um ein Kapi­tel rei­cher.

Am 5. August berich­te­te der Osser­va­to­re Roma­no auf der Titel­sei­te über die 17 Mill­en­ni­ums­zie­le für eine nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung des Pla­ne­ten. Eine uni­ver­sa­le poli­ti­sche Agen­da, die dem­nächst von der UNO-Voll­ver­samm­lung beschlos­sen und bis 2030 umge­setzt wer­den soll. Dabei han­delt es sich um die Nach­fol­ge-Agen­da zu den im Jahr 2000 auf dem Mill­en­ni­ums­gip­fel beschlos­se­nen UN-Mill­en­ni­ums-Ent­wick­lungs­zie­len, die 2015 aus­lau­fen. Das erste deut­sche Fern­se­hen ARD titel­te: „Eini­gung auf neue UN-Ent­wick­lungs­zie­le. Bis 2030 den Pla­ne­ten ret­ten“.

Neue Millenniumsziele für eine nachhaltige Entwicklung

Ungeborenes Kind - Der Kampf gegen das Leben und die Zukunft
Unge­bo­re­nes Kind — Der Kampf gegen das Leben und die Zukunft

Wie soll der Pla­net „geret­tet“ wer­den? Neben dem Kampf gegen Armut, Hun­ger und Erd­er­wär­mung berich­te­te die Tages­zei­tung des Vati­kans lapi­dar, daß zu den Zie­len auch die Sicher­stel­lung einer „guten Gesund­heit“ und der „Geschlech­ter­gleich­heit“ gehört. Kein Wort der Anmer­kung dazu.

Liest man den voll­stän­di­gen Text des UNO-Doku­ments, ent­deckt man, daß Para­graph 3.7 aus­drück­lich die Sicher­stel­lung des welt­wei­ten Zugangs zu den Dienst­lei­stun­gen der sexu­el­len und repro­duk­ti­ven Gesund­heit for­dert.

„3.7 By 2030, ensu­re uni­ver­sal access to sexu­al and repro­duc­ti­ve health-care ser­vices, inclu­ding for fami­ly plan­ning, infor­ma­ti­on and edu­ca­ti­on, and the inte­gra­ti­on of repro­duc­ti­ve health into natio­nal stra­te­gies and pro­gram­mes.“

Und im Para­graph 5.6 wird spe­zi­fi­ziert, daß unter „repro­duk­ti­ven Rech­ten“ jene gemeint sind, die in Über­ein­stim­mung mit dem Akti­ons­pro­gramm der UN-Welt­be­völ­ke­rungs­kon­fe­renz in Kai­ro 1994 und der Akti­ons­platt­form von Peking [UN-Welt­frau­en­kon­fe­renz 1995] fest­ge­legt wur­den.

„5.6 Ensu­re uni­ver­sal access to sexu­al and repro­duc­ti­ve health and repro­duc­ti­ve rights as agreed in accordance with the Pro­gram­me of Action of the Inter­na­tio­nal Con­fe­rence on Popu­la­ti­on and Deve­lo­p­ment and the Bei­jing Plat­form for Action and the out­co­me docu­ments of their review con­fe­ren­ces.“

Chiffrierte Sprache der UNO — die man im Vatikan genau kennt

Osservatore Romano vom 5. August 2015 über 17 Millenniumsziele für eine nachhaltige Entwicklung
Osser­va­to­re Roma­no vom 5. August 2015 über 17 Mill­en­ni­ums­zie­le für eine nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung

Bei Begrif­fen wie „repro­duk­ti­ve Gesund­heit“ und „repro­duk­ti­ve Rech­te“ han­delt es sich um eine chif­frier­te Spra­che der UNO. Eine ver­deck­te Spra­che, von der man im Vati­kan nach lang­jäh­ri­gen Kämp­fen und auch jüng­sten Pole­mi­ken ganz genau weiß, was sie meint. Den­noch ent­schied sich der Osser­va­to­re Roma­no dafür, ein­fach dar­über hin­weg­zu­se­hen. Umstrit­ten sind vor allem Akti­vi­tä­ten von Kuri­en­bi­schof Mar­ce­lo San­chez Soron­do rund um die Öko-Enzy­kli­ka von Papst Fran­zis­kus. Dazu gehö­ren ein Inter­view Soron­dos über Welt­kli­ma und Abtrei­bung, die Mit­glied­schaft für Neo-Mal­thu­sia­ner in der Päpst­li­chen Aka­de­mie der Wis­sen­schaf­ten und die Suche nach Kon­tak­ten zu poli­ti­schen Kräf­ten, für die jede Dis­kus­si­on über Abtrei­bung ein Tabu dar­stellt. Am 18. Juli mein­te San­chez Soron­do: „Die UNO ist nicht der Teu­fel“.

Für die Dechif­frie­rung die­ser Spra­che sorg­te in den ver­gan­ge­nen Tagen sogar die Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on (WHO), die neue Richt­li­ni­en für Akteu­re im Bereich der „repro­duk­ti­ven Gesund­heit“ ver­öf­fent­lich­te: WHO recom­men­da­ti­ons on health pro­mo­ti­on inter­ven­ti­ons for mater­nal and new­born health 2015.

Es war nicht die Tages­zei­tung des Hei­li­gen Stuhls, aber jene der Ita­lie­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz, der Avve­ni­re, der in sei­ner Aus­ga­be vom 8. August mit einem Arti­kel von Loren­zo Schoe­pflin kla­re Wor­te dazu fand. Bereits der Titel läßt kei­ne Zwei­fel: „Abtrei­bung und Ver­hü­tung, die WHO erhöht den Druck

WHO dechiffriert „reproduktive Gesundheit“ als neues UNO-Dogma

Schoe­pflin berich­tet, daß laut WHO „im Ver­gleich zum tat­säch­li­chen welt­wei­ten Bedarf fast 13 Mil­lio­nen Abtrei­bungs­fach­kräf­te feh­len wür­den, beson­ders in den Ent­wick­lungs­staa­ten“.

Als Grün­de für einen unein­ge­schränk­ten Zugang zur Abtrei­bung nennt die WHO unter ande­rem die Gesetz­ge­bung vie­ler Staa­ten und die Aus­übung der Gewis­sens­ver­wei­ge­rung durch vie­le Ärz­te und im Gesund­heits­be­reich Täti­ge. Die WHO for­dert dage­gen eine Ver­stär­kung der Aus­bil­dung und Wei­ter­bil­dung, um „den Betrof­fe­nen zu hel­fen, die eige­nen per­sön­li­chen Über­zeu­gun­gen zu über­win­den, mit dem Zweck, den­noch Abtrei­bung und Ver­hü­tung als garan­tier­te Mini­mal­dien­ste sicher­zu­stel­len“.

Die Gewis­sens­grün­de von Abtrei­bungs­geg­nern, die nicht an der Tötung unge­bo­re­ner Kin­der mit­wir­ken wol­len, wer­den von der WHO nicht respek­tiert. Der Wunsch ein Kind zu töten, hat für die UNO-Orga­ni­sa­ti­on Vor­rang. Wer sich aus Gewis­sens­grün­den ver­wei­gert, müs­se bereits wäh­rend des Stu­di­ums oder anschlie­ßend in der Wei­ter­bil­dung umer­zo­gen wer­den.

Schoe­pflin schreibt dazu: „Die Richt­li­ni­en der WHO sind durch­drun­gen von jedem nur denk­ba­ren Detail zu allem, was den Bereich der ‚repro­duk­ti­ven Gesund­heit‘ betrifft, die für die UNO inzwi­schen zum Dog­ma gewor­den ist: von der chir­ur­gi­schen Abtrei­bung und der Pil­le RU-486 bis zur Behand­lung von Infek­tio­nen und Blu­tun­gen durch Abtrei­bun­gen, vom Gebrauch der Spi­ra­le bis zum Abschnü­ren der Eier­stöcke und dem Gebrauch von inji­zier­ba­ren Ver­hü­tungs­mit­teln. Für jeden die­ser Ein­grif­fe wird die Not­wen­dig­keit einer Ein­bin­dung von geschul­tem medi­zi­ni­schem Per­so­nal defi­niert. Die Richt­li­ni­en sind auch für die Gesetz­ge­ber bestimmt, die sich dafür ein­set­zen soll­ten, die WHO-Emp­feh­lun­gen in natio­na­les Recht umzu­set­zen, vor allem in jenen Staa­ten, in denen der Weg zur Abtrei­bung nicht geeb­net ist, wie es die UNO wünscht“.

UNO Radio Vatikan
Radio Vati­kan zu Post-2015-Zie­len der UNO

Radio Vatikan unkritisch

Die ita­lie­ni­sche Redak­ti­on von Radio Vati­kan berich­te­te am sel­ben Tag wie der Avve­ni­re über die neu­en UNO-Mill­en­ni­ums­zie­le: „Ent­wick­lung und Umwelt. Die neu­en Ver­bind­lich­kei­ten der UNO inner­halb 2030“. Die Bericht­erstat­tung des Vati­kan­ra­di­os blieb unkri­tisch. Es wur­de nur über Armut und Umwelt berich­tet. Daß mit den „neu­en Ver­bind­lich­kei­ten inner­halb 2030 “ auch die „Kul­tur des Todes“ welt­weit durch­ge­setzt wer­den soll, blieb uner­wähnt.

Die Deut­sche Sek­ti­on von Radio Vati­kan ver­öf­fent­lich­te bereits am 19. Juli zum The­ma ein Inter­view mit dem Stän­di­gen Beob­ach­ter des Hei­li­gens Stuhls bei der UNO in New York, Titu­lar­erz­bi­schof Ber­nar­di­to Auza. Die Stich­wor­te lau­te­ten: „fai­re Wirt­schaft“, „nach­hal­ti­ge Wirt­schaft“, Armuts- und Hun­ger­be­kämp­fung, „brü­der­li­cher-inter­na­tio­na­ler wirt­schaft­li­cher Wett­be­werb“. Kein Wort zur Abtrei­bungs- und Ver­hü­tungs­agen­da der UNO.

Text: Giu­sep­pe Nar­di
Bild: InfoVaticana/Osservatore Romano/Radio Vati­kan (Screen­shots)

8 Kommentare

  1. -„Die WHO for­dert dage­gen eine Ver­stär­kung der Aus­bil­dung und Wei­ter­bil­dung, um „den Betrof­fe­nen zu hel­fen, die eige­nen per­sön­li­chen Über­zeu­gun­gen zu über­win­den, mit dem Zweck, den­noch Abtrei­bung und Ver­hü­tung als garan­tier­te Mini­mal­dien­ste sicher­zu­stel­len“

    Dies ist die eke­lig wider­wär­ti­ge Spra­che der „huma­nen“ Kohor­ten der Höl­le, deren Blut­runst nach wei­te­ren 13 Mil­lio­nen Mas­sen­mör­dern an unge­bo­re­nen beseel­ten Kin­dern schreit.
    Die­se und die bereits mor­den­de Brut wer­den denn als „medi­zi­ni­sche Fach­kraft“ beti­telt.
    Grau­si­ge Ent­ar­tung des wah­ren Mensch­li­chen.

    Das Ver­hal­ten und die Reak­ti­on des Vati­kans ist erschreckend; die läh­men­de unver­bind­li­che „Brü­der­lich­keit“!

    Schon sei­ner­zeit hat der hl. Augu­sti­nus die schreck­li­chen Aus­wir­kun­gen einer wahr­heits­fer­nen see­len­tö­ten­den „Frei­heit“ ange­mahnt,
    deren Gif­te sich heu­te durch den Kult des Todes epi­de­mie­ar­tig aus­brei­tet:
    -
    „Wenn jeder Zaum ent­fernt wird, durch wel­chen die Men­schen auf den Pfa­den der Wahr­heit geführt wer­den, 
    und dadurch ihre zum Bösen geneig­te Natur in die Tie­fe stürzt, sehen wir in den
    geöff­ne­ten Abgrund der Höl­le“
    -

    Der Weg in die­sen Abgrund wird heu­te gera­de auch durch „Fach­kräf­te der repro­duk­ti­ven Gesund­heit“ gewie­sen; die wahr­heits­feind­li­chen Kohor­ten der Höl­le aus Poli­tik, Wirt­schaft, Finan­zen, Gesell­schaft und „Gesund­heit“ sam­meln sich zur Legi­on des Grau­ens. Der „huma­ne“ Baby­caust, kalt durch­or­ga­ni­siert und durch­trie­ben dis­kri­mi­nie­rend; die „neue Welt“ mit ihrer Mord­ma­schi­ne­rie im Dien­ste Satans.

  2. Mit der Enzy­kli­ka zur Umwelt wur­de doch schon die Rich­tung ange­zeigt, wenn man auch noch wei­te­re Zie­le nicht benann­te oder auch nicht woll­te. Miß­trau­en in die­ses Pon­ti­fi­kat ist ange­zeigt.

  3. Mari­en­zweig sagt: 10. August 2015 um 14:29

    Ich gewin­ne immer mehr den Ein­druck: Sie stecken alle­samt unter einer Decke!
    Poli­tik, Eli­ten, Finanz­welt, Medi­en ….. und nun auch Kir­chen­obe­re?

    Ich frag­te ein­mal einen Bekann­ten:
    “Ist die­se gesell­schaft­li­che Ent­wick­lung eigent­lich gewollt und wenn ja, warum?”
    Und er ant­wor­te­te:
    “Sie ist nicht gewollt, aber die Kon­se­quenz mensch­li­chen Han­delns.
    Es ist das Geschenk der Frei­heit in Selbst­be­stim­mung, wel­ches uns der Schöp­fer gab. Er woll­te uns das Beste geben, über­ließ es jedoch uns, das zu erken­nen (s. Genesis).”

    Die Agen­da, die dem­nächst von der UNO-Voll­ver­samm­lung beschlos­sen wer­den soll, beinhal­tet Abtrei­bung — nein, das Abmurk­sen unschul­di­ger Men­schen­kin­der welt­weit.
    Und dafür wird „fach­lich geeig­ne­tes“ Per­so­nal rekru­tiert!
    Und „Osser­va­to­re Roma­no“ sowie Radio Vati­kan unter­schla­gen die­ses nicht ganz unwich­ti­ge „Detail“?
    „osser­va­re“ über­setzt heißt beob­ach­ten.
    Die­se Leu­te kom­men ihrer Auf­ga­be als Beob­ach­ter nur unzu­rei­chend nach und damit arbei­ten sie der Abtrei­bungs-UNO in die schmut­zi­gen Hän­de.
    Die Kir­che ver­liert ihre Kraft, sie gilt als uner­heb­lich.
    Dient sie nur noch als Erfül­lungs­ge­hil­fe welt­li­cher Inter­es­sen?
    Wo mel­det sie sich zu Wort und wo legt sie die Fin­ger in die Wun­de?

  4. In Rom hat schon lan­ge, seit dem Pon­ti­fi­kat von Papst Fran­zis­kus, Par­don, seit dem Pon­ti­fi­kat von
    Bischof von Rom, ein Umden­ken statt gefun­den. Katho­li­ken sol­len sich nicht ver­meh­ren wie die
    Kar­nickel, aber die Mus­li­me sol­len vie­le Kin­der für Allah gebä­ren. Die­se Dok­trin legt man zugrun-
    de um mit ande­ren Maß­nah­men den Glo­bus zu ret­ten. Die Gen­der-Ideo­lo­gie ist nur eine Begleit-
    musik und wird noch wei­ter ent­wickelt, bis das Indi­vi­du­um soweit ist kei­ner­lei Rech­te mehr zu ha-
    ben. Dann beginnt eine Art Aus­le­se. Zukunfts­for­scher sagen ganz unge­niert, es sind 6 Mil­li­ar­den
    Men­schen zuviel auf der Welt. Die­se Teu­fel die von der UNO gelenkt wer­den, ver­fü­gen über im-
    mer mehr Macht und Geld. Die Umwelt-Enzy­kli­ka ohne Glau­bens­in­hal­te geht in die­se Rich­tung.
    Der ahnungs­lo­se Zeit­ge­nos­se der glaubt, der Papst durch den Hl.Geist gelenkt, wird es schon
    gut und rich­tig machen, wird eines bes­se­ren belehrt wer­den.

  5. Bei uns in Deutsch­land wer­den ja die Kin­der, falls nicht schon abtrei­bungs­er­mor­det, sogleich in die Krip­pen gesteckt- auch mit dem Segen der Kir­che. Let­zens wur­de den katho­li­schen Eltern, die auch Eltern sein wol­len zum Woh­le ihrer! Kin­der das sog. Betreu­ungs­geld (als Herd­prä­mie von den grün-roten Teu­feln dif­fa­miert) per ober­stem Gericht wie­der gestri­chen.
    In Deutsch­land hat „man“ muti­ge Bischö­fe sowohl kirch­li­cher­seits als auch von den sata­ni­schen Medi­en und Poli­ti­kern nie­der­ge­macht, platt gemacht. Es ist ein Gräu­el was gegen­wär­tig pas­siert. Es geht um die Aus­lö­schung des Guten, des Christ­li­chen und die Fra­ge bleibt wie Chri­sten heu­te dem wider­ste­hen und ent­geg­nen kön­nen.

    Gebet ja, und was noch? Jeden­falls kann man sicher sein, daß wo immer 2 oder 3 Im Namen Jesu wahr­haft ver­sam­melt sind, er mit dabei ist. Und für die Kir­che gilt das trost- und hoff­nungs­vol­le Wort Chri­sti, daß die Pfor­ten der Höl­le sie nie­mals über­wäl­ti­gen wer­den.

    Man kann sich, mei­ne ich, sicher sein, daß die­se bösen Plä­ne von einer star­ken Min­der­heit wenn nicht sogar von der Mehr­heit der VN-Mit­glieds­län­der abge­lehnt wird. Was den Vati­kan angeht: viel­leicht hat sich dort eine gewis­se Müdig­keit breit gemacht nach all den Jahr­zehn­ten des Kamp­fes ange­fan­gen von Papst Paul VI bis zu Papst Bene­dikt XVI. Ich kann mir aber nicht vor­stel­len, daß der Vati­kan, wenns drauf ankommt, die­se schlech­ten Pas­sa­gen gut­hei­ßen wird.

    Manch­mal ist es durch­aus gut, den Feind kom­men zu las­sen, ihm Gelän­de­ge­win­ne zu ermög­li­chen und ihn dann zu besie­gen. Denn eins muß man sagen: der Feind ist schwach, auch wenns nicht danach aus­sieht.

  6. Das die NWO ein Frei­maue­rer Ziel ist dürf­te selbst dem größ­ten USre­al-Freund bewusst sein!
    Hier ein Zitat von Tho­mas Bar­nett für Europa.Thomas P. M. Bar­nett
    Die 4 Neu­en Geset­ze der Glo­ba­li­sie­rung
    1. Das Dog­ma der Glo­ba­li­sie­rung ist die Pri­va­ti­sie­rung aller rea­len Wer­te. Das Wort “Pri­va­ti­sie­run­g” kommt von “pri­va­re” – und das heißt “berau­ben”. ALLES wird pri­va­ti­siert, inter­na­tio­na­li­siert und pro­fit­ori­en­tiert ver­mark­tet. ALLES ist Ware; ALLES hat einen Preis; ALLES kann gekauft und ver­kauft wer­den!
    2. Arbeit­neh­mer sind ledig­lich “Kosten­fak­to­ren” und jeder­zeit aus­tausch­ba­re “Human­res­sour­cen”. Die Kon­trol­le aller natür­li­chen Res­sour­cen, der Ener­gie­ver­sor­gung, der Trink­was­ser­ver­sor­gung, der Welt­wäh­rung sowie gen­ma­ni­pu­lier­te Nah­rung sind eine unab­ding­ba­re Vor­aus­set­zung für die Herr­schaft nir­gend­wo behei­ma­te­ter welt­wei­ter Kar­tel­le.
    3. Kei­ne Regie­rung darf den “frei­en Kapi­tal­ver­kehr” und den Rück­fluss von Pro­fi­ten behin­dern. Die Län­der müs­sen in gegen­sei­ti­ge Abhän­gig­keit gebracht wer­den, so dass sie allei­ne nicht mehr exi­stie­ren kön­nen.
    4. Staa­ten, die sich dage­gen stel­len, sind “Schur­ken­staa­ten”. Geg­ner die­ser Glo­ba­li­sie­rung müs­sen ver­nich­tet wer­den, so for­dert es jeden­falls der Glo­ba­li­sie­rungs­ideo­lo­ge Tho­mas Bar­nett: “We shall kill them!”
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    Das The­ma des Buches “Der letz­te Akt” von Richard Melisch ist die “Glo­ba­li­sie­run­g”. Unter die­sem schein­bar harm­lo­sen Begriff ver­birgt sich der wohl unge­heu­er­lich­ste Vor­gang der bekann­ten Geschich­te, näm­lich die geplan­te Macht­er­grei­fung durch eine klei­ne Cli­que von Pro­fi­teu­ren.
    Das End­ziel ist “die Gleich­schal­tung aller Län­der der Erde”, wie man auf Sei­te 70 erfährt. Das soll durch eine Ver­mi­schung der Ras­sen erreicht wer­den mit dem Ziel einer “hell­brau­nen Ras­se” in Euro­pa (Sei­te 66). Dazu soll Euro­pa jähr­lich 1,5 Mil­lio­nen Ein­wan­de­rer aus der Drit­ten Welt auf­neh­men (Sei­te 43). Das Ergeb­nis wä­re eine Bevöl­ke­rung mit einem durch­schnitt­li­chen IQ von 90; die euro­päi­schen Län­der wür­den nie­mals mehr als Kon­kur­ren­ten auf­tre­ten, eine tau­send­jäh­ri­ge Kul­tur wür­de ver­nich­tet wer­den.
    Für alle, die die­sen Zie­len ent­ge­gen­tre­ten, haben die Glo­ba­li­sie­rer eine ein­fa­che Lö­sung: “Kill the­m”, so erfährt man es immer wie­der, z.B. auf Sei­te 51, Sei­te 67 oder Sei­te 111. Gera­de­zu die Spra­che ver­schlägt es dem Leser, wenn er auf Sei­te 196–197 erfährt, dass in der EU-Ver­fas­sung ein Schieß­be­fehl gegen eige­ne reni­ten­te Bür­ger steht!
    Die­se sowie zahl­rei­che ande­re Aus­sa­gen wer­den ein­deu­tig belegt, oft durch Ver­weis auf die Bücher von Tho­mas Bar­nett, Mili­tär­pro­fes­sor und Regie­rungs­be­ra­ter. Zusam­men mit sei­nen Hin­ter­män­nern fühlt er sich sei­ner Sache offen­bar so sicher, dass er in einem sei­ner Bücher ganz offen bekennt: “Soll­te sich beim ame­ri­ka­ni­schen Volk Wider­stand gegen die Glo­ba­li­sie­rung regen, müss­te ein neu­er 11. Sep­tem­ber insze­niert wer­den”.
    „Ame­ri­ka hat sich dar­auf spe­zia­li­siert, sei­ne Staats­schul­den zu expor­tie­ren und fast alles ande­re zu impor­tie­ren. Wie schaf­fen wir es, der­art ü­ber unse­re Ver­hält­nis­se zu leben und dabei trotz­dem rie­si­ge Defi­zi­te ein­zu­fah­ren?
    Wir brin­gen eben die Welt dazu, unse­re Schuld­schei­ne zu kau­fen, sie Uncle Sam ver­traut und der Dol­lar ver­hält­nis­mä­ßig bil­lig ist. Das Geschäft mit unse­ren Schuld­schei­nen (tre­a­su­ry bills) ist umwer­fend ein­fach. Wisst ihr, was es kostet, die­se klei­nen Papier­fet­zen zu drucken? Und wisst ihr, was wir als Gegen­lei­stung bekom­men? Video­re­cor­der, Autos, Com­pu­ter, usw.! Hört auf zu jam­mern, denn soll­te die Welt jemals drauf­kom­men, welch groß­ar­ti­ges Luft­ge­schäft wir betrei­ben, könn­ten wir in arge Schwie­rig­kei­ten kom­men”
    Die Fra­ge ist, wann haben wir Poli­ti­ker und wann haben wir Mas­sen­me­di­en die sich die­ser Ent­wick­lung ent­ge­gen stel­len und die Ant­wort lau­tet gar nicht, die Hoch­fi­nanz kann sowohl die Mas­sen­me­di­en, als auch die Poli­ti­ker als ihr Eigen­tum betrach­ten, vie­le spre­chen auch davon, dass es sich um „Agen­ten der Hoch­fi­nan­z” han­delt!
    Früher hat­ten wir Dich­ter und Den­ker, heu­te haben wir Brü­der­le und Schäu­ble gro­tes­ker und ekla­tan­ter kann der Unter­schied doch gar nicht mehr auf­ge­zeigt wer­den, um die Cli­que der „Agen­ten der Hoch­fi­nan­z” noch zu ver­voll­stän­di­gen, viel­leicht noch die Erwäh­nung, dass Mer­kel, Wester­wel­le, oder Olaf Scholz bei­spiels­wei­se an gehei­men Tref­fen der Hoch­fi­nanz der Bil­der­ber­ger gesi­chert teil­ge­nom­men haben und nur des­halb auch ihre Posi­tio­nen bele­gen, aller­dings for­dert die Hoch­fi­nanz auch ger­ne ein „return invest­ment”

    • Treff­lich zusam­men­ge­fasst, @Hans H, und mensch­lich betrach­tet ist das Spiel ver­lo­ren. Die Satanso­lig­ar­chie und ihre aus­füh­ren­de, mehr oder weni­ger mit­wis­sen­de Macht­py­ra­mi­de fühlt sich ihrer Sache so sicher, dass sie ihr Zer­stö­rungs­ge­schäft gegen die Mensch­heit gleich­sam sport­lich, wie ein span­nen­des Com­pu­ter­spiel vor­an­treibt. Sogar die Auf­klä­rungs­ar­beit durch antiglo­ba­li­sti­sche „Trut­her“ in den noch frei­en Medi­en ist ihr zum Nut­zen. Da kann einen leicht Hoff­nungs­lo­sig­keit befal­len. Ich habe mich der Auf­fas­sung ange­schlos­sen, dass das zuneh­men­de Cha­os in der Welt zu den Vor­zei­chen für die Drang­sal (Trüb­sal) gehört, deren Beginn kurz bevor­steht. Viel­leicht täu­sche ich mich und es dau­ert noch län­ger bis dahin (wäre mir lieb: mehr Zeit für Umkehr und Rei­ni­gung und Gutes­tun), aber nach mei­nem Gefühl geht es nicht mehr lan­ge. Eher eine Sache von Mona­ten als von Jah­ren. Die Drang­sal wird sie­ben Jah­re Höl­le auf Erden sein, beson­ders die letz­ten drei­ein­halb Jah­re, gro­ßen Drang­sal genannt, wenn der Zorn Got­tes auf die ver­stock­te Mensch­heit nie­der­geht. Was wir der­zeit erle­ben, ist nur ein Vor­ge­schmack, der frei­lich immer inten­si­ver wird. Alles nach­zu­le­sen in den apo­ka­lyp­ti­schen Büchern, Kapi­teln und Ver­sen des Alten und Neu­en Testa­ments. Ich ver­traue dar­auf, dass der Herr Jesus Chri­stus die Sei­nen vor­her her­aus­holt und ihnen das Schlimm­ste erspart, so wie Er Henoch hin­weg­nahm, Noah und sei­ne Fami­lie vor der gro­ßen Flut, und Lot und sei­ne Fami­lie vor dem Straf­ge­richt wider Sodom und Gomor­rha ret­te­te, die Kin­der Isra­els vor der letz­ten ägyp­ti­schen Pla­ge bewahr­te, usw. usf., — gemäß Sei­nem frü­he­ren Tun und Sei­nen Ver­hei­ßun­gen. Mit ande­ren Wor­ten, ich glau­be an die Ent­rückung der Gemein­de Jesu Chri­sti, und es ist mir egal, ob man mich dafür aus­lacht. Wer in die Drang­sal hin­ein und hin­durch muss, wozu wohl der Groß­teil der Chri­sten­heit gehö­ren wird, hat dann noch die Chan­ce, durch das blu­ti­ge Mar­ty­ri­um geret­tet zu wer­den. So oder so, für uns ist es ent­schei­dend, zu wachen und zu beten, mit Gott ins Rei­ne zu kom­men, unser Leben in Ord­nung zu brin­gen und unse­re Mit­men­schen zu war­nen, mit der festen Gewiss­heit, dass alles die Zulas­sung Got­tes ist, dass Er alles unter Kon­trol­le behält, und dass wir Sei­ne unend­lich gelieb­ten Kin­der sind.
      http://www.bruedergemeinde.de/mp3/05bg_entr_gemeinde.pdf
      http://www.bibelwissen.bibelthemen.eu/wiki/images/3/36/9_Entrueckung_und_Wiederkunft_Christi.pdf
      http://www.bibelstudium-online.de/info/23D.pdf

    • Man sieht hier ein­mal mehr wie unver­nünf­tig, ja doof die­ser Frei­mau­rer­kün­gel ist.

      Um mal einen Punkt hier her­aus­zu­grei­fen: wie aber­wit­zig muß man den­ken, wenn man glaubt, mit Men­schen aus Afri­ka oder dem Ori­ent die Bevöl­ke­rung Euro­pas ins­ge­samt düm­mer machen zu kön­nen; IQ von 90- unkom­men­tier­bar. Die­se Denk­wei­se ist so ras­si­stisch, wirk­lich ras­si­stisch, daß sie sich in den eige­nen Schwanz beißt.
      Denn es kommt ja nicht auf die Haut­far­be an, die Nasen­län­ge usw., da wir ja alle Kin­der Adam und Evas sind, also gott­ähn­li­che Geschöp­fe nach des Schöp­fers Wil­len, son­dern auf den Galu­ben an den Einen und Drei­fal­ti­gen Gott.

      Ich bin kein Freund die­ser poli­tisch gewoll­ten Massenzuwanderung/Invasion vor allem von Mos­lems, aber: der Schuß der Frei­mau­rer­ka­ste könn­te soz. nach hin­ten los­ge­hen. Da Gott auf krum­men Zei­len gera­de schrei­ben kann, kön­nen die­se Frem­den ja auch Chri­sten wer­den.
      Man kann ja erle­ben, daß bei hl. Mes­sen Men­schen auch aus Indi­en, Afri­ka oder von sonst­wo mit­fei­ern. Da spielt die Her­kunft abso­lut kei­ne Rol­le, denn alle sind eins in Chri­stus- Gott sei Dank. Wie schön ist es doch z. Bsp. afri­ka­ni­sche und indi­sche oder ost­asia­ti­sche Brü­der und Schwe­stern zu haben!

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