Kardinal Cipriani: „Müller ist ein bißchen naiv“ – Impulsive Clelia Luro: Haben sich Befreiungstheologen wirklich geändert?

Der heutige Glaubenspräfekt Gerhard Ludwig Müller noch als Regensburger Bischof mit Gustavo Gutierrez bei der Vorstellung ihres gemeinsamen, 2004 erschienen Buches „An der Seite der Armen. Die Befreiungstheologie“
Der heutige Glaubenspräfekt Gerhard Ludwig Müller noch als Regensburger Bischof mit Gustavo Gutierrez bei der Vorstellung ihres gemeinsamen, 2004 erschienen Buches „An der Seite der Armen. Die Befreiungstheologie“

(Rom) Am 11. Sep­tem­ber emp­fing Papst Fran­zis­kus den „Vater der Befrei­ungs­theo­lo­gie“, den Perua­ner Gusta­vo Gut­ier­rez in Audi­enz. Nach Rom ein­ge­la­den war Gut­ier­rez von sei­nem Freund Glau­bens­prä­fekt Ger­hard Lud­wig Mül­ler wor­den. Mül­ler prä­sen­tier­te mit Gut­ier­rez die soeben erschie­ne­ne ita­lie­ni­sche Aus­ga­be eines von bei­den gemein­sam ver­faß­ten Buches. Wenig begei­stert dar­über gab sich der höch­ste perua­ni­sche Kir­chen­ver­tre­ter Juan Luis Kar­di­nal Cipria­ni Thor­ne, Erz­bi­schof von Lima. Er warf Mül­ler vor, beim The­ma Befrei­ungs­theo­lo­gie „ein biß­chen naiv“ zu sein. Zum Papst-Emp­fang für Gut­ier­rez mel­de­te sich auch die impul­siv-pro­gres­si­ve „Bischofs­wit­we“ Cle­lia Luro, laut Eigen­de­fi­ni­ti­on „Papst­freun­din“ zu Wort.

Kardinal Cipriani übt Kritik an neuem „Hofieren“ von Gutierrez und der Befreiungstheologie in Rom

Kar­di­nal Cipria­ni äußer­te sich kri­tisch zur neu­en Hofie­rung der Befrei­ungs­theo­lo­gie in Rom. Es geht um eine vom Mar­xis­mus gerei­nig­te und ziem­lich zahn­los gewor­de­ne Befrei­ungs­theo­lo­gie, den­noch weckt das Stich­wort noch immer ungu­te Erin­ne­run­gen, als die „Befrei­ungs­theo­lo­gie“ in den 70er und 80er Jah­ren als mar­xi­sti­sche Ein­falls­pfor­te in die katho­li­sche Kir­che wirk­te. Zu denen, die Beden­ken hegen, gehört der Erz­bi­schof von Lima, Juan Luis Kar­di­nal Cipria­ni Thor­ne. Als Latein­ame­ri­ka­ner und als Perua­ner im beson­de­ren weiß er noch zu genau um die lin­ken Paro­len, die eine Befrei­ung von der Sün­de in eine Befrei­ung von „sozia­ler Unter­drückung“ umin­ter­pre­tier­ten. Der süd­ame­ri­ka­ni­sche Kar­di­nal ist daher auch kurz ange­bun­den zur römi­schen „Annä­he­rung“ an die Befrei­ungs­theo­lo­gie, zumin­dest an Gut­ier­rez. Zu Kuri­en­erz­bi­schof Mül­ler befragt, sag­te der Erz­bi­schof von Lima, er ist „ein guter Deut­scher, ein guter Theo­lo­ge, ein biß­chen naiv“. So der wenig schmei­chel­haf­te Kom­men­tar von Kar­di­nal Cipria­ni am ver­gan­ge­nen Frei­tag auf Radio RPP.

Zur Audi­enz von Papst Fran­zis­kus für Gut­ier­rez sag­te der Kar­di­nal: „Mei­ne Les­art ist, daß [Mül­ler] sei­nem Freund [Gut­ier­rez], der ihm teu­er ist, einen Gefal­len tun woll­te, und ihm auf irgend­ei­ne Wei­se hel­fen will, sich zu kor­ri­gie­ren und sich in die katho­li­sche Kir­che ein­zu­fü­gen.“ Laut Kar­di­nal Cipria­ni habe der Papst Gut­ier­rez nur auf Wunsch von Kuri­en­erz­bi­schof Mül­ler emp­fan­gen und das nicht offi­zi­ell.

Papst Franziskus (vorne), Kardinal Cipriani Thorne (hinten)Kardinal Cipriani: Befreiungstheologie fügte Kirche „großen Schaden zu“

Der Kar­di­nal ist der Mei­nung, daß die inof­fi­zi­el­le Audi­enz vom ver­gan­ge­nen Don­ners­tag miß­braucht wird, um eine Aner­ken­nung einer theo­lo­gi­schen Rich­tung zu behaup­ten, die der „Kir­che gro­ßen Scha­den“ zuge­fügt hat. Der Kar­di­nal erin­ner­te dar­an, daß Gut­ier­rez zwar nie ver­ur­teilt wur­de, daß in der ersten Hälf­te der 80er Jah­re der dama­li­ge Prä­fekt der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on, Joseph Kar­di­nal Ratz­in­ger ihn aber auf­for­der­te, „zwei sei­ner Bücher rich­tig­zu­stel­len“, eines davon war auch das Buch „Theo­lo­gie der Befrei­ung“, die der gan­zen Rich­tung den Namen geben soll­te. Ob sich Gut­ier­rez inzwi­schen „kor­ri­giert hat, weiß ich nicht“, so der perua­ni­sche Kar­di­nal.

Die Kir­che, so Cipria­ni Thor­ne, habe sich nie der sozia­len Fra­ge und dem Elend der Men­schen ver­schlos­sen. Es gehö­re zur Ver­zer­rung der Befrei­ungs­theo­lo­gie, einen sol­chen Ein­druck behaup­tet zu haben, um sich selbst als ein­zig wirk­lich „evan­ge­li­sche“ Theo­lo­gie dar­stel­len zu kön­nen. Tat­säch­lich haben die Befrei­ungs­theo­lo­gen jedoch grund­le­gen­de Glau­bens­wahr­hei­ten ver­tauscht.

Papst Franziskus habe Gutierrez eine Unhöflichkeit nicht verziehen

Der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster bemerk­te, daß Papst Fran­zis­kus Gusta­vo Gut­ier­rez zwar emp­fan­gen habe, daß die Posi­ti­on des Pap­stes sich den­noch deut­lich von jener des Prä­fek­ten der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on, Kuri­en­erz­bi­schof Mül­ler unter­schei­de. Als Latein­ame­ri­ka­ner ken­ne Papst Fran­zis­kus die Befrei­ungs­theo­lo­gie und ihre Ver­füh­rungs­kunst sehr gut. Als Jesui­ten­pro­vin­zi­al und auch noch als Bischof in Bue­nos Aires kri­ti­sier­te Mario Jor­ge Ber­go­glio die Befrei­ungs­theo­lo­gie scharf. Zudem spie­le noch eine per­sön­li­che Note hin­ein, die das distan­zier­te Ver­hält­nis des katho­li­schen Kir­chen­ober­haup­tes zu Gut­ier­rez begrün­de, so Magi­ster.

Allein die Tat­sa­che, daß in der offi­zi­el­len Audi­enz­li­ste des Vati­kans Gut­ier­rez nicht auf­scheint und der Hei­li­ge Stuhl nach der Begeg­nung mit dem Papst auch kei­ne Stel­lung­nah­me dazu ver­öf­fent­lich­te, sei Beleg, daß die wohl­wol­len­de Hal­tung von Kuri­en­erz­bi­schof sei­nem Freund Gut­ier­rez gegen­über von Papst Fran­zis­kus so nicht geteilt wer­de.

Impulsiv „Bischofswitwe“ und „Papstfreundin“ Clelia Luro meldet sich wieder zu Wort

Clelia Luro mit dem Bild ihres Mannes Jeronimo Podesta, eines Ex-Priesters, Ex-Bischofs marxistischen Befreiungstheologen und wahrscheinlich ExkommuniziertenDie Unhöf­lich­keit, die Papst Fran­zis­kus Gut­ier­rez, laut Magi­ster nach­trägt, ist zuge­ge­be­ner­ma­ßen etwas ver­wor­ren, da sie auf ganz per­sön­li­cher Ebe­ne spie­le. Quel­le ist erneut die impul­si­ve Cle­lia Luro, die sich, aller­dings nicht als ein­zi­ge, seit der Wahl Ber­go­gli­os zum Papst, medi­al ins Zeug legt, um Auf­merk­sam­keit auf die eige­nen Anlie­gen zu len­ken. Anfang Juli erhielt die argen­ti­ni­sche Wit­we auch im deut­schen Sprach­raum eine gewis­se Bekannt­heit, als die öster­rei­chi­sche Tages­zei­tung Die Pres­se sie mit der Aus­sa­ge zitier­te, daß – ihrer Mei­nung nach – Papst Fran­zis­kus „bald“ den Prie­ster­z­ö­li­bat abschaf­fen wer­de. Ein Stecken­pferd Luros, das mit ihrem ganz per­sön­li­chen Makel zu tun hat. Ein Kampf, den die inzwi­schen 87-Jäh­ri­ge schon seit Jahr­zehn­ten führt. Stolz betont sie, daß sie der heu­ti­ge Papst als Erz­bi­schof von Bue­nos Aires jeden Sonn­tag ange­ru­fen habe. Eine Pra­xis, die sich offen­bar nach dem Tod ihres Man­nes ergab. Auch seit sei­ner Wahl zum Papst, hät­te er sie bereits eini­ge Male ange­ru­fen, zuletzt am 7. Sep­tem­ber.

Cle­lia Luros Wort­mel­dung erfolg­te nicht unin­ter­es­siert. Sie ist vor allem eine Strei­te­rin in eige­ner Sache bezie­hungs­wei­se der ihres ver­stor­be­nen Ehe­man­nes, um den sich bei ihr alles dreht und des­sen „Ehre“ sie zu ver­tei­di­gen sucht. Luro ist die Wit­we nicht nur eines ehe­ma­li­gen katho­li­schen Prie­sters, son­dern gleich eines Bischofs. Ihr Mann, Jeroni­mo Jose Pode­sta (1920–2000) war 1946 zum Prie­ster und 1962 zum Bischof geweiht wor­den. Als Diö­ze­san­bi­schof von Avel­la­ne­da, einem Suf­fra­gan­bis­tum der Erz­diö­ze­se Bue­nos Aires, misch­te sich Pode­sta stark in die Poli­tik ein. Der durch einen Mili­tär­putsch 1966 an die Macht gelang­te Staats­prä­si­dent Gene­ral Juan Car­los Onga­nia dräng­te auf sei­ne Ent­fer­nung. Um einen diplo­ma­ti­schen Zusam­men­stoß zu ver­mei­den, wur­de Pode­sta 1967 vom Vati­kan als Bischof von Avel­la­ne­da zur Resi­gna­ti­on ver­an­laßt und zum Titu­lar­bi­schof ernannt. Pode­sta setz­te sei­ne poli­ti­schen Akti­vi­tä­ten, unter ande­rem in der von der Sowjet­uni­on gelenk­ten Christ­li­chen Frie­dens­kon­fe­renz (CFK) fort. Sei­ne poli­ti­sche und kirch­li­che Radi­ka­li­sie­rung führ­te zu einer zuneh­men­den Ent­fer­nung von der katho­li­schen Kir­che. 1971 kehr­te er der Kir­che den Rücken und hei­ra­te­te 1972 sei­ne Sekre­tä­rin Cle­lia Luro, die sei­nen anti­kirch­li­chen und mar­xi­sti­schen Polit­kampf im Namen der Befrei­ungs­theo­lo­gie mit­trug.

„Bischöfin“ Mayr-Lumetzberger leitet „apostolische Sukzession“ von Luros Mann her

Im hohen Alter wur­de Jeroni­mo Pode­sta von aller­lei kurio­sen Krei­sen ent­deckt. Dazu gehör­ten etwa die Öster­rei­che­rin Chri­sti­ne Mayr-Lumetz­ber­ger aus Linz und die Bun­des­deut­sche Gise­la For­ster aus Mün­chen, die bei­de für ein Frau­en­prie­ster­tum in der katho­li­schen Kir­che ein­tre­ten. Sie lie­ßen sich von einem „Bischof“ Romu­lo Bra­schi zu „Prie­ste­rin­nen“ und „Bischö­fin­nen“ wei­hen. Bra­schi beruft sich sei­ner­seits dar­auf, von „Bischof“ Pode­stà  unrecht­mä­ßig aber gül­tig geweiht wor­den zu sein. Dies aber wird von Pode­stas Wit­we, Cle­lia Luro, wie­der­um aus­drück­lich bestrit­ten. Abge­se­hen davon, daß die „apo­sto­li­sche Suk­zes­si­on“ der Möch­te­gern-Bischö­fin­nen auf dün­nem Boden steht, zogen sich alle Betei­lig­ten, „Wei­hen­der“ und „Geweih­te“, ohne­hin die Exkom­mu­ni­ka­ti­on zu. Die katho­li­sche Kir­che kann­te zu kei­nem Zeit­punkt ein weib­li­ches Wei­he­amt. Papst Johan­nes Paul II. rief 1994 in einer „defi­ni­ti­ven Stel­lung­nah­me“ in Erin­ne­rung, daß es ein Frau­en­prie­ster­tum nicht geben kön­ne und daher auch nie geben wer­de.

Pode­sta starb 2000 in gro­ßer Armut, aber der dama­li­ge Erz­bi­schof von Bue­nos Aires, Jor­ge Mario Ber­go­glio war an sein Ster­be­la­ger geeilt, als ein­zi­ger Ver­tre­ter der kirch­li­chen Hier­ar­chie. Es ist nicht bekannt, ob Pode­sta mit der Kir­che ver­söhnt gestor­ben ist. Cle­lia Luro rech­net Ber­go­glio jeden­falls die­se Geste seit­her mensch­lich hoch an. Von ihren Kampf­po­si­tio­nen konn­ten sie offen­bar auch die Tele­fon­an­ru­fe von Erz­bi­schof Ber­go­glio nicht abbrin­gen.

Papsttelefonat an Luro am 7. September? – Befreiung von der Befreiungstheologie?

In einem Schrei­ben an Gusta­vo Gut­ier­rez mach­te Cle­lia Luro die­se Bege­ben­heit am Ster­be­la­ger ihres Man­nes öffent­lich bekannt. Ver­öf­fent­licht wur­de ihr Brief auf der pro­gres­si­ven, katho­li­schen Inter­net­sei­te Redes Cri­stia­nas. Dar­in schreibt Luro, daß sie am 7. Sep­tem­ber von Papst Fran­zis­kus einen Tele­fon­an­ruf erhal­ten habe. Der Papst habe ihr gesagt, eine Unhöf­lich­keit nicht ver­ges­sen zu haben, die Gut­ier­rez ihrem Mann, Pode­sta ange­tan hat­te.

Als Gut­ier­rez auf einer Tagung der Ver­ei­ni­gung Prie­ster der Drit­ten Welt in Cor­do­ba einen Vor­trag hal­ten soll­te, zu der auch der ehe­ma­li­ge Bischof Jeroni­mo Pode­sta ein­ge­la­den war, wei­ger­te sich der perua­ni­sche Befrei­ungs­theo­lo­ge mit sei­nem Refe­rat zu begin­nen, „wenn Jeroni­mo im Saal geblie­ben wäre“. Gut­ier­rez begann erst zu spre­chen, als Pode­sta den Saal ver­las­sen hat­te.

Im sel­ben Brief macht Cle­lia Luro Gut­ier­rez Vor­hal­tun­gen, auch den ande­ren bekann­ten Befrei­ungs­theo­lo­gen und eben­falls Ex-Prie­ster Leo­nar­do Boff gleich behan­delt zu haben. „Wenn die Befrei­ungs­theo­lo­gie uns dazu bringt, Rich­ter unse­rer Brü­der zu sein, dann bräuch­te es eine Befrei­ung von die­ser Theo­lo­gie“, schrieb die „Bischofs“-Witwe im mora­li­sie­ren­den Brust­ton von Ideo­lo­gen, wie es die kämp­fe­ri­schen Befrei­ungs­theo­lo­gen in ihrem Inne­ren noch immer zu sein schei­nen.

Text: Giu­sep­pe Nar­di
Bild: Igle­sia Descalza/Marco Longari/Triregnum

5 Kommentare

  1. Klar­text: ich habe Ban­ge, es gibt Heu­te bestimm­te Ent­wick­lun­gen, denen die Kir­che sehr scha­den könn­ten!!

  2. Bischof Mül­ler auf dem Stuhl auf dem ein­mal der wei­se und über­aus klu­ge und weit­sich­ti­ge Kar­di­nal Ratz­in­ger geses­sen hat ist ein abso­lu­ter Witz.
    Mül­ler ist unfä­hig und von gro­ßer Eitel­keit und Selbst­dar­stel­lungs­sucht, sehr gefähr­li­che Attri­bu­te, die der Kir­che noch eini­gen Scha­den zufü­gen wer­den.
    Darf ich mal fra­gen, wer sich eigent­lich noch um die Kir­che küm­mert?
    Zum ver­zwei­feln !

  3. Was mich an sol­chen und ähn­li­chen Pres­se­be­rich­ten stört, dass alle unwe­sent­li­chen und irre­füh­ren­de­en Kin­ker­litz­chen der vati­ka­ni­schen Agen­da breit­ge­schla­gen werden.So die häss­li­chen Geschich­ten von Mayr,Lumetzberger, Luro,Podesta etc ac alio­rum simi­li­um-
    Was aber gro­sse Ver­wir­rung unter den Gläu­bi­gen ver­usacht ist die von den Medi­en hämisch und falsch ver­brei­te­te The­se, soche „Wei­hen“ sei­en gül­tig aber uner­laubt.
    sie sind ungül­tig und uner­laubt.
    in glei­cher wei­se das immer­wäh­ren­de Postu­lat des Frau­en­prie­ster­tum-das end­gül­tig von S.H.Papst Johanns Pau­lII ent­schie­den wur­de.
    durch sol­che Mit­tei­lun­gen wird der fomes,die Lun­te gelegt, der zum Abfall trei­ben­de Part wer­de doch noch zum Ziel kommen.Man darf nie Hoff­nun­gen stimulieren,die nie­mals erfüllt wer­den kön­nen-ausser durch Apost­asie und ver­rat an den eig­nen Kindern.principiis obsta!

  4. Hedi Züg­ler: Und war­um reagiert der Vati­kan dann nicht so wie es sich gehört? War­um wer­den die­je­ni­gen die Stän­dig das von innen ange­spro­che­ne Inner­kirch­lich for­dern nicht nach gül­ti­gen Kir­chen­recht abge­mahnt und ver­ur­teilt? War­um dür­fen sol­che anti­ka­tho­li­schen Per­so­nen wie Schül­ler, Zuleh­ner usw, Ver­ei­ne wie die PFARRERINITATIVE, WiSi­Ki, POA, ZdK, KFB usw. usw. wei­ter im Namen der Kir­che und mit deren Rücken­deckung agie­ren und ihr anti­ka­tho­li­sches Gedan­ken­gut ver­sprü­hen?

    In mei­nen Augen ist dar­an die Kon­zils­kir­che, oder wie dies ein Kar­di­nal von kur­zen bestä­tig­te „DIE NEUE KIRCHE SCHULD“, in der eben auch Häre­ti­ker wie EB MÜLLER eine der höch­sten und wich­tig­sten Posi­tio­nen bezie­hen kann.

    Got­tes und Mari­ens Segen auf allen Wegen

    • @Armin
      Gut erkannt, wie ist die­ser Selbst­dar­stel­ler nur auf die­sen Posten gekom­men?
      Was hat er mit dem Glau­ben zu tun.
      Mül­ler ist unsäg­lich, wahr­schein­lich wur­de der arme Bene­dikt gezwun­gen.

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