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Papst ernennt 23 neue Kardinäle

(Vati­kan) Papst Bene­dikt XVI. hat im Peters­dom in Rom bei sei­nem zwei­ten Kon­si­sto­ri­um 23 neue Kar­di­nä­le ernannt. In der fei­er­li­chen Zere­mo­nie ver­las der Papst unter teil­wei­se star­kem Bei­fall der Gläu­bi­gen die Namen der neu­en Kar­di­nä­le. An die­sem Sonn­tag erhal­ten die neu­en Kar­di­nä­le von Papst Bene­dikt XVI. dann noch ihren Kar­di­nal­s­ring. Erster Kar­di­nal aus dem Irak

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Ein Priester steht in Frankreich wegen Beteiligung am Völkermord in Ruanda vor Gericht

(Paris) Der ehe­ma­li­ge Vikar aus Kiga­li, Wen­ces­las Mun­yes­hya­ka, sowie der Mit­an­ge­klag­te, Lau­rent Bucyiva­ru­ta, sind Anfang Sep­tem­ber in Frank­reich fest­ge­nom­men wor­den. Ihnen wird vor­ge­wor­fen, aktiv am Völ­ker­mord im Jahr 1994 betei­ligt gewe­sen zu sein. Bereits im Novem­ber 2006 waren sie von einem Mili­tär­ge­richt in Ruan­da in Abwe­sen­heit wegen Ver­ge­wal­ti­gung und der Kol­la­bo­ra­ti­on mit den Mili­zen schul­dig

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Turiner Grabtuch wird voraussichtlich 2010 wieder der Öffentlichkeit gezeigt

(Turin) Die ita­lie­ni­schen Tages­zei­tung La Repub­bli­ca berich­tet, daß im Jahr 2010 das Grab­tuch wie­der der Öffent­lich­keit gezeigt wür­de. Der Turi­ner Kar­di­nal Seve­ri­no Polet­to möch­te am Ran­de der Kar­di­nal­s­ver­samm­lung am Wochen­en­de mit Papst Bene­dikt XVI. als dem Eigen­tü­mer des Tuchs über eine sol­che Mög­lich­keit spre­chen. Zuletzt war das 4,36 Meter lan­ge und 1,10 Meter brei­te Lei­nen

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200 Hiebe für Vergewaltigungsopfer

(Wien) In Sau­di Ara­bi­en ist eine Frau zu sechs Mona­ten Haft und 200 Peit­schen­hie­ben ver­ur­teilt wor­den, nach­dem sie von sie­ben Män­nern ver­ge­wal­tigt wor­den war. Das Gericht ver­schärf­te damit im Beru­fungs­ver­fah­ren ein ange­foch­te­nes Urteil der ersten Instanz, berich­tet Der Stan­dard. Der Frau wird vor­ge­wor­fen, daß sie, als die Ver­ge­wal­ti­ger sie ver­schlepp­ten, mit einem Mann im Auto

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Protestanten und Katholiken in ein Gebäude?

(Hil­des­heim) Bischof Trel­le, sprach sich öffent­lich dafür aus, daß sich Pro­te­stan­ten und Katho­li­ken Kir­chen­ge­bäu­de tei­len könn­ten. Auch die evan­ge­li­sche Lan­des­bi­schö­fin Käß­mann hält Teil-Kir­chen für denk­bar. Zuvor müß­ten aller­dings die Altar­räu­me ange­paßt wer­den. (JF)

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Vom Glaubenszweifel zum Atheismus

von Rudolf Wil­le­ke In einer Anspra­che vom 24.Juli 1958 bezeich­ne­te Papst Pius XII. als Wur­zeln der moder­nen Apost­asie den wis­sen­schaft­li­chen Athe­is­mus, den dia­lek­ti­schen Mate­ria­lis­mus, den Ratio­na­lis­mus, den Lai­zis­mus und als ihre gemein­sa­me Mut­ter die Frei­mau­re­rei.

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Protestantische Glaubengemeinschaft der Schweiz spricht sich für Selbstmordhilfe aus

(Bern) Der Schwei­ze­ri­sche Evan­ge­li­sche Kir­chen­bund (SEK) leg­te am Don­ners­tag eine 40-sei­­ti­­ge Bro­schü­re zur Ster­be­hil­fe vor. Dar­in heißt, daß einem Ster­be­wunsch „Respekt unab­hän­gig von der eige­nen Zustim­mung“ gebüh­re. Ent­schei­dun­gen von selbst­mord­wil­li­gen Men­schen dürf­ten nicht mora­lisch beur­teilt wer­den. Die Seel­sor­ge dür­fe sol­che Ent­schei­de nicht kri­ti­sie­ren. Gleich­zei­tig heißt es, daß die Selbst­mord­hil­fe nicht zu einem „Weg ohne Alter­na­ti­ve“

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missio fordert von der deutschen Pharma-Industrie bessere medizinische Versorgung für HIV-infizierte Kinder

(Mün­chen) „Wir appel­lie­ren an die Phar­­ma-Indu­­strie in Deutsch­land, den welt­weit rund 2,3 Mil­lio­nen Kin­dern, die an Aids erkrankt sind, eine lang­fri­stig erschwing­li­che Ver­sor­gung mit anti­re­tro­vi­ra­len Arz­nei­mit­teln zu ermög­li­chen“, for­dern die Prä­si­den­ten des Inter­na­tio­na­len Katho­li­schen Mis­si­ons­werks mis­sio, Pater Her­mann Schalück (ofm) und Pater Eric Eng­lert (osa). Laut Exper­ten bekom­men welt­weit ledig­lich zehn Pro­zent der infi­zier­ten Kin­der

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Selbstmordhilfsverein „Dignitate“ wird abgelehnt

(Ber­lin) Die Ableh­nung an der Orga­ni­sa­ti­on Digni­ta­te wächst in der Bevö­ke­rung. Neben der Kir­che und pro­te­stan­ti­schen Ver­ei­ni­gun­gen haben sich auch Ärz­te und die Hospiz­be­we­gung klar gegen das Kon­zept des Ver­eins aus­ge­spro­chen. Digni­ta­te will in Deutsch­land Men­schen Mit­tel zum Selbst­mord aus­hän­di­gen. Der Part­ner­ver­ein „Digni­tas“ ver­ab­reicht der­zeit selbst­mord­wil­li­gen Deut­schen einen töd­li­chen Medi­ka­men­ten­cock­tail in der Schweiz, zuletzt auf

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Debatte um Blazquez‚ Worte

(Madrid) Die Äuße­rung des Vor­sit­zen­den der Bischofs­kon­fe­renz zum Spa­ni­schen Bür­ger­krieg erfährt in der Öffent­lich­keit viel Auf­merk­sam­keit — und unter­schied­li­che Inter­pre­ta­tio­nen. Bischof Ricar­do Blazquez von Bil­bao hat­te am Mon­tag die Voll­ver­samm­lung der Bischofs­kon­fe­renz eröff­net. Dabei rief er die Spa­ni­er — ange­fan­gen mit der Kir­che — zu der Bereit­schaft auf, „um Ver­ge­bung zu bit­ten“ für mög­li­che Feh­ler