(Amsterdam) Prominente niederländische Katholiken wandten sich gestern mit einer Petition gegen die „destruktive Politik“ von Papst Franziskus an ihre Bischöfe. Die Petition mit der Papstkritik wurde von Radio Maria Nederland vorgestellt. Der argentinische Papst arbeite nicht am Aufbau der Kirche, sondern an deren Abbruch. Von den Bischöfen wird gefordert, die überlieferte kirchliche Lehre zu bekräftigen …
(Rom) „Barmherzigkeit in Action“ nennt der Vatikanist Marco Tosatti eine „leise Säuberung“, die an der renommierten Katholischen Universität vom Heiligen Herzen von Mailand im Gange ist. Ihr fallen jene zum Opfer, die Kritik an der Amtsführung von Papst Franziskus gewagt haben.
Seit vergangenem September sorgt eine Correctio filialis, eine Zurechtweisung wegen der Verbreitung von Häresien, für Aufsehen. Sie wurde Papst Franziskus übermittelt und darin sieben Häresien aufgezeigt, die durch Amoris laetitia und dessen Interpretation in der von Franziskus geförderten Weise Verbreitung finden. Nun haben sich die Vorsitzenden von 30 Organisationen der internationalen Lebensrechts- und Familienbewegung zu …
von Roberto de Mattei* Drei Wochen nach der Correctio filialis ist die erste organisierte Antwort erschienen: eine im Internet veröffentlichte Laudatio, die von einer Gruppe von Priestern und Intellektuellen vorwiegend aus dem deutschen Sprachraum unterzeichnet ist.
6. Oktober 2017Kommentare deaktiviert für „Man kann nicht gehorchen, wenn die Hirten den Glauben der Christen schwächen“
(Rom) Der bekannte Liturgiker Don Nicola Bux, ein Freund von Benedikt XVI., nützt die Diskussion über die Correctio filialis (Zurechtweisung wegen der Verbreitung von Häresien) die das Pontifikat von Papst Franziskus erschüttert, um Kritik an Entwicklungen in der Kirche zu üben. Don Bux stand 2012 auf dem Dreiervorschlag für das Amt des Präfekten der Glaubenskongregation. Benedikt …
Von Roberto de Mattei* Am 25. September, dem Tag nach der Veröffentlichung der Correctio filialis an Papst Franziskus, dementierte Greg Burke, der Sprecher des vatikanischen Presseamtes, die von der Presseagentur ANSA gemeldete Nachricht, daß der Heilige Stuhl den Zugang zur Internetseite der Correctio gesperrt hatte, unter Zuhilfenahme von viel Ironie:
(Rom) Don Alfredo Morselli, ein in Italien sehr bekannter Priester im Erzbistum Bologna, erklärte in einem Interview seine Gründe, weshalb er die Correctio filialis wegen der Verbreitung von Häresien unterzeichnet hat. Bologna wurde am vergangenen Sonntag von Papst Franziskus besucht. Don Morselli gehört zu den Erstunterzeichnern, die am 11. August die Zurechtweisung dem Papst zukommen …
30. September 2017Kommentare deaktiviert für Katholisch bleiben startet neue Initiative gegen das Verschweigen der Correctio filialis im deutschen Sprachraum
(Münster) Die deutschsprachige Parallelaktion zur Correctio filialis beklagt, daß die Zurechtweisung wegen der Verbreitung von Häresien im deutschen Sprachraum von den offiziellen kirchlichen Medien inhaltlich „verschwiegen, allenfalls marginalisiert“ werde. Katholisch bleiben will daher eine neue Initiative starten.
30. September 2017Kommentare deaktiviert für Correctio filialis: „Erwarten ein mea culpa des Papstes“ – Interview mit Prof. Joseph Shaw
(Rom) Von einer „in der jüngeren Geschichte beispiellosen“ Aktion spricht die Tageszeitung Il Giornale. Sie veröffentlichte gestern ein Interview mit Joseph Shaw, einem der Initiatoren der Correctio filialis. Shaw, ein Sohn des 3. Baron Craigmyle, ist Professor der Philosophie an der Universität Oxford.
(Rom) Nach der Veröffentlichung der Correctio filialis, einer Zurechtweisung von Papst Franziskus wegen der Verbreitung von Häresien durch sein umstrittenes nachsynodales Schreiben Amoris laetitia signalisiert der Heilige Stuhl erstmals Gesprächsbereitschaft. Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin nahm am Rande einer Tagung von Kirche in Not über die Christen im Irak zur Correctio Stellung.
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