Österreichs Bundeskanzler Engelbert Dollfuß
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Engelbert Dollfuß – Zum 80. Todestag

von Wolf­ram Schrems* „Doll­fuß war kei­ne domi­nie­ren­de Gestalt in einem Euro­pa, das von Hit­ler und Mus­so­li­ni über­schat­tet wur­de und von einem auf­stei­gen­den Sta­lin und einem ver­schla­fe­nen Bald­win. Aber unter all die­sen Män­nern brach­te er den edel­sten Cha­rak­ter in sein hohes Amt mit, trat er der frucht­bar­sten Über­macht mit dem größ­ten Mut ent­ge­gen und fand er
Fatima
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Fatima – Welche Rolle spielt Rußland derzeit?

von Wolf­ram Schrems* Als Reak­ti­on auf Fra­gen und Bemer­kun­gen, die im Gefol­ge mei­ner Serie über Fati­ma im März/​​April d. J. (Der Schlüs­sel zum Ver­ständ­nis der Glau­bens­kri­se – Fati­ma und die Pflicht der Hir­ten Teil 1, Teil 2 und Teil 3) und deren Epi­log vom 25.06.14 auf­ge­wor­fen wor­den sind, soll im fol­gen­den die der­zei­ti­ge Situa­ti­on Ruß­lands
Unsere Liebe Frau von Fatima - Fingerzeit des Himmels.
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Fatima und die offizielle vatikanische Politik – Ein notwendiger Epilog

von Wolf­ram Schrems* Man­che Reak­tio­nen auf mei­ne drei­tei­li­ge Serie über Fati­ma auf die­ser Sei­te im März/​​April die­ses Jah­res zeig­ten mir (nicht zum ersten Mal), wie sehr die­ses The­ma ver­min­tes Ter­rain ist. Die Rede über Fati­ma läßt die Gei­ster in Bewe­gung gera­ten. Die Kon­tro­ver­sen sind ein untrüg­li­ches Zei­chen für die Authen­ti­zi­tät die­ser Bot­schaft. Im Anschluß an
„Sire“ von Jean Raspail
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Sire – Vom sakralen Königtum der Franken und dem Greuel der Revolution

Im Jahr 1989 wur­den wir als Gym­na­sia­sten ver­pflich­tet, einen fran­zö­si­schen Film anzu­se­hen, um „200 Jah­re Fran­zö­si­sche Revo­lu­ti­on zu fei­ern“. Die orga­ni­sie­ren­de Leh­re­rin (Deutsch und Geschich­te) lei­te­te den Film mit etwa die­sen Wor­ten ein. Ich hat­te ein schlech­tes Gefühl: Was gibt es da eigent­lich zu fei­ern? Aber in der herr­schen­den histo­rio­gra­phi­schen Dog­ma­tik ist das Blut­bad 1789ff
Leo XIII. über die wahre Freiheit
Hintergrund

Libertas praestantissimum – Die Freiheit ist das Vorzüglichste

von Wolf­ram Schrems* Ver­schwin­den der Frei­heit als Zei­chen der Zeit In einer Zeit rapi­den Ver­schwin­dens per­sön­li­cher, poli­ti­scher und öko­no­mi­scher Frei­heit welt­weit – auch und gera­de im „Westen“ – wird viel­leicht man­cher gei­stig erwach­ter Zeit­ge­nos­se mit den Alt­vor­de­ren, die uns die­ses Desa­ster ein­ge­brockt haben, zu hadern begin­nen. Er wird sich die Fra­ge stel­len, ob das „nor­mal“ ist,
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Der Schlüssel zum Verständnis der Glaubenskrise – Fatima und die Pflicht der Hirten (3. Teil)

von MMag. Wolf­ram Schrems „Weh euch Geset­zes­leh­rern! Ihr habt den Schlüs­sel der Erkennt­nis weg­ge­nom­men. Ihr selbst seid nicht hin­ein­ge­gan­gen, und die, die hin­ein­ge­hen woll­ten, habt ihr dar­an gehin­dert“ (Lk 11, 52). Im Anschluß an mei­ne Bei­trä­ge vom 21. und vom 26. März hier der drit­te und letz­te Teil. Bevor wir uns dem eigent­li­chen The­ma zuwen­den, drei Vor­be­mer­kun­gen:
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Der Schlüssel zum Verständnis der Glaubenskrise – Fatima und die Pflicht der Hirten (2. Teil)

von MMag. Wolf­ram Schrems „Weh euch Geset­zes­leh­rern! Ihr habt den Schlüs­sel der Erkennt­nis weg­ge­nom­men. Ihr selbst seid nicht hin­ein­ge­gan­gen, und die, die hin­ein­ge­hen woll­ten, habt ihr dar­an gehin­dert“ (Lk 11, 52). Im Anschluß an mei­nen Bei­trag vom 21. März in die­sem Forum hier der zwei­te von drei vor­ge­se­he­nen Teilen.
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Der Schlüssel zum Verständnis der Glaubenskrise – Fatima und die Pflicht der Hirten (1. Teil)

von Wolf­ram Schrems „Weh euch Geset­zes­leh­rern! Ihr habt den Schlüs­sel zur Erkennt­nis weg­ge­nom­men. Ihr selbst seid nicht hin­ein­ge­gan­gen, und die, die hin­ein­ge­hen woll­ten, habt ihr dar­an gehin­dert“ (Lk 11, 52). Im Hin­blick auf das Ein­hun­­­der­t­­jahr-Jubi­lä­um der Ereig­nis­se von Fati­ma im Jahr 2017 und im Anschluß an mei­nen Nach­ruf auf Bischof Kurt Krenn, in dem ich kurz
Michel Landau, Caritas-Präsident, bei seiner Rede vor dem SPÖ-Parlamentsklub.
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Die Caritas und die „false-flag-operations“ des österreichischen Restkatholizismus

(Wien) Wofür steht die Cari­tas? Cari­tas-Direk­to­­ren genie­ßen in Öster­reich seit Prä­lat Leo­pold Ungar (Direk­tor 1964–1991) beson­de­re media­le Auf­merk­sam­keit. Es folg­ten Hel­mut Schül­ler (1991–1995), heu­te bekannt als Vor­sit­zen­der der unge­hor­sa­men Prie­ster; Franz Küberl (1995–2013) als bis­her ein­zi­ger Laie; und seit Herbst 2013 Msgr. Micha­el Land­au. Doch wofür steht die Cari­tas eigent­lich, die sich selbst als „Kon­zern
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Vorbild im Bekennermut – Notwendiger Nachruf auf Bischof Kurt Krenn

(Sankt Pöl­ten) Am 25. Janu­ar ver­starb der eme­ri­tier­te Bischof der öster­rei­chi­schen Diö­ze­se Sankt Pöl­ten, Msgr. Kurt Krenn. Wie kaum ein ande­rer Bischof pola­ri­sier­te er die Gemü­ter, weil er ein Mann kla­rer Wor­te und nicht der hal­ben Sachen war. Sprich­wört­lich wur­de ein Inter­view für die Nach­rich­ten­sen­dung des Öster­rei­chi­schen Fern­se­hens, in dem er bestimm­te Mit­brü­der im Bischofs­amt