Hintergrund

Der Tod von General Suleimani und die Beziehungen des Vatikans zum Iran

(Rom) Die Tötung des ira­ni­schen Gene­rals Qas­sem Sulei­ma­ni durch die USA erhöh­te die Kriegs­ge­fahr im Nahen Osten, obwohl kei­ne der bei­den Sei­ten an einer direk­ten Kon­fron­ta­ti­on inter­es­siert scheint. Mit Span­nung wur­de des­halb die dies­jäh­ri­ge Neu­jahrs­an­spra­che von Papst Fran­zis­kus an das Diplo­ma­ti­sche Corps erwar­tet. Für den Vati­ka­ni­sten San­dro Magi­ster war das Anlaß, einen Blick auf die

Wladimir Putin und Kardinalstaatssekretär Parolin am Mittwoch bei Sotschi
Christenverfolgung

„Konstruktiver Dialog“ — Kardinalstaatssekretär Parolin bei Putin

(Mos­kau) Ruß­lands Staats­prä­si­dent Wla­di­mir Putin begrüßt einen „direk­ten Dia­log“ zwi­schen der rus­­sisch-ortho­­do­­xen Kir­che und dem Vati­kan. Die geht aus eine Pres­se­er­klä­rung des Kremls nach der Begeg­nung mit Kar­di­nal­staats­se­kre­tär Pie­tro Paro­lin bei Sot­schi hervor.

Zwei Millionen Pilger kamen, um dem Heiligen Gürtel Mariens die Ehre zu erweisen, darunter auch Staatspräsident Wladimir Putin und der russische Kommunistenführer.
Nachrichten

Putin und Kommunistenchef unter den zwei Millionen Pilgern zum Heiligen Gürtel Mariens

(Mos­kau) Die Reli­quie des Hei­li­gen Gür­tels der aller­se­lig­sten Jung­frau Maria, eine der am mei­sten ver­ehr­ten Reli­qui­en der ortho­do­xen Chri­sten­heit, hat ihre Pil­ger­rei­se durch Ruß­land been­det und kehrt wie­der auf den Berg Athos zurück. Mehr als 800.000 Gläu­bi­ge ver­ehr­ten sie allein in Mos­kau. Bei Minus­gra­den harr­ten sie in kilo­me­ter­lan­gen Schlan­gen aus, um bis zum Schrein vor­ge­las­sen