Grundsteinlegung des St.-Michaels-Exorzismuszentrums in der philippinischen Hauptstadt Manila durch Kardinal Advincula (mit Schaufel)
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Erstes Exorzismuszentrum der Welt

(Mani­la) In der Erz­diö­ze­se der phil­ip­pi­ni­schen Haupt­stadt Mani­la wur­de mit dem Bau eines Exor­­zi­s­­mus-Zen­­trums begon­nen. Es han­delt sich welt­weit um die erste Ein­rich­tung die­ser Art. Das Zen­trum wird der Befrei­ung von Beses­sen­heit die­nen, wie es auf der Inter­net­sei­te der Phil­ip­pi­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz heißt.

Im Raum Washington D.C. ist die Anzahl der Exorzismen in den vergangenen zehn Jahren "exponentiell gewachsen".
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Tagebuch eines amerikanischen Exorzisten

Msgr. Ste­phen Ros­set­ti sah einen Mann an, des­sen blaue Augen sich gelb ver­färb­ten und die Pupil­len sich zu schma­len Schlit­zen ver­eng­ten. Es war, als wür­de er in die Augen einer Schlan­ge schau­en. Die­se an sei­nem Gegen­über beob­ach­te­te Ver­än­de­rung über­zeug­te den Prie­ster, daß der Mann von einem Dämon beses­sen war. Ein ander­mal wur­den die Augen eines

Exorzismus: Pater Cesar Truqui, Exorzist des Bistums Chur, legte ein neues Buch über seinen Dienst als Exorzist und Schüler von Pater Gabriele Amorth vor.
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Exorzist des Bistums Chur legt Buch über seine Erlebnisse vor

(Rom) Pater Cesar Tru­qui ist ein Schü­ler von Pater Gabrie­le Amor­th und selbst Exor­zist. 30 Jah­re lang war Amor­th in der Diö­ze­se Rom, dem Bis­tum des Pap­stes, für den Exor­zis­mus zustän­dig. Vie­le Jah­re davon als Hauptex­or­zist. Nun leg­te sein Schü­ler ein Buch über sei­ne Erfah­run­gen vor.

Hat der Vatikan alle Diözesen der Weltkirche angewiesen, Exorzisten zu beauftragen?
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„Die Stunde der Exorzisten“ – Anweisung des Vatikans: Jede Diözese muß einen Exorzisten beauftragen?

(Bra­si­lia) „Die Stun­de der Exor­zi­sten, in Sao Pau­lo, in Bra­si­li­en und auf der Welt“, titel­te gestern die O Estado de Sà£o Pau­lo. Laut der bra­si­lia­ni­schen Tages­zei­tung habe der Vati­kan die Diö­ze­sen der gan­zen Welt auf­ge­for­dert, Exor­zi­sten zu ernen­nen. Jede habe zumin­dest einen Exor­zi­sten zu beauftragen.