Donald Trump nahm als erster US-Präsident am Marsch für das Leben teil – die tonangebenden Medien versuchen dieses Signal auch in Europa zu verdunkeln.
Forum

Donald Trump und der Kampf gegen die Abtreibung

Von Wolf­ram Schrems* Typi­scher­wei­se wur­de die Rede von US-Prä­­si­­dent Donald Trump am 47. Pro Life March in Washing­ton am 24. Jän­ner in den öster­rei­chi­schen Haupt­strom­me­di­en nicht annä­hernd ent­spre­chend gewür­digt. Igno­ranz und böser Wil­le zen­sie­ren alle ein­schlä­gi­gen Nachrichten. 
Hintergrund

Österreichs Geschichte einmal anders erzählt

(Rom) Die ita­lie­ni­schen Ehe­leu­te Emi­lio und Maria Anto­ni­et­ta Bia­gi­ni wur­den gemein­sam zu den Autoren eines histo­ri­schen Romans, der nichts weni­ger als die Geschich­te Öster­reichs erzählt. Was ist dar­an beson­ders? Eini­ges. Der erste Band liegt nun vor.
Die unabhängige Abgeordnete Emmanuelle Ménard, die als Katholikin keine Öko-Ersatzreligion braucht und kein totalitäres Regime will.
Hintergrund

Greta Thunberg kritisieren verboten

(Stock­holm) Gre­ta Thun­berg, die „hei­li­ge Gre­ta“, die „Wun­der­waf­fe der Grü­nen“, der „Cyborg des drit­ten Jahr­tau­sends“ (Michel Onfray), darf nicht kri­ti­siert wer­den. Andern­falls sperrt Twit­ter den Account.
Buchbesprechungen

Hartmut gegen Ahrimann – Die Burschenschaften zwischen Konservativismus und Revolution

Von Wolf­ram Schrems* FPÖ-Klub­­­di­­rek­tor Nor­bert Neme­th leg­te wie­der­um einen histo­ri­schen Roman vor. Es geht um Bur­schen­schaf­ten, den Früh­kom­mu­nis­mus und den katho­li­schen Staats­den­ker Dono­so Cor­tés. Die Hand­lung spielt im Win­ter 1852/​​53, also kurz nach der „bür­ger­li­chen Revo­lu­ti­on“. Der Roman ist ange­sichts der der­zei­ti­gen frei­heit­li­chen Tur­bu­len­zen von eini­ger Rele­vanz für die Gegen­wart. Da er grund­sätz­li­che The­men im
Der internationale Familienkongreß von Verona gegen den von links-liberaler Seite massiv mobilisiert und der vom Papst ignoriert wurde.
Genderideologie

Weltfamilienkongreß – Linke Hetze, vatikanische Distanzierung

(Rom) Mei­nungs­de­lik­te, Sprech- und Denk­ver­bo­te, Aus­gren­zung, sozia­le Äch­tung oder sogar gewalt­tä­ti­ge Angrif­fe ohne straf­recht­li­che Ver­fol­gung grei­fen in ein­zel­nen EU-Län­­dern immer mehr um sich und wer­den auf EU-Ebe­­ne immer unver­hoh­le­ner pro­pa­giert. Am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de fand der inter­na­tio­na­le Fami­li­en­kon­greß statt: die Lin­ke mobi­li­sier­te und der Vati­kan ignorierte.
Kardinal Christoph Schönborn mit Papst Franziskus
Forum

Schizophrenie, Selbstzensur und Nonsens – giftige Früchte des de-facto-Doppelpontifikats

Seit dem Amts­an­tritt von Papst Fran­zis­kus ist ein besorg­nis­er­re­gen­des Phä­no­men im Gei­stes­le­ben des öster­rei­chi­schen Katho­li­zis­mus (bzw., was davon nach fünf­zig Jah­ren Abbruch­po­li­tik noch übrig­ge­blie­ben ist) zu beob­ach­ten: Gebil­de­te Katho­li­ken, Geweih­te und Lai­en, begin­nen, in Wider­sprü­chen zu den­ken und daher auch Wider­sprüch­li­ches zu reden, ggf. zu pre­di­gen. Unter Außer­kraft­set­zung der Geset­ze der Logik wer­den ver­ba­le Ver­ren­kun­gen
Islamisierung statt Advent: Als „Kulturprojekt“ wird die Linzer Innenstadt den ganzen Advent hindurch mit Muezzinrufen beschallt.
Christenverfolgung

Muezzin statt Advent – „Kulturprojekt“ will Innenstadt mit islamischem Gebetsruf beschallen

(Wien) Vom 2. – 23. Dezem­ber wird der OK-Platz in der öster­rei­chi­schen Stadt Linz zur isla­mi­schen Gebets­zeit mit Muez­zin­ru­fen aus Laut­spre­chern beschallt wer­den. Die Zeit­span­ne umfaßt exakt den christ­li­chen Advent und geht vom Ersten Advents­sonn­tag bis zum Tag vor dem Hei­li­gen Abend. Ein „Kunst­pro­jekt“ mit ein­deu­tig anti­christ­li­cher und pro­is­la­mi­scher Stoß­rich­tung, denn mit dem Advent hat
Die Entscheidung des Verfassungsgerichtshofs zur „Ehe für alle“ wirft grundsätzliche Fragen auf.
Forum

„Ehe für alle“ und die legislative Anmaßung des Verfassungsgerichtes

Der Drang des Ver­fas­sungs­ge­richts­ho­fes über die eige­nen Zustän­dig­kei­ten hin­aus­zu­grei­fen und sich selbst legis­la­ti­ve Kom­pe­ten­zen anzu­ma­ßen, stellt ein Phä­no­men dar mit teils weit­rei­chen­den Fol­gen, beson­ders im gesell­schafts­po­li­ti­schen Bereich. Ein kon­kre­tes Beispiel:
Ungarns Regierung setzt die Gender Studies vor die Tür. Wann folgende die Bundesrepublik Deutschland und Österreich?
Genderideologie

Ungarn macht Gender Studies den Garaus

(Buda­pest) Eine gute Nach­richt: Ungarn hat die Gen­der Stu­dies aus den staat­li­chen Uni­ver­si­tä­ten ver­bannt. Wer selbst zahlt, kann machen, was er will. Eine Aner­ken­nung von aka­de­mi­schen Gra­de, die in Gen­­der-Ideo­­lo­­gie ver­lie­hen wer­den, wird es aber nicht mehr geben. Ent­spre­chen­de Diplo­me sind daher wert­los. Die Wirk­lich­keits­ver­wei­ge­rung wird nicht län­ger mit Steu­er­geld finanziert.