Was hat es mit dem „Neuen Humanismus“ auf sich, der derzeit in vieler Munde ist, besonders im kirchlichen Kontext? Der Finanzethiker Ettore Gotti Tedeschi warnt und wagt im Zusammenhang mit der Amazonassynode einige Deduktionen.
Hintergrund

Der neue Humanismus ist „eine gefährliche Mode“

(Rom) Vor dem „neuen Humanismus“ als einer „gefährlichen Mode“ warnt der Finanzethiker und ehemalige Präsident der Vatikanbank IOR, Ettore Gotti Tedeschi. Der Finanzexperte gehört zu den Unterzeichnern der Correctio Filialis de haeresibus propagatis an Papst Franziskus. Die Amazonassynode versuche, so Gotti Tedeschi, die „aktuelle philosophische Leier auch in die Christenheit einzuführen“. Die Gefahren seien aber

Vom 25.-27. Februar findet in Rom eine Studientagung zur Amazonassynode statt.
Nachrichten

Vatikanische Studientagung zur Amazonassynode

(Rom) Das Generalsekretariat der Bischofssynode, das von Kardinal Lorenzo Baldisseri, einem engen Vertrauten von Papst Franziskus, geleitet wird, organisiert in den kommenden Tagen mit Blick auf die Amazonassynode in Rom eine Studientagung.

Papst Franziskus fordert von den Moraltheologen, ein „Bewußtsein“ für die „Sünde“ gegen die Erde zu schaffen.
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Papst Franziskus und der „Schrei der Erde“

(Rom) Seit Papst Franziskus die Kirche leitet, verblassen Teile der traditionellen Sündenlehre, während vom Kirchenoberhaupt „neue“ Sünden angeprangert werden und in den Vordergrund treten. Ein Bewußtsein für eine neue Sünde forderte Franziskus am vergangenen Samstag und bediente damit die Öko-Ideologie, die im Rahmen des Klimawandel-Rummels mit päpstlichem Segen scheinbar zur echten Öko-Religion mutieren soll.

Biodynamische Landwirtschaft, die Internetseite von Carlo Triarico, einem ständigen Kolumnisten des Osservatore Romano.
Nachrichten

Das „seltsame Lehramt“ des Osservatore Romano

„Nach der Aufforderung, nicht einzeln mit dem Auto zu fahren und keine Klimaanlagen zu verwenden, und nach dem schwerwiegenden Problem, daß einige Spezies von Würmern verschwinden könnten, fehlte uns nur noch das: die biodynamische Landwirtschaft.“

Überbevölkerung
Hintergrund

Rollt nächste Kampagne der Überbevölkerungs-Ideologen?

(Rom) In Turin tagen die Bilderberger. Was sie besprechen unterliegt der strikten Verschwiegenheit. Bekannt wurde hingegen, weil von ihm selbst bestätigt, daß erstmals auch der Regierungschef des Heiligen Stuhls, Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin, daran teilnimmt. Eine Sensation, die neue und weitreichende Weichenstellungen vor allem im Bereich der „nicht verhandelbaren Werte“ signalisiert. Rollt bereits eine neue Kampagne

Der Katakomenpakt wurde in den Resten der Domitillakatakomben in Rom geschlossen.
Hintergrund

„Katakombenpakt“ und die „üblichen Bekannten“ des Konzils

(Rom) Mit der Bulle Misericordiae Vultus kündigte Papst Franziskus an, das Heilige Jahr der Barmherzigkeit mit den Feierlichkeiten zum Abschluß des Zweiten Vatikanischen Konzils vor 50 Jahren verknüpfen zu wollen. Um welches „Gesicht“ des Konzils es dabei geht, wird mit dem Wiederauftauchen des „Katakombenpaktes“ von 1965 klarer deutlich.