Papst Franziskus fordert von den Moraltheologen, ein „Bewußtsein“ für die „Sünde“ gegen die Erde zu schaffen.
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Papst Franziskus und der „Schrei der Erde“

(Rom) Seit Papst Franziskus die Kirche leitet, verblassen Teile der traditionellen Sündenlehre, während vom Kirchenoberhaupt „neue“ Sünden angeprangert werden und in den Vordergrund treten. Ein Bewußtsein für eine neue Sünde forderte Franziskus am vergangenen Samstag und bediente damit die Öko-Ideologie, die im Rahmen des Klimawandel-Rummels mit päpstlichem Segen scheinbar zur echten Öko-Religion mutieren soll.

Überbevölkerung
Hintergrund

Rollt nächste Kampagne der Überbevölkerungs-Ideologen?

(Rom) In Turin tagen die Bilderberger. Was sie besprechen unterliegt der strikten Verschwiegenheit. Bekannt wurde hingegen, weil von ihm selbst bestätigt, daß erstmals auch der Regierungschef des Heiligen Stuhls, Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin, daran teilnimmt. Eine Sensation, die neue und weitreichende Weichenstellungen vor allem im Bereich der „nicht verhandelbaren Werte“ signalisiert. Rollt bereits eine neue Kampagne

Der Katakomenpakt wurde in den Resten der Domitillakatakomben in Rom geschlossen.
Hintergrund

„Katakombenpakt“ und die „üblichen Bekannten“ des Konzils

(Rom) Mit der Bulle Misericordiae Vultus kündigte Papst Franziskus an, das Heilige Jahr der Barmherzigkeit mit den Feierlichkeiten zum Abschluß des Zweiten Vatikanischen Konzils vor 50 Jahren verknüpfen zu wollen. Um welches „Gesicht“ des Konzils es dabei geht, wird mit dem Wiederauftauchen des „Katakombenpaktes“ von 1965 klarer deutlich.