Don Nicola Bux: Das Verhältnis mancher Kirchenvertreter gegenüber dem Islam kann man als „Unterwerfung“ bezeichnen.
Forum

Don Bux: „Es sind die Muslime, die sich zu bekehren haben“

(Rom) Spä­te­stens seit der Erklä­rung von Abu Dha­bi, dem Pach­a­ma­ma­ga­te, und den Pro­jek­ten zur Errich­tung gemein­sa­mer Kult­stät­ten der soge­nann­ten „abra­ha­mi­ti­schen“ Reli­gio­nen sind sich in der katho­li­schen Kir­che nicht mehr alle sicher, ob in Rom die Koor­di­na­ten, was das Ver­hält­nis zum eige­nen Auf­trag und zu ande­ren Reli­gio­nen betrifft, noch ganz rich­tig justiert sind. Kla­re Vor­stel­lun­gen dazu

Altheidnischer und neuheidnischer Götze im Petersdom. Pachamama und Papst Franziskus am 6. Oktober 2019.
Nachrichten

Don Nicola Bux: „Im Petersdom einen Exorzismus durchführen“

Der Peters­dom soll­te exor­ziert wer­den, um ihn von den Dämo­nen zu rei­ni­gen. So lau­tet der Rat des bekann­ten Lit­ur­gi­kers Don Nico­la Bux in Rich­tung San­ta Mar­ta nach dem Pach­a­ma­ma­ga­te. Der Bera­ter und per­sön­li­che Freund von Bene­dikt XVI. erklärt, war­um das not­wen­dig ist. Bru­no Volpe von La Fede Quo­ti­dia­na sprach mit ihm.

Das Wochenmagazin Panorama über die Pläne, Ziele und Männer von Papst Franziskus.
Hintergrund

„Hat der Heilige Geist wirklich das Parteibuch der Bergoglio-Partei?“

Das Wochen­ma­ga­zin Pan­ora­ma, ver­gleich­bar dem deut­schen Wochen­ma­ga­zin Focus, ver­öf­fent­lich­te eine Repor­ta­ge über das Pon­ti­fi­kat von Papst Fran­zis­kus mit der Fra­ge, die unbe­ant­wor­tet bleibt, ob der Papst sich wirk­lich sicher kein kön­ne, daß der Hei­li­ge Geist sich das Par­tei­buch der inner­kirch­li­chen Par­tei­ung von Fran­zis­kus zuge­legt hat.

Don Nicola: In Rom werden „stalinistische Methoden“ angewandt.
Nachrichten

„Vielleicht müssen wir bald nach St. Peter, um die Räubersynode anzuklagen“

(Rom) Der bekann­te Lit­ur­gi­ker Don Nico­la Bux kri­ti­sier­te ver­gan­ge­ne Woche die Ent­las­sung ange­se­he­ner Moral­theo­lo­gen und die Abwick­lung der Lehr­stüh­le für Moral­theo­lo­gie am Päpst­li­chen Insti­tut Johan­nes Paul II. für Ehe und Fami­lie. Don Bux wirft den Ver­ant­wort­li­chen im Vati­kan vor, „sta­li­ni­sti­sche Metho­den“ anzu­wen­den. Jene, die heu­te in der Kir­che das Sagen hät­ten, so der Lit­ur­gi­ker, „pasto­ra­li­sie­ren

Don Nicola Bux: Gehorsam gegenüber dem Papst besteht nur, solange er die Glaubenslehre bewahrt.
Hintergrund

„Wir sind inmitten einer Glaubenskrise“ — Das vollständige Interview von Don Nicola Bux

(Rom) Der voll­stän­di­ge Wort­laut des Inter­views mit dem bekann­ten Lit­ur­gi­ker und Ver­trau­ten von Bene­dikt XVI., Don Nico­la Bux. Es wur­de vom Vati­ka­ni­sten Edward Pen­tin unmit­tel­bar geführt, nach­dem bekannt gewor­den war, daß Papst Fran­zis­kus den Vier Kar­di­nä­len der Dubia (Zwei­fel) zum umstrit­te­nen nach­syn­oda­len Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia eine Audi­enz ver­wei­gert. Fran­zis­kus wei­gert sich nicht nur seit neun

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Liturgie & Tradition

Summorum Pontificum — Eine Hoffnung für die ganze Kirche

(Rom) Die Fra­ge der kor­rek­ten und wür­di­gen Zele­bra­ti­on des Hei­li­gen Meß­op­fers wird immer auf der Tages­ord­nung der Kir­che ste­hen. Mit die­ser Aus­sa­ge könn­te man den neu­erschie­ne­nen Sam­mel­band der 3. Tagung zum Motu pro­prio Summo­rum Pon­ti­fi­cum zusam­men­fas­sen. Zur Begrün­dung wird genannt: in erster Linie wegen der offen­sicht­li­chen, wenn auch oft ver­ges­se­nen Ver­bin­dung zwi­schen Glau­ben und Gebet,