"New York Times" fordert "religiöse Linke" auf in die politische Arena zu steigen und den Kampf um die "Moral-Agenda des Landes" aufzunehmen.
Genderideologie

New York Times: „Religiöse Linke soll Kampf um Moral-Agenda des Landes aufnehmen“

(New York) In der Sonn­tags­aus­ga­be vom 11. Juni ver­öf­fent­lich­te die New York Times auf der Titel­sei­te einen unge­wöhn­li­chen Arti­kel. Lau­rie Good­stein for­der­te dar­in „reli­gi­ös Libe­ra­le“ auf, den „poli­ti­schen Kampf“ um die „Moral­agen­da der Nati­on“ auf­zu­neh­men und erteil­te für die­sen „Kampf“ gleich Regie­an­wei­sun­gen. Jüng­ste Ereig­nis­se deu­ten an, daß der Appell nicht unge­hört ver­hallt ist. Dazu aber

Kardinal Peter Turkson: "Maßnahmen von Präsident Trump zu Migration und Klima besorgen" Kritik an Trump
Nachrichten

„Vatikan besorgt über Maßnahmen Trumps“ — Für New York Times eine Schlagzeile für die Titelseite

(New York) Der Feind mei­nes Fein­des ist mein Freund? Das scheint spä­te­stens seit der Wahl von Donald Trump zum US-Prä­­si­­den­­ten zu gel­ten, und zwar ganz kon­kret für das Ver­hält­nis zwi­schen dem libe­ra­len und lin­ken Main­stream auf der einen und Papst Fran­zis­kus und dem von ihm geführ­ten Vati­kan auf der ande­ren Sei­te. Die New York Times

Nachrichten

Nach NYTimes, Washington Post nun die BBC: Was steckt hinter der Anti-Burke-Kampagne?

(Lon­don) Nach New York Times, Washing­ton Post, La Naci­on und Publi­co greift nun auch die BBC Kar­di­nal Bur­ke an. „Seit wann sind die­se gro­ßen welt­li­chen Medi­en papst­freund­lich?“ frag­te die katho­li­sche Nach­rich­ten­sei­te SMM. Es geht um einen Rich­tungs­streit in der Kir­che, bei dem die libe­ra­len Medi­en nie auf der Sei­te derer ste­hen, die Glau­­bens- und Moral­leh­re

Washington Post: „Härtere Maßnahmen“ gegen Kardinal Burke gefordert
Genderideologie

New York Times und Washington Post fordern vom Papst hartes Vorgehen gegen Kardinal Raymond „Breitbart“ Burke

(Washington/Rom) Die bei­den links­li­be­ra­len Leit­me­di­en der USA, die New York Times und die Washing­ton Post, befin­den sich im offe­nen Krieg mit dem neu­en amtie­ren­den US-Prä­­si­­den­­ten Donald Trump. Bei­de Tages­zei­tun­gen setz­ten in den ver­gan­ge­nen Tagen die­sel­be Stra­te­gie ein und attackier­ten den US-ame­­ri­­ka­­ni­­schen Kar­di­nal Ray­mond Bur­ke mit der indi­rek­ten Absicht, Papst Fran­zis­kus damit unter­stüt­zen zu wol­len, vor