Corriere della Sera über Papst-Besuch in Kolumbien: ein Besuch der mit dem "Friedensvertrag" mit den kommunistischen FARC zusammenhängt, aber "nichts damit zu tun hat".
Hintergrund

Der Politiker Franziskus – und sein Kolumbien-Besuch, der „nichts mit dem Friedensvertrag mit den FARC zu tun hat“

(Bogota) Vom 6. bis 11. September wird Papst Franziskus Kolumbien besuchen. Ein Besuch, der unter starken Geburtswehen litt und noch immer zu leiden scheint. Seit die Reise vom Heiligen Stuhl offiziell bestätigt wurde, wird vom Vatikan mit Nachdruck betont, daß es sich ausschließlich um eine Pastoralreise handle. Pastorale Gründe spielen bei einem Papst natürlich immer

1989: Abschied am Grab des ermordeten Bischofs von Arauca, Msgr. Jesus Emilio Jaramillo Monsalve MXY
Christenverfolgung

Wird Papst Franziskus den von marxistischen Guerilleros ermordeten Bischof Jaramillo seligsprechen?

(Rom) Papst Franziskus wird im kommenden September Kolumbien besuchen. Das Land erlebte einen jahrzehntelangen Krieg zwischen Regierung und marxistischen Guerillagruppen, die sich zum Teil durch Drogenhandel finanzierten. Staatspräsident Juan Manuel Santos handelte mit den linken FARC-Rebellen einen „Friedensplan“ aus, der von Papst Franziskus unterstützt, aber von der Mehrheit der Kolumbianer in einer Volksabstimmung abgelehnt wurde.

Jesuitengeneral Arturo Sosa unterzeichnete 1989 ein Manifest, das Fidel Castro als einen "Helden" feierte.
Christenverfolgung

Jesuitengeneral Arturo Sosa Abascal unterzeichnete 1989 Lobeshymne auf Fidel Castro und die Kubanische Revolution

(Havanna) Der Lebenslauf von Arturo Sosa Abascal, des seit Oktober 2016 amtierenden 31. Generaloberen des Jesuitenordens, liest sich streckenweise wie der eines waschechten Marxisten. In den späten 70er Jahren, in der Hochblüte der Befreiungstheologe, befaßte er sich mit der Frage, wie der christliche Glauben marxistisch vermittelt werden könne. Noch viele Jahre später reihte er sich

"Die marxistische Vermittlung des christlichen Glaubens" ist ein Schlüsseldokument zur jüngsten Geschichte des Jesuitenordens und den Sympathien eines Teiles der Jesuiten für die marxistische Befreiungstheologie. Pater Sosa wurde am 14. Oktober 2016 zum neuen Generaloberen des Jesuitenordens gewählt, dem auch Papst Franziskus angehört ("Ich bin ein Jesuit").
Christenverfolgung

Die marxistische Vermittlung des christlichen Glaubens – Von Arturo Sosa Abascal (1978), dem neuen Jesuitengeneral

Am vergangenen 14. Oktober wurde Pater Arturo Marcelino Sosa Abascal zum neuen Generaloberen des Jesuitenordens gewählt. Damit geriet sein Aufsatz „Die marxistische Vermittlung des christlichen Glaubens“ (La mediacion marxista de la Fe cristiana) in die Aufmerksamkeit, den der nunmehrige „Schwarze Papst“ 1978 verfaßt hatte. Es ist Prof. Endre A. Bardossy zu verdanken, daß dieser Aufsatz

Oscar Eduardo Miñarro, der von Papst Franziskus neuernannte Weihbischof von Merlo-Moreo
Genderideologie

Tercermundismo, Volkstheologie, Opcion por los pobres

(Buenos Aires) Papst Franziskus ernannte am 19. September Oscar Eduardo Miñarro zum Weihbischof der argentinischen Diözese Merlo-Moreno. Der 1960 in Buenos Aires geborene neue Bischof ist ein Vertreter einer bestimmten argentinischen „Tradition“: des rebellischen Linksdralls der Dritte-Welt-Ideologie, dem Papst Franziskus nicht nur in Argentinien Blumen streut.

Kommunistisch-anarchistische Kämpfer der "Internationalen Brigaden" rissen die Gräber von Ordensfrauen auf und warfen sie zum "Sieg" auf die Straße
Christenverfolgung

Spanien – 80 Jahre Initiative patriotischer Generäle zur Verteidigung von Kirche und Vaterland

Von Wolfram Schrems* Am Karmelitermarkt im 2. Wiener Gemeindebezirk gibt es ein Gedenkrelief für einen gewissen Alfred Ochshorn und einige kleinere Tafeln (im Format der sogenannten „Stolpersteine“) für andere Leute, die in Spanien „gegen den Faschismus kämpften“. Da sich der Beginn des Spanischen Bürgerkriegs, der 17. Juli 1936, bald zum achtzigsten Mal jährt, sei hier

Handelt linksradikaler Aktivismus im Einvernehmen mit der offiziellen Politik?
Forum

Refugees welcome! All cops are bastards! Bundesheer abschaffen!

von Wolfram Schrems* Fuck Frontex! Patrioten sind Idioten! Faschismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen! Kein Mensch ist illegal! Kein Gott – kein Staat! – Das sind einige der derzeit populärsten Parolen, die man in großer Zahl an die Hauswände Wiens gesprayt und geschmiert oder als Aufkleber und Plakate affichiert vorfindet. In der Regel ordnet

Michel Landau, Caritas-Präsident, bei seiner Rede vor dem SPÖ-Parlamentsklub.
Hintergrund

Die Caritas und die „false-flag-operations“ des österreichischen Restkatholizismus

(Wien) Wofür steht die Caritas? Caritas-Direktoren genießen in Österreich seit Prälat Leopold Ungar (Direktor 1964-1991) besondere mediale Aufmerksamkeit. Es folgten Helmut Schüller (1991-1995), heute bekannt als Vorsitzender der ungehorsamen Priester; Franz Küberl (1995-2013) als bisher einziger Laie; und seit Herbst 2013 Msgr. Michael Landau. Doch wofür steht die Caritas eigentlich, die sich selbst als „Konzern