Zu Medjugorje herrscht erneut hektisches Treiben hinter den Kulissen.
Hintergrund

Hoser: „Erste sieben Erscheinungen könnten noch dieses Jahr anerkannt werden“ – Hat Papst Franziskus wirklich Meinung geändert?

(Sara­je­wo) Der­zeit fin­det in der Kir­che erneut ein hek­ti­sches Trei­ben hin­ter den Kulis­sen zu Med­jug­or­je statt. „Alles geht in die rich­ti­ge Rich­tung“, sagt der päpst­li­che Son­der­ge­sand­te Hen­ryk Hoser zu Med­jug­or­je. Die ersten sie­ben Erschei­nun­gen könn­ten noch in die­sem Jahr aner­kannt wer­den, so die Schluß­fol­ge­rung des pol­ni­schen Bischofs am Ende sei­ner Med­­ju­g­or­­je-Mis­­si­on. Was aber könn­te Papst
Hat Papst Franziskus zu Medjugorje Meinung geändert?
Nachrichten

Kardinal Simoni: Papst Franziskus habe „Meinung zu Medjugorje geändert“

(Rom) Papst Fran­zis­kus habe sei­ne Mei­nung zu den angeb­li­chen Erschei­nun­gen von Med­jug­or­je „geän­dert“ und ste­he davor, „gute Nach­rich­ten“ anzu­kün­di­gen. Dies gab Kar­di­nal Ernest Simo­ni bekannt, der von Papst Fran­zis­kus zum 28. Inter­na­tio­na­len Jugend­fe­sti­val in Med­jug­or­je ent­sandt wurde.
In Fatima werden derzeit nicht die Homo-Farben gezeigt. Der berühmte Wallfahrtsort wurde im 100. Jahr der Marienerscheinungen für die Kinderwallfahrt geschmückt.
Genderideologie

Fatima mit Homo-Farben? Nein, bunte Tücher für die Kinderwallfahrt

(Fati­ma) Der Monat Juni wird von der Homo-Bewe­­gung als „Monat des Homo-Stol­­zes“ bean­sprucht. Monts­er­rat Sanmartà­ Fernán­dez berich­te­te am ver­gan­ge­nen Diens­tag auf dem spa­ni­schen Blog Como Cara de Almen­dro: „Neue Pro­fa­na­ti­on in Fati­ma. Homo-Fah­­ne an den Säu­len des Hei­lig­tums ausgehängt.“
Francisco und Jacinta - Heilige Kinder von Fatima
Buchbesprechungen

Francisco und Jacinta, die heiligen Kinder von Fatima – Buchbesprechung von Prof. Josef Seifert

Eine bewe­gen­de Wall­fahrt nach Fati­ma am 100. Jah­res­tag der ersten Mari­en­er­schei­nung vom 13. Mai 1917 und das ergrei­fen­de Erleb­nis der am 13. Mai 2017 erfolg­ten Hei­lig­spre­chung der bei­den ein­fa­chen Hir­ten­kin­der Fran­cis­co und Jac­in­ta drän­gen mich, der Öffent­lich­keit die­ses kost­ba­re, ja wun­der­ba­re Werk über die bei­den neu­en Hei­li­gen vor­zu­stel­len. Deren Hei­lig­keit beschämt uns Aka­de­mi­ker in gewis­ser
Medjugorje: Papst Franziskus hat eine Lösung im Kopf und beginnt sie langsam umzusetzen. Der erste Schritt war Kritik an der "Briefträger-Madonna", der zweite am vergangenen Samstag eine "Bombe" gegen die Medjugorje-Pilger. Dennoch ist die "Lösung" des Papstes, aus pastoralen Gründen wohlwollender als die Haltung der Glaubenskongregation.
Hintergrund

Medjugorje, die „pastorale“ Lösung von Franziskus und die negative Haltung der Glaubenskongregation

(Rom) Die „Bom­be“ (Ric­car­do Cascio­li), die Papst Fran­zis­kus auf dem Rück­flug aus Fati­ma gegen „Mil­lio­nen von Gläu­bi­gen“ abfeu­er­te, die seit 1981 nach Med­jug­or­je gepil­gert sind, ver­an­laß­te zu einer ersten Gegen­maß­nah­me, um die Trag­wei­te etwas abzu­fe­dern. Dazu gehört ein Arti­kel, der heu­te vom päpst­li­chen Haus­va­ti­ka­ni­sten Andrea Tor­ni­el­li bei Vati­can Insi­der ver­öf­fent­licht wur­de. Tor­ni­el­li, der im der­zei­ti­gen
Papst Franziskus und Medjugorje: "kurzer Prozeß", "Intrige" oder ... "pastorale Betreuung"?
Nachrichten

Papst Franziskus verwirft 99 Prozent der Medjugorje-Botschaften – Der Rest müsse weiter untersucht werden

(Rom) Die jüng­sten Aus­sa­gen von Papst Fran­zis­kus zu Med­jug­or­je sor­gen unter Katho­li­ken für ein Wech­sel­bad der Gefüh­le und schaf­fen den­noch kei­ne Klar­heit. Das katho­li­sche Kir­chen­ober­haupt stell­te sich auf dem Rück­flug aus Fati­ma am ver­gan­ge­nen Sams­tag wie gewohnt den Fra­gen der mit­flie­gen­den Jour­na­li­sten. Dabei kam Fran­zis­kus auch auf den Abschluß­be­richt der soge­nann­ten Rui­­ni-Kom­­mi­s­­si­on zu Med­jug­or­je zu
Papst Franziskus in Fatima: Die Neuinterpretation der Botschaft von Fatima nach den soziologischen Kategorien von Papst Bergoglio hat wenig mit dem zu tun, was die Gottesmutter 1917 ankündigte.
Forum

Papst Franziskus und die soziologische Neuinterpretation der Botschaft von Fatima

Von Rober­to de Mat­tei* 500.000 Men­schen erwar­te­ten Papst Fran­zis­kus für die Hei­lig­spre­chung der bei­den Hir­ten­kin­der Fran­cis­co und Jac­in­ta, von neun und elf Jah­ren, auf dem rie­si­gen Platz des Hei­lig­tums von Fati­ma. Zusam­men mit ihrer Cou­si­ne, Lucia dos San­tos, sahen sie zwi­schen dem 13. Mai und dem 13. Okto­ber 1917 die Got­tes­mut­ter und ver­nah­men ihre Wor­te.
100 Jahre Fatima: 100. Jahrestag der ersten Marienerscheinung mit Papst Franziskus, der die beiden Seherkinder Francisco und Jacinta Marto heilig sprach
Nachrichten

„Wir haben eine Mutter!“ – 100 Jahre Fatima: Predigt von Papst Franziskus zur Heiligsprechung der Seherkinder Marto

PILGERREISE VON PAPST FRANZISKUS ZUM HEILIGTUM UNSERER LIEBEN FRAU VON FATIMA zum 100. Jah­res­tag der Erschei­nun­gen der Jung­frau Maria in der Höh­le Cova da Iria (12.–13. Mai 2017) HEILIGE MESSE MIT HEILIGSPRECHUNG DER SELIGEN FRANCISCO MARTO UND JACINTA MARTO PREDIGT DES HEILIGEN VATERS Gedenk­tag Unse­rer Lie­ben Frau von Fati­ma Platz vor dem Hei­lig­tum von Fati­ma Sams­tag, 13.