Papstmesse zum Fest Unserer Lieben Frau von Guadalupe am 12. Dezember im Petersdom – mit einer Absage...
Hintergrund

Papst sagt Nein zu Maria Corredemptrix

(Rom) Nicht wenige Gläubige, auch Kardinäle und Bischöfe werden es als „Watsche“ empfinden, um es bayerisch zu sagen, was Papst Franziskus verabreichte. Das Kirchenoberhaupt stellte klar, daß die Verkündigung eines Dogmas, daß Maria Corredemptrix, also „Miterlöserin“ sie, für ihn nicht in Frage komme. Es wäre das fünfte Mariendogma.

Am 7. Dezember wurde Fontanelle bei Montichiari als Diözesanes Marienheiligtum errichtet.
Nachrichten

Montichiari als Diözesanes Marienheiligtum errichtet

(Rom) Tausende von Gläubigen waren am 7. Dezember gekommen, um in Montichiari im Bistum Brescia den Feierlichkeiten zur Errichtung des Diözesanen Heiligtums der Rosa Mistica und Mutter der Kirche beizuwohnen. Montichiari gehört neben Medjugorje weltweit zu den bekanntesten und ältesten unter den jüngeren Orten, an denen Marienerscheinungen stattgefunden haben sollen. Die geänderte Haltung der Ortskirche

Sr. Lucia mit Bischof Jose Alves Correia da Silva von Leiria im Jahr 1946.
Hintergrund

Sr. Lucia von Fatima – zwei Personen, zwei Botschaften

Von Wolfram Schrems* Die Ungereimtheiten um die Identität von Sr. Lucia dos Santos sind bereits in zwei Artikeln (vom 21. September und vom 12. Oktober) ausführlich dargelegt worden. Es kann kein vernünftiger Zweifel bestehen, daß das vorliegende Bild- und Filmmaterial auf die Existenz zweier Individuen hindeutet. Das wirft natürlich schwerwiegende Fragen auf. Diese sind im

Medjugorje
Hintergrund

Mafia kontrolliert Teile von Medjugorje

(Sarajevo) Medjugorje ist bereits reich an ganz unterschiedlichen Kapiteln. Nun fügte der Päpstliche Sondergesandte, Erzbischof Henryk Hoser, ein neues hinzu. Er beklagte, daß die Camorra, die neapolitanische Mafia, in dem herzegowinischen Ort mitmische.

Medjugorje: Ist dort die Gottesmutter erschienen und erscheint sie noch immer?
Nachrichten

Wallfahrten nach Medjugorje weiterhin untersagt

(Sarajewo) Die zuständige Diözese Mostar in Bosnien-Herzegowina bekräftigte, daß kirchliche Institutionen weiterhin keine Wallfahrten zu den kirchlich nicht anerkannten Marienerscheinungen in den herzegowinischen Ort Medjugorje machen dürfen. Damit widersprach sie jüngsten Medienberichten zu Aussagen des polnischen Erzbischofs Henryk Hoser, der sich im Auftrag von Papst Franziskus einige Monate mit Medjugorje befaßt hatte.