Papst Franziskus warnte gestern die Apostolischen Nuntien (Botschafter) mit einer ungewöhnlichen Fußnote.
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Papst Franziskus warnt die Apostolischen Nuntien

(Rom) „Wegen der psychischen Hygiene“, so versicherte Papst Franziskus, lese er keine Internetseiten und Blogs, die Kritik an seiner Amtsführung üben. Die Apostolischen Nuntien aus aller Welt warnte er gestern davor, „Blogs zu betreiben“ oder sich „sogar Gruppen anzuschließen“, die ihm kritisch gegenüberstehen. In derselben Ansprache zitierte Franziskus dann aber just eine jener Internetseiten, von

Wiederholt waren in der Vergangenheit zwei Versionen von Papst-Ansprachen im Umlauf. Nun übt eine papstnahe, öffiziöse Einrichtung des Vatikans Kritik an dieser Kommunikationspolitik von Franziskus.
Hintergrund

Vatikanmedium übt Kritik an päpstlicher Kommunikationspolitik

(Rom)  Mit Aussagen von Papst Franziskus gibt es seit seinem Amtsantritt einige Probleme. Das betrifft nicht nur manche Inhalte, sondern auch die Formen der Kommunikation. Das gilt nicht nur für seine „privaten“ Äußerungen, sondern auch für Wortmeldungen mit lehramtlichem Anspruch. Unterschiedliche Textversionen beschäftigen nicht nur Journalisten, sondern Theologen, Kirchenrechtler und alle, die sich mit ihnen

Quo vadis Francisce
Hintergrund

Quo vadis Francisce? Warum verhält sich Papst Franziskus wie ein Getriebener?

(Rom) Die satirische Darstellung ist nicht mehr taufrisch, sondern stammt bereits vom Oktober 2015. Bald zwei Jahre später hat sie nichts an Aktualität verloren, weshalb sie jüngst von einem römischen Blogger, einem anonymen Priester, aufgegriffen wurde. Im Herbst 2015 machte sich ein überzeugter Bergoglianer einige erstaunlich kritische Gedanken. Es handelte sich um Luis Badilla, Leiter